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	<title>Paulus Praetorius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T02:04:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paulus_Praetorius&amp;diff=508783&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sebastian Wallroth: Name</title>
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		<updated>2025-08-16T19:49:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Name&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PaulPraetorius.jpg|miniatur|Bildnis Paulus Praetorius nach [[Martin Friedrich Seidel]]s Bilder-Sammlung]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paulus Praetorius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1521]] in [[Bernau bei Berlin]]; † [[1565]] in [[Halle (Saale)]]) war ein [[Pädagoge]] und [[Wissenschaftler|Gelehrter]]. Er war vor allem in [[Brandenburg]] und im [[Bistum Magdeburg]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Praetorius wurde als Sohn eines Brauers und Tuchmachers und Enkel des Bürgermeisters in Bernau geboren. Sein ursprünglicher Nachname war Schultheiß oder Schultze, den er später ins Lateinische übersetzte. In der frühen Neuzeit latinisierten etliche Personen ihren Namen [[Schulze]] bzw. [[Schultheiß]] zu [[Praetorius]]. Er studierte an der [[Brandenburgische Universität Frankfurt|Universität Viadrina]] in [[Frankfurt (Oder)]] und ging danach zurück nach Bernau, um dort als Rektor der dortigen [[Lateinschule (Bernau bei Berlin)|Lateinschule]] tätig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurfürst [[Joachim II. (Brandenburg)|Joachim II.]] suchte für seine Kinder [[Friedrich IV. von Brandenburg|Friedrich]] und [[Sigismund von Brandenburg|Sigismund]] einen Erzieher und holte dazu 1547 Praetorius zu sich. Als Friedrich 1551 Erzbischof von Magdeburg und [[Administrator (katholische Kirche)|Administrator]] des [[Bistum Halberstadt|Bistums Halberstadt]] wurde, begleitete Praetorius ihn und stand ihm in politischen und juristischen Belangen beratend zur Seite. Er führte diese Tätigkeit auch nach Friedrichs Tod (1552) bei dessen Nachfolger Sigismund fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diplomatische Missionen führten ihn auch zu Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand]], der ihm 1561 einen [[Wappenbrief]] verlieh und ihn damit adelte. Mit seiner Frau Anna hatte er eine leibliche Tochter, Benigna Schultze, welche den anhaltischen Rat Tobias Hübner heiratete und Mutter des gleichnamigen Barockdichters [[Tobias Hübner]] war&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Klag- und TrostPredigt/ Bey der hochtrawrigen Leichbegängnüß Deß ... Herrn Tobias Hübner/ Fürstl. Anhaldischen wohlverdienten Geheimen Raths und Hoffmeisters ... Seliger Gedächtnüß : Welcher am 5. Maij dieses 1636. Jahrs ... zu Dessaw ... entschlaffen/ und hernach den 15. Junij ... beygesetzt unnd eingesencket worden. |Hrsg=Johannes Hofmeisterus |Ort=Zerbst |Datum=1636}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Freiherr Praetorius von Richthofen |Titel=Geschichte der Familie Praetorius von Richthofen |Ort=Magdeburg |Datum=1884}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er adoptierte ferner im Jahr 1562 Samuel Faber (1543–1605) der fortan Samuel Praetorius hieß. Dieser war Sohn von Sebastian Faber (1515–1553), einem Bernauer [[Archidiakon]]. Paulus Praetorius Urenkel Johannes Praetorius (1611–1664) erhielt am 29. Juli 1661 mit der [[Böhmen|böhmischen]] [[Ritter]]würde den Namen &amp;#039;&amp;#039;Praetorius von Richthofen&amp;#039;&amp;#039; und ist damit der namentliche Ursprung des Adelsgeschlechts [[Richthofen (Adelsgeschlecht)|Richthofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praetorius wurde auf dem halleschen [[Stadtgottesacker]] im Gruftbogen 22 bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hartmann Freiherr von Richthofen: &amp;#039;&amp;#039;Praetorius von Richthofen, 1561–1961&amp;#039;&amp;#039;. 1961. ([http://www.richthofen.de/allgemein/historisches/familiengeschichte/brandenburg.html in Auszügen Online])&lt;br /&gt;
* {{ADB|26|533|533|Praetorius, Paul|[[Rudolf Schwarze]]|ADB:Praetorius, Paul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://praetoriusgymnasium.de/ Paulus-Praetorius-Gymnasium Bernau] wurde nach ihm benannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123233526|LCCN=no/2010/97418|VIAF=20583851}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Praetorius, Paulus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bernau bei Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1521]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1565]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Praetorius, Paulus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schultheiß, Paulus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Pädagoge und Gelehrter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1521&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bernau bei Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1565&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sebastian Wallroth</name></author>
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