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	<title>Pechölstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T07:13:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pech%C3%B6lstein&amp;diff=1395318&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-03T20:04:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pechölstein Hundsberg.JPG|mini|Blattähnliche Rillenfläche mit über 2 m Durchmesser eines sehr großen Pechölsteins in Hundsdorf bei [[Gutau]], Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pechölstein Hundsberg 2.JPG|mini|Seitenansicht des Pechölsteins in Hundsdorf bei [[Gutau]], Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Quellenreuth 2014 xy 17.JPG|mini|Pechstein bei Quellenreuth, Oberfranken mit schalenförmiger Pechpfanne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reumtengrün griebenherd, saxony.jpg|mini|Griebenherd in [[Auerbach/Vogtl.#Stadtgliederung|Reumtengrün]], [[Vogtland]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pechölstein 2 am Elzer Pechölweg.jpg|mini|Pechölstein am Pechölweg in der Ortschaft [[Elz (Gemeinde Lasberg)|Elz]], Gemeinde [[Lasberg]], Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pechölsteine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pechsteine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pechpfannen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Griebenherde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden speziell geformte und bearbeitete Steine, die früher zur Gewinnung von [[Pech (Stoff)|Pech]] aus harzhaltigen [[Kiefern]]ästen dienten, genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Der Stein, der zur Pechgewinnung diente, hat lokal verschiedene Bezeichnungen und es gab auch Unterschiede in der Pechgewinnung bzw. der verschiedenen gewonnenen Produkte. Pechölsteine, Pechsteine oder Griebenherde werden auch als Pechschmiersteine oder Speckschmiersteine bezeichnet. Die nächstgrößere Einheit war der [[Pechofen]]. Der [[Pechstein]] vulkanischen Ursprungs, der nicht mit der Pechgewinnung zusammenhängt, hat seinen Namen nach seiner schwarzen Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundliche Hinweise auf diese Art der Pechgewinnung gibt es bereits im 12. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch |band=2 |seite=408 |nr=CCLXXVII |ort=St. Pölten |datum=1188-01-24 |titel=Diepolt, Bischof von Passau, entscheidet einen Zwist wegen der beiden Höfe Teufenbach und Winkel zwischen der Propstei St. Florian und den Erben des bischöflichen Ministerialen Meginhard Chraier |kommentar=„Machwardus pechstein“ als Zeuge}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Regierungszeit von [[Maria Theresia]] findet sich in der Waldordnung des Jahres 1754 §8 die Bestimmung, dass zur Erzeugung des Pechöls nicht mehr Stämme, sondern nur mehr Wurzelstöcke und Wurzeln verwendet werden durften. Mit der Waldordnung von 1766 §32 wurde das Rinden- und Pechaushacken nur noch an Bäumen in weitest entlegenen Wäldern gestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gilbert Trathnigg: &amp;#039;&amp;#039;Eine Anleitung zum „Kienöhl“- und „Thermachen“ aus dem 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 24, Linz 1970, Heft 1/2, S. 21 ({{OoeGeschichte |pdf=hbl1970_1_2_21-21.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ausgehenden 19. bzw. im 20. Jahrhundert verdrängten pharmazeutische und andere Industrieprodukte die Gewinnung und den Gebrauch des Pechöls als Heil- oder Schmiermittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Pechölbrennen im östlichen Mühlviertel]] wurde im Jahr 2013 als [[Immaterielles Kulturerbe in Österreich]] eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unesco.at/fileadmin/Redaktion/Publikationen/Publikations-Dokumente/2013_IKE-Verzeichnis_2012-2013.pdf |titel=Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Österreich. Eintragungen 2012–2013 |werk=unesco.at |hrsg= |datum=2013 |format=PDF |seiten=30 |abruf=2021-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Pechölsteine sind mit dem Boden fest verbundene Steine mit einer ziemlich glatten Oberfläche. In diese sind blattrispenartige Rillen eingemeißelt, die abwärts in ein Abflussloch münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pechölsteine befanden sich wegen der günstigeren Sonnenbestrahlung und besseren Erwärmung der Steine fast ausschließlich auf Südhängen.&lt;br /&gt;
Durch die unmittelbare Waldnähe konnte die Verarbeitung des Holzes direkt vor Ort stattfinden.&lt;br /&gt;
Einige nicht allzu schwere Pechölsteine wurden ab dem 20. Jahrhundert in Ortszentren oder Gebäudenähe versetzt, um sie besser zur Schau stellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pechgewinnung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pechölbrennen im östlichen Mühlviertel}}&lt;br /&gt;
Geeignet zur Pechgewinnung mit diesem Verfahren waren [[Kieferngewächse|Kiefern]], [[Fichten]], [[Tannen]] und [[Lärchen]]. Das harzhaltige Holz wurde schon lange Zeit vor dem Brennvorgang gesammelt und getrocknet. In Spätfrühling oder Sommer wurden die Holzstücke dann pyramidenförmig auf dem Stein aufgeschichtet und mit Fichtenästen, Erde und Rasenstücken abgedeckt. Dieser [[Meiler (Ofen)|Meiler]] wurde dann mindestens einen Tag lang befeuert. Das wegen Sauerstoffmangels nicht brennende Holz gab dabei Pech ([[Holzteer]]) ab. Dieses wurde durch Abflüsse oder Rinnen, die in die Pechölsteine geschlagen sind, in ein Behältnis geleitet. Gewonnen wurden verschiedene Sorten Pech (siehe z.&amp;amp;nbsp;B. [[Birkenpech]]) bzw. [[Teer]], außerdem auch [[Terpentin]] und [[Holzkohle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung des Pechöls ==&lt;br /&gt;
Das Pechöl wurde als [[Salbe]] oder, mit [[Schweinefett]] gemischt, als Wagenschmiere verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Grims: &amp;#039;&amp;#039;Flora und Vegetation des Sauwaldes und der umgrenzenden Täler von Pram, Inn und Donau 40 Jahre später.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stapfia.&amp;#039;&amp;#039; Band 87, 2008, ISSN 0252-192X, S. 51 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/STAPFIA_0087_0001-0264.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.badzell.at/bz/m_id/120/pech%C3%B6lstein.htm |text=Gemeinde Bad Zell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Pechölsteine.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100521201510}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.burgruine-elsterberg.de/downloads/pechstein.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte unseres Ortes - Pechsteine.&amp;#039;&amp;#039; Heimat- und Geschichtsverein Mohlsdorf e.&amp;amp;nbsp;V. (PDF; 142&amp;amp;nbsp;kB) |wayback=20071020161037}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tiermedizin kommt es auch heute noch zum Einsatz. Pferden wird es bei [[Strahlfäule]] auf den Huf aufgetragen. Bei Rindern, die auf der Alm an Larvenbefall leiden, wird das Pechöl als Desinfektionsmittel für die betroffenen entfernten Hautteile verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muehlviertel.at/magazin/pechoelbrennen.html |titel=Was es mit den Pechölsteinen im Mühlviertel auf sich hat. Pechölbrennen: Ein immaterielles Kulturerbe der UNESCO beheimatet in den Wäldern des östlichen Mühlviertels |werk=muehlviertel.at |abruf=2021-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Im [[oberösterreich]]ischen [[Mühlviertel]] befinden sich&lt;br /&gt;
* mehrere [[Liste der Naturdenkmäler im Bezirk Freistadt|Naturdenkmäler im Bezirk Freistadt]] in den Gemeinden [[Gutau]], [[Schönau im Mühlkreis]] und [[Unterweißenbach]], dazu noch ein unter Denkmalschutz stehender Stein in Gutau&lt;br /&gt;
* mehrere [[Liste der Naturdenkmäler im Bezirk Perg|Naturdenkmäler im Bezirk Perg]], nämlich die Pechölsteine in [[Rechberg (Oberösterreich)|Rechberg]] und in [[St. Thomas am Blasenstein]]&lt;br /&gt;
* und über 65 weitere Pechölsteine&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Fietz: &amp;#039;&amp;#039;Die Pechölsteine im oberösterreichischen Mühlviertel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; 1971, S. 16–24 (Liste von 77 Pechölsteinen mit Lageplan auf S. 21; {{OoeGeschichte|pdf=hbl1971_1_2_16-24.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;, unter anderem in [[Allerheiligen im Mühlkreis|Allerheiligen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Zach: &amp;#039;&amp;#039;Die Pechölsteine im östlichen Mühlviertel – Ergänzungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1/2, 1979, S. 109–110 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/Oberoesterr-Heimatbl_1979_1_2_0109-0110.pdf}}; mit besonderer Berücksichtigung von zwei Pechölsteinen in der Gemeinde Allerheiligen).&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Kaltenberg (Oberösterreich)|Kaltenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Fürst, Franz Schaufler: &amp;#039;&amp;#039;Die Pechölsteine im Gebiet von Unterweißenbach und Kaltenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; 1970, S. 18–21 ({{OoeGeschichte|pdf=hbl1970_1_2_18-21.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Königswiesen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bauer, Karl Holzmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Pechölsteine im Bereiche der Marktgemeinde Königswiesen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 159–162 ({{OoeGeschichte|pdf=hbl1985_2_159-162.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Schwertberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leopold Josef Mayböck]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Pechölstein beim „Eiserbauer“ in der Mühlviertler Gemeinde Schwertberg im [[Bezirk Perg]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; 64. Jahrgang, Heft 1/2, Linz 2010, S. 78–83 ({{OöHeimatblätter|jahr=2010}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Weitersfelden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Kammerer: &amp;#039;&amp;#039;Lochsteine – Pechölsteine – Prellsteine.&amp;#039;&amp;#039; In: Ludwig Riepl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weitersfelden. Ein heimatkundliches Lesebuch und eine Ortschronik.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 399–402 (mit Fotos von 5 Pechölsteinen in Weitersfelden).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Ortschaft [[Elz (Gemeinde Lasberg)|Elz]] in der Gemeinde [[Lasberg]] existieren mehrere Pechölsteine. Darüber hinaus besteht ein Rundweg, der die Thematik des Pechölbrennens erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Österreichische UNESCO-Kommission |url=https://www.unesco.at/kultur/immaterielles-kulturerbe/oesterreichisches-verzeichnis/detail/article/pechoelbrennen-im-oestlichen-muehlviertel |titel=Pechölbrennen im östlichen Mühlviertel |sprache=de |abruf=2022-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im [[Oberes Mühlviertel|Oberen Mühlviertel]] gibt es nur wenige [[Kiefern]], weshalb das Pechölbrennen auf Granitfelsen dort viel weniger ausgeübt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/Das-Feuer-am-Pechoelstein-wird-weitergegeben;art69,1416532 |titel=Das Feuer am Pechölstein wird weitergegeben |werk=nachrichten.at |datum=2014-06-18 |abruf=2022-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den 6 Pechölsteinen, die 1939 im [[Bezirk Rohrbach]] erfasst wurden, war im Jahr 1969 keiner mehr auffindbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Fietz 1970, op. cit. S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein „mobiler“ Pechölstein, der sich zuvor am [[Haselberg (Südliche Böhmerwaldausläufer)|Haselberg]] in der Nähe der Ortschaft [[Freundorf (Gemeinde Klaffer)|Freundorf]] befand, wurde um das Jahr 2000 von Helmut Mitgutsch, seinerzeit Wanderreferent der Gemeinde, an den jetzigen Standort südlich der Kirche in [[Klaffer am Hochficht]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pechsteine&amp;#039;&amp;#039; in [[Quellenreuth]], [[Götzmannsgrün]] und [[Völkenreuth]], Ortsteile von [[Schwarzenbach an der Saale]] stehen unter [[Liste der Baudenkmäler in Schwarzenbach an der Saale|Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griebenherde&amp;#039;&amp;#039; in [[Gunzen]], [[Raun]], [[Auerbach/Vogtl.#Stadtgliederung|Reumtengrün]], [[Mechelgrün]] und [[Wernesgrün]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pechölbrennen im östlichen Mühlviertel]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Pechölsteinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Höllerich: &amp;#039;&amp;#039;Pechsteine und vorindustrielle Pechgewinnung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Geschichte von Oberfranken]].&amp;#039;&amp;#039; 67. Band, Bayreuth 1987, S. 163–185.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Fietz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Pechölsteine im oberösterreichischen Mühlviertel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 25, Linz 1971, S. 16–24 (Liste von 77 Pechölsteinen mit Lageplan auf S. 21, {{OoeGeschichte|pdf=hbl1971_1_2_16-24.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Gilbert Trathnigg: &amp;#039;&amp;#039;Eine Anleitung zum „Kienöhl“- und „Thermachen“ aus dem 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 24, Linz 1970, Heft 1/2, S. 21 ({{OoeGeschichte |pdf=hbl1970_1_2_21-21.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Stefan Hartig]]: &amp;#039;&amp;#039;Alle Pechölsteine im Mühlviertel-Eine Inventur.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Oberösterreichische Heimatblätter]]. &amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 75, Linz 2024, S. 3–7, https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/publikationen/k_ooe_Heimblaetter_2024_02.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte|suche1=Pechölstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pecholstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzverschwelung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluidtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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