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	<title>Paul Wunderlich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul-wunderlich-ebw-01.jpg|mini|hochkant|Paul Wunderlich (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Wunderlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1927]] in [[Eberswalde]]; † [[6. Juni]] [[2010]] in [[Saint-Pierre-de-Vassols]], [[Provence]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]], [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Grafiker]]. Er gestaltete in seinen [[Surrealismus|neosurrealistischen]] Bildern und Skulpturen überwiegend [[Erotik|erotische]] und [[Mythologie|mythologische]] Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Wunderlich wurde als zweites Kind der Eheleute Horst und Gertrude Wunderlich (geb. Arendt) geboren. Nach einer Zeit als [[Flakhelfer]] und Kriegsgefangener zog er zu seiner Mutter nach [[Eutin]], absolvierte dort am [[Johann-Heinrich-Voß-Gymnasium]] das Abitur und besuchte anschließend die &amp;#039;&amp;#039;Schloßkunstschule&amp;#039;&amp;#039; in der Orangerie des [[Eutiner Schloss]]es. 1947 wurde er Student an der Kunsthochschule in Hamburg, wo er sich in der Klasse &amp;#039;&amp;#039;Freie Graphik&amp;#039;&amp;#039; bei [[Willi Titze]] einschrieb. Seine Mitschüler waren unter anderem [[Horst Janssen]] und [[Reinhard Drenkhahn]]. Nach einer Unterbrechung nahm er das Studium 1950 wieder auf, das er 1951 bei [[Willem Grimm]] abschloss. Anschließend wirkte er als Lehrbeauftragter an der Hochschule für bildende Künste Hamburg für die Techniken der [[Lithografie]] und [[Radierung]]. Ebenfalls 1951 druckte er für [[Emil Nolde]] („Der König und seine Mannen“, Radierung) und 1952 für [[Oskar Kokoschka]] die Grafik-Suite „Ann Eliza Reed“ mit elf Lithografien. Mit dem Verdienst verbrachte er drei Monate auf Ibiza. 1955 erhielt er ein Stipendium des &amp;#039;&amp;#039;Kulturkreises der Deutschen Industrie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulptur-weidendamm.jpg|mini|Vogel im Weidendamm Eberswalde]]&lt;br /&gt;
Nach einer frühen, im Wesentlichen realistischen Schaffensphase entwickelt er ab etwa 1959 den für ihn charakteristischen Stil. Seine frühen Werke zeigen zerstückelte, disproportionierte Körper vor leerem Hintergrund. Vor allem in den sechziger Jahren nahm Wunderlich immer wieder Impulse aus verschiedenen Kunstrichtungen, hierbei vorzugsweise Elemente aus [[Art déco]] und [[Jugendstil]], in sein Werk auf und verarbeitete sie seinem Stil gemäß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 kam es zur Beschlagnahmung des Lithographie-Zyklus „qui s’explique“ durch die Hamburger [[Staatsanwaltschaft]] wegen unsittlicher Darstellungen. Die Rückgabe erfolgte 1985 ohne Kommentar durch die Staatsanwaltschaft. 1961 erhielt Wunderlich den &amp;#039;&amp;#039;Kunstpreis der Jugend für Graphik&amp;#039;&amp;#039;, mit dem Preisgeld verlegte er seinen Wirkungskreis nach [[Paris]]. 1962 arbeitete er in der Werkstatt Desjobert in Paris, erstmals konnte er vom Verkauf seiner Lithografien leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 kehrte er nach Hamburg zurück und wurde (bis 1968) – als Nachfolger von [[Georg Gresko]] – [[Professor]] an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]] (HfbK) und begann 1969 unter dem Einfluss von [[Salvador Dalí]] mit der Erstellung von [[Skulptur]]en und Plastiken aus [[Bronze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 setzte sich der Künstler eingehend mit dem Werk [[Albrecht Dürer]]s auseinander, und es entstand eine Serie, in der er Dürer-Motive surrealistisch verfremdete. Den größten Teil seines Werkes umfassen Lithografien; ab 1968 schuf Wunderlich aber auch Plastiken als dreidimensionale Abbilder seiner gemalten und gezeichneten Gegenstände und Figuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 erwarb Wunderlich ein Landhaus in der Provence. „Seinen Garten dort, gleichzeitig Bühne für seine grossen Skulpturen, hütet er wie einen geheimnisvollen Schatz.“ [sic]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dana Horáková |Titel=Begegnungen Landschaften und Menschen |Hrsg=WWF Österreich, WWF for Nature, Pro Futura |ISBN=9787894604019 |Seiten=92–109}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den italienischen Weinhersteller Nittardi gestaltete Wunderlich ein Weinetikett für den 1987 Casanuova.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stefania-canali.de/art-nittardi-deu/etichette-deu/#image-13 Stefania Canali]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kreishaus des Kreises [[Barnim]] am Eberswalder Marktplatz trägt den Namen [[Paul-Wunderlich-Haus]] und zeigt eine ständige Ausstellung von Werken Paul Wunderlichs. Beim Eröffnungsfest am 1. Juli 2007 gaben neben dem Duo [[Pond (deutsche Band)|Pond]] auch [[Tangerine Dream]] ein Paul Wunderlich gewidmetes Konzert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Wunderlich war seit 1971 mit der Fotografin [[Karin Székessy]] verheiratet und hat mit ihr gemeinsam einige Kunstprojekte realisiert. Der mit Wunderlich eng befreundete [[Fritz J. Raddatz]] hat diese Zusammenarbeit in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Correspondenzen&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert und kommentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Wunderlich: &amp;#039;&amp;#039;Eine Werkmonographie von Jens Chr. Jensen, Max Bense, Philippe Roberts-Jones&amp;#039;&amp;#039;. 1998, S. 248 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wunderlich lebte und arbeitete in [[Hamburg]] und Saint-Pierre-de-Vassols (Provence), wo er nach kurzer schwerer Krankheit 2010 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
* S. R.: „Kann der Mensch, kann die Gesellschaft ohne Kunst leben?“ P. W.: „Ja, aber es lohnt sich kaum.“ (Paul Wunderlich im Gespräch mit Stephan Richter)&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Wunderlich: &amp;#039;&amp;#039;Poesie und Präzision.&amp;#039;&amp;#039; Braus-Verlag, 2006, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Königin und der König 3.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Königin und der König&amp;#039;&amp;#039;, Bochum]]&lt;br /&gt;
In Schleswig-Holsteinischen Landesmuseen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Portrait Jim Hughes&amp;#039;&amp;#039;, 1959 (Wkvz. 19), Öl auf Hartfaserplatte, 62 × 100 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gehängte (zum 20. Juli &amp;#039;44)&amp;#039;&amp;#039;, 1959/60 (Wkvz. 42), Öl auf Hartfaserplatte, 120 × 90 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;20. Juli 1944&amp;#039;&amp;#039;, 1959 (Wkvz. 80-87), 8 Lithografien, jeweils 61 × 43 cm, Auflage 10&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;qui s&amp;#039;explique&amp;#039;&amp;#039;, 1959 (Wkvz 95-106), 12 Lithografien, jeweils 61 × 43 cm, Auflage 5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fructidor&amp;#039;&amp;#039;, 1989 (WVZ-Nr. 776), Farblithografie, 100 × 137 cm, Auflage 50&lt;br /&gt;
In Eberswalde:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tanzende Frau II&amp;#039;&amp;#039;, 1998 (Wkvz. 336), Skulptur in Bronze, Höhe 230 cm, Auflage 6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sitzender Mann II&amp;#039;&amp;#039;, 1998(Wkvz. 337), Skulptur in Bronze, Höhe 195 cm, Auflage 6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vogel&amp;#039;&amp;#039; (Park im Weidendamm), 1998, Skulptur in Bronze, Höhe 2 m, Länge 4 m&lt;br /&gt;
In Bochum:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Königin und der König&amp;#039;&amp;#039;, 1999, Skulptur in Bronze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1955: [[ars viva]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arsviva.kulturkreis.eu/paul-wunderlich Ars Viva]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960 Deutscher Kunstpreis der Jugend für Grafik, Mannheim&lt;br /&gt;
* 1962 M.-S. Collins-Preis für Lithografie, Philadelphia (USA)&lt;br /&gt;
* 1964 Japan Cultural Forum Award, Tokio (Japan)&lt;br /&gt;
* 1965 [[Edwin-Scharff-Preis]], Freie und Hansestadt Hamburg&lt;br /&gt;
* 1967 [[Premio Marzotto]], Valdagno, Vicenza (Italien)&lt;br /&gt;
* 1981 Korrespondierendes Mitglied der [[Académie des Beaux-Arts]], Paris&lt;br /&gt;
* 1981 Assoziiertes Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/paul-wunderlich/| titel=Académicien décédé: Paul Wunderlich| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2025-07-27| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986 [[Kunstpreis des Landes Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
* 1997 [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande&lt;br /&gt;
* 2008 Ehrenbürgerschaft der Stadt [[Eberswalde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1962 [[Galerie Brusberg]], Hannover; [[Galerie Brockstedt]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 1963 Museum of Art, Miami, Florida / Print Center, Philadelphia, Pennsylvania&lt;br /&gt;
* 1964 [[documenta III]], [[Kassel]]&lt;br /&gt;
* 1966 [[Kunsthalle Mannheim]]; [[Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen]], Düsseldorf; Städtische Galerie Bochum&lt;br /&gt;
* 1968 [[Badischer Kunstverein]], Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1969 [[Minneapolis Institute of Arts]], Minneapolis (USA)&lt;br /&gt;
* 1970 [[Kunsthalle Recklinghausen]]; Städtisches Museum Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
* 1971 [[Kestnergesellschaft]], Hannover&lt;br /&gt;
* 1972 [[Heinz Berggruen|Galerie Berggruen]], Paris&lt;br /&gt;
* 1974 [[Kunsthalle zu Kiel]], Kiel; Tokio Gallery, Tokio (Japan)&lt;br /&gt;
* 1975 [[Lehmbruck-Museum|Wilhelm Lehmbruck Museum]], Duisburg&lt;br /&gt;
* 1977 Palais des Beaux-Arts, Brüssel (Belgien)&lt;br /&gt;
* 1980 The Seibu Museum of Art, Tokio (Japan); Kunsthalle zu Kiel&lt;br /&gt;
* 1987 [[Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen|Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum]], Kloster Cismar&lt;br /&gt;
* 1994 Mitaka City Gallery of Art, Tokio; Gifu Prefectural Museum of Art, Gifu; Hokkeido (Japan)&lt;br /&gt;
* 1997 Ausstellung für Eberswalde, Museum in der Adler-Apotheke&lt;br /&gt;
* 2004 [[Buddenbrookhaus]], Heinrich-und-Thomas Mann-Zentrum, Lübeck&lt;br /&gt;
* 2007 [[Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen|Schleswig-Holsteinische Landesmuseen]], Schloss Gottorf, Schleswig; [[Kloster Cappenberg|Schloss Cappenberg]], Selm&lt;br /&gt;
* 2008 Stadthaus am Dom, Wetzlar&lt;br /&gt;
* seit 2007 „[[Paul-Wunderlich-Haus]]“, Eberswalde, ständige Ausstellung von Skulpturen und Grafiken&lt;br /&gt;
* 2012 [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Wunderlich und Karin Szèkessy: &amp;#039;&amp;#039;Paul Wunderlich&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Oktave Nehru, Verlag Rembrandt, 1980, ISBN 3-7925-0269-0&lt;br /&gt;
* Paul Wunderlich und Karin Szèkessy: &amp;#039;&amp;#039;Correspondenzen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Fritz J. Raddatz, Verlag Belser, 1982, ISBN 978-3-7630-1661-7&lt;br /&gt;
* [[Horst Janssen]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul, eine Laudatio&amp;#039;&amp;#039;. Verlag St. Gertrude, Hamburg, 1987, ISBN 3-923848-16-1&lt;br /&gt;
* Paul Wunderlich: &amp;#039;&amp;#039;Werkverzeichnis der Druckgraphik 1948–1982&amp;#039;&amp;#039;. Carsten Riediger, Verlag Huber, 1998, ISBN 978-3-921785-35-5&lt;br /&gt;
* Paul Wunderlich: &amp;#039;&amp;#039;Eine Werkmonographie von Jens Chr. Jensen, Max Bense, Philippe Roberts-Jones&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Huber, 1998, ISBN 978-3-921785-14-0&lt;br /&gt;
* Heinz L. Arnold, Paul Wunderlich, Karin Szèkessy: &amp;#039;&amp;#039;Allerleilust. Hundert erotische Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag C.H. Beck, 2000, ISBN 978-3-406-31508-4&lt;br /&gt;
* Paul Wunderlich: &amp;#039;&amp;#039;Werkverzeichnis der Gemälde, Gouachen und Zeichnungen 1957–1978&amp;#039;&amp;#039;. Jens Chr. Jensen, Verlag Huber, 2001, ISBN 978-3-921785-13-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118635603}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |datum=2024-10-28 |url=http://kuenstlerdatenbank.ifa.de/datenblatt.php3?ID=1208&amp;amp;NAME=wunderlich&amp;amp;ACTION=kuenstler&amp;amp;SUB_ACTION=1%7C8 |text=Ausführliche Biografie und Bibliografie (IFA-Datenbank)}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.kunstdurst.de/WUNDERLICH/images/wunderlich_p3_300.jpg | wayback=20070928065506 | text=Porträtfoto Paul Wunderlich}} von [[Karin Székessy]]&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |datum=2024-10-28 |url=http://www.paul-wunderlich-stiftung.de/wunderlich.htm |text=Stiftung für das Paul Wunderlich Haus in Eberswalde}}&lt;br /&gt;
* [https://paulwunderlich.de/ Website Paul Wunderlich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118635603|LCCN=n/50/19421|VIAF=95837568}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wunderlich, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Art déco]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phantastischer Realismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HFBK Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Eberswalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wunderlich, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Zeichner, Bildhauer und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eberswalde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juni 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saint-Pierre-de-Vassols]], [[Provence]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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