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	<title>Paul de Sorbait - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T17:03:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_de_Sorbait&amp;diff=1849064&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Bildbeschreibung eingefügt</title>
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		<updated>2025-12-14T22:29:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildbeschreibung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul de Sorbait.jpg|mini|Portrait Paul de Sorbait]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul de Sorbait&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Januar]] [[1624]] in [[Sivry-Rance|Montbliart]], [[Belgien]]; † [[29. April]] [[1691]] in [[Wien]], [[Stephansdom|St. Stephan]]) war ein [[Arzt]] und Rektor der [[Universität Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Paul de Sorbait lernte das Geigenspiel&amp;lt;ref name=Ausstellung&amp;gt;[[Daniela Angetter-Pfeiffer]], Ulrike Denk, Nina Knieling (Kuratorinnen): &amp;#039;&amp;#039;Medikus und Professor, Soldat und Leibarzt. Der Wiener Pestexperte Paul de Sorbait (1624-1691). Informationstafeln zur Ausstellung im Foyer der Wiener Universitätsbibliothek vom 20. Juni bis 14. September 2024.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und war im Jahr 1639 zunächst Wandermusiker. Er studierte Philosophie sowie Medizin in [[Paderborn]], Wien und [[Padua]]. Nach seiner Promotion in Padua 1652 erfolgte die Repetition (Wiederaufnahme) an der Medizinischen Fakultät in Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB&amp;quot;&amp;gt;Ralf Bröer: &amp;#039;&amp;#039;Höfische Medizin. Strukturen der medizinischen Versorgung eines frühneuzeitlichen Fürstenhofes am Beispiel des Wiener Kaiserhofes (1650–1750)&amp;#039;&amp;#039;, Habilitationsschrift für Geschichte der Medizin (Lehrstuhlinhaber [[Wolfgang U. Eckart]]), [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] 2006, S. 70, S. 77, S. 536+537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er betreute Patienten im Bürgerspital. 1655 berief wurde er Professor der Medizinischen Theorie, 1666 Professor der Anatomie bzw. der Medizinischen Praxis. 1658/59 war er Prokurator der Ungarischen Nation. Sorbait war dreimal Dekan der Medizinischen Fakultät (1666, 1669, 1678) und 1668 [[Rektor]] der Wiener Universität. Als Professor der Theorie besorgte er den Anatomie- und Botanikunterricht. Er ließ auf eigene Kosten das Goldberg-Stiftungshaus in Wien (Johannesgasse 13) für Studenten renovieren und darin eine Kapelle errichten. Weiters war er [[Leibarzt]] der Kaiserinwitwe [[Eleonora Magdalena Gonzaga von Mantua-Nevers|Eleonore]].&amp;lt;ref name=Ausstellung/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorbait erkannte die Gefahr von Feuer und Räucherungen zur Bekämpfung der [[Pest]], da der Wind sich plötzlich drehen konnte. Es sei deshalb wichtig, fernab der Zivilisation zu verbrennen und manchmal sei es sogar besser, die verpesteten Dinge einzugraben, wenn die Windrichtung unbeständig sei. Er bekam hierbei Unterstützung durch einen weiteren Pestarzt, [[Friedrich Ferdinand Illmer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Sticker]]: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen aus Seuchengeschichte und Seuchenlehre&amp;#039;&amp;#039;, I. Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Pest&amp;#039;&amp;#039;, Zweiter Teil: &amp;#039;&amp;#039;Die Pest als Seuche und als Plage&amp;#039;&amp;#039;, Alfred Töpelmann Gießen 1908, Seite 480.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Bemühungen, durch hygienische Maßnahmen (Versammlungsverbote, Kontakteinschränkungen, Isolation) die Pest zu bekämpfen, konnten allerdings den Ausbruch der [[Pest in Wien|Großen Pest in Wien]] von 1679 nicht verhindern. Sorbait erkannte die Ansteckung bereits 1678 an Jakob Meckhitz,&amp;lt;ref name=Ausstellung/&amp;gt; einem Webergesellen, fand aber keinen Glauben bei seinen Kollegen und der Obrigkeit. Man sprach von „hitzigem Fieber“, um Panik, Sperren und Versorgungsprobleme zu vermeiden. Das führte dazu, dass in der ersten Jahreshälfte 1679 in Wien das übliche gesellschaftliche Leben weitergeführt und Zusammenkünfte ohne Einschränkungen abgehalten wurden, so wurden Gesandte eingeladen und grundlegende Rechtstexte, wie der [[Tractatus de iuribus incorporalibus]] im Beisein von Vertretern der Stände kundgemacht. Als im Juli 1679 die Zahl der Opfer dramatisch angestiegen war, war es zu spät.&amp;lt;ref name=sorsch&amp;gt;„Paul de Sorbaits anfängliches Scheitern“. Informationstafel der Ausstellung 2024 im Foyer der Universitätsbibliothek Wien.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sorbait war während der Seuche zum Pestinquisitor (Generalinquisitor in Pestangelegenheiten) ernannt worden. Er erstellte eine Pestordnung, auf den Vorarbeiten von [[Johann Wilhelm Mannagetta|Johann Wilhelm Ritter von Mannagetta]] beruhte&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB&amp;quot;/&amp;gt; und die allen geistlichen und weltlichen Behörden, Landgerichten, Burgfriedsherrschaften und Grundobrigkeiten zuging. In ihr wurden Symptome, Ursachen, Verhaltensmaßnahmen und die Errichtung von Pestlazaretten erklärt.&amp;lt;ref name=Ausstellung/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation zu Beginn des Seuchenausbruchs wurde vom bekannten Prediger [[Abraham a Sancta Clara]] mit den Worten kritisiert „… die laidige Sucht/ welche schon lang her unter dem Titul hitziger Krankheit von Gewissens losen Leuthen verhüllt/ endlichen in ein allgemeine giftige Contagion ausgebrochen …“&amp;lt;ref name=sorsch/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Ausstellung/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Anliegen von Paul de Sorbait waren Botanik und Anatomie und er begründete die erste medizinische Bibliothek an der Universität. Von 1659 bis 1666 wurden zahlreiche Disputationen Sorbaits gedruckt. Er bewies damit eine ungewöhnlich aktive professorale Amtsführung. 1669 verteidigte einer seiner Studenten den neu entdeckten [[Blutkreislauf]]. In den „Ephemeriden“ der [[Leopoldina]] war er mit einer Vielzahl von Beobachtungen vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1679 war Paul de Sorbait [[Inquisitor|Generalinquisitor]] in Pestangelegenheiten.&amp;lt;ref name=Ausstellung/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|Belagerung Wiens durch das osmanische Heer 1683]] gehörte Sorbait zu den in der Stadt verbliebenen Verteidigern und wurde zum Oberstwachtmeister in der akademischen Legion ernannt. Später war er Kommandant der 3. Akademischen Kompanie.&amp;lt;ref name=Ausstellung/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mediziner [[Franz Stockhamer]] publizierte nach dem Tod Paul de Sorbaits aus dessen Manuskripten im Jahr 1700 ein „Examen obstetricum“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul de Sorbait starb an einem Schlaganfall.&amp;lt;ref name=Ausstellung/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1657 Beteiligung mit einem Beitrag an der Bearbeitung des &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Arzneibuchs&amp;#039;&amp;#039; durch [[Johann Zwelfer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1667 Modus promovendi doctores in archilycaeo Viennensi […].&lt;br /&gt;
* 1669 Historia rectorum ac illustrium virorum archigymnasii Viennensis. (Fortsetzung des Catalogus rectorum des Georg Eder).&lt;br /&gt;
* 1680 &amp;#039;&amp;#039;Kommentare zu den Aphorismen des [[Hippokrates von Kos|Hippokrates]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1672 Universa medicina tam theoretica quam practica [Opera medica theoretico-practica]. Norimberga 1672.&lt;br /&gt;
* 1678 Nova et aucta institutionum medicarum Isagoge […]. (überarbeitete und verbesserte Neuauflage der Universa medicina).&lt;br /&gt;
* 1679 Consilium medicum dialogus, oder Freundliches Gespräch, uber den betrübten und armselgen Zustandt […].&lt;br /&gt;
* 1680 Commentaria et controversiae in omnes libros aphorismorum Hippokratis […].&lt;br /&gt;
* 1680 Praxios medicae, auctae et a plurimis typis mendis [...]. (nochmalige Überarbeitung der Universa medicina; enthält auch De modo promovendi, einige Disputationen unter dem Vorsitz Sorbaits sowie den Consilium medicum dialogus).&lt;br /&gt;
* 1680 Pest-Ordnung, oder der gantzen Gemein nutzlicher Bericht und Gutachten von der Pestilentz in genere […]. (Überarbeitung der Pestordnung Johann Wilhelm Mannagettas).&lt;br /&gt;
* 41 Observationes (Fallstudien) in den „Miscellanae curiosa sive ephemeridum medico-physicarum Germanicarum Academiae Caesareo-Leopoldina“.&amp;lt;ref name=Ausstellung/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am [[Liste der Mitglieder der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina/1672|23. Mai 1672]] wurde er in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|6707|IDName=paul-von-sorbait|Name=Paul von Sorbait|Kommentar=|Datum=30. Mai 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1894 wurde in Wien [[Rudolfsheim-Fünfhaus]] (15. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Sorbaitgasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Das &amp;#039;&amp;#039;Sorbait-Tor&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Campus der Universität Wien]] trägt seit 1998 seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Herbert Posch |url=https://geschichte.univie.ac.at/de/artikel/tore-der-erinnerung-am-campus-der-universitaet-wien |titel=Tore der Erinnerung am Campus der Universität Wien |werk=650 plus – Geschichte der Universität Wien |hrsg=Universität Wien |datum=2017-03-07 |abruf=2021-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cenothaphe Paul de Sorbait.png|mini|Epitaph des Paul de Sorbait]]Im Wiener [[Stephansdom]] befindet sich – an der Südseite des Apostelchors, hinter der Sängertribüne und neben der Chororgel – sein Wandgrab: In dessen Oberteil befindet sich das Wappen Sorbaits aus hellgrauem [[Untersberger Marmor]].&amp;lt;ref name=marmor&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Paul de Sorbait. Restaurierung eines bemerkenswerten Epitaphs&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Dom.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungsblatt des Wiener Domvereins. {{ZDB|1054178-0}}. Heft 1/2024, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tafel im Unterteil des Epitaphs aus ebenfalls Untersberger Marmor zeigt Paul de Sorbait vor einem Standkreuz kniend. Die große Inschrifttafel im Mittelteil und der Rahmen des Epitaphs sind aus rotem [[Adneter Marmor]].&amp;lt;ref name=marmor/&amp;gt; Die Inschrift ist nach der Renovierung 2024 wieder gut lesbar und lautet in deutscher Übersetzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Aus dem Kot hat er den Armen erhöht. (112. Psalm) - Paul de Sorbait, in Belgien geboren, hier gestorben. Musiker, Redner, Philosoph, Arzt, Professor, Leibarzt, [[Rector magnificus]], Bettler, Nichts. -&lt;br /&gt;
:Ich war Musiker, um den Takt eines guten Lebens zu kennen, Redner, um mich zu einem guten Ende des Lebens zu bringen, Soldat, um Schweres zu ertragen, Arzt, um im Dienste anderer mich selbst aufzureiben, Professor, um andere vorwärts zu bringen und mich selbst zu erniedrigen, Rektor Magnifikus, um die Privilegien der Universität zu verteidigen, Hofmann, um anderen, nicht mir, dienen zu lernen.&lt;br /&gt;
: Aber der bittere Tod war taub gegen die süßen Weisen des Musikers, gegen die Überredungskünste des Redners, gegen alle Beweise der Philosophen, gegen die Drohungen des Soldaten, gegen die Vorlesungen des Professors, gegen die Verteidigung des Rektors, taub gegen alle Selbstverleugnung des Hofmanns. Nun bin ich ein Bettler und Nichts. Ich bitte dich, bete für mich!&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [https://www.stephansdom.at/data/zeitung/Unser%20Stephansdom%20131_03_21%20ohne%20perso_final.pdf Annemarie Fenzl: Der Dom in Zeiten der Not, in: Unser Stephansdom, Nr. 131, März 2021], S. 3, abgerufen am 3. April 2021; der Artikel enthält auch eine Abbildung des Epitaphs.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieses Zitat ersetzt den Eintrag, der früher hier zu lesen war und sich auf das folgende Werk berief: [[Alois Groppenberger von Bergenstamm|Aloys Bergenstamm]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufschriften in Gruften, Säulen, Grundsteinen und Häusern in Wien&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerhard Fischer (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Denn die Gestalt dieser Welt vergeht&amp;#039;&amp;#039;, Geschichte der Kirchen .. der Stadt Wien, aufgezeichnet von dem Altertumsfreunde Aloys Bergenstamm (1754–1821), daedalus Verlag 1996. ISBN 3-900911-07-X, S. 215. Demnach lautet die Übersetzung des Textes oder ihrer Beschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Paulus von Sorbeid in Belgien geboren, hier verstorben, [[Musiker]], [[Rhetoriker]], [[Philosoph]], Soldat, Arzt, Professor, Stadtarzt, Universitätsrektor, - ein Bettler, ein Nichts.&lt;br /&gt;
: Musiker war ich, um den richtigen Takt zu wahren, Redner, um mich zu einem guten Redeschluß zu lenken, Soldat, um durch Förderung anderer mich herabzusetzen, Universitätsrektor, um die [[Privileg]]ien zu verteidigen, [[Hofstaat|Höfling]], um zu lernen, anderen und nicht mir selbst zu helfen.&lt;br /&gt;
: Jedoch der bittere Tod, taub gegenüber den Weisen des Musikers und den Überredungskünsten des Rhetorikers und den Drohungen des Soldaten und den [[Vorlesung]]en des Professors und den Verschreibungen des Arztes und den [[Disputation|Verteidigungsreden]] des Rektors und den [[Demütigung|Erniedrigungen]] des Höflings, raffte mich hinweg. Nun bin ich ein Bettler und ein Nichts.&lt;br /&gt;
: Ich bitte dich, bete für mich.&lt;br /&gt;
: Er starb im Jahre 1691 am 29. des Monats April im Alter von 67 Jahren.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 wurde aus Anlass seines 400. Geburtstages das [[Epitaph]] renoviert sowie im Foyer der [[Universitätsbibliothek der Universität Wien|Universitätsbibliothek Wien]] eine Ausstellung gestaltet, die von der Universitätsbibliothek Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften organisiert worden war: „Medikus und Professor, Soldat und Leibarzt. Der Wiener Pestexperte Paul de Sorbait (1624–1691)“. Die Eröffnung erfolgte mit einer Gedenkandacht unter der Leitung des [[Domdechant|Domdekans]] [[Rudolf Prokschi]] am 20. Juni 2024 im Stephansdom. Kuratorinnen der Ausstellung waren Daniela Angetter-Pfeiffer, Ulrike Denk, Nina Knieling.&amp;lt;ref name=Ausstellung/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Daniel Ferdinand Neigebaur]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der kaiserlichen Leopoldino-Carolinischen deutschen Akademie der Naturforscher während des zweiten Jahrhunderts ihres Bestehens.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Frommann, Jena 1860, [https://archive.org/stream/geschichtederka00neiggoog#page/n214/mode/2up S. 190].&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Wilhelm Ule|Willi Ule]] |Titel=Geschichte der Kaiserlichen Leopoldinisch-Carolinischen Deutschen Akademie der Naturforscher während der Jahre 1852–1887 |TitelErg=Mit einem Rückblick auf die frühere Zeit ihres Bestehens |Verlag=In Commission bei Wilh. Engelmann in Leipzig |Ort=Halle |Datum=1889 |Kapitel=Nachträge und Ergänzungen zur Geschichte Neigebaur’s |Seiten=148 |Online=https://archive.org/stream/geschichtederka00knobgoog#page/n163/mode/2up}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://books.google.at/books?id=xsE_AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Sorbaits &amp;#039;&amp;#039;Consilium medicum&amp;#039;&amp;#039; (1679) als Googlebook]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://oce.catholic.com/index.php?title=Paul_de_Sorbait Paul de Sorbait]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Catholic Encyclopedia]]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Sorbait,_Paul}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Paul von Sorbait|Paul von Sorbait}}&lt;br /&gt;
* [https://bibliothek.univie.ac.at/events/007865.html Datenblatt zur Ausstellung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12254689X|LCCN=n/2002/135366|VIAF=10729995}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sorbait, Paul de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1624]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1691]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sorbait, Paul de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sorbait, Paul; Sorbait, Paul Ritter von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Mediziner, Rektor der Universität Wien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1624&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sivry-Rance|Montbliart]], [[Belgien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. April 1691&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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