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	<title>Peißenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pei%C3%9Fenberg&amp;diff=105109&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Babyauditor: /* Politik */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pei%C3%9Fenberg&amp;diff=105109&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-15T10:22:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Peissenberg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/47/58/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/03/55/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Peißenberg in WM.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Weilheim-Schongau&lt;br /&gt;
|Höhe              = 584&lt;br /&gt;
|PLZ               = 82380&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08803&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09190139&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE PBG&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 25 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 77&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.peissenberg.de/ www.peissenberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Frank Zellner&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Peissenberg Alpen.jpg|mini|320px|Peißenberg vom Osthang des Hohen Peißenberges bei Windkreuth]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peißenberg im Winter.jpg|mini|320px|rechts|Der Nordteil des Ortes im Winter; im Vordergrund das Krankenhaus, rechts außen die St.-Johann-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peissenberg - Grandlmoos - Peissenberg Pfarrkirche u Aich v SW.jpg|mini|Peißenberg von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peißenberg, WM östl - Ammerniederung, Oderding v SW, Dezembermorgen.jpg|mini|Ammersenke östlich von Peißenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberhausen, WM - Berg westl - Peißenberg, Hoher Peißenberg v O 201215.jpg|mini|Peißenberg mit dem Hohen Peißenberg von Osten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peißenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1919 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterpeißenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] und dessen gleichnamiger Hauptort im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Weilheim-Schongau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Peißenberg liegt in der Mitte des [[Pfaffenwinkel]]s im Alpenvorland, zwischen dem [[Hoher Peißenberg|Hohen Peißenberg]] und dem Guggenberg am linken [[Ammer (Ammersee)|Ammerufer]]. Die Gegend ist ländlich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat zwei größere Teile: Nord („Dorf“) und Süd („Wörth“), die durch die Bergehalde getrennt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 25 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Peißenberg |val=601|zugriff=2019-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=96330209673 |objekt=Gemeinde Peißenberg |abruf=2021-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=16em|anzahl=3|gesamtbreite=60em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Aich (Peißenberg)|Aich]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Ammerhöfe]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Armeleiten]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Berghof (Peißenberg)|Berghof]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Berghofsiedlung]] (Siedlung)&lt;br /&gt;
* [[Buchen (Peißenberg)|Buchen]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Fendt (Peißenberg)|Fendt]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Ficht (Peißenberg)|Ficht]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Guselried]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Hohenwart (Peißenberg)|Hohenwart]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Oberbuchau]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* Peißenberg (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Rapoltskreut]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Sankt Georg (Peißenberg)|Sankt Georg]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Sankt Michael (Peißenberg)|Sankt Michael]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Scheithauf]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Scheithauf-Torfwerk]] (Siedlung)&lt;br /&gt;
* [[Schlag (Peißenberg)|Schlag]] (Weiler), mit [[Burgstall Schlag]]&lt;br /&gt;
* [[Schweiber (Peißenberg)|Schweiber]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Strallen]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Sulz (Peißenberg)|Sulz]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Taigschuster]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Tritschenkreut]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Unterbuchau]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Windkreut]] (Weiler)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden: [[Wessobrunn|Wessobrunn (Gemeindeteile Forst und Paterzell)]], [[Polling (bei Weilheim)|Polling]], [[Oberhausen (bei Peißenberg)|Oberhausen]], [[Böbing]] und [[Hohenpeißenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Peißenberg befindet sich am Übergang der Vorland[[molasse]] zur [[Subalpine Molasse|Faltenmolasse]]. Die sogenannte Peißenberger Schuppe (ehemals als Mulde bezeichnet) bildet von Norden her kommend den ersten geologisch markanten Bereich der Faltenmolasse im Raum Peißenberg. Weiter südlich folgt die Rottenbucher Mulde. In den steil einfallenden Mulden- bzw. Schuppenschenkeln kommen auch die ursprünglich tiefer gelegenen, kohleführenden Schichten recht nah an die Erdoberfläche heran, was den Abbau der Kohle dort ermöglicht hat. Der [[Hoher Peißenberg|Hohe Peißenberg]] befindet sich am südlichsten Teil der Vorlandmolasse, deren Schichten dort steil nach oben aufgerichtet wurden (aufgerichtete Molasse). Sowohl die Ablagerung der Schichten, als auch deren spätere Auffaltung fand im Zeitalter des [[Tertiär]]s statt. Unterhalb der Molassegesteine werden in den Malmkalken große Thermalwasservorkommen vermutet, die geothermisch genutzt werden könnten. Die tertiären Schichten werden nach oben hin von unterschiedlich mächtigen [[Quartär (Geologie)|quartären]] Schichten (vor allem Schotter und [[Moräne]]) überlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Das Klima in Peißenberg ist relativ kühl, mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 7,5 °C. Der Durchschnittsniederschlag ist 1200&amp;amp;nbsp;mm. Die niederschlagsreichsten Monate sind Juni und Juli, wobei auch im Januar ein hoher Wert registriert wird. Dieser verteilt sich auf ungefähr 160 Tage, während in der Hälfte dieser Tage Schnee fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochwasserereignisse ===&lt;br /&gt;
1999 hatte die Ammer Hochwasser. Außer wenigen vollgelaufenen Kellern war im Ort selbst nichts passiert, der Campingplatz nahe der Kläranlage wurde jedoch völlig überschwemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2005 kam das nächste Hochwasser. Auch dieses Mal konnte der Damm dank seiner Erhöhung nach 1999 den Ort retten, jedoch wurde eine noch nicht fertiggestellte Brücke für die Umgehungsstraße von den sich aufstauenden Baumstämmen zerstört – auch ein gezielt eingeleiteter Dammbruch konnte dies nicht verhindern. Während der Monate Juni und Juli hatte an der Brücke aufgrund von Hochwasserschutzmaßnahmen nicht gebaut werden dürfen (zu dieser Zeit hatte die Ammer allerdings Niedrigwasser), und als die Bauarbeiten im August wiederaufgenommen wurden, ereignete sich das Hochwasser. Auch 2005 wurde der Campingplatz schwer in Mitleidenschaft gezogen. Große Schäden richtete ein [[Starkregen]]ereignis im Sommer 2016 im Bereich der Schongauer Straße und der Bachstraße an, als der Wörthersbach über die Ufer trat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/lokales/weilheim/peissenberg-ort29264/ueberflutete-keller-verschlammte-strassen-land-unter-peissenberg-6445109.html Merkur.de: Land unter in Peißenberg (abgerufen am 2. Juni 2019)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Älteste Funde menschlicher Aktivität auf Peißenberger Gebiet stammen aus der [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[Hallstattzeit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexS438&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Max Biller: &amp;#039;&amp;#039;Peißenberger Heimatlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage 1984, S. 438.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab auch Münzfunde aus der Römerzeit, und aus der [[Merowinger]]zeit stammen Reihengräber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexS438&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste schriftliche Erwähnungen stammen aus dem 11. Jahrhundert, unter anderem aus Aufzeichnungen des [[Kloster Benediktbeuern|Klosters Benediktbeuern]], das seit dem 10. Jahrhundert hier Besitzungen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexS438&amp;quot; /&amp;gt; Die älteste Urkunde im Peißenberger Archiv trägt ein Siegel von 1659 und bezieht sich auf ein Vorgängerschreiben von 1602. Wichtiges Ereignis war der Titel Kurort für den Nordwestteil des Ortes, damals &amp;#039;&amp;#039;Sulz&amp;#039;&amp;#039;, das damit zu [[Bad Sulz]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte zum [[Rentamt München]] und zum [[Pfleggericht Rauhenlechsberg|Landgericht Rauhenlechsberg]] des [[Kurfürstentum Bayern|Kurfürstentums Bayern]]. Im Zuge der Verwaltungsreformen im [[Königreich Bayern]] entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die heutige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensänderung, Markt ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Unterpeißenberg&amp;#039;&amp;#039; wurde am 1. März 1919 amtlich in &amp;#039;&amp;#039;Peißenberg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=591}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zum [[Marktgemeinde|Markt]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Max Biller: &amp;#039;&amp;#039;Peißenberger Heimatlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage von 1984, S. 440.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bergwerk Peißenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen 19. Jahrhundert wurde mit dem systematischen Abbau von [[Pechkohle]] am [[Hoher Peißenberg|Hohen Peißenberg]] begonnen. Die Vorkommen waren seit etwa 1580 bekannt, als ein Hirtenjunge ein Lagerfeuer machen wollte und plötzlich der ganze Boden in Brand geriet. Durch die sich stärker entwickelnde Kohlennachfrage im Zuge der [[Industrialisierung]] wurden die Bodenschätze für den Abbau immer interessanter. In der Folge entwickelte sich Peißenberg zu einem Bergwerksdorf, heute noch sichtbar an den vielen Stollen und an neuer und alter [[Bergehalde]]. Es wird angenommen, dass durch den Bergbau die Kur-Quelle von Bad Sulz versiegte, das deswegen den Kurortstatus verlor. Maximal rund 3500 Menschen hatten im Bergwerk Peißenberg ihren Arbeitsplatz. Ab 1927 wurde das Bergwerk durch die [[BHS-Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke|BHS]] betrieben. Im Dezember 1919 kamen 15 Bergleute bei Explosionen im Bergwerk Peißenberg zu Tode. Der Bergbau wurde, obwohl er seinerzeit auf dem modernsten Stand der Technik war, zunächst 1966 an den Standorten [[Hausham]] und [[Penzberg]] eingestellt und schließlich 1971 auch in Peißenberg aufgegeben. Um nach der Schließung des Bergwerks den Bergleuten gezielt neue Arbeitsplätze zu verschaffen, wurden damals in Peißenberg Fertigungsstandorte und Firmen angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Max Biller, &amp;#039;&amp;#039;Peißenberger Heimatlexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2., erweiterte Auflage von 1984, S. 132, mit Quellenverweis auf: Christine Erhard.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort hält die Erinnerung an die Ära des Bergbaues unter anderem durch die Einrichtung des Bergbaumuseums wach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab es am 27. Februar 1945 einen [[Luftangriff]] auf Peißenberg, der wahrscheinlich das Bergwerk hätte treffen sollen, stattdessen wurden Gebäude zwischen Maistraße und Landesweg getroffen, bei dem es Tote gab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weilheimer Tagblatt&amp;#039;&amp;#039;, Wochenendausgabe von 28. Februar/1. März 2015, Lokalteil, S. 7 (Samstagsseite)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gemeindewerke-peissenberg.de/fileadmin/user_upload/Wir_ueber_uns/PB_26_Mai_Juni_Online.pdf |wayback=20160304072520 |text=Peißenberg: Wir über uns, Nr. 26, Mai–Juni 2015, S. 2 |archiv-bot=2024-04-13 21:09:33 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 27. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Peißenberg - Neue Bergehalde - Wörth v NO 221120 - 02.jpg|mini|Wörth, der südliche Teil von Peißenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurden am 1. Januar 1978 Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde [[Ammerhöfe]] mit damals etwa 600 Einwohnern&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=595}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und St. Georg, ein ehemals abgelegener Hof, also hauptsächlich südlich des Ortes in loser Anordnung liegende oft landwirtschaftliche Anwesen, Teil des Gemeindegebiets.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindegebiet.&amp;#039;&amp;#039; In: Max Biller: &amp;#039;&amp;#039;Peißenberger Heimatlexikon.&amp;#039;&amp;#039; zweite erweiterte Auflage. von 1984, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* Zwischen 1988 und 2018 wuchs der Markt von 10.694 auf 12.595 um 1.901 Einwohner bzw. um 17,8 %.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1840 || 1871 || 1900 || 1925 || 1939 || 1950 || 1961 || 1970 || 1987 || 1991 || 1995 || 2000 &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;statKommual&amp;quot;&amp;gt;[https://www.statistik.bayern.de/statistikkommunal/09190139.pdf Kommunalstatistik von Peißenberg], abgerufen am 21. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bevoelkerungsstatistik&amp;quot;&amp;gt;[http://www.peissenberg.de/zahlen-fakten/bevoelkerungsstatistik/ Bevölkerungsstatistik], abgerufen am 8. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 881 || 1.095 || 2.544 || 5.376 || 6.780 || 8.993 || 9.707 || 10.309 || 10.675 || 11.392 || 11.658 || 12.271 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=16 class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr ||  2005 || 2010 || 2015 || 2020 ||   ||  ||  ||  ||  ||  ||   ||&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 12.503 || 12.555 || 12.516 || 12.674 ||  ||  ||   ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Peißenberg - Bergstr - Pfarrkirche St Johann Baptist v SW, Weilheim 04.jpg|mini|Pfarrkirche [[St. Johannes Baptist (Peißenberg)|St. Johann Baptist in Peißenberg]], dahinter Weilheim i. OB]]&lt;br /&gt;
Mit 7.399 Mitgliedern gehörten (2019) 55,4 % der Bevölkerung der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] an, 11,0 % zählten sich zur evangelischen Kirche und 36,6 % waren [[konfessionslos]] oder gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.peissenberg.de/rathaus/wissenswertes-ueber-peissenberg/zahlen-und-fakten.html#c1581 Zahlen und Fakten: Markt Peißenberg (abgerufen am 24. April 2021)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der evangelischen und katholischen Kirchenmitglieder an der Gesamtbevölkerung ist seitdem gesunken. Mit Stand Oktober 2025 gehörten noch 45,0 % der Bevölkerung der katholische Kirche an, 9,8 % zählten sich zur evangelischen Kirche und 45,3 % waren konfessionslos oder gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.peissenberg.de/fileadmin/Dokumente/Nachrichten/Bericht_zur_Bürgerversammlung_2025.pdf Bericht zur Bürgerversammlung 2025 Zahlen und Fakten : Markt Peißenberg], abgerufen am 10. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| TITEL        = Gemeinderatswahl 2026&lt;br /&gt;
| TITEL2       = Wahlbeteiligung: 62,9 %&lt;br /&gt;
| GUV          = ja&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 2026&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2020&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = CSU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 41.7&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 28.9&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 16.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 17.0&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = PL&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 15.3&lt;br /&gt;
| FARBE3       = F7FE2E&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3 = PL = &amp;lt;small&amp;gt;Peißenberger Liste&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 15.7&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 12.5&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = PBV&lt;br /&gt;
| FARBE5       = B45F04&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 12.0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 11.4&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG5 = PBV = &amp;lt;small&amp;gt;Peißenberger Bürgervereinigung&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = FW(BY)&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT6 = 9.7&lt;br /&gt;
| PARTEI7      = AfD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS7    = 14.0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT7 = 5.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ergebnisse der Gemeinderatswahlen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Partei / Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Kommunalwahlen in Bayern 2026|Wahl 2026]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.peissenberg.de/Wahl-2026-03-08/Marktgemeinderat/index.html Markt Peißenberg – Wahl des Marktgemeinderats am 08.03.2026], abgerufen am 15. März 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Wahl 2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.peissenberg.de/Wahl-2020-03-15/09190139/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_16_Gemeinde_Markt_Peissenberg.html Markt Peißenberg – Wahl des Marktgemeinderats am 15.03.2020], abgerufen am 29. März 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|Wahl 2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/thema/kommunalwahl-2014-ere73047/ Ergebnis der Kommunalwahl 2014], abgerufen am 18. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weilheimer Tagblatt&amp;#039;&amp;#039;, 18. März 2014, Lokalteil S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Kommunalwahlen in Bayern 2008|Wahl 2008]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.peissenberg.de/virtuelles-rathaus/marktgemeinderat/gemeinderat/ Gemeinderat Peißenberg], abgerufen am 8. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Wahl 2002&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.bayern.de/biz/kowa_g.php?g=a&amp;amp;schluessel=190139&amp;amp;suchbegriff=p Ergebnis der Kommunalwahl 2002], abgerufen am 6. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || 41,7 || 10 || 28,9 || {{0}}7 || 33,7 || {{0}}8 || 41,3 || 10 || 55,8 || 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[SPD Bayern|SPD]] || 16,5 || {{0}}4 || 17,0 || {{0}}4 || 27,4 || {{0}}6 || 34,2 || {{0}}8 || 31,4 || {{0}}7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Peißenberger Liste || - || - || 15,3 || {{0}}4 || 23,7 || {{0}}6 || – || {{0}}– || – || {{0}}–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Grüne Bayern|Grüne]] || 15,7 || {{0}}4 || 12,5 || {{0}}3 || – || {{0}}– || – || {{0}}– || – || {{0}}–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Peißenberger Bürgervereinigung || 12,0 || {{0}}3 || 11,4 || {{0}}3 || 15,2 || {{0}}4 || 24,5 || {{0}}6 || 12,8 || {{0}}3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Wähler Bayern|FW]] || - || - || {{0}}9,7 || {{0}}2 || – || {{0}}– || – || {{0}}– || – || {{0}}–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[AfD Bayern|AfD]] || 14,0 || {{0}}3 || {{0}}5,2 || {{0}}1 || – || {{0}}– || – || {{0}}– || – || {{0}}–&lt;br /&gt;
|- class=hintergrundfarbe5&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 100 || 24 || 100 || 24 || 100 || 24 || 100 || 24 || 100 || 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;62,9 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;58,6 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;57,7 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;65,6 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;61,0 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Erste(r) Bürgermeister(in):&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister.&amp;#039;&amp;#039; In: Max Biller, &amp;#039;&amp;#039;Peißenberger Heimatlexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2., erweiterte Auflage von 1984, S. 176 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtszeit&lt;br /&gt;
! Bürgermeister(in)&lt;br /&gt;
! Partei&amp;amp;nbsp;/ Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1870–1890&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Josef Weinbuch&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890–1893&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Josef Hutter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1894–1911&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Ulrich Schwaller&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1912&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Johann Hofer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1912–1919&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Karl Mangold&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919–1933&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kaspar Höck&lt;br /&gt;
| ab 1930 hauptamtlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933–1937&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Alexander Forthoffer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1937–1945&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Otto Walter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945–1946&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Fritz Beyerlein&lt;br /&gt;
| kommissarisch im Amt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946–1955&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Josef Zerhoch&lt;br /&gt;
| [[BayernSPD|SPD]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1955–1959&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Johann Baudrexl&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959–1972&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Hans Leibold&lt;br /&gt;
| [[BayernSPD|SPD]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972–1990&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spdpeissenberg.de/?Ortsverein:Chronik Chronik: SPD Peißenberg], abgerufen am 8. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Matthias Führler&lt;br /&gt;
| [[BayernSPD|SPD]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990–2008&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Hermann Schnitzer&lt;br /&gt;
| [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008–2020&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Manuela Vanni&amp;lt;ref&amp;gt;Bei einer Stichwahl am 30. März 2014 gegen Hans Streicher von der SPD wurde sie als Kandidatin der &amp;#039;&amp;#039;Peißenberger Liste&amp;#039;&amp;#039; mit 58,7 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| parteilos&amp;lt;br /&amp;gt;(bis März 2011 [[BayernSPD|SPD]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.merkur-online.de/lokales/peissenberg/nach-streit-eigener-fraktion-buergermeisterin-vanni-tritt-1183051.html?g=a&amp;amp;schluessel=190139&amp;amp;suchbegriff=Bürgermeisterin Vanni tritt aus SPD aus], abgerufen am 4. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020–&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Frank Zellner&lt;br /&gt;
| [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 8. März 2026 wurde Frank Zellner mit 81,8 % der Stimmen wiedergewählt (ohne Gegenkandidat).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.peissenberg.de/Wahl-2026-03-08/Buergermeister/index.html |titel=Markt Peißenberg: Wahl des ersten Bürgermeisters |abruf=2026-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
Seit 1986 unterhält Peißenberg eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde [[Saint-Brevin-les-Pins]]. Sie liegt an der [[Loire]]-Mündung in den Atlantik und damit ca. 1.300&amp;amp;nbsp;km entfernt. Des Weiteren existiert durch einen seit 1980 bestehenden Austausch eine inoffizielle Partnerschaft mit [[Apremont (Savoie)|Apremont]], einem Dorf in den französischen Alpen ([[Savoyen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Peißenberg&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Schwarz über drei zwei zu eins gestellten goldenen Bienen schwebend ein silberner Schlägel und ein silbernes Eisen mit goldenen Griffen in schräger Kreuzung.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Schlägel und Eisen stellen die Bergwerkstradition dar. Die Bienen weisen auf die früher im Gemeindegebiet sehr verbreitete Bienenzucht hin. Ferner symbolisieren sie den Fleiß der Bergmänner und der Bevölkerung. Außerdem führte das Kloster Polling Bienen und Bienenzucht im Wappen und das Dorf Unterpeißenberg war Teil der Hofmark Polling bis zur Säkularisation 1804. Das Wappen hat einen schwarzen Hintergrund. Er steht für die Pechkohle und ihre hohe Bedeutung für die Entwicklung der Gemeinde in der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1919.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gemeindeflagge|Flagge]] ist entsprechend den Wappenfarben schwarz und gelb.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Biller: &amp;#039;&amp;#039;Peißenberger Heimat-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Markt Peißenberg. 3. Auflage. Peißenberg 1998, S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nicht mehr selbstständige Gemeinde [[Ammerhöfe]] führte seinerzeit ein eigenes Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die zwei Bahnhöfe Peißenbergs sind:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Peißenberg|Peißenberg]]&amp;#039;&amp;#039; (ehemals Werksbahnhof &amp;#039;&amp;#039;Sulz&amp;#039;&amp;#039; genannt) und&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Haltepunkt Peißenberg Nord|Peißenberg Nord]]&amp;#039;&amp;#039; (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Unterpeißenberg&amp;#039;&amp;#039; genannt) an der [[Bahnstrecke Weilheim–Peißenberg]]&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Peißenberg ist Endpunkt der Bahnstrecken [[Bahnstrecke Weilheim–Peißenberg|Weilheim–Peißenberg]] und [[Bahnstrecke Schongau–Peißenberg|Schongau–Peißenberg]]. Der erste Streckenabschnitt von [[Bahnhof Weilheim (Oberbay)|Weilheim]] bis zum [[Bahnhof Unterpeißenberg|Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Unterpeißenberg&amp;#039;&amp;#039;]] wurde 1866 eröffnet. 1875 ging eine Werksbahn für den Kohleverkehr des Bergwerks Peißenberg von Unterpeißenberg bis zum Werksbahnhof &amp;#039;&amp;#039;Sulz&amp;#039;&amp;#039; in Betrieb. Die bisherige Werksbahn wurde 1879 für den Personenverkehr freigegeben und der Bahnhof Sulz 1880 in &amp;#039;&amp;#039;Peißenberg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1917 nahmen die [[Königlich Bayerische Staatseisenbahnen|Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen]] den Verkehr auf der weiterführenden [[Lokalbahn]] von Peißenberg über [[Bahnhof Peiting Ost|Peiting]] nach [[Bahnhof Schongau|Schongau]] auf. Die Strecke von Weilheim bis Peißenberg wurde durch die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] 1925 aufgrund des Kohleverkehrs elektrifiziert. Nach der Einstellung der Kohleförderung 1971 wurden die Oberleitungen nicht mehr erneuert und 1983 abmontiert, da die Strecke für die [[Deutsche Bundesbahn]] nicht mehr wirtschaftlich war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Peter Rasch | Titel=Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach. Mit Ammerseebahn, Pfaffenwinkelbahn &amp;amp; Co rund um den Bayerischen Rigi | Verlag=EOS Verlag | Ort= St. Ottilien | Jahr=2011 | ISBN=978-3-8306-7455-9 | Seiten=158–166}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute halten an den Stationen Peißenberg und Peißenberg Nord im Stundentakt Züge der [[Bayerische Regiobahn|Bayerischen Regiobahn]] (BRB) von [[Bahnhof Augsburg-Oberhausen|Augsburg-Oberhausen]] nach Schongau, die in der nachmittäglichen Hauptverkehrszeit durch Verstärkerzüge zwischen [[Bahnhof Geltendorf|Geltendorf]] und Peißenberg auf einen Halbstundentakt verstärkt werden{{Kursbuchlink|Nummer=962|Text=.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ortskern führt die [[Bundesstraße 472|B&amp;amp;nbsp;472]] von Irschenberg nach Marktoberdorf. Im Dezember 2008 wurde, zur Entlastung des Ortes, eine Umgehungsstraße eröffnet, die südlich und östlich am Markt vorbeiführt. Nicht weit im Osten, bei [[Huglfing]], führt die [[Bundesstraße 2|B&amp;amp;nbsp;2]] (München – Garmisch-Partenkirchen) vorbei. Die Autobahnanschlussstelle liegt bei Sindelsdorf, ungefähr 30&amp;amp;nbsp;km östlich der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Agfa|Agfa Health Care]] (Medizintechnik)&lt;br /&gt;
* [[Aerotech Peissenberg]] GmbH &amp;amp; Co. KG (Luftfahrtindustrie, ehemaliger Produktionsstandort der Motoren- und Turbinen-Union (MTU) München)&lt;br /&gt;
* Peissenberger Kraftwerksgesellschaft mbH, Betreiberin der [[Motorheizkraftwerke Peissenberg]]&lt;br /&gt;
* Produktionsstandort der [[TQ-Systems]]&lt;br /&gt;
* PRIMACON Maschinenbau GmbH (gegründet 1995)&lt;br /&gt;
* Weckerle Group (Weckerle Cosmetics, Weckerle Machines)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es die folgenden Bildungseinrichtungen:&lt;br /&gt;
* zwei Grundschulen:&lt;br /&gt;
** Josef Zerhoch&lt;br /&gt;
** St. Johann&lt;br /&gt;
* Josef Zerhoch Mittelschule&lt;br /&gt;
* Staatliche Realschule&lt;br /&gt;
* Montessori Grund- und Hauptschule&lt;br /&gt;
* eine Volkshochschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
Peißenberg besitzt eine Sportanlage mit einem Fußballstadion, zwei Turnhallen und zwei Trainingsplätzen. Außerdem gibt es das beheizte Freizeitbad „Rigi Rutsch´n“, das im Sommer sehr viele Gäste anzieht. Der Campingplatz an der Ammer wie auch die Ammer selbst sind ebenfalls beliebt für einen Aufenthalt zum Schwimmen. Zudem verfügt Peißenberg über ein Eisstadion, in dem im Winter die Eishockeymannschaften des [[TSV Peißenberg]], im Sommer die Rolling Bears und die Weilheim Streetkings spielen. Bedeutende Vereine sind der Sportverein TSV Peißenberg und der Schützenverein VSG Peißenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Peißenberg besitzt ein Bergwerksmuseum, das an die Zeit der [[Pechkohle]]förderung erinnert. Man kann im Zuge des Museumsbesuchs auch einen alten Stollen besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St-Georgs-Kapelle, Peißenberg.jpg|mini|Kapelle St. Georg]]&lt;br /&gt;
In Peißenberg befindet sich die mittelalterliche Kapelle [[St. Georg (Peißenberg)|St. Georg]], die sich in Privateigentum befindet, aber besichtigt werden kann; Interessierte können am Bauernhof St. Georg nach dem Schlüssel fragen. In der Kapelle befindet sich die einzige Bilddarstellung des Martyriums des hl. Georgs aus dem 15. Jahrhundert anstelle der bekannten Ritter-Drachendarstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle der Kapelle stand bis in den Anfang des 14. Jahrhunderts die Burg Bisenperc der Grafen von Seefeld, die zu den Grafen von Andechs-Meranien gehörten. Der Berg des Biso oder Burg des Biso ist wohl Namensgeber von Berg und Ortschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es die Tiefstollenhalle, ehemals Arbeitshallen des Peißenberger Bergwerks, die nach ihrem Umbau als Veranstaltungshalle verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bundesstraße befand sich auch das &amp;#039;&amp;#039;Schiefe Haus&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde von einem Bergmann auf einem Moorgebiet gebaut, weswegen es sich im Laufe der Zeit neigte, sodass der Besitzer alle zehn Jahre die Böden begradigen musste. Heute ist das Moor trockengelegt worden und an der Stelle des Hauses steht inzwischen ein neues Haus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Guggenbergkapelle.jpg|mini|Knappengedächtniskapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:98 15k Peißenberg 2003-23-04.jpg|mini|Knappenkapelle auf der Bergehalde (2003)]]&lt;br /&gt;
Der Bergwerksgedenkverein hat eine Kapelle auf dem Guggenberg zum Gedenken der Bergleute errichtet. Der Altar der Kapelle ist ein ehemaliger Bergwerks[[hunt]]. Die Kapelle heißt &amp;#039;&amp;#039;Knappengedächtniskapelle&amp;#039;&amp;#039;, oder inoffiziell &amp;#039;&amp;#039;Guggenbergkapelle&amp;#039;&amp;#039;; es führen einige Fußwege zu ihr den Berg hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Peißenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Am letzten Sonntag im Oktober findet die [[Leonhardifahrt]] mit ca. 200 Pferden, Motivwägen und Blaskapellen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Pechkohle-Bergehalde diente in den 1960er Jahren als Kulisse für mehrere Außendrehs der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Raumpatrouille|Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://orionspace.de//files/Peissenberg2003.pdf Bergehalde Peißenberg am 23.4.2003 und 38 Jahre früher, an einem offensichtlich regnerischen Frühsommertag.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;orionspace.de&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 7. Mai 2019 (PDF; 1,10&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Freder: &amp;#039;&amp;#039;[https://orionspace.de//files/Peissenberg2006.pdf Halde Peißenberg im April 2006.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;orionspace.de&amp;#039;&amp;#039;, 19. Oktober 2011. Abgerufen am 7. Mai 2019 (PDF; 2,10&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Person&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.peissenberg.de/rathaus/wissenswertes-ueber-peissenberg/verdiente-peissenberger.html &amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürger und Bürgenmedaillenträger.&amp;#039;&amp;#039;] von Peißenberg. Websitebetreiber: Gemeinde Peißenberg, abgerufen am 18. November 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Beruf&lt;br /&gt;
! verliehen&amp;lt;br /&amp;gt;im Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Michael Zieglmeier]]&lt;br /&gt;
| Oberbergdirektor&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1934&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Leibold&lt;br /&gt;
| Bergmann und Bürgermeister&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1973&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Matthias Führler&lt;br /&gt;
| Bergmann, Gewerkschafter, Bürgermeister&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Josef Lindauer&lt;br /&gt;
| Landmaschinenkaufmann&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1992&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lengelacher]] (1698–1780), Bildhauer&amp;lt;ref&amp;gt;René Gilbert: &amp;#039;&amp;#039;[https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php/De:Lexikon:bio-0447 Ignaz Lengelacher]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;stadtlexikon.karlsruhe.de&amp;#039;&amp;#039;, 2015. Abgerufen am 6. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neue Deutsche Biographie]] Eintrag: [https://www.deutsche-biographie.de/sfz61253.html Ignaz Lengelacher]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Matthäus Günther]] (1705–1788), Maler des [[Rokoko]]&lt;br /&gt;
* [[Joachim Günther (Bildhauer)|Joachim Günther]] (1720–1789), Bruder von Matthäus Günther; Hofbildhauer zu [[Bruchsal]] im [[Hochstift Speyer]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhoh Steigenberger]] (1741–1787), Augustinerchorherr, Hochschullehrer und Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Anton Roiderer]] (* 1944), [[Wiesnwirt]] und Gastwirt in [[Straßlach]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/lokales/muenchen/oktoberfest/toni-roiderer-sanfte-patriarch-3880149.html &amp;#039;&amp;#039;Ein zünftiges Prosit zum Jubiläum&amp;#039;&amp;#039;]. Merkur-Online.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Albert Gilg]] (* 1956), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Ursula Lenker]] (* 1963), Anglistin und Professorin an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Schlemmer]] (* 1967), Historiker und Privatdozent an der Ludwig-Maximilians-Universität München&lt;br /&gt;
* [[Alexander Dobrindt]] (* 1970), [[Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur|Bundesverkehrsminister]] im [[Kabinett Merkel III]] und [[Bundesinnenminister]] im [[Kabinett Merz]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Staltmayr]] (* 1980), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Stefan Schmid (Triathlet, 1986)|Stefan Schmid]] (* 1986), Triathlet und Ironman-Sieger&lt;br /&gt;
* [[Monika Bittner]] (* 1988), Eishockeyspielerin&lt;br /&gt;
* [[Thomas Oppenheimer]] (* 1988), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Marco Pfleger]] (* 1991), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Philipp Floritz]] (* 1991), Tischtennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Markus Schweiger (Eishockeyspieler)|Markus Schweiger]] (* 2002), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Ronja Hark]] (* 2003), Eishockeyspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere mit dem Ort verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Carl Spitzweg]] (1808–1885), Maler; fasste bei einem Kuraufenthalt in [[Bad Sulz]] endgültig den Entschluss, Maler zu werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Biller: &amp;#039;&amp;#039;Peißenberger Heimat-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage von 1984, erhältlich beim Markt&lt;br /&gt;
* Fritz Beyerlein, Simon Dusch: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Entwicklung des Marktes Peißenberg und dessen Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Gedruckt 1923 in Peißenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein umfangreiches bibliografisches Verzeichnis von Literatur über die Gemeinde befindet sich im &amp;#039;&amp;#039;Peißenberger Heimat-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, zweite Auflage von 1984, unter dem Eintrag „Heimatschrifttum“ auf S. 303–325.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09190139}} (PDF; 1,24 MB)&lt;br /&gt;
* {{GOV |objekt=Peißenberg |val=PEIERGJN57NT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Weilheim-Schongau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4045030-2|LCCN=n95093021|VIAF=156099855}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Peissenberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weilheim-Schongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Oberbayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Jakobsweg (Münchner Jakobsweg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Babyauditor</name></author>
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