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	<title>Pedant - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pedant&amp;diff=142477&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Masegand: Zitat nicht verändern</title>
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		<updated>2026-01-10T08:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zitat nicht verändern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;pedantisch&amp;#039;&amp;#039; (französisch &amp;#039;&amp;#039;pédantesque&amp;#039;&amp;#039;) wird umgangssprachlich [[Pejorativum|abwertend]] ein Mensch bezeichnet, der laut [[Duden]] „in übertriebener Weise genau; alle Dinge mit peinlicher, kleinlich wirkender Exaktheit ausführend o.&amp;amp;nbsp;Ä.“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/pedantisch &amp;#039;&amp;#039;Pedantisch&amp;#039;&amp;#039;] in duden.de, abgerufen am 19. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Abgeleitet daraus entstand das Substantiv &amp;#039;&amp;#039;Pedanterie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Pedanterie &amp;#039;&amp;#039;Pedanterie&amp;#039;&amp;#039;] in duden.de, abgerufen am 19. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder veraltet &amp;#039;&amp;#039;Pedantismus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Pedantismus &amp;#039;&amp;#039;Pedantismus&amp;#039;&amp;#039;] in duden.de, abgerufen am 16. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Pedant&amp;#039;&amp;#039; für ‚Kleinigkeits-, Umstandskrämer, [[Haarspalterei|Haarspalter]]‘ wurde um 1600 in die deutsche Sprache vom französischen &amp;#039;&amp;#039;pédant&amp;#039;&amp;#039; ‚Schulfuchs, engstirniger Kleinigkeitskrämer‘, zuvor nicht geringschätzig gemeint [[mittelfranzösisch]] &amp;#039;&amp;#039;pedante&amp;#039;&amp;#039; ‚[[Schulmeister]]‘ aus italienisch &amp;#039;&amp;#039;pedante&amp;#039;&amp;#039; ‚[[Erzieher]], Schulmeister, Pedant‘ [[Lehnwort|entlehnt]]. Die Herkunft gilt jedoch als unsicher, vermutet wird auch [[mittellatein]]isch &amp;#039;&amp;#039;*paedans&amp;#039;&amp;#039; (Genitiv &amp;#039;&amp;#039;*paedantis&amp;#039;&amp;#039;), [[Partizip Präsens]] zu mittellateinisch &amp;#039;&amp;#039;*paedare&amp;#039;&amp;#039;, einer [[Latinisierung|latinisierten]] [[Entlehnung]] der [[Renaissance]]zeit aus griechisch &amp;#039;&amp;#039;paidé͞uein&amp;#039;&amp;#039; (παιδεύειν) ‚erziehen, unterrichten‘, zu griechisch &amp;#039;&amp;#039;pá͞is&amp;#039;&amp;#039;, Gen. &amp;#039;&amp;#039;paidós&amp;#039;&amp;#039; (παῖς, παιδός) ‚Kind, Knabe, Sohn‘ (vgl. [[Pädagoge]]) sowie eine scherzhafte Entstellung vom Italienischen &amp;#039;&amp;#039;pedagogo&amp;#039;&amp;#039; ‚[[Lehrer]], Erzieher‘ durch Anpassung an das ältere italienische &amp;#039;&amp;#039;pedante&amp;#039;&amp;#039; ‚Fußgänger, Fußsoldat‘ im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Das Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;pedantisch&amp;#039;&amp;#039; für ‚schulmeisterlich, kleinlich, förmlich, in übertriebener Weise genau‘ entstand ebenso um 1600. Das Substantiv &amp;#039;&amp;#039;Pedanterie&amp;#039;&amp;#039; für ‚kleinliche Denkart, übertriebene Genauigkeit, Einseitigkeit‘ entstand im gleichen Zeitraum aus dem mittelfranzösischen &amp;#039;&amp;#039;pédanterie&amp;#039;&amp;#039;, italienisch &amp;#039;&amp;#039;pedanteria&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch nach Pfeifer.&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.dwds.de/?qu=Pedanterie online] im [[DWDS]], abgerufen am 19. November 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Sprache|deutschen Sprache]] taucht dieses [[Fremdwort]] erstmals im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Entlehnung von [[Französische Sprache|französisch]] &amp;#039;&amp;#039;pédanterie&amp;#039;&amp;#039;, „Engherzigkeit“ auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der französischen Tradition wurde der Begriff der &amp;#039;&amp;#039;pédanterie&amp;#039;&amp;#039; wesentlich von [[Michel de Montaigne]] durch seinen Essay ›&amp;#039;&amp;#039;Du pédantisme&amp;#039;&amp;#039;‹ (dt. „Von der Pedanterey“) geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michel de Montaigne: „Von der Pedanterey“ (Du pédantisme). In: Essais, übersetzt von Johann Joachim Bode, online verfügbar auf Zeno.org |url=http://www.zeno.org:80/Literatur/M/Montaigne,+Michel+de/Essays/Essays+(Auswahl)/Von+der+Pedanterei |titel=Montaigne, Michel de, Essays, Essays (Auswahl), Von der Pedanterei |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20191101183035/http://www.zeno.org:80/Literatur/M/Montaigne,+Michel+de/Essays/Essays+(Auswahl)/Von+der+Pedanterei |archiv-datum=2019-11-01 |abruf=2025-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Essay bezieht sich Montaigne vor allem auf den Aspekt der lehrmeisterlichen Anhäufung und Verwaltung fremden Wissens durch eifrige [[Gelehrte]], ohne jede Aneignung und ohne lebenspraktischen Bezug.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kulturanthropologe [[Heinz Schilling (Kulturanthropologe)|Heinz Schilling]] bezeichnet wesentliche [[Charaktereigenschaft]]en des [[Kleinbürger]]tums als Hang zum &amp;#039;&amp;#039;Sicherheitsbedürfnis bis zur Handlungsfurcht, [[Ausdauer (Psychologie)|Beharrlichkeit]] bis zur Versteinerung, Ordentlichkeit bis zur Pedanterie, [[Sparsamkeit]] bis zum [[Geiz]] und Eigenbewusstsein bis zur Intoleranz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Schilling |Titel=Kleinbürger: Mentalität und Lebensstil |Verlag=Campus Verlag |Datum=2003 |ISBN=978-3-593-37250-1 |Seiten=10 |Umfang=252}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Sigmund Freud]]s [[Infantile Sexualität|Phasentheorie der psychosexuellen Entwicklung]] ist die Pedanterie ein [[Charaktertypen|Charaktertyp]] der „[[Infantile Sexualität#Phasen der sexuellen Entwicklung|analen Phase]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gertraud Turrini. &amp;#039;&amp;#039;Abweichendes Verhalten aus psychoanalytischer Sicht&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag Tainach, 23.–25. September 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rudolf Allers]] definierte Pedanterie so: „Pedanterie ist nichts anderes als der Wille, Kleinigkeiten der Umwelt das Gesetz der eigenen Person aufzuerlegen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Viktor Frankl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ärztliche Seelsorge. Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse. Letztauflage. Stand: 2005.&amp;#039;&amp;#039; In: Viktor Frankl: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke. Band 4.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2011, ISBN 978-3-205-78619-1, S. 311 (489 Fn. 109).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pedanterie zählt neben [[Rigidität (Psychologie)|Rigidität]], [[Perfektionismus (Psychologie)|Perfektionismus]] und [[Eigensinn]] aus heutiger [[Psychologie|psychologischer]] Sicht zu den Kernsymptomen der [[Zwanghafte Persönlichkeitsstörung|zwanghaften Persönlichkeitsstörung]] ([[ICD-10]]: F60.5).&amp;lt;ref&amp;gt;icd-code.de: [http://www.icd-code.de/icd/code/F60.5.html &amp;#039;&amp;#039;F60.5 Anankastische &amp;amp;#x5B;zwanghafte&amp;amp;#x5D; Persönlichkeitsstörung.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Ein Pedant unterbräche ein Gespräch, wenn sein Gesprächspartner etwa bei Zahlen statt des exakten Wertes einen gerundeten Wert nennt (z.&amp;amp;nbsp;B.&amp;amp;nbsp;statt 9,99 Euro 10 Euro). Diese für andere unbedeutende Differenz kann in einem besonders pedantischen Menschen erhebliche Emotionen auslösen (z.&amp;amp;nbsp;B.&amp;amp;nbsp;Irritation, Ärger über den Gesprächspartner („Der weiß doch, dass ich das genau nehme / ein exakter Mensch bin.“) o.&amp;amp;nbsp;ä.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Loriot]] sagte 2009 zu seiner Arbeitsweise als Filmregisseur:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Um in der Qualität der Filme nicht nachzulassen, bedarf es einer sehr intensiven Arbeitsweise, die mir bisweilen auch vorgeworfen wurde. Es hieß immer, ich sei so penibel. Dabei gibt es keinen ernst zu nehmenden Regisseur, der nicht penibel wäre. […] Stanley Kubrick hat Szenen mehr als 100-mal wiederholen lassen. Eine komplizierte Aufnahme ließ ich 34-mal wiederholen. Da ging es um nichts anderes, als dass Evelyn Hamann in &amp;quot;Pappa ante Portas&amp;quot; mit einer Freundin durch den Berliner Fasanenpark spaziert und sich über ihre Ehe beklagt. Sie muss auf die Kamera zugehen, ohne hinzusehen in ein Hundehäufchen treten und dabei weiterreden. Alles ganz beiläufig, das war die Schwierigkeit, und mit nur einer Kamera-Einstellung. Für den Fortgang des Films ist diese Szene nicht wichtig, man hätte sie streichen oder schneiden können ….&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Kühn:  [https://www.stern.de/lifestyle/leute/loriot--mein-arzt-sagt--sie-haben-gar-nichts---sie-sind-alt--3564342.html &amp;#039;&amp;#039;Loriot: &amp;quot;Mein Arzt sagt: Sie haben gar nichts - Sie sind alt&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;] In: stern.de, abgerufen am 16. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachliche Bezeichnungen für Pedanten sind beispielsweise [[Erbsenzähler]], [[Korinthenkacker]], [[Prinzip]]ienreiter, [[Haarspalterei|Haarspalter]] oder I-Tüpf(er)lreiter (kurz auch: I-Tümpftler) (österreichisch). Man bezeichnet Pedanten auch als penibel, Pingel, überexakt oder überpeinlich (im Wortsinn wie bei „peinlich genau“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lexikalische Definitionen ==&lt;br /&gt;
[[Johann Christoph Adelung]] schrieb 1798 zum Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Pedant&amp;#039;&amp;#039;: „ein Gelehrter, und in weiterer Bedeutung, eine Person, welche Kleinigkeiten als wichtige Dinge ansiehet und vertheidiget. &amp;lt;!-- sic! --&amp;gt;Im weitesten Verstande nennet man jeden Gelehrten ohne Geschmack und Sitten einen Pedanten, worunter denn auch die Pedanten der vorigen engern Bedeutung begriffen sind. […] Frisch leitet es sonderbar genug von dem Lat. &amp;#039;&amp;#039;pedere&amp;#039;&amp;#039; her, ohne Zweifel, so fern der Mangel der Sitten sich bey Pedanten oft nur zu sehr auszeichnet. Nach dem Ferrarius stammet es von &amp;#039;&amp;#039;Pedaneus&amp;#039;&amp;#039; ab, und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Magistrum pedaneum,&amp;#039;&amp;#039; d. i. einen Unterschulmeister, welcher bey den Römern nicht auf dem [[Katheder]] saß, sondern stehend lehren mußte. So viel ist gewiß, daß dieses Wort zuerst von Schulmännern gebraucht worden, welche einen übertriebenen Werth auf ihre Schulgelehrsamkeit legen, und im verächtlichen Verstande auch Schulfüchse genannt werden. Im mittlern Lat. ist &amp;#039;&amp;#039;pedaneus Judex&amp;#039;&amp;#039; ein Unterrichter und &amp;#039;&amp;#039;pedanea Causa&amp;#039;&amp;#039; eine geringe, unerhebliche Sache.“&amp;lt;ref&amp;gt;Adelung: &amp;#039;&amp;#039;Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Leipzig 1798, S. 680–681. ([http://www.zeno.org/nid/20000351849 online] in zeno.org, abgerufen am 19. November 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Wörterbuch der Philosophischen Grundbegriffe]] [[Friedrich Kirchner (Philosoph)|Kirchners]] 1907 wurde als Pedant derjenige definiert, „welcher gewisse beschränkte Formen peinlich beobachtet und daher unfähig ist, die Dinge mit freiem Geiste zu beurteilen und zu behandeln. Am häufigsten sind die Pedanten unter den Gelehrten, doch findet man sie in jedem Stande, Alter und Geschlecht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Kirchner, Carl Michaëlis: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Philosophischen Grundbegriffe.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1907, S. 424. ([http://www.zeno.org/nid/20003587797 online] in zeno.org, abgerufen am 19. November 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Meyers Großes Konversations-Lexikon]] definierte 1908 einen Pedanten: {{Zitat|(ital.; v. griech. paideuein, erziehen), ursprünglich Erzieher, [[Hofmeister]]; dann steifer, einseitiger Gelehrter (Schulmeister; Schulfuchs), sowie verallgemeinert jeder, der kleinlich auf gegebene Formen hält. Pedanterie oder Pedantismus, das Wesen eines solchen; pedantisch, kleinlich.|Meyers Grosses Konversations-Lexikon, Band 15. Leipzig 1908, S. 531.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeno.org/nid/2000722477X online] in zeno.org, abgerufen am 19. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Brockhaus Enzyklopädie#Kleinere Lexikaausgaben von Brockhaus|Brockhaus’ Kleines Konversations-Lexikon]] 1911 als: {{Zitat|Erzieher; ein Mensch, der mit [[pein]]licher Genauigkeit an äußerlichen, unwesentlichen Dingen hängt; Pedanterīe, Pedantismus, ängstliches Hängen an steifen Formen und beschränkten Ansichten; pedantisch, kleinlich, steif.|Brockhaus’ Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 2. Leipzig 1911, S. 369.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeno.org/nid/20001431005 online] in zeno.org, abgerufen am 19. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in Kürschners Universal Konversations Lexikon von 1906 (Abschnitt 1864) wird ausgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pedant (ital.), Hofmeister; (besonders wissenschaftlicher) Kleinigkeitskrämer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andrea Barham: &amp;#039;&amp;#039;Vom Klugscheißer zum Besserwisser, warum viele Dinge falsch sind, von denen wir denken, sie seien richtig&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Pedant’s Revolt&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Katja Rudnick). Lappan, Oldenburg 2007, ISBN 978-3-8303-3157-5.&lt;br /&gt;
* Horst Dölvers, Theo Reichenberger (Illustrator): &amp;#039;&amp;#039;Pedant, Poet, gelehrter Narr: Swifts Freund Dr. Thomas Sheridan. Schulmeister, Spaßmacher, Spottfigur.&amp;#039;&amp;#039; Edition Reichenberger, Kassel 1999, {{falsche ISBN|3-931887-58-8}} (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Profile&amp;#039;&amp;#039;, Band 50).&lt;br /&gt;
* [[Helmut Henne]]: &amp;#039;&amp;#039;„Nun so sage doch Freund, wie man ‚Pedant‘ uns verdeutscht.“ Campes nachdenkliche Antwort.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Muttersprache (Zeitschrift)|Muttersprache]]&amp;#039;&amp;#039; 123 (2013), S.&amp;amp;nbsp;206–213.&lt;br /&gt;
* [[Karl Hölz]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Salonkultur. Der Wandel des Pedanten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Germanisch-Romanische Monatsschrift|Germanisch-Romanische Monatsschrift N.F.]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 43, 1993, S. 1–18.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Košenina]]: &amp;#039;&amp;#039;Der gelehrte Narr. Gelehrtensatire seit der Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2003, ISBN 3-89244-531-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|pedantisch}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schimpfwort (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlung und Verhalten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Masegand</name></author>
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