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	<title>Pechern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T12:24:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pechern&amp;diff=1315301&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-26T10:02:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Pechern&lt;br /&gt;
| Alternativname         = {{lang|hsb|Pěchč}}&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Krauschwitz (Sachsen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Krauschwitz&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/29/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/51/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 121&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 29.10&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 190&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2026-02-14&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krauschwitz.de/de/zahlen-daten-fakten/einwohner.html |titel=Einwohner |hrsg=Gemeinde Krauschwitz |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02957&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035775&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pechern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Pěchč|Audio=Hsb-Pěchč.ogg}}, ist ein [[Dorf]] im nordöstlichen Teil des [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Görlitz|Landkreises Görlitz]], das seit 1994 als [[Ortsteil]] zur Gemeinde [[Krauschwitz (Sachsen)|Krauschwitz]] gehört. Es bildet zusammen mit Skerbersdorf, Sagar, Werdeck, Podrosche und Klein Priebus die [[Ortschaft]] Neißedörfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krauschwitz.de/de/datei/download/id/10349,21/hauptsatzung_neufassung_ab_01_01_2023._1._nderung_2024_docx.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Krauschwitz |format=PDF; 252&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am Ostrand des offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiets]], gehört allerdings im Gegensatz zu seinen Nachbarorten nicht zur historischen [[Oberlausitz]]. Pechern wird seit dem Mittelalter zur historischen Region [[Schlesien]] gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.krauschwitz.de/de/ortsteile-copy-1585594623/pechern.html &amp;#039;&amp;#039;Pechern&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Krauschwitz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Pechern liegt am westlichen Ufer der [[Lausitzer Neiße]] an der [[Landesstraße|Staatsstraße]] 127, die –&amp;amp;nbsp;der Neiße folgend&amp;amp;nbsp;– von [[Bad Muskau]] nach [[Görlitz]] führt. In nordwestlicher Richtung liegt [[Skerbersdorf]], in südöstlicher [[Werdeck (Krauschwitz)|Werdeck]]. Westlich der Ortslage liegt der Pecherner Ortsteil [[Neudorf (bei Pechern)|Neudorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pechern kirche.jpg|mini|Fachwerkkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pechern wurde erstmals als Pechaw im Jahr 1398 erwähnt, als der &amp;#039;&amp;#039;Richter von Pechirn&amp;#039;&amp;#039; in einem Görlitzer Gerichtsbuch genannt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menzel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steffen Menzel |Titel=Neue Erkenntnisse zu Ersterwähnungen Oberlausitzer Ortschaften |Sammelwerk=[[Neues Lausitzisches Magazin]] |Nummer=137 |Datum=2015 |Seiten=149}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf hat die Form eines erweiterten [[Rundweiler]]s, dürfte also sorbischen Ursprungs sein. Der Name ist wahrscheinlich von den [[Pechofen|Pechöfen]] abgeleitet, die im Ort standen. Anders als viele Orte im Umfeld westlich der Neiße war Pechern selbst nicht mit der [[Standesherrschaft Muskau]] verbunden, sondern gehörte der Herrschaft Priebus an. Als diese 1413 an das schlesische [[Herzogtum Sagan]] fiel, wurde auch Pechern schlesisch. Spätestens seit 1625 gab es in Pechern ein Rittergut, das die Ortsentwicklung nachhaltig beeinflusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Ortsnamens änderte sich im Laufe der Jahrhunderte mehrmals und wurde erst im Jahr 1533 zum jetzigen Pechern. 1398: Pechaw bzw. Pechirn, 1401: Pechirn, 1406: Pechir, 1420: Pechren, 1430: Pechir(n), Pecherin, Bechirn, Becherin, Pechern, 1506: Bechern und 1533 zum jetzigen Ortsnamen Pechern.&amp;lt;ref&amp;gt;https://hov.isgv.de/Pechern Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen. Abgerufen am 4. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pechern wurde neben der Pechherstellung aus dem Holz der umliegenden [[Kiefernwald|Kiefernwälder]] Land- und Forstwirtschaft getrieben. Weitere Erwerbsquellen waren [[Köhlerei]] und [[Imkerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bestehen der [[Fachwerkkirche Pechern|Pecherner Fachwerkkirche]] ist für die Jahre 1593 und 1597 als [[Filialkirche]] Muskaus gesichert. Sie wurde während der [[Gegenreformation]] 1668 gesperrt und erst 1747 durch einen Erlass des Königs [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] wieder geöffnet. Nach einer Sanierung wurde sie 1751 neu eingeweiht. In der fast 80 Jahre währenden Sperrzeit war Pechern nach [[Podrosche]] eingepfarrt, zu dessen Kirchspiel der Ort 1855 zugeordnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Inbesitznahme von Schlesien durch Preußen gehörte Pechern dem [[Kreis Sagan]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=c-EAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA590 Beschreibung des Kreises Sagan im Jahre 1792]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Auflösung des Kreises Sagan wurde Priebus mit den umliegenden Landgemeinden, darunter auch Pechern, 1932 dem [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verordnung über die Neugliederung von Landkreisen vom 1. August 1932|TitelErg= |Hrsg=Preußisches Staatsministerium |Sammelwerk=Preußische Gesetzessammlung |Ort=Berlin |Datum=1932 |Kapitel=Kreisreform im Regierungsbezirk Liegnitz|Seiten=257 |Online=[http://wiki-de.genealogy.net/Preu%C3%9Fen/Gesetzessammlung/1932/Nr._43/257 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1945 brannte das nahe gelegene Dorf [[Wendisch Musta]] ab. Nach dem Kriegsende wurden die westlich der Neiße liegenden Teile der [[Provinz Niederschlesien]] dem Land Sachsen zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1994 schlossen sich die an der Neiße liegenden Gemeinden [[Krauschwitz (Sachsen)|Krauschwitz]], [[Sagar (Krauschwitz)|Sagar]], [[Skerbersdorf]], Pechern und [[Klein Priebus]] zur Einheitsgemeinde Krauschwitz zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Im Zuge von Neuordnungen von landesherrlichen oder staatlichen Verwaltungsbezirken wechselte Pechern im Laufe der Jahrhunderte immer wieder mal seine Zugehörigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;https://hov.isgv.de/Pechern Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen. Abgerufen am 4. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1508: [[Fürstentum Sagan]]&lt;br /&gt;
* 1752: Fürstentum Sagan&lt;br /&gt;
* 1825: [[Kreis Sagan]]&lt;br /&gt;
* 1895: Kreis Sagan&lt;br /&gt;
* 1925: [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)|Kreis Rothenburg]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Landkreis Niesky]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Kreis Weißwasser|Landkreis Weißwasser]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Niederschlesischer Oberlausitzkreis|Landkreis Niederschlesischer Oberlausitzkreis]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Pechern weist eine sehr uneinheitliche Einwohnerentwicklung auf. Während die Zahl im 19. Jahrhundert kontinuierlich ansteigt, ist im letzten Quartal und an der Schwelle zum 20. Jahrhundert ein Rückgang von etwa 20 % auf 281 Einwohner im Jahr 1905 festzustellen. Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs steigt diese Zahl um nahezu 75 % auf 487 im Jahr 1939 an. Nach Kriegsende steigt diese Zahl durch Flüchtlinge und Vertriebene aus den besetzten Ostgebieten auf rund 550 an, fällt in den folgenden Jahrzehnten jedoch kontinuierlich und erreicht Anfang der 1990er Jahre mit 250 bis 260 Einwohnern – weniger als die Hälfte im Vergleich zur Nachkriegszeit – einen Tiefstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Arnošt Muka]] in den 1880er Jahren eine Statistik der [[Sorben]] in der Lausitz aufstellt, liegt Pechern bereits außerhalb des sorbischen Sprachgebiets. Neudorf liegt zu dieser Zeit im Randgebiet, wird in Mukas Statistik jedoch mit den Angaben der Siedlung Brand zusammengefasst. Demnach sind von den 110 Einwohnern in diesen beiden Orten 100 Sorben (91 %).&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 287&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regioreg&amp;quot;&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=4022|Abruf=2008-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 255&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || 251&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zensus2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180710010214/https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14626250.pdf |archiv-datum=2018-07-10 |url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14626250.pdf#page=7 |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt |titelerg=Zensus 2011 – Krauschwitz |hrsg=[[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]] |format=PDF; 236&amp;amp;nbsp;KB |seiten=5 (7 im PDF) |abruf=2018-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 217&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 203&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neißetal&lt;br /&gt;
* Fachwerkkirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pechern Kriegerdenkmal.jpg|Kriegerdenkmal an der Kirche&lt;br /&gt;
Neiszetal.jpg|Neißetal bei Pechern&lt;br /&gt;
Pechern Kirche.jpg|Nahaufnahme der Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Buder]] (* 1954), deutscher Politiker (DVU), ehemaliger Landtagsabgeordneter in Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
* [[Theodor Peckolt]] (1822–1912), deutscher Apotheker, Pharmazeut, Botaniker und Naturforscher in Brasilien&lt;br /&gt;
* [[Carl Heinrich Adolf von Rabenau]] (1740–1791), preußischer Landrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises |Verlag=Lusatia Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=2006 |ISBN=3929091968 |Seiten=241 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pechern/Pěchč}}&lt;br /&gt;
* {{HOV |28080}}&lt;br /&gt;
* [https://www.krauschwitz.de/de/ortsteile-copy-1585594623/pechern.html Gemeinde Krauschwitz – Der Ortsteil Pechern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Krauschwitz (Sachsen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7705654-1|VIAF=8624162985518686300004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im sorbischen Siedlungsgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krauschwitz (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lausitzer Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1398]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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