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	<title>Pawel Ossipowitsch Suchoi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T04:36:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pawel_Ossipowitsch_Suchoi&amp;diff=47556&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Komma vor „sondern“, „indem“, „wobei“ etc.</title>
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		<updated>2026-01-31T10:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma vor „sondern“, „indem“, „wobei“ etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pawieł Suchoj.png|mini|Pawel Suchoi]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1995. Stamp of Belarus, Pavel Sukhoi 0114.jpg|mini|Briefmarke aus Belarus mit dem Konterfei Suchois (1995)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Павел Сухој.JPG|mini|Suchois Grab auf dem Nowodewitschi-Friedhof]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pawel Ossipowitsch Suchoi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Павел Осипович Сухой}}, belarussisch Павел Восіпавіч Сухі, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Pavel Osipovič Suchoj}}&amp;#039;&amp;#039;; * {{JULGREGDATUM|22|7|1895|FormatJUL=j.|Link=1}} in [[Hlybokaje|Glubokoje]] bei [[Wizebsk]], heute Belarus; † [[15. September]] [[1975]] in [[Moskau]]) war ein belarussisch-[[Sowjetunion|sowjetischer]] Flugzeugkonstrukteur und fungierte als Chefkonstrukteur des nach ihm benannten OKB ([[Experimental-Konstruktionsbüro]]) [[Suchoi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Suchoi wurde als Sohn eines Lehrers geboren, besuchte das Gymnasium in [[Gomel]] und studierte anschließend ab 1914 an der mathematisch-physikalischen Fakultät der [[Lomonossow-Universität Moskau|Kaiserlichen Universität Moskau]] (jetzt Lomonossow-Universität). Nach einer Jahr wechselte er an die [[Staatliche Technische Universität Moskau]]. Suchoi musste das Studium jedoch 1916 wegen seiner Einberufung zum Militär unterbrechen. Dort besuchte er eine Fähnrichschule und wurde im Februar 1917 an die Front versetzt. Im März 1918 kehre er nach Moskau zurück, konnte aber nicht weiter studieren, da die Universitäten geschlossen waren. Er ging im November 1918 nach Belarus um zunächst in [[Luninez]] dann von Mai 1919 nach [[Homel]], um dort Mathematik zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gesundheitlicher Probleme wurde Suchoi formal aus dem Militär entlassen und nahm ab 1920 das Studium an der Staatlichen Technische Universität Moskau wieder auf. 1924 arbeitete er nebenbei als technischer Zeichner am [[Zentrales Aerohydrodynamisches Institut|Zentralen Aero-Hydrodynamischen Institut]] (ZAGI) und erarbeitete dort als Diplomarbeit das Projekt eines einsitzigen [[Jagdflugzeug]]es. 1925, nach erfolgreichem Abschluss des Studiums, wurde er im ZAGI als Ingenieur angenommen und erhielt von [[Andrei Nikolajewitsch Tupolew|Andrei Tupolew]], der Leiter des ZAGI war und Suchois Talent erkannt hatte, eine Entwicklungsgruppe in dessen Versuchsflugzeugbauabteilung AGOS zugewiesen. Dort arbeitete Suchoi am freitragenden Ganzmetall-Bombenflugzeugen [[Tupolew TB-1|ANT-4]] und [[Tupolew TB-3]] mit und konstruierte 1927 das Jagdflugzeug [[Tupolew I-4|ANT-5]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurde Suchoi Abteilungsleiter, im Mai 1936 Tupolews stellvertretender Chefkonstrukteur. Unter seiner Leitung wurden in den 1930er Jahren unter anderem die Flugzeuge RD ([[Tupolew ANT-25|ANT-25]]) und [[Tupolew DB-2|DB-2]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1939 wurden einige Teile des ZAGI nach [[Charkiw]] zum Flugzeugwerk 135 (heute [[Flugzeugwerk Charkiw]]) transferiert. Am 29. Juli 1939 wurde Pavel Suchoi dort zum Leiter des neu gegründeten [[Experimental-Konstruktionsbüro]] (OKB) ernannt. Als Leiter seines eigenständigen Konstruktionsbüros und entwickelte er Flugzeuge mit Hubkolbenmotoren. Dort entstand im gleichen Jahr das in Serie gefertigte Bombenflugzeug [[Suchoi Su-2|Su-2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. September 1940 wurde ihm die [[Doktortitel]] verliehen. 1940 zog sein OKB wieder nach Moskau, zum Werk 289. Im Zuge des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Kriegen]] erfolgten mehrere Evakuierungen und Umstrukturierungen. Das Werk 289 wurde schließlich 1945 dem Werk 134 eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer bei Su-2, kam es bei keiner seinen Entwicklungen während des Zweiten Weltkrieges zu größeren Serien. Zwar zeigten seine Flugzeuge häufig sogar bessere Flugleistungen als die in Großserie gebauten Muster anderer sowjetischer Konstrukteure, jedoch entwickelte man lieber diese weiter, statt Suchoi eine Chance zu geben. Man wollte kein Risiko eingehen und setzte deshalb eher auf die bewährten Konstruktionen, auch wurden Suchois Konstruktionen als zu aufwändig eingestuft. Hinzu kam, dass man Produktionsausfälle bei der Umstellung auf ein komplett anderes Flugzeug vermeiden wollte, zudem wurde der Schulungsaufwand für einen komplett neues Flugzeug als zu hoch eingeschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg begann Suchoi, wie andere sowjetische Konstruktionsbüros auch, Strahlflugzeuge zu entwickeln. In den Jahren 1947–1949 wurden die Prototypen [[Suchoi Su-9 (1947)|Su-9]], [[Suchoi Su-10|Su-10]], [[Suchoi Su-11 (1947)|Su-11]], [[Suchoi Su-15 (1948)|Su-15]] und [[Suchoi Su-17 (1949)|Su-17]] fertig gestellt doch letztendlich war Suchoi dabei wenig erfolgreich. Auf Beschluss des [[Ministerrat der UdSSR|Ministerrats der UdSSR]] vom 14.&amp;amp;nbsp;November 1949 erfolgte die Schließung seines OKB. Als offizielle Begründung diente der Absturz einer Su-15 am 3. Juni 1949 doch es waren auch andere persönliche Gründe involviert. Suchoi wechselte zurück zu Tupolew und übernahm als dessen Stellvertreter die Produktionsvorbereitung für den Bomber [[Tupolew Tu-14|Tu-14]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Göpfert: &amp;#039;&amp;#039;80 Jahre OKB Suchoi. Russlands Kampfflugzeug-Schmiede.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fliegerrevue&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;12/2019, S.&amp;amp;nbsp;25&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yefim Gordon, Dmitriy Komissarov |Titel=Sukhoi Interceptors: The Su-9, Su-11, and Su-15: Unsung Soviet Cold War Heroes |Verlag=Schiffer + ORM |Datum=2020-01-28 |ISBN=978-1-5073-0176-0 |Online=https://www.google.de/books/edition/Sukhoi_Interceptors/zM0REQAAQBAJ?gbpv=1&amp;amp;pg=PP12 |Abruf=2026-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.globalsecurity.org/military/world/russia/sukhoi-pavel.htm Pavel Osipovich Sukhoi], [[GlobalSecurity.org]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.globalsecurity.org/military/world/russia/sukhoi-history.htm, OKB Sukhoi History - Early Cold War] [[GlobalSecurity.org]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach Stalins Tod wurde sein Konstruktionsbüro 1953 neugegründet. Mit Suchois Namen verbunden sind vor allem die Entwicklungen von Jagd- und Jagdbombenflugzeugen nach dieser Zeit. Eine Vielzahl von wegweisenden Flugzeugentwürfen wurde unter seiner Leitung entwickelt, häufig, wie zum Beispiel bei der [[Suchoi T-4]], wurde dabei technisches Neuland betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suchoi zog sich nach 1970 allmählich ins Privatleben zurück, nachdem er sein OKB ab etwa 1960 wegen gesundheitlicher Probleme nur noch stark eingeschränkt und mit Hilfe seiner rechten Hand Jewgeni Iwanow leiten konnte. Er starb 1975 an den Spätfolgen einer Tuberkulose aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges im Sanatorium Barwicha bei Moskau. Sein Grabmal befindet sich auf dem [[Nowodewitschi-Friedhof]] in der Abteilung 7 Reihe 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suchoi war Träger des [[Orden der Oktoberrevolution|Ordens der Oktoberrevolution]], zweifacher [[Held der sozialistischen Arbeit]] (1957 und 1965), Doktor der Technischen Wissenschaften (1940), dreifacher Träger des [[Leninorden]]s und erhielt 1943 den [[Stalinpreis]], 1968 den [[Leninpreis]], 1975 [[postum]] den [[Staatspreis der UdSSR]] und 1997 den [[Staatspreis der Russischen Föderation]]. Außerdem bekleidete er die Funktion eines Abgeordneten des [[Oberster Sowjet der UdSSR|Obersten Sowjets]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den unter der Leitung von Pawel Suchoi entwickelten und in großen Stückzahlen gebauten Flugzeugen zählen:&lt;br /&gt;
* [[Suchoi Su-7]], Mach-2–Jagd- und Jagdbombenflugzeug, 1955&lt;br /&gt;
* [[Suchoi Su-9]], Mach-2–Abfangjäger, 1957&lt;br /&gt;
* [[Suchoi Su-15]], Mach-2–Abfangjäger, 1962, bis 1993 im Einsatz&lt;br /&gt;
* [[Suchoi Su-17]]/[[Suchoi Su-20|Su-20]]/[[Suchoi Su-22|22]], Schwenkflügeljagdbomber&lt;br /&gt;
* [[Suchoi Su-24]], zweisitziger Schwenkflügelbomber, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Wilfried Kopenhagen]]|Titel=Lexikon Sowjetluftfahrt|Verlag=Elbe-Dnjepr|Ort=Klitzschen|Jahr=2007|ISBN=978-3-933395-90-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Wilfried Bergholz]]|Titel=Russlands große Flugzeugbauer. Jakowlew, Mikojan/Gurewitsch, Suchoj. Das vollständige Typenbuch|Verlag=Aviatic|Ort=Oberhaching|Jahr=2002|ISBN=3-925505-73-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Nikolai K.&amp;amp;nbsp;Subbotin, Peter Stache|Titel=Die Flugzeuge des Pawel Suchoi|Sammelwerk=Fliegerkalender der DDR|Jahr=1986|ZDB=192211-7|Seiten=50–65}}&lt;br /&gt;
* Лидия &amp;lt;!-- Михайловна --&amp;gt; Кузьмина: &amp;#039;&amp;#039;Генеральный конструктор Павел Сухой. Страницы жизни.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- &amp;#039;&amp;#039;General&amp;#039;nyj konstruktor Pavel Suchoj. Stranicy žizni.&amp;#039;&amp;#039; --&amp;gt; Молодая гвардия, Москва 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pavel Sukhoi|Pawel Suchoi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119399997|LCCN=n/85/140195|VIAF=59893389}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Suchoi, Pawel Ossipowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der sozialistischen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Staatspreises der UdSSR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Stalinpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Oktoberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Zeichen der Ehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Suchoi| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Suchoi, Pawel Ossipowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Сухой, Павел Осипович (russisch); Suchoj, Pavel Osipovič (wissenschaftliche Transliteration)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Flugzeugkonstrukteur, Chefdesigner des nach ihm benannten Konstruktionsbüros Suchoi&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hlybokaje|Glubokoje]] bei [[Wizebsk]], heute [[Belarus]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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