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	<title>Pazifik Exil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:02:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pazifik_Exil&amp;diff=1342028&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TabellenBot: Einzelnachweis mit perlentaucher.de-Link formatiert</title>
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		<updated>2024-03-16T14:09:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis mit perlentaucher.de-Link formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pazifik Exil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Roman von [[Michael Lentz]] aus dem Jahr 2007. Er erschien bei [[S. Fischer]] und kam auf die „Longlist“ zum [[Deutscher Buchpreis|Deutschen Buchpreis]] 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
{{lückenhaft|vollständige Handlung}}&lt;br /&gt;
Der Roman beschäftigt sich mit aus dem [[Drittes Reich|Dritten Reich]] ins amerikanische [[Exil]] geflüchteten Künstlern wie [[Bertolt Brecht]], [[Heinrich Mann]] und [[Thomas Mann]], [[Franz Werfel]] oder [[Arnold Schönberg]]. In Form von inneren Monologen wird deren damalige Lebenssituation beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Die Rezensentin Nicole Henneburg von der [[Frankfurter Rundschau]] fand das Unternehmen bezüglich der Stoffwahl „riskant“ und „ehrgeizig“ und befand, der Roman löse nicht wirklich ein, was er verspreche. Dennoch entdeckte Henneburg für sie amüsante Stellen. Ebenso Christoph Bartmann von der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]], der sich weit begeisterter zeigte und von einem „Sprachereignis“ sprach. Bei Manuel Karasek von der [[die tageszeitung|taz]] kam dagegen bei der Lektüre große Langeweile auf: „so viel hohen Geist gab es noch nie zwischen zwei Buchdeckeln“, ironisierte er. Helmut Böttiger sprach in [[Die Zeit]] dem Werk sogar ab, große Literatur zu sein. Es besäße vielmehr den „Stil des Magazinjournalismus: Prominente privat“. Die Rezensenten der [[Neue Zürcher Zeitung|Neuen Zürcher Zeitung]] und der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]] machten dagegen einen ohne Einschränkungen „großartigen“ bzw. „imponierenden“ Roman aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.perlentaucher.de/buch/27746.html |titel=Michael Lentz: Pazifik Exil. Roman |werk=perlentaucher.de |datum= |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der Roman basiert in weiten Teilen auf historischen Quellen, die bisweilen sogar im Wortlaut wiedergegeben werden. Thematisch steht er im Zusammenhang mit dem 2005 urgesendeten Hörspiel [[Exit (Hörspiel)|EXIT]] des Autors, das in Zusammenarbeit mit dem damaligen [[Konrad_Kellen|Privatsekretär]] [[Thomas Mann]]s entstand. Auch Pazifik Exil existiert in einer Hörspielfassung des Autors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michael Lentz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TabellenBot</name></author>
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