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	<title>Pehritzsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pehritzsch&amp;diff=1201743&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Denkmal-ID korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-01T13:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denkmal-ID korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Pehritzsch&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = &lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Jesewitz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/24/4.31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/35/16.43/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 133 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von              = 131&lt;br /&gt;
| Höhe-bis              = 147&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 379&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2014&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 04838&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 034241&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pehritzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Jesewitz]] im [[Landkreis Nordsachsen]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Pehritzsch liegt drei Kilometer südöstlich des Hauptortes Jesewitz. Durch den Ort verläuft der Lindegraben, ein acht Kilometer langer linker Nebenfluss der [[Mulde (Fluss)|Mulde]]. Pehritzsch ist acht Kilometer von der großen Kreisstadt [[Eilenburg]] sowie neun Kilometer von der Stadt [[Taucha]] entfernt. Die Buslinie zwischen beiden Städten bedient eine Haltestelle in Pehritzsch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.nordsachsen-mobil.de/linien-und-fahrplaene/linienverzeichnis.html |titel=Linie 195 |werk=Linienfahrpläne Nordsachsen Mobil |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es führen keine klassifizierten Straßen durch das Dorf. Anschluss an das Fernstraßennetz besteht mit der [[Bundesstraße 87|B 87]] in Jesewitz. Zwei Kilometer südlich von Pehritzsch beginnt der Tresenwald, der teilweise zum &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsschutzgebiet [[Lübschützer Teiche]] – Tresenwald&amp;#039;&amp;#039; gehört. Innerhalb des Ortes befindet sich ein Dorfteich mit angrenzendem Spielplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pehritzsch 1801.jpg|mini|Pehritzsch und Wöllmen auf einer Karte von 1801]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1160 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Pertzsch&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Der Dorfkern wurde ringförmig angelegt und ist in seiner historischen Bebauung noch erhalten. Auf der höchsten Erhebung des Dorfes wurde, wie im [[Mittelalter]] üblich, die [[Dorfkirche Pehritzsch|Kirche]] gebaut. Es ist eine [[Chorturmkirche]], deren Turm nicht wie üblich im Westen, sondern im Osten steht. 1683 erhielt die Kirche eine Orgel, von der Teile des Gehäuses heute noch erhalten sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kocourek, Jiří |Titel=Orgelland Sachsen |Sammelwerk=[[Ars Organi]] |Band=48 |Datum=2000 |Seiten=4 |Kommentar=Im vorangestellten Absatz zur Fundstelle &amp;#039;&amp;#039;Pehritzsch&amp;#039;&amp;#039; werden Ausführungen zum Orgelbau der Donati gemacht. Da um die Fundstelle weitere Instrumente anderer Orgelbauer aufgezählt werden, ist zu diesem kein unmittelbarer Bezug herstellbar. |Online=https://web.archive.org/web/20210516135200/http://www.gdo.de/fileadmin/gdo/pdfs/AO-00-01-Kocourek.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Erbauer wurde bislang nicht ermittelt. Sie wurde mehrfach umgebaut und erweitert, 1768 von [[Johann Ernst Hähnel]] (1697–1777) und 1860 von [[Conrad Geißler]] (1825–1897). Auf dem Friedhof sind Grabmale aus dem [[Barock]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pehritzsch gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Eilenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;56&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Delitzsch (Provinz Sachsen)|Kreis Delitzsch]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1952 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/delitzsch.htm |titel=Der Landkreis Delitzsch im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-16 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240907211952if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/delitzsch.htm | archiv-datum=2024-09-07 | abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20. Juli 1950 wurde [[Wöllmen]] ein Ortsteil von Pehritzsch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge der zweiten Kreisreform in der DDR im Jahr 1952 wurde Pehritzsch mit Wöllmen dem [[Kreis Eilenburg]] im [[Bezirk Leipzig]] angeschlossen, welcher 1994 im [[Landkreis Delitzsch]] aufging. Am 1. März 1994 Schloss sich Pehritzsch mit den ehemaligen Gemeinden Gotha, Jesewitz und Liemehna auf freiwilliger Basis zur [[Großgemeinde]] Jesewitz zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1884 wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] Pehritzsch gegründet. Die Sportgemeinschaft Pehritzsch entstand 1949.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sg-pehritzsch.de/ Homepage der Sportgemeinschaft Pehritzsch]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1976 wurde die Kirche saniert. Anfang 2010 wurde der Bau des neuen [[Feuerwehrhaus]]es beendet. Nach 1990 wurde im Osten des Ortes das neue Wohngebiet „In der Heimmark“ mit 28 Eigenheimbauplätzen erschlossen. Eine Weiterbebauung mit 30 Grundstücken ist vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bund-sachsen.de/service/meldungen/detail/news/stellungnahme-zum-bebauungsplan-nr-2-wohngebiet-in-der-heimmark-jesewitz-ot-pehritzsch-gem-13b-baugb-iv-m-13a-baugb/ |titel=Stellungnahme zum Bebauungsplan Nr. 2 Wohngebiet „In der Heimmark“ Jesewitz OT Pehritzsch |werk=BUND Landesverband Sachsen|abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ortsnamenformen&lt;br /&gt;
Als Hauptquelle dient das Historische Ortsverzeichnis von Sachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Pehritzsch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;columns:12em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1378: Agnes v. Pertzsch&lt;br /&gt;
* 1394: Percz&lt;br /&gt;
* 1421/22: Perczsch&lt;br /&gt;
* 1445: Perczsch&lt;br /&gt;
* 1449: Perschcz&lt;br /&gt;
* 1471: Pertzsch&lt;br /&gt;
* 1533/34: Beritsch&lt;br /&gt;
* 1551: Pertzsch&lt;br /&gt;
* 1791: Peritzsch&lt;br /&gt;
* 1821: Pehritzsch&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Adolph Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungs-Lexikon von Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Zwickau, 1821. Achter Band, S. 168&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmale (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Liste der Kulturdenkmale in Jesewitz#Pehritzsch|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Jesewitz}}&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Pehritzsch]] mit ihren Anfängen im 13. Jahrhundert und historischen Gräbern auf dem umgebenden Friedhof&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08974933|Abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]]. Seine Inschrift lautet:&amp;#039;&amp;#039;1914 – 1918,&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Helden gefallen im Ringen,&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;nie wird ihr Name verklingen.&amp;#039;&amp;#039; Rückseite: &amp;#039;&amp;#039;Ihren tapferen unvergeßlichen Helden aus Treue und Dankbarkeit gewidmet von der Gemeinde Pehritzsch.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen| 08974929|Abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um 1905 erbautes Herrenhaus und Wirtschaftsgebäude des im 16. Jahrhundert gegründeten Stiftsgutes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08974934|Abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert mit Vorhaus im Schweizer Stil mit Inschrift im Giebelfeld „Gott grüße Dich“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08974920|Abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 PehritzschKirche4.JPG|Kirche Pehritzsch (2013)&lt;br /&gt;
 Pehritzsch Gefallenendenkmal.jpg|Gefallenendenkmal (2019)&lt;br /&gt;
 PehritzschHH.JPG| Herrenhaus (2013)&lt;br /&gt;
 Pehritzsch Ringstrasse 14 Pfarrhaus.jpg|Ehemaliges Pfarrhaus (2019)&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Ernst Bergmann]] (1755–1824), langjähriger lutherischer Pastor der Gemeinde Ebenezer im Bundesstaat [[Georgia]] in den jungen [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten von Amerika]], wurde in Pehritzsch geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= |url=https://www.kirchspiel-krostitz.de/index.php/kirchen/pehritzsch?highlight=WyJiZXJnbWFubiIsImJlcmdtYW5ucyJd |titel=Johann Ernst Bergmann|werk=Kirche Pehritzsch |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Ereignisse im Jahreslauf sind das [[Osterfeuer]] und das Dorffest sowie bei entsprechender Witterung auch das Eisteichfest. Im Rentnerclub von Pehritzsch treffen sich die Rentner von Pehritzsch und Wöllmen monatlich für einen Kaffeenachmittag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; caption=&amp;quot;Pehritzscher Impressionen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Willkommensschild in Pehritzsch.jpg|Begrüßung am Ortseingang (2016)&lt;br /&gt;
 PehritzschKirche1.JPG|Eingang zum Friedhof bzw. zur Kirche (2013)&lt;br /&gt;
 PehritzschTeich.JPG|Sandbergteich (2008)&lt;br /&gt;
 Pehritzsch Transformatorenstation-01.jpg|Trafostation von 1925 (2019)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Panorama Pehritzsch.jpeg|2000|Panorama Pehritzsch (Blickrichtung West) (2008)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://jesewitz.de/ortsteile-jesewitz.html |titel=Pehritzsch |werk=Ortsteile von Jesewitz |abruf=2024-12-23 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.mdr.de/tv/programm/sendung-912858.html |titel=Pehritzsch |werk=Unser Dorf hat Wochenende |kommentar=Sendung des MDR|datum=2024-01-07 |format=30 min-Video |abruf=2024-12-23 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle (Saale)&lt;br /&gt;
 |Datum=1950-08-05&lt;br /&gt;
 |Seiten=275&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Abs. 16&lt;br /&gt;
 |Online=[[commons:File:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Jesewitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2168944-1|VIAF=147448843}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Jesewitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1160]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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