<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paula_Menotti</id>
	<title>Paula Menotti - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paula_Menotti"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paula_Menotti&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T00:10:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paula_Menotti&amp;diff=1250236&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paula_Menotti&amp;diff=1250236&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-12-02T08:05:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paula Menotti.jpg|thumb|250px|Paula Menotti am Ronachertheater. Tuschezeichnung von Adolf Geringer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PaulaMenotti.jpg|thumb|Porträtbüste, Menotti-Villa]]&lt;br /&gt;
[[Datei:VillaMenottiBaden.jpg|thumb|Villa Menotti, Baden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paula Menotti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;die Gigerlkönigin&amp;#039;&amp;#039; (* um 1870 in [[Graz]]; † [[17. April]] [[1939]] in [[Baden (Niederösterreich)|Baden]], [[Niederösterreich]]; gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Paula Heuberger&amp;#039;&amp;#039;, verehelicht &amp;#039;&amp;#039;Manois&amp;#039;&amp;#039;), war eine österreichische Sängerin der 1890er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochter aus gutbürgerlichem Haus brannte schon mit 16 Jahren nach Wien durch, um Schauspielerin zu werden. Es gelang den Eltern zunächst, sie mit Hilfe der Polizei zurückzuholen, ein zweiter Ausreißversuch war jedoch erfolgreich und sie flüchtete weiter nach Russland, wo sie einen Impresario kennenlernte, der mit ihr nach London ging. In England dürfte sie ihre Ausbildung zur „Exzentriksängerin“ absolviert haben. Nach Kontinentaleuropa zurückgekehrt, sang sie in Berlin und auch im Wiener [[Etablissement Ronacher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr größter Erfolg war 1894 der 1897 bei Hymnophon auch als Schallplatte erschienene, von [[Paul Lincke]] komponierte (nach anderen Lesarten aber aus [[London]] stammende) [[Rheinländer (Tanz)|Rheinländer]] „Die Gigerlkönigin“, in dem sie sich gleichsam selbst feierte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Ich kleid mich stets nach neuester Facon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;beweg mich im Salon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;ich erfinde neue Moden, was ich trage, das ist schick&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;man sieht&amp;#039;s am ersten Blick“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Refrain lautete: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Sehen Sie mich nur an, ich bitt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;diesen eleganten Schritt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Da sieht doch gleich ein jeder wer ich bin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;die Gigerlkönigin“ &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Gigerl&amp;#039;&amp;#039; ist ein Altwiener Ausdruck für eine besonders modebewusste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich ihrer Auftritte pflegte Paula Menotti ihren Schmuck öffentlich auszustellen und die Erträgnisse sozialen Zwecken zu widmen. Bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung in Wien soll sie einen Kuss um 1000 [[Gulden]] verkauft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 beauftragte Menotti den Architekten Karl Köhler mit der Errichtung einer repräsentativen bis heute bestehenden [[Jugendstil]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;villa am Kaiser-Franz-Ring 13 in Baden bei Wien, die Bauausführung lag in den Händen von August Ramberger. Der Badener Bildhauer Karl Vock gestaltete die Stuckarbeiten. Menotti bezog die Villa noch vor Beginn des Ersten Weltkriegs und lebte dort zurückgezogen bis zu ihrem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://dansedatabase.dk/nyt_fra_rodder/rod12.htm Über die „Gigerlkönigin“ von Paul Lincke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1242099980|VIAF=7557163335755403270006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Menotti, Paula}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baden, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Menotti, Paula&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Die Gigerlkönigin; Heuberger, Paula (Geburtsname); Manois, Paula&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Sängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. April 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
	</entry>
</feed>