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	<title>Pawel Jefimowitsch Dybenko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T00:04:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pawel_Jefimowitsch_Dybenko&amp;diff=90941&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;At40mha: WP:WPSK (ISBN mit falscher Länge) korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-24T08:16:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WPSK&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WPSK (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WPSK&lt;/a&gt; (ISBN mit falscher Länge) korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pavel Dybenko 1.png|mini|P. J. Dybenko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pawel Jefimowitsch Dybenko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Павел Ефимович Дыбенко}}; {{UkS|Дибенко Павло Юхимович}}, * {{JULGREGDATUM|28|2|1889|FormatJUL=j.|Link=1}} in &amp;#039;&amp;#039;Ljudkowo&amp;#039;&amp;#039;, [[Gouvernement Tschernigow]], [[Russisches Kaiserreich]], heute [[Nowosybkow]], [[Oblast Brjansk]]; †&amp;amp;nbsp;[[29. Juli]] [[1938]] in [[Moskau]]) war ein [[Russische Revolution|russischer Revolutionär]], [[Sowjetische Marine|sowjetischer Marineoffizier]] und Mitglied der ersten Sowjetregierung im [[Rat der Volkskommissare der RSFSR|Rat der Volkskommissare]]. Er war zeitweise mit [[Alexandra Michailowna Kollontai|Alexandra Kollontai]] verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Orlando Figes, Orlando Figes |Titel=Die Tragödie eines Volkes: die Epoche der russischen Revolution 1891 bis 1924 |Auflage=2. Aufl |Verlag=Bloomsbury-Verl |Ort=Berlin |Datum=2011 |ISBN=978-3-8270-0813-8 |Seiten=783 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Seit 1907 war Dybenko in der revolutionären Bewegung Russlands aktiv. Im Jahr 1911 wurde er zur [[Baltische Flotte|Baltischen Flotte]] eingezogen und war 1915 einer der Führer des Matrosenaufstandes auf dem [[Linienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;Imperator Pawel I.&amp;#039;&amp;#039; Er gehörte seit 1912 der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands]] an. Nach der [[Februarrevolution 1917]] war er Mitglied des [[Helsinki|Helsingforser]] [[Sowjet]]s. Im April 1917 wurde er Vorsitzender von &amp;#039;&amp;#039;[[ZENTROBALT]]&amp;#039;&amp;#039;. Anfang Juli bis {{JULGREGDATUM|17|9|1917|FormatJUL=j.}} wurde er von der [[Provisorische Regierung (Russland)|Provisorischen Regierung]] im Gefängnis festgehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ab {{JULGREGDATUM|16|10|1917|FormatJUL=j.}} leitete er erneut das Zentrobalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied des [[Petrograder Revolutionäres Militärkomitee|Petrograder Revolutionären Militärkomitees]] beteiligte er sich aktiv an der Vorbereitung und Durchführung des [[Oktoberrevolution|Oktoberaufstandes]] in [[Sankt Petersburg|Petrograd]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er leitete die Aufstellung von Abteilungen revolutionärer Matrosen und Kampfschiffe und ihre Verlegung in die Hauptstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leo Trotzki |Titel=Die Geschichte der Russischen Revolution |Band=2 |Verlag=Manifest Verlag |ISBN=978-3-96156-102-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Journalist [[John Reed]] skizziert Dybenko in dieser Zeit wie folgt:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Am Mitteltisch erkannte ich die Riesengestalt Dybenkos, über eine Karte gebeugt und mit roten und blauen Stiften Positionen für die Truppen einzeichnend - in seiner freien Hand, wie gewöhnlich, den ihn nie verlassenden riesigen Revolver. Gleich darauf sah ich ihn an einer Schreibmaschine sitzen, mit einem Finger tippend und alle Augenblicke innehaltend, um in verliebter Weise mit seinem Revolver zu spielen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Reed |Titel=Zehn Tage, die die Welt erschütterten |Ort=Essen |Datum=2011 |Seiten=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Дибенки Павло Олександра 2.jpg|mini|Alexandra Kollontai mit ihrem zweiten Ehemann Pavel Dybenko.]]&lt;br /&gt;
Die revolutionären Kräfte im Raum von [[Krasnoje Selo]] und [[Gattschina]] befehligte er bei der Zerschlagung des [[Pjotr Nikolajewitsch Krasnow|Krasnow]]-Aufstands. Vom {{JULGREGDATUM|8|11|1917}} bis März 1918 gehörte Dybenko der ersten Sowjetregierung ([[Rat der Volkskommissare der RSFSR|Rat der Volkskommissare]]) als Volkskommissar für Militär- und Marineangelegenheiten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der deutschen Intervention kommandierte er eine Abteilung bei [[Narva (Stadt)|Narva]]. Im Sommer 1918 leistete er illegale Parteiarbeit auf der [[Krim]] und in der [[Ukraine]]. 1919 wurde er zum [[Volkskommissar]] für die sowjetische Krimrepublik ernannt. In den Jahren des [[Russischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieges]] von 1918 bis 1920 kommandierte Dybenko Verbände der [[Rote Armee|Roten Armee]] in der Ukraine, auf der Krim, bei Zarizyn (heute [[Wolgograd]]) und in [[Nordkaukasus|Nordkaukasien]]. Von 1928 bis 1938 war er Befehlshaber der Truppen einiger [[Militärbezirk (Russland)|Militärbezirke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bürgerkrieg in Russland widmete er sich dem Aufbau der [[Sowjetische Marine|sowjetischen Flotte]]. Nach dem Abschluss der [[Allgemeine Militärakademie der Russischen Streitkräfte|Militärakademie]] im Jahr 1922 befehligte er verschiedene Einheiten, z.&amp;amp;nbsp;B. auch den Leningrader Militärbezirk. Im [[Dienstgrad]] eines [[KomandArm II|Kommandeurs 2. Ranges]] war Dybenko [[Abgeordneter|Deputierter]] des [[Oberster Sowjet der UdSSR|Obersten Sowjets]]. Er wurde dreimal mit dem [[Rotbannerorden]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dybenko nahm im Juni 1937 als [[Militärgericht|Militärrichter]] am [[Moskauer Prozesse|Moskauer Militärprozess]] gegen [[Marschall der Sowjetunion|Marschall]] [[Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski|Tuchatschewski]] und andere hohe Generale teil, bei dem alle Angeklagten zum Tode verurteilt wurden. Auch er selbst fiel kurze Zeit später [[Josef Stalin|Stalins]] [[Großer Terror (Sowjetunion)|Terrorkampagne]] zum Opfer. Im Jahre 1938 wurde er verhaftet, in einem [[Schauprozess]] ebenfalls [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und [[Hinrichtung|hingerichtet]]. Zwanzig Jahre nach seinem Tod wurde er [[Wiedergutmachung|rehabilitiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich F. Pruck |Titel=DIE REHABILITIERUNG VON KOMMANDEUREN DER ROTEN ARMEE |Sammelwerk=Osteuropa |Band=14 |Nummer=3 |Verlag=Berliner Wissenschafts-Verlag |Datum=1964-03 |Seiten=202-209}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Leo Trotzki: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der russischen Revolution&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt 1932, ISBN 978-3-88634-787-2&lt;br /&gt;
* Donald Rayfield: &amp;#039;&amp;#039;Stalin und seine Henker&amp;#039;&amp;#039; („Stalin and his hangmen“). Blessing Verlag, München 2004, ISBN 3-89667-181-2, S. 323&lt;br /&gt;
* Orlando Figes: &amp;#039;&amp;#039;Die Tragödie eines Volkes.&amp;#039;&amp;#039; Die Epoche der Russischen Revolution 1891 von 1924. Berlin Verlag, Berlin 1998, ISBN 978-3827008138, Seiten 481, 508, 546, 760 und 783.&lt;br /&gt;
* Alexander Fjodorowitsch Kerenski: &amp;#039;&amp;#039;Die Kerenski-Memoiren.&amp;#039;&amp;#039; Rußland und der Wendepunkt der Geschichte. Paul Zsolnay Verlag, Wien/Hamburg 1966, ISBN 3 499 12477 7, S. 464–465&lt;br /&gt;
Fiktionalisiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Michael Schatrow: &amp;#039;&amp;#039;Der Frieden von Brest-Litowsk.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1991, ISBN 3-462-02107-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pavel Dybenko|Pawel Dybenko}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121954005}}&lt;br /&gt;
* http://www.mbuknkm.narod.ru/pavel-efimovich-dybenko.html (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121954005|LCCN=n84159156|VIAF=50096243}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dybenko, Pawel Jefimowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (sowjetische Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Russischen Revolution 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Russischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskommissar (Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dybenko, Pawel Jefimowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Дыбенко, Павел Ефимович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Revolutionär und sowjetischer Marineoffizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Februar 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Ljudkowo, [[Gouvernement Tschernigow]], heute [[Nowosybkow]], [[Oblast Brjansk]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juli 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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