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	<title>Pechbrunn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T22:53:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pechbrunn&amp;diff=90393&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Purzelbier: /* Heilquelle */ Eine Wappenbeschreibung richtet sich immer nach den heraldischen Fachbegriffen; somit ist die Quelle links</title>
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		<updated>2026-04-26T19:34:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heilquelle: &lt;/span&gt; Eine Wappenbeschreibung richtet sich immer nach den heraldischen Fachbegriffen; somit ist die Quelle links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Pechbrunn COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/58//N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 12/10//E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Pechbrunn in TIR.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Oberpfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Tirschenreuth&lt;br /&gt;
| Verwaltungsgemeinschaft = Mitterteich&lt;br /&gt;
| Höhe             = 560&lt;br /&gt;
| PLZ              = 95701&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 09231&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09377145&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE PCN&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 4 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
| Straße           = Hauptstr. 12&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.pechbrunn.de/ www.pechbrunn.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Stephan Schübel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pechbrunn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberpfalz|Oberpfälzer]] [[Landkreis Tirschenreuth]]. Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Mitterteich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am Nordausläufer des Naturparks [[Steinwald (Fichtelgebirge)|Steinwald]], umgeben von [[Basalt]]kuppen, etwa mittig zwischen [[Marktredwitz]] und [[Mitterteich]]. Die nahe beieinanderliegenden Dörfer Groschlattengrün und Pechbrunn befinden sich auf freier Flur, der Rest des Gemeindegebietes ist größtenteils bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sagenumwobene [[Großer Teichelberg|Große Teichelberg]] ({{Höhe|685|DE-NHN|link=1}}) mit Waldbeständen und selten gewordener Flora wie [[Waldmeister]] und [[Maiglöckchen]] und Fundplätzen für Mineralien bietet einen Blick über die beiden Ortsteile Pechbrunn und Groschlattengrün, deren geschichtliche Spuren als Pechofen und Brunnen bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts im [[Nordgau (Bayern)]] reichen. Die umgebende Landschaft gehörte mit Unterbrechungen seit Mitte des 13. Jahrhunderts bis 1803 mit einem Ministerialensitz in dem heutigen Weiler Schlößl zur ausgedehnten [[Grundherrschaft]] des nahe gelegenen [[Kloster Waldsassen|Klosters Waldsassen]]; die untertänigen Bewohner teilten dessen historisches Schicksal mit Verwüstungen und Konfessionswechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt vier [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlung|Ortstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=79552432673 |objekt=Gemeinde Pechbrunn |abruf=2021-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Groschlattengrün]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Ochsentränk]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* Pechbrunn (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Teichlberg]] (Einöde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiler [[Schlößl (Pechbrunn)|Schlößl]] ist kein amtlich benannter Gemeindeteil. Er wird Groschlattengrün zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Gemeindegebiet von Pechbrunn die [[Gemarkung]] Groschlattengrün und den Gemarkungsteil 2 der Gemarkung Pechbrunn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/download/uebersichten.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |datum=2020-07-14 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210202235317/https://www.ldbv.bayern.de/service/download/uebersichten.html |archiv-datum=2021-02-02 |abruf=2022-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Pechbrunn hat weitere Gemarkungsteile in den benachbarten Gemeinden [[Konnersreuth]] (Gemarkungsteil 0), [[Mitterteich]] (1) und [[Wiesau]] (3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Erste Siedler ließen sich im 12. Jahrhundert beim Pechofen und beim Brunnen im Walde nieder. 1237 erhielt Heinrich von [[Burg Liebenstein (Bayern)|Liebenstein]] das Gebiet um den Teichelberg mit der Ansiedlung Grün, 1289 verkaufte er mehrere Ansiedlungen an das [[Kloster Waldsassen]]. Um 1320 wurde die Ortschaft Pechbrunn gegründet, sie hatte anfangs 97&amp;amp;nbsp;Einwohner und 13&amp;amp;nbsp;Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groschlattengrün wurde im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erstmals erwähnt. Zunächst zur [[Burggrafschaft Nürnberg]] gehörend&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:HRR 1400.png|Karte des Heiligen Römischen Reichs um 1400]]&amp;lt;/ref&amp;gt; kam der Ort für vier Jahrhunderte zum [[Fürstentum Bayreuth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16. bis 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert wurden in einem [[Saalbuch]] des Klosters Waldsassen in Pechbrunn sechs Familien erwähnt. Groschlattengrün, das in den Besitz eines mit [[Niedere Gerichtsbarkeit|niederer Gerichtsbarkeit]] ausgestatteten Grundherren kam, bildete im [[Stiftland]] eine [[Enklave]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pechbrunn.de/ortsinformationen/historisches.html Historisches] bei pechbrunn.de, abgerufen am 12. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1556 bis 1628 waren Pechbrunn und Schlössl für drei Generationen evangelisch bzw. reformiert, als sich 1556 der pfälzische Kurfürst [[Ottheinrich]] der [[Reformation]] angeschlossen und sein Fürstentum [[Kurpfalz]] das lutherische Glaubensbekenntnis auf Grund des [[Augsburger Reichs- und Religionsfrieden]]s aus dem Jahr 1555 angenommen hatte. Im Jahr 1628 wurden Pechbrunn und die Nachbarorte durch die [[Rekatholisierung]] während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648) wieder römisch-katholisch. Die [[Grundherrschaft]] des Klosters Waldsassen kam durch Teilverkäufe während der [[Säkularisation]] an neue Eigentümer. [[Markgraf]] [[Georg (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg der Fromme]] führte 1528 im Fürstentum Bayreuth die Reformation ein. Groschlattengrün, das zu seinem Territorium gehörte, blieb protestantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges gehörte das Dorf Pechbrunn in der Gemeinde [[Konnersreuth]] von 1661 bis zur [[Säkularisation in Bayern]] im Jahre 1803, bei der Aufhebung der klösterlichen Grundherrschaft, zum sogenannten Stiftland des Klosters Waldsassen, war dem Kloster untertänig und zu Steuer- und [[Frondienst]]en verpflichtet. Der heutige Weiler Schlössl, der ehemalige Ministarialensitz des Klosters Waldsassen, kam durch Kauf als Rittergut an die Herren von [[Waldenfels (Adelsgeschlecht)]], ein [[Liste fränkischer Rittergeschlechter|fränkisches Adelsgeschlecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heilquelle ===&lt;br /&gt;
Mitte des 18. Jahrhunderts wurde in Pechbrunn eine Heilquelle gefasst, die als „bei den Fixen“ bekannt war. Sie erhielt im Jahre 1916 als Silvana-Heilquelle die staatliche Anerkennung als Heilquelle. Das Mineralwasser wurde von der Firma Franken-Brunnen bis Anfang der 1990er Jahre mit der Stilllegung der Abfüllanlage in Pechbrunn in Süddeutschland vertrieben. Im Wappen des Ortes Pechbrunn wird sie [[Blasonierung#Rechts/links und vorn/hinten in der Heraldik|heraldisch links]] unten als blaue Quelle unter einem grünen Tannenbaum in Silber, rechts begleitet von dem silberfarbigen Stab eines Abtes in Rot, dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basaltabbau ===&lt;br /&gt;
Der erste [[Basalt]]abbau ist urkundlich für das Jahr 1880 belegt. Seit 1889 wird am Großen Teichelberg bei Pechbrunn auf einer vom Freistaat Bayern gepachteten Fläche hochwertiger Basalt abgebaut. Der Steinbruch wurde von der Firma Staudt &amp;amp; Comp. erschlossen und 1926 von der Basaltwerk Groschlattengrün GmbH übernommen. Als Folge der Namensänderung der Gemeinde erfolgte 1963 die Umbenennung in Basaltwerk Pechbrunn GmbH.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ME8&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Ernstberger |Titel=Nordbayerische Feld- und Grubenbahnen und die Geschichte ihrer Betriebe |Auflage=1. |Verlag= |Ort= |Datum=2005 |ISBN= |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnanschluss ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1882 erhielt Pechbrunn mit der Eröffnung des Lückenschlusses Wiesau–Marktredwitz der [[Bahnstrecke Weiden–Oberkotzau]] einen Bahnhof. Da die kleine Ortschaft verwaltungsrechtlich nicht selbstständig war, erhielt er – wie auch die Poststation – den Namen Groschlattengrün. Bis zur Jahrhundertwende war die Bahnstrecke eingleisig, der Ausbau auf zwei Gleise bereitete Probleme. Der Bahnhof lag unmittelbar am Basaltwerk, das nicht versetzt werden konnte. Am 30. und 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 1900 wurde das Empfangsgebäude von seinem Fundament abgetrennt, um vier Zentimeter angehoben und um zehn Meter nach Norden verschoben. Während dieser Aktion ging der Betrieb, auch im Gebäude, ohne nennenswerte Unterbrechungen weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Ernstberger: &amp;#039;&amp;#039;Nordbayerische Feld- und Grubenbahnen und die Geschichte ihrer Betriebe&amp;#039;&amp;#039;, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Pechbrunn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pechbrunn, Herz Jesu (10).jpg|mini|hochkant|Herz-Jesu-Kirche]]&lt;br /&gt;
Bereits in den Jahren 1895 und 1897 versuchten die ortsansässigen Honoratioren, beim Königlichen Bezirksamt in Tirschenreuth die Bildung einer eigenständigen politischen Gemeinde Pechbrunn, unter Eingemeindung der Basaltwerksgrundstücke, zu erreichen. Hintergrund war der Umstand, dass der Grund, auf dem der Steinbruch lag, zu Pechbrunn gehörte, das Werk selbst zwar mitten in Pechbrunn, doch auf Grund und Boden der Ortschaft Oberteich lag. Das hatte zur Folge, dass soziale Unterstützungszahlungen für die Arbeiter des Steinbruchs von Pechbrunn geleistet werden mussten, die Gewerbesteuer aber nach Oberteich floss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1918 wurde die Gemeindeverwaltung, 1916 das Standesamt nach Pechbrunn verlegt. Obwohl Pechbrunn mittlerweile der größte Ort im Gemeindebezirk geworden war, hieß die Gemeinde weiterhin Pechofen. Am 8.&amp;amp;nbsp;März 1961 beschloss der Gemeinderat schließlich die Umbenennung, die das Bayerische Staatsministerium des Inneren mit Schreiben vom 2.&amp;amp;nbsp;Februar 1962 vollzog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1991 |SEITE=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Poststation erhielt am 1.&amp;amp;nbsp;März 1962 den neuen Namen, der Bahnhof am folgenden 27.&amp;amp;nbsp;Mai.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ME8&amp;quot; /&amp;gt; Die Gemeinde bestand aus sieben Gemeindeteilen.&lt;br /&gt;
* [[Großbüchlberg]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinbüchlberg]]&lt;br /&gt;
* [[Oberteich (Mitterteich)|Oberteich]]&lt;br /&gt;
* Ochsentränk&lt;br /&gt;
* Pechbrunn&lt;br /&gt;
* [[Pechofen (Mitterteich)|Pechofen]]&lt;br /&gt;
* Teichlberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1913 besteht die katholische [[Herz-Jesu-Kirche (Pechbrunn)|Herz-Jesu-Kirche]]. Seit 1954 steht auf einer Anhöhe über dem Ort die evangelische Friedenskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] die Gemeinde [[Groschlattengrün]] nach Pechbrunn [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=580}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 1978 kamen die Dörfer Großbüchlberg, Kleinbüchlberg, Oberteich und Pechofen zu [[Mitterteich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 sank die Einwohnerzahl von 1597 auf 1350 bzw. um 15,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl 2020 wurde Stephan Schübel (CSU) mit 55,89 % der Stimmen zum [[Bürgermeister#Bayern|Ersten Bürgermeister]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderatswahlen seit 1996 ergaben folgende Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei/Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
![[Kommunalwahlen in Bayern 2020|2020]]&lt;br /&gt;
![[Kommunalwahlen in Bayern 2014|2014]]&lt;br /&gt;
![[Kommunalwahlen in Bayern 2008|2008]]&lt;br /&gt;
![[Kommunalwahlen in Bayern 2002|2002]]&lt;br /&gt;
![[Kommunalwahlen in Bayern 1996|1996]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[CSU]] &lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[SPD Bayern|SPD]] &lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grüne Bayern|Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Pechbrunn&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Gespaltener Schild|Gespalten]] von Rot und Silber; vorne ein linksgewendeter silberner Abtstab, hinten eine grüne Tanne, aus der unten eine blaue Quelle strömt.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wird seit 1963 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Pechbrunn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Pechbrunn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Betriebe ===&lt;br /&gt;
* Tagebau der Basaltwerk Pechbrunn GmbH (Die Abbaugenehmigung lief am 31. Dezember 2019 aus. Im Jahr 2020 erfolgte der Rückbau der technischen Anlagen, bis auf die letzten Einrichtungen in unmittelbarer Nähe an der Bahnlinie Marktredwitz – Regensburg.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Pechbrunn liegt an der [[Bahnstrecke Weiden–Oberkotzau]]. Am Bahnhof halten Züge der [[Oberpfalzbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 93|A 93]] durchquert das Gemeindegebiet von Nordwest nach Südost. Nächstgelegene Anschlussstellen sind Mitterteich-Nord (AS 16) im Süd-Osten und Pechbrunn (AS 15) im Nord-Westen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baysis.bayern.de/webgis/synserver?project=webgis |titel=BAYSIS Kartenfenster |abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, beide knapp außerhalb des Gemeindegebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Alois Grillmeier|Alois Kardinal Grillmeier]] [[Jesuiten|SJ]] (1910–1998), Sohn eines Landwirts in Pechbrunn und naher Verwandter der [[Therese Neumann]], genannt Resl von Konnersreuth, über deren Mutter Anna, geborene Grillmeier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volker Grunert: &amp;#039;&amp;#039;[http://web.archive.org/web/20070610231843/http://opus.ub.uni-bayreuth.de/frontdoor.php?source_opus=262&amp;amp;la=de Chronik der Ortschaft Groschlattengrün von der Gründung bis zur Eingemeindung nach Pechbrunn im Jahr 1972]&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Bayreuth 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09377145}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Pechbrunn&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Tirschenreuth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4534083-3|VIAF=239191847}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tirschenreuth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Purzelbier</name></author>
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