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	<title>Paula Beer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sprachraum: Link-Fix</title>
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		<updated>2026-03-22T17:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link-Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paula Beer at Berlinale 2023.jpg|mini|hochkant|Paula Beer (2023)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paula Beer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1995]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schumacher-pr.com/schauspieler/ansicht/anzeigen/paula-beer/ |titel=Paula Beer |werk=schumacher-pr.com |abruf=2021-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Mainz]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heliot&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Armelle Heliot |Titel=Paula Beer, la belle aux yeux d’or |Sammelwerk=lefigaro.fr |Datum=2016-08-29 |Online=https://www.lefigaro.fr/cinema/2016/08/29/03002-20160829ARTFIG00178-paula-beer-la-belle-aux-yeux-d-or.php |Abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[deutsche]] [[Schauspieler]]in. Als Jugendliche wurde sie durch ihre Hauptrolle im Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Poll (Film)|Poll]]&amp;#039;&amp;#039; (2010) bekannt. Für &amp;#039;&amp;#039;[[Frantz (Film)|Frantz]]&amp;#039;&amp;#039; (2016) gewann sie den [[Marcello-Mastroianni-Preis|Nachwuchsdarstellerpreis]] der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 2016|Filmfestspiele von Venedig]]. Für ihre darstellerische Leistung in [[Undine (2020)|&amp;#039;&amp;#039;Undine&amp;#039;&amp;#039;]] wurde sie 2020 mit dem [[Silberner Bär/Beste Darstellerin|Silbernen Bären]] der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2020|Berlinale]] sowie dem [[Europäischer Filmpreis 2020|Europäischen Filmpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Paula Beer wuchs in Mainz als einziges Kind eines Künstlerpaares auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maxi Leinkauf |url=https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/man-waechst-nur-mit-den-anderen |titel=„Man wächst nur mit den anderen“ |werk=Der Freitag |datum=2020-07-16 |abruf=2020-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Alter von acht Jahren nahm sie an einem Theaterkurs teil, der ihr eigenen Angaben zufolge die Freude an der Schauspielerei vermittelte: „Ich hatte große Angst davor, aber einmal auf der Bühne, hatte ich ein Gefühl der Fülle“, so Beer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heliot&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem die Familie 2007 nach Berlin umgezogen war, besuchte sie eine [[Montessoripädagogik|Montessori-Schule]]. Weitere Schauspiel- und Tanzerfahrungen sammelte sie ab dem zwölften Lebensjahr mit dem Jugendensemble des Berliner [[Friedrichstadtpalast]]s, dem sie vier Jahre angehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.agentur-contract.de/schauspieler.php?actID=122 |wayback=20160424143400 |text=Paula Beer – Agenturprofil (Archivversion vom 24. April 2016)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 absolvierte sie ihr [[Abitur]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000030861|Paula Beer|8. September 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zog im Anschluss nach Paris.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debüt im Film ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 wurde Beer als 14-jährige Schülerin an ihrer Berliner Schule von einer Schauspielagentin angesprochen und zum Casting für [[Chris Kraus (Regisseur)|Chris Kraus]]’ Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Poll (Film)|Poll]]&amp;#039;&amp;#039; (2010) eingeladen. Obwohl Beer über wenig Schauspielerfahrung verfügte, setzte sie sich gegen mehr als 2500 Kandidatinnen durch und erhielt die Hauptrolle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;poll-derfilm.de&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.poll-derfilm.de/schauspieler.php |wayback=20110206000000 |text=Profil bei poll-derfilm.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Historiendrama war Beer als vierzehnjährige Halbwaise Oda zu sehen, die im Sommer 1914 auf das titelgebende Landgut ihrer aristokratischen Familie ins [[Baltikum]] reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort widmet sich ihr Vater (gespielt von [[Edgar Selge]]) bizarren anatomischen Studien, während sich Oda in einen verwundeten [[Estland|estnischen]] Anarchisten ([[Tambet Tuisk]]) verliebt, den sie heimlich gesund pflegt. Obwohl Chris Kraus angab, dass Beer&amp;amp;nbsp;– wie andere Kandidatinnen&amp;amp;nbsp;– nicht unbedingt die Beste in Sachen Technik oder Schnelligkeit gewesen sei, lobte er ihr großes Talent und ihre Herangehensweise an die Rolle, die sich an die Biografie seiner Großtante [[Oda Schaefer]] anlehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klotz&amp;quot;&amp;gt;Nina Anika Klotz: &amp;#039;&amp;#039;Paula Beer ist seine neue Hannah Herzsprung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Februar 2011, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund der Authentizität hatte er auf der Besetzung einer gleichaltrigen Schauspielerin bestanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klotz&amp;quot; /&amp;gt; Beer erhielt vor den Dreharbeiten, die im Sommer 2009 an der südestnischen Ostseeküste stattfanden, Schauspielunterricht und schrieb ein Tagebuch aus der Sicht ihrer Rolle, das später auch im Film Verwendung fand. &amp;#039;&amp;#039;Poll&amp;#039;&amp;#039; brachte Beer großes Kritikerlob ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Kritik von Alexandra Wach im &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039; 03/2011 (aufgerufen via [[Munzinger-Archiv|Munzinger Online]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Suchsland: &amp;#039;&amp;#039;Nur auf Abruf im Paradies.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. November 2010, Nr. 255, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Knoben: &amp;#039;&amp;#039;Das schreckliche Mädchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Februar 2011, S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Arbeit im Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Paula Beer Das finstere Tal Wien 2014.jpg|mini|hochkant=0.9|Beer bei der Österreich-Premiere von &amp;#039;&amp;#039;Das finstere Tal&amp;#039;&amp;#039;, 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 war Beer in der Nebenrolle der Prinzessin [[Sophie in Bayern]] in [[Marie Noëlle]]s und [[Peter Sehr]]s Kinoproduktion &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig II. (2012)|Ludwig&amp;amp;nbsp;II.]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. Eine weitere Hauptrolle neben [[Sam Riley]] und [[Tobias Moretti]] hatte Beer in [[Andreas Prochaska]]s „Alpenwestern“ &amp;#039;&amp;#039;[[Das finstere Tal]]&amp;#039;&amp;#039;, der bei der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2014|Berlinale 2014]] uraufgeführt wurde. Es war eigenen Angaben zufolge der erste Film für Beer nach Beendigung ihrer Schulausbildung, dem sie sich so voll hingeben konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AlloCine&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Frantz: interview-portrait de la révélation Paula Beer |werk=AlloCiné |url=http://www.allocine.fr/article/fichearticle_gen_carticle=18655506.html |abruf=2016-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung der Luzi erhielt sie eine Nominierung für den [[Österreichischer Filmpreis/Beste weibliche Hauptrolle|Österreichischen Filmpreis]]. Ebenfalls auf der Berlinale wurde [[Volker Schlöndorff]]s französisch-deutsche Koproduktion &amp;#039;&amp;#039;[[Diplomatie (Film)|Diplomatie]]&amp;#039;&amp;#039; gezeigt, in dem sie ursprünglich an der Seite von [[Niels Arestrup]] und [[André Dussollier]] gedreht hatte. Der Part der Ingrid fiel aber dem Schnitt zum Opfer. Dennoch gab Beer an, viel von Schlöndorff, Arestrup und Dussollier gelernt zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heliot&amp;quot; /&amp;gt; Auch blieb sie eigenen Angaben zufolge in [[Paris]], um ihr Französisch zu verbessern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AlloCine&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 gab Beer ihr Fernsehdebüt neben [[Sven Gielnik]] und [[Joachim Król]] in [[Kai Wessel (Regisseur)|Kai Wessels]] &amp;#039;&amp;#039;Pampa Blues&amp;#039;&amp;#039;. In der Verfilmung des gleichnamigen Jugendromans von [[Rolf Lappert]] war sie als forsche Lena zu sehen, die sich als Reporterin ausgibt, um unter den verschrobenen Einwohnern eines schwäbischen Provinzkaffs ihren leiblichen Vater zu finden. Im selben Jahr porträtierte Beer in [[Theresa von Eltz]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[4 Könige]]&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit [[Jella Haase]], [[Jannis Niewöhner]] und [[Moritz Leu]] vier Jugendliche, die freiwillig das Weihnachtsfest in der Psychiatrie verbringen. Beer übernahm den Part der Alex, die von den Besitzansprüchen ihrer depressiven Mutter erdrückt wird. Die Fachkritik lobte das Spiel der vier Jungdarsteller&amp;lt;ref&amp;gt;Kirsten Taylor: &amp;#039;&amp;#039;4 Könige.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[film-dienst]]&amp;#039;&amp;#039;, 24/2015 (abgerufen via [[Munzinger-Archiv|Munzinger Online]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;4 Könige&amp;#039;&amp;#039; wurde bei der Verleihung des [[Deutscher Filmpreis 2016|Deutschen Filmpreises]] mit dem Filmpreis in Bronze in der Kategorie „Bester Spielfilm“ ausgezeichnet. Im Sommer 2015 besuchte Beer einen Schauspielkurs der Drama Summer School der [[London]]er [[Guildhall School of Music and Drama]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://agentur-lambsdorff.de/schauspieler/paula-beer/vita/ |titel=Vita |werk=agentur-lambsdorff.de |abruf=2016-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frantz avp 2016 (cropped).jpg|hochkant|mini|Beer mit Regisseur François Ozon bei der Aufführung von &amp;#039;&amp;#039;Frantz&amp;#039;&amp;#039; in Paris, September 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 folgte die Veröffentlichung von [[François Ozon]]s Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Frantz (Film)|Frantz]]&amp;#039;&amp;#039;, der eine Einladung in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 2016|73. Internationalen Filmfestspiele von Venedig]] erhielt und Beer den [[Marcello-Mastroianni-Preis]] als beste Nachwuchsschauspielerin einbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=La Biennale di Venezia – Official Awards of the 73rd Venice Film Festival |url=http://www.labiennale.org/en/cinema/news/73miac.html |abruf=2016-09-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160916042430/http://www.labiennale.org/en/cinema/news/73miac.html |archiv-datum=2016-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem größtenteils in [[Schwarzweißfilm|Schwarzweißbildern]] konzipierten [[Melodram (Film)|Melodram]] ist Beer als Verlobte eines im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] an der französischen Front gefallenen deutschen Soldaten zu sehen, die im Jahr 1919 in [[Quedlinburg]] einem mysteriösen französischen Ex-Soldaten (dargestellt von [[Pierre Niney]]) begegnet.&lt;br /&gt;
Beer hatte nach ihrer Verpflichtung für &amp;#039;&amp;#039;Frantz&amp;#039;&amp;#039; sechs Wochen Zeit gehabt, den Part der Anna auf Deutsch und Französisch einzustudieren. Beim Dreh unterstützten sich Beer und Spielpartner Niney gegenseitig bei Problemen in der jeweils fremden Sprache.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AlloCine&amp;quot; /&amp;gt; Ozon bemerkte an Beer, die im Film zwischen deutscher und französischer Sprache hin- und herwechselt, etwas Schelmisches und sehr Melancholisches. Er lobte ihr schauspielerisches Spektrum, ihre Glaubwürdigkeit und Fotogenität: „Sie war erst zwanzig Jahre alt, aber ihr Spiel zeugte von großer Reife. Sie konnte sowohl die Unschuld eines Mädchens verkörpern, als auch die Kraft einer Frau“, so Ozon über Beer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Faltblatt&amp;quot;&amp;gt;Info-Faltblatt zum Kinostart von &amp;#039;&amp;#039;Frantz&amp;#039;&amp;#039;, X Verleih.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film zog Vergleiche mit der jungen [[Romy Schneider]] nach sich, und nach den Dreharbeiten an &amp;#039;&amp;#039;Frantz&amp;#039;&amp;#039; verbrachte Beer einen Monat in [[Marseille]], um weiter ihr Französisch zu verbessern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heliot&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 erhielt Beer für ihre Leistung in &amp;#039;&amp;#039;Frantz&amp;#039;&amp;#039; Nominierungen für die französischen Filmpreise [[César]] und [[Prix Lumières]], jeweils als &amp;#039;&amp;#039;Beste Nachwuchsdarstellerin&amp;#039;&amp;#039;, sowie für den [[Europäischer Filmpreis|Europäischen Filmpreis]] als &amp;#039;&amp;#039;Beste Darstellerin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Florian Henckel von Donnersmarck]]s epischem Künstlerdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Werk ohne Autor]]&amp;#039;&amp;#039; spielte Paula Beer die weibliche Hauptrolle Ellie Seeband, Tochter des mörderischen Frauenarztes Carl Seeband, gespielt von [[Sebastian Koch]], und Frau des Künstlers Kurt Barnert, gespielt von [[Tom Schilling]]. Der Film wurde in den USA für einen [[Golden Globe Award|Golden Globe]] und für zwei [[Oscar]]s nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 war Beer an der Seite von [[Franz Rogowski]] in [[Christian Petzold (Regisseur)|Christian Petzolds]] [[Berlinale 2018|Berlinalebeitrag]] &amp;#039;&amp;#039;[[Transit (2018)|Transit]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen&amp;amp;nbsp;– einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von [[Anna Seghers]]. Ebenfalls auf der Berlinale wurde die von [[ZDF]] und [[Arte]] produzierte Finanz-[[Thriller]]-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Bad Banks]]&amp;#039;&amp;#039; vorgestellt, in der sie die Hauptrolle einer jungen und ehrgeizigen Investmentbankerin übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carolin Ströbele |Hrsg=[[Die Zeit]] |Titel=Christian Schwochow: „Dein Selbstwert lässt sich in Zahlen ausdrücken“ |Datum=2018-02-21 |Online=http://www.zeit.de/kultur/film/2018-02/christian-schwochow-regisseur-bad-banks-berlinale |Abruf=2018-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Part der Jana Liekam erhielt Beer u.&amp;amp;nbsp;a. den [[Deutscher Schauspielpreis 2018|Deutschen Schauspielpreis]], den [[Grimme-Preis 2019|Grimme-Preis]], den [[Deutscher Fernsehpreis 2019|Deutschen Fernsehpreis]] sowie den [[Bambi-Verleihung 2018|Bambi]]. Im Frühjahr 2020 schloss sich eine zweite Staffel der Serie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut arbeitete Beer mit Christian Petzold und [[Franz Rogowski]] an dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Undine (2020)|Undine]]&amp;#039;&amp;#039; (2020) zusammen. Hierfür wurde sie im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2020|70. Berlinale]] mit dem Silbernen Bären als [[Silberner Bär/Beste Darstellerin|Beste Darstellerin]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/berlinale-beer-preise-1.4826370 |titel=Paula Beer gewinnt Silbernen Bären als beste Darstellerin |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2020-02-29 |abruf=2020-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wurde Beer im selben Jahr der [[Europäischer Filmpreis 2020|Europäische Filmpreis]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://europeanfilmawards.eu/en_EN/film/https%3A%2F%2Feuropeanfilmawards.eu%2Fen_EN%2Ffilm%2Fundine.15219 |titel=UNDINE |sprache=en |abruf=2024-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte eine weitere Zusammenarbeit mit Petzold an dem Beziehungsdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Roter Himmel]]&amp;#039;&amp;#039; (2023) und die Titelrolle in [[Kilian Riedhof]]s Historiendrama &amp;#039;&amp;#039;[[Stella. Ein Leben.]]&amp;#039;&amp;#039; Im Jahr 2025 entstand mit dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Miroirs No. 3]]&amp;#039;&amp;#039; eine weitere Zusammenarbeit mit Petzold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihren Schauspielengagements spricht Beer auch [[Hörspiel]]e ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MJK 19425 Paula Beer (Transit).jpg|mini|hochkant|Paula Beer auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2018|Berlinale 2018]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2010: [[Poll (Film)|Poll]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Ludwig II. (2012)|Ludwig II.]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Der Geschmack von Apfelkernen]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Das finstere Tal]]&lt;br /&gt;
* 2015: Pampa Blues (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2015: [[4 Könige]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Frantz (Film)|Frantz]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Tödliche Geheimnisse]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2017: Tödliche Geheimnisse – Jagd in Kapstadt (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2017: Prinz Aberjaja (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Transit (2018)|Transit]]&lt;br /&gt;
* 2018/2020: [[Bad Banks]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Werk ohne Autor]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[The Wolf’s Call – Entscheidung in der Tiefe]] &amp;#039;&amp;#039;(Le chant du loup)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2020: [[Undine (2020)|Undine]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Euer Ehren (Fernsehserie)|Euer Ehren]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2023: [[Roter Himmel]]&lt;br /&gt;
* 2024: [[Stella. Ein Leben.]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Miroirs No. 3]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Stiller (Film)|Stiller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 2012: [[Emily Brontë]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Sturmhöhe]]&amp;#039;&amp;#039; (Isabella) – Regie: [[Kai Grehn]] (Hörspiel – [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]/[[Südwestrundfunk|SWR]]), Der Hörverlag, ISBN 978-3-86717-931-7&lt;br /&gt;
* 2013: [[Emil|E. M. Cioran]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Nachteil, geboren zu sein&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Kai Grehn (Hörspiel – [[Südwestrundfunk|SWR]])&lt;br /&gt;
* 2014: [[Marguerite Duras]]: &amp;#039;&amp;#039;La Musica&amp;#039;&amp;#039; (Frauenstimme) – Regie: Kai Grehn (Hörspiel – [[Saarländischer Rundfunk|SR]]/[[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]])&lt;br /&gt;
* 2014: [[Walt Whitman]]: &amp;#039;&amp;#039;Kinder Adams. Children of Adam&amp;#039;&amp;#039; – Übersetzung und Regie: Kai Grehn ([[Klangkunst]] – [[Radio Bremen|RB]]/[[Deutschlandradio Kultur|DKultur]]/[[Südwestrundfunk|SWR]]) Hörbuch Hamburg, ISBN 978-3-89903-914-6&lt;br /&gt;
* 2016: [[Antoine de Saint-Exupéry]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der kleine Prinz]]&amp;#039;&amp;#039; (Die Rose) – Übersetzung, Bearbeitung und Regie: Kai Grehn (Hörspiel – [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]]), Hörbuch Hamburg/Silberfisch, ISBN 978-3-86742-309-0&lt;br /&gt;
* 2016: [[Marguerite Duras]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Liebhaber (Roman)|Der Liebhaber]]&amp;#039;&amp;#039; (Marguerite) – Bearbeitung und Regie: Kai Grehn (Hörspiel – [[Südwestrundfunk|SWR]]) Hörbuch Hamburg, ISBN 978-3-95713-064-8&lt;br /&gt;
* 2018: [[Max Frisch]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Homo faber (Roman)|Homo Faber]]&amp;#039;&amp;#039; (Sabeth) – Regie: [[Leonhard Koppelmann]] (Hörspiel – HR)&lt;br /&gt;
* 2023: [[Nick Cave]]: &amp;#039;&amp;#039;The Sick Bag Song – Das Spucktütenlied&amp;#039;&amp;#039; – Bearbeitung und Regie: Kai Grehn (Hörspiel – RB/BR/SWR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MJK 74201 Paula Beer mit dem Silbernen Bären der Berlinale 2020.jpg|mini|hochkant|Paula Beer mit dem Silbernen Bären der [[Berlinale 2020]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2011: [[Bayerischer Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Poll&amp;#039;&amp;#039; (Beste Nachwuchsdarstellerin)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Marcello-Mastroianni-Preis]] bei den [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 2016|Filmfestspielen von Venedig]] für &amp;#039;&amp;#039;Frantz&amp;#039;&amp;#039; (Beste Nachwuchsdarstellerin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/filmfestival-venedig-paula-beer-als-beste-nachwuchsdarstellerin-ausgezeichnet-14429927.html |titel=Paula Beer als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet |werk=FAZ.net |datum=2016-09-10 |abruf=2016-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Deutscher Schauspielpreis 2018|Deutscher Schauspielpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Schauspielerin in einer Hauptrolle&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;[[Bad Banks]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Niklas Cordes |url=https://www.morgenpost.de/berlin/article215333125/Deutscher-Schauspielpreis-Die-Nacht-der-Gewinner.html |titel=Deutscher Schauspielpreis: Die Nacht der Gewinner |datum=2018-09-14 |sprache=de |abruf=2025-08-29 |kommentar=Paywall}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Bambi-Verleihung 2018|Bambi]] für &amp;#039;&amp;#039;Bad Banks&amp;#039;&amp;#039; (Beste Schauspielerin National)&lt;br /&gt;
* 2019: [[Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis)|B.Z.-Kulturpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Bad Banks&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: [[Deutscher Fernsehpreis 2019|Deutscher Fernsehpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Bad Banks&amp;#039;&amp;#039; (Beste Drama-Serie)&lt;br /&gt;
* 2019: [[Grimme-Preis 2019|Grimme-Preis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Serie&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Bad Banks&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2020: [[Silberner Bär]] der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2020|70. Berlinale]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Undine (2020)|Undine]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Silberner Bär/Beste Darstellerin|Beste Darstellerin]])&lt;br /&gt;
* 2020: [[Europäischer Filmpreis 2020|Europäischer Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Undine&amp;#039;&amp;#039; ([[Europäischer Filmpreis/Beste Darstellerin|Beste Darstellerin]])&lt;br /&gt;
* 2023: [[Fünf Seen Filmfestival#Hannelore-Elsner-Preis für bedeutende Schauspielkunst|Hannelore-Elsner-Preis]] des Fünf Seen Filmfestivals&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-fuenfseen-filmfestival-paula-beer-hannelore-elsner-preis-kino-1.6080025 |titel=Fünfseen-Filmfestival: Paula Beer erhält Hannelore-Elsner-Preis |datum=2023-07-30 |abruf=2023-07-31 |werk=sueddeutsche.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wurde Beer für verschiedene Film- und Fernsehpreise nominiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2015: Nominierung – [[Österreichischer Filmpreis|Österreichischen Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Das finstere Tal&amp;#039;&amp;#039; ([[Österreichischer Filmpreis/Beste weibliche Hauptrolle|Beste weibliche Hauptrolle]])&lt;br /&gt;
* 2017: Nominierung – [[Prix Lumières]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Frantz (Film)|Frantz]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Prix Lumières/Beste Nachwuchsdarstellerin|Beste Nachwuchsdarstellerin]])&lt;br /&gt;
* 2017: Nominierung – [[Europäischer Filmpreis 2017|Europäischen Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Frantz&amp;#039;&amp;#039; (Beste Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 2017: Nominierung – [[César 2017|César]] für &amp;#039;&amp;#039;Frantz&amp;#039;&amp;#039; ([[César/Beste Nachwuchsdarstellerin|Beste Nachwuchsdarstellerin]])&lt;br /&gt;
* 2019: Nominierung – [[Goldene Kamera 2019|Goldene Kamera]] für &amp;#039;&amp;#039;Bad Banks&amp;#039;&amp;#039; (Beste Schauspielerin)&lt;br /&gt;
* 2019: Nominierung – [[Romyverleihung 2019|Romy]] für &amp;#039;&amp;#039;Bad Banks&amp;#039;&amp;#039; (Beliebteste Schauspielerin Serie/Reihe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3559009}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|d3e5373fb36a4f5d9f01aa80924293ce}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000030861|Paula Beer}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://agentur-lambsdorff.de/schauspieler/paula-beer/ |titel=Agenturprofil |werk=agentur-lambsdorff.de |abruf=2026-01-29}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.poll-derfilm.de/interview-paula-beer.php |wayback=20110401000000 |text=Interview bei poll-derfilm.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1062274865|LCCN=no/2013/95304|VIAF=283215364}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beer, Paula}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Europäischen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beer, Paula&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1995&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]], [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sprachraum</name></author>
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