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	<title>Paupitzscher See - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T23:01:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paupitzscher_See&amp;diff=163388&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Laut Quelle hat der See keine 9 Billionen m³ Volumen sondern nur 9 Millionen und ist auch nur 80 ha groß.</title>
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		<updated>2025-05-20T14:59:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laut Quelle hat der See keine 9 Billionen m³ Volumen sondern nur 9 Millionen und ist auch nur 80 ha groß.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Paupitzscher See&lt;br /&gt;
|BILD = &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51/34/52.95/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 12/20/57.39/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-SN&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.8&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE =  &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot;&amp;gt;Investoren-Neuseenland: {{Webarchiv |wayback=20170821075114 |url=http://www.investoren-neuseenland.de/fileadmin/Content/Gewaesserkatalog_2015_2017.pdf |text=Gewässerkatalog 2015 – 2017 |format=PDF; 20 MB}}, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE =&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 9e6&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-VOLUMEN = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|UMFANG = 3.8&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-UMFANG = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 21.4&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 9&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MED-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Grundwasser]] / [[Niederschlag]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Mulde (Fluss)|Mulde]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 77.0&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Delitzsch]] / [[Bitterfeld-Wolfen]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = [[Tagebaurestsee]] und [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paupitzscher See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein circa 80&amp;amp;nbsp;Hektar großer Tagebaurestsee, der durch [[Flutung (Tagebau)|Flutung]] aus dem ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;[[Tagebau Goitzsche]]&amp;#039;&amp;#039; entstand. Der See gehört zum [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;(NSG) Paupitzscher See&amp;#039;&amp;#039; und zum [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;(LSG) Goitzsche&amp;#039;&amp;#039;. Für den Tagebau wurde 1975 der Ort [[Paupitzsch]] umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Paupitzscher See liegt an der nordwestlichen Grenze des [[Sachsen|Freistaats Sachsen]] zu [[Sachsen-Anhalt]], auf einer Höhe von etwa {{Höhe|77|DE-NN}}. Er befindet sich nördlich der [[Nordsachsen|nordsächsischen]] Kreisstadt [[Delitzsch]] und südlich der [[Anhalt-Bitterfeld|anhaltischen]] Einheitsgemeinde [[Bitterfeld-Wolfen]]. Das Gewässer liegt im [[Sächsisches Seenland|Sächsischen Seenland]] und ist Teil des Landschaftsschutzgebiets Goitzsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Paupitzscher Sees liegen der [[Zöckeritzer See]] beziehungsweise [[Holzweißger See]], östlich der [[Seelhausener See]], südlich der [[Neuhäuser See]] und westlich der [[Ludwigsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts begannen die ersten bergbaulichen Aktivitäten im Südwesten der Goitzsche, nahe den Ortschaften [[Petersroda]] und [[Holzweißig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.cerambycidae.de/Projekte/goitzsche/Geschichte_Goitzsche.htm |titel=Geschichte der Goitzsche |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130621105925/http://www.cerambycidae.de:80/Projekte/goitzsche/Geschichte_Goitzsche.htm |archiv-datum=2013-06-21 |abruf=2013-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem [[Braunkohle]]flöz folgend, bewegte man sich mit dem Abbau von West nach Ost. Begünstigt durch die Eröffnung der heutigen Bahnstrecken [[Bahnstrecke Magdeburg–Leipzig|Magdeburg–Leipzig]] und [[Bahnstrecke Trebnitz–Leipzig|Trebnitz–Leipzig]] dehnte sich der Absatzmarkt für Braunkohle unter anderem bis nach [[Halle (Saale)|Halle]] und [[Leipzig]] aus. Der erhöhte Bedarf an Elektroenergie und [[Fossile Energie|fossilen Brennstoffen]] im 19. und 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert führte unter anderem auch 1948/49 zum Aufschluss der &amp;#039;&amp;#039;Grube Goitzsche&amp;#039;&amp;#039; und damit zum großflächigen Abbau der Braunkohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie&amp;quot; /&amp;gt; Für diesen Tagebau wurde 1975 der Ort Paupitzsch abgerissen und umgesiedelt. An ihn erinnern heute ein eisernes Kreuz und ein Findling am Standort der ehemaligen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedarfsveränderung an fossilen Brennstoffen nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] führte zu einem sofortigen Ende der Braunkohleförderung, sodass der [[Tagebau Goitzsche]] 1991 stillgelegt wurde. 1990 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet Paupitzscher See&amp;#039;&amp;#039; festgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie&amp;quot; /&amp;gt; Die Flutung des Sees erfolgte von 1993 bis 2005.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna ===&lt;br /&gt;
Der Paupitzscher See hat sich seit der Einstellung des [[Braunkohle]]abbaus um 1980 zu einem seltenen Naturrefugium entwickelt. Seit dem Abschluss der Flutung und Sanierung im Jahr 2005, ist das Gewässer mit seinen Uferregionen als ein etwa 143&amp;amp;nbsp;Hektar großes [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Natur-]] und [[Vogelschutzrichtlinie|Vogelschutzgebiet]] für die Öffentlichkeit gesperrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG&amp;quot;&amp;gt;Tourismusportal Nordsachsen: {{Webarchiv |url=http://www.tourismus-nordsachsen.de/index,modus,einrichtung_detail,anbieter_id,21406,einordnung,2,einordnung_id,5,suchbegriffe,,von,navi_links,wegname,,limit,0,weg_id,,wegtyp_id,,ort_id,,ort,,PHPSESSID,9360fb9e743334eb88019bc323904581.html |text=&amp;#039;&amp;#039;NSG Paupitzscher See&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150922004141}}, eingesehen am 24. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch ermöglichen zwei Aussichtsplattformen entlang des Sees Einsicht in das geschützte Gebiet. Es wird auf natürliche Weise der [[Renaturierung]] überlassen. Vom Umweltamt Sachsen wird die Region als [[Trophiesystem|oligotrophes- bis mesotrophes Stillgewässer]] ausgewiesen, welches sich durch nährstoffarme Böden, Schilfgürtel, ausgedehnte [[Magerrasen]] sowie [[Vorwald]]gesellschaften auszeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;umwelt.sachsen.de: [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/natur/natura2000/1419.aspx &amp;#039;&amp;#039;Paupitzscher See&amp;#039;&amp;#039;], eingesehen am 21. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Sanierungsplänen der [[LMBV]] gehört das &amp;#039;&amp;#039;NSG Paupitzscher See&amp;#039;&amp;#039; zu den „&amp;#039;&amp;#039;wertvollsten Bereichen der ehemaligen Bergbauregion Goitzsche&amp;#039;&amp;#039;“. Es hat sich zu einem europaweit bedeutsamen [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]] (FFH) entwickelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG&amp;quot; /&amp;gt; Durch ungestörte [[Sukzession (Biologie)|Sukzession]] und eine dynamische Entwicklung mit gewollten Rutschungen und Erosionen entstand ein [[Biotop]], das für zahlreiche gefährdete und seltene Arten ein Rückzugsgebiet bildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG&amp;quot; /&amp;gt; Der See gilt als ungestörter Lebensraum für zahlreiche seltene floristische und faunistische Spezialisten sowie [[Pionierart]]en. Darunter Vertreter von Brutvogel-, Insekten sowie Amphibien- und Reptilienarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Vogelart&lt;br /&gt;
!Anzahl der Brut-/ Revierpaare (2007)&amp;lt;ref&amp;gt;www.umwelt.sachsen.de: [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/natur/natura2000/3054.aspx &amp;#039;&amp;#039;Natura 2000: Goitzsche und Paupitzscher See&amp;#039;&amp;#039;], eingesehen am 21. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Brachpieper]]&lt;br /&gt;
|10–12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Grauammer]]&lt;br /&gt;
|43–52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Grauspecht]]&lt;br /&gt;
|0–1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Heidelerche]]&lt;br /&gt;
|17–20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Kiebitz (Art)|Kiebitz]]&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Neuntöter]]&lt;br /&gt;
|86–100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Nördlicher Raubwürger]]&lt;br /&gt;
|4–7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Rohrweihe]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Rothalstaucher]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Rotmilan]]&lt;br /&gt;
|1–2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Schwarzspecht]]&lt;br /&gt;
|1–2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Sperbergrasmücke]]&lt;br /&gt;
|16–25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Steinschmätzer (Art)|Steinschmätzer]]&lt;br /&gt;
|12–13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Wendehals (Vogel)|Wendehals]]&lt;br /&gt;
|8–9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Ziegenmelker]]&lt;br /&gt;
|0–1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wächter der Goitzsche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Goitzschewächter.JPG|mini|rechts|Wächter der Goitzsche]]&lt;br /&gt;
Bei den &amp;#039;&amp;#039;Wächtern der Goitzsche&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um eine Skulpturengruppe des deutschen Künstlers [[Anatol Herzfeld]]. Die zehn etwa zwei Meter großen Eisenfiguren besitzen jeweils einen roten Brustschild sowie eine rote Fahne und sind um einen großen [[Findling]] aus dem Tagebau westlich des Sees arrangiert, der seinerseits auf drei kleineren Findlingen ruht und von fünf kleinen Findlingen umfangen wird, die Gesichter zeigen. Der große Findling trägt den Schriftzug »FRANZ«, welcher auf den Anhalt-Dessauer Fürsten [[Leopold III. Friedrich Franz]] (1740–1817), &amp;quot;Begründer&amp;quot; des [[Dessau-Wörlitzer Gartenreich]]s verweist. Um die Wächter herum ist nochmals ein Kreis aus etwa 70 kleineren Findlingen angeordnet. Mit der Hilfe von Kindern aus einer Schule in [[Holzweißig]] entstanden Motive, die Herzfeld gemeinsam mit einem Steinmetz in die Findlinge meißelte. Die Skulpturengruppe soll ein Denk- und Mahnmal an die Umwandlung der Landschaft sein, wobei die Wächter als Zeugen für diesen Vorgang stehen. Durch den Verweis auf Leopold III. verknüpft Anatol die zeitaktuelle Gegenüberstellung von Industrie und Natur (Renaturierung eines Tagebaugebietes) mit einem ortsbezogenen historischen Vorbild.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Schierz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Land Gewinnen. Die Goitzsche das weltweit größte Landschaftskunstprojekt.&amp;#039;&amp;#039; Halle 2000, S. 125–130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Gewässer in Sachsen#Standgewässer|Liste der Gewässer in Sachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Nordsachsen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Delitzsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Mulde|SPaupitzschersee]]&amp;lt;!-- S wie See --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebaurestsee im Mitteldeutschen Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Naturschutzgebiete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Delitzsch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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