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	<title>Paul Zorner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:40:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Zorner&amp;diff=1737579&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: PD erg.</title>
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		<updated>2025-09-23T08:02:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Zorner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Paul Zloch&amp;#039;&amp;#039;, (* [[31. März]] [[1920]] in [[Równe (Głubczyce)|Roben]], [[Kreis Leobschütz]], [[Provinz Niederschlesien]]; † [[27. Januar]] [[2014]] in [[Homburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://saarbruecker-zeitung.trauer.de/Traueranzeige/Paul-Zorner Todesanzeige in der Saarbrücker Zeitung] Abgerufen am 4. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Offizier|Luftwaffenoffizier]] und [[Nachtjäger|Nachtjagdflieger]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Er beendete den Krieg als [[Gruppenkommandeur]] mit 59 Luftsiegen&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Zorner: &amp;#039;&amp;#039;Nächte im Bomberstrom. Erinnerungen 1920–1950.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Kurt Braatz]]. NeunundzwanzigSechs-Verlag, Moosburg 2007, ISBN 978-3-9807935-9-9, S. 324f&amp;lt;/ref&amp;gt; im Range eines [[Major]]s und wurde mit dem Eichenlaub zum [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet. 2006 erhielt Zorner für seine Verdienste als Gründer des Fördervereins „Partnerschaft mit Schlesien“ die Verdienstmedaille des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Paul Zorner wuchs als zweitältestes&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Kind von Paul Anton Zloch und dessen bereits im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] verwitweten Ehefrau Bibiana auf. Seine Mutter brachte aus ihrer ersten Ehe eine Tochter, Gretel, in die neue Ehe mit. Paul folgten noch sechs weitere Geschwister. Der Nachname „Zloch“ stammt aus dem [[Masurisch]]en und bedeutet „jähzornig“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Paul Anton Zloch war im Ort als Lehrer beschäftigt. Als ein neues Gesetz zum deutschen Beamtentum erlassen wurde, ließ Paul Anton Zloch sich und seine Familie kurzerhand von Zloch umbenennen in Zorner. Damals war das eine einfache, von den Behörden gern gesehene Formalität, die das [[Deutschtum]] fördern sollte. Um den Kindern den Besuch des Gymnasiums zu ermöglichen, zog die Familie öfters um, zunächst nach Gläsen&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; im Kreis [[Głubczyce|Leobschütz]] und schließlich im Herbst 1932 in die Nähe von [[Nysa|Neiße]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Hitlerjugend]] war Zorner als „Pimpfenführer“ für die jüngeren Kinder verantwortlich, eine Stelle, die er bis Oktober 1937 innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 30ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zorner erhielt am 8. März 1938 sein [[Abitur]]zeugnis am Staatlichen Gymnasium Carolinum in Neiße und leistete in den darauf folgenden Monaten den obligatorischen Dienst beim [[Reichsarbeitsdienst]] ab. Bereits 1937 auf Fliegertauglichkeit geprüft, begann er im November 1938 seinen Dienst in der Luftwaffe.&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 35ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftwaffe ===&lt;br /&gt;
Laut Gestellungsbefehl war Paul Zorners erste Einheit auf seinem Weg zum Flugzeugführer in der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] ab dem 7. November 1938 die Fliegerersatzabteilung 61, die zu dieser Zeit in [[Oschatz]] stationiert war.&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der obligatorischen Grundausbildung und Vereidigung in der 2. Kompanie wurde Zorner Mitte März 1939 nach [[Berlin-Gatow]] an die [[Luftkriegsschule]] 2 versetzt. Dort absolvierten die Offizieranwärter ihre Offizierausbildung sowie die ersten Schritte auf dem Weg zu den verschiedenen fliegerischen Berechtigungen in Form einer fliegerischen Grundschulung.&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 45ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung zum Flugzeugführer und Einsatz als Fluglehrer ===&lt;br /&gt;
Im November 1939 wurde Paul Zorners Aufsicht an der LKS nach [[Flugplatz Falkenberg-Lönnewitz|Alt-Lönnewitz]] in [[Sachsen]] kommandiert. Dort erlernten die Flugschüler auf Mustern wie der [[Junkers Ju 52/3m|Ju 52]], der [[Heinkel He 111|He 111]] weitere Grundlagen, unter anderem auch Instrumentenflug. Dieser Lehrgang war im März 1940 beendet und Zorner erhielt den Luftfahrzeugführerschein. Im Gegensatz zu seinen Kameraden wurde er jedoch nicht zu einer Fronteinheit versetzt, sondern verblieb als Fluglehrer an der Flugzeugführerschule C 3 Alt-Lönnewitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 66&amp;lt;/ref&amp;gt; Nächste Station seines militärischen Werdegangs war die Flugzeugführerschule (FFS) C 11 in [[Zeltweg]] in der [[Steiermark]], wo er bis zum 15. Januar 1941 blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 92&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transportflugzeugführer ===&lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Intermezzo an der FFS C 8 in [[Wiener Neustadt]] wurde Zorner Teil der Kampfgruppe zur besonderen Verwendung (KGr. z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V.) 104, die Nachschubflüge von [[Trapani]] auf [[Sizilien]] für das [[Afrikakorps]] durchführen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 94&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Flugzeugführer bekamen zeitweise den „Sonderauftrag“, Transporte in den Irak durchzuführen, die hauptsächlich bei Nacht unter schwierigen Bedingungen geflogen wurden. Dazu bekamen die Flugzeuge sogar irakische Hoheitsabzeichen und die Piloten der deutschen Luftwaffe spezielle Uniformen, die die eigentliche Herkunft der Soldaten verschleiern sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 98ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Unternehmen Barbarossa|Unternehmens Barbarossa]] wurde auch die KGr. z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. 104 an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] verlegt. Dabei unterstützte sie besonders die [[Jagdgeschwader 52]] und [[Jagdgeschwader 77|77]] auf ihrem schnellen Vormarsch im Südabschnitt der Front.&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 107&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. Oktober 1941 erhielt Zorner, nachdem er sich um eine Versetzung bemüht hatte, den Befehl sich auf der Nachtjagdschule 1 in [[Flugplatz Schleißheim|Schleißheim]] zu melden.&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 110–113&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachtjagd ===&lt;br /&gt;
Die Ausbildung in Schleißheim begann auf einmotorigen Flugzeugen wie der [[Heinkel He 51]], der [[Arado Ar 96]] und anderen Typen, um die bisherigen Transportflieger an den Luftkampf heranzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;einseinsneun&amp;quot;&amp;gt;Zorner, S. 119&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst nach dieser Ausbildung, die auch schon unter dem Mangel an Benzin litt, wurden die Flugzeugführer an die Nachtjagdschule auf den [[Fliegerhorst Ingolstadt/Manching]] versetzt, um die benötigte Nachtjagdausbildung zu erhalten. Ende Juni 1942 wurde Paul Zorner dann in seine erste Einsatzgruppe innerhalb der Nachtjagd versetzt: Die III. Gruppe des [[Nachtjagdgeschwader 2|Nachtjagdgeschwaders 2]] auf dem niederländischen Fliegerhorst [[Gilze en Rijen|Gilze-Rijen]] unter dem Gruppenkommandeur Herbert Bönsch.&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 144&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der 8. Staffel blieb Zorner jedoch nicht lange, schon am 3. Oktober 1942 wurde er auf den Fliegerhorst Grove beim dänischen [[Karup]] versetzt, in die 10. Staffel des [[Nachtjagdgeschwader 3|Nachtjagdgeschwaders 3]]. In seiner Erinnerung ist ihm das Auftreten von [[Heinrich Prinz zu Sayn-Wittgenstein]] geblieben, der die Gruppe nach Bönschs tödlichem Absturz übernommen hatte. In Grove flog Zorner nun die [[Dornier Do 217|Do 217]]. Am 17. Januar 1943 erzielte er seinen ersten Luftsieg gegen eine [[Handley Page Halifax]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 324&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 6. Dezember 1942 wurde Zorner erneut versetzt, diesmal zur 2. Staffel des Nachtjagdgeschwaders 3, die auf dem [[Fliegerhorst Wittmundhafen]] stationiert war. Hier wurde er Staffelkapitän.&lt;br /&gt;
Nach Verwendungen in weiteren Staffeln des Nachtjagdgeschwaders 3 wurde er am 4. April 1944 als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] [[Gruppenkommandeur]] der III. Gruppe des [[Nachtjagdgeschwader 5|Nachtjagdgeschwaders 5]].&lt;br /&gt;
Das Kriegsende erlebte er als [[Major]] und Gruppenkommandeur der 2. Gruppe des [[Nachtjagdgeschwader 100|Nachtjagdgeschwaders 100]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 323&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsgefangenschaft ===&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende kam Paul Zorner in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Am 5. Januar 1950 kehrte er wieder zu seiner Familie zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Mai 2006 erhielt Paul Zorner für seine besonderen ehrenamtlichen Verdienste als Gründer des Fördervereins „Partnerschaft mit Schlesien“ die Verdienstmedaille des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]. Der 1995 gegründete Verein zielt auf eine Verbesserung der deutsch-polnischen Beziehungen und organisierte u.&amp;amp;nbsp;a. Hilfen während des [[Oderhochwasser 1997|Oderhochwassers 1997]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.homburg.de/content/news/10867.htm | wayback=20140222042432 | text=Auszeichnung für Paul Zorner}} Abgerufen am 4. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Zorner war [[Ehrenbürger]] der polnischen Stadt [[Reinschdorf|Reńska Wieś]] (früher Reinschdorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. Klasse am 9. Juni 1941&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz (1939) I. Klasse am 12. März 1943&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz in Gold]] am 20. März 1944&lt;br /&gt;
* [[Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg]] am 31. August 1943&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 9. Juni 1944&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 17. September 1944 (588. Verleihung)&amp;lt;ref&amp;gt;Zorner, S. 276&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verdienstmedaille des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] am 9. Mai 2006&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.homburg.de/content/releases/10693.htm?_template=plaintext.print | wayback=20160304123922 | text=Presseeinladung}} Abgerufen am 4. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes der Jagdflieger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nächte im Bomberstrom – Erinnerungen 1920–1950.&amp;#039;&amp;#039; NeunundzwanzigSechs-Verlag, Moosburg 2007, ISBN 978-3-9807935-9-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1071096028}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1071096028|VIAF=35642141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zorner, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Zweiten Weltkrieg (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Verdienstmedaille)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zorner, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zloch, Paul (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Luftwaffenoffizier und Nachtjagdflieger im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Głubczyce|Roben]] [[Kreis Leobschütz]], [[Provinz Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Januar 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Homburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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