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	<title>Paul Wenneker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:02:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Wenneker&amp;diff=1732950&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92: Literatur ergänzt</title>
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		<updated>2024-03-24T17:56:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Wenneker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Februar]] [[1890]] in [[Kiel]]; † [[17. Oktober]] [[1979]] in [[Hamburg-Bergstedt]]) war ein deutscher [[Admiral]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wenneker trat am 1. April 1909 als [[Seekadett]] in die [[Kaiserliche Marine]] ein und absolvierte seine Schiffsausbildung auf dem [[Geschützter Kreuzer|Großen Geschützten Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Victoria Louise]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem erfolgreichen Besuch der Marineschule, auf der Wenneker am 12. April 1910 zum [[Fähnrich zur See]] ernannt worden war, kam er in der Folge zunächst an Bord des [[Kleiner Kreuzer|Kleinen Kreuzers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Mainz (Schiff, 1909)|Mainz]]&amp;#039;&amp;#039;, auf dem er am 19. September 1912 zum [[Leutnant zur See]] befördert wurde, und anschließend auf &amp;#039;&amp;#039;[[Königsberg (Schiff, 1907)|Königsberg]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 20. Juni 1913 erfolgte seine Rückversetzung auf die &amp;#039;&amp;#039;Mainz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde das Schiff während eines [[Seegefecht bei Helgoland (1914)|Seegefechts bei Helgoland]] am 28. August 1914 versenkt. Wenneker konnte von Briten nach dem Untergang des Schiffes gerettet werden und verbrachte daraufhin die Zeit bis zum 15. Januar 1918 in britischer [[Kriegsgefangenschaft]]. Anschließend wurde er fast ein Jahr lang, bis zum 10. Dezember 1918, in den [[Neutralität (Internationale Politik)|neutralen]] [[Niederlande]]n [[Internierung|interniert]]. Nach seiner Entlassung und Rückkehr nach Deutschland erhielt er beide Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], wurde zunächst zur Verfügung der [[Marineinspektion]] gestellt, bevor man ihn den Seestreitkräften der Ostsee zuteilte und in die [[Reichsmarine]] übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Deutschen Reichsmarine.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1929, S.&amp;amp;nbsp;44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Wenneker am 15. Februar 1920 [[Kapitänleutnant]] geworden war, wurde er [[Kommandant]] des [[Minensuchboot]]es &amp;#039;&amp;#039;M 30&amp;#039;&amp;#039; bei der 6. Halbflottille und am 10. Oktober 1921 Kommandant von &amp;#039;&amp;#039;M 132&amp;#039;&amp;#039; bei der 5. Halbflottille. Anschließend kam er vom 27. März 1922 bis 26. Mai 1924 als Ausbilder an die Schiffsartillerieschule. Danach wurde Wenneker als Artillerieoffizier auf den Kleinen Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Nymphe (Schiff, 1900)|Nymphe]]&amp;#039;&amp;#039; versetzt. Am 24. September 1926 kam er als Zweiter Admiralstabsoffizier in den Stab des Befehlshabers der [[Marinestation der Ostsee]] und wurde hier am 1. Oktober 1928 zum [[Korvettenkapitän]] befördert. Als Erster Artillerieoffizier versah er vom 1. Oktober 1929 bis 25. Februar 1930 Dienst auf dem als [[Schulschiff]] dienenden alten [[Linienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Elsass (Schiff)|Elsass]]&amp;#039;&amp;#039; und in gleicher Funktion anschließend bis 22. September 1931 auf dem Linienschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Schleswig-Holstein (Schiff, 1908)|Schleswig-Holstein]]&amp;#039;&amp;#039;. Dann erfolgte seine Versetzung für zwei Jahre als Zweiter Admiralstabsoffizier in das [[Flottenkommando (Reichsmarine)|Flottenkommando]] sowie am 1. Oktober 1933 seine Beförderung zum [[Fregattenkapitän]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Dezember 1933 trat er in [[Tokio]] seine neue Dienststellung als [[Militärattaché|Marineattaché]] an der dortigen deutschen Botschaft an. Am 1. April 1935 wurde er zum [[Kapitän zur See]] befördert. Doch Ende August 1937 wurde er, nach Ablauf der obligatorischen Einsatzzeit, nach Deutschland zurück befohlen und erhielt am 3. September 1937 das Kommando über das [[Panzerschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland (Schiff, 1933)|Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit diesem Schiff war Wenneker während des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkriegs]] an der Kontrolle und Sicherung der Seewege um die [[Iberische Halbinsel]] beteiligt, und vom 24. Juli bis 15. August 1938 hatte er als dienstältester Kommandant auch den Oberbefehl über die deutschen Seestreitkräfte vor Spanien inne. Dafür erhielt er das [[Spanienkreuz]] in Gold mit Schwertern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs führte Wenneker mit der &amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039; bis November 1939 Handelskrieg gegen die zivile Schifffahrt im Atlantik. Am 1. Oktober 1939 wurde er zum [[Konteradmiral]] befördert. Die &amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039; wurde nach ihrer Rückkehr von diesem Kriegseinsatz am 15. November 1939 zum [[Schwerer Kreuzer|Schweren Kreuzer]] umklassifiziert und in &amp;#039;&amp;#039;Lützow&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Wenneker blieb noch bis zum 29. November 1939 ihr Kommandant. Anschließend wurde er bis zum 6. Februar 1940 zur Verfügung des [[Oberkommando der Marine|Oberkommandos der Marine]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde Paul Wennecker erneut zum [[Militärattaché|Marineattaché]] an der deutschen [[Botschaft (Diplomatie)|Botschaft]] in [[Tokio]] ernannt. Später erhielt er die Ernennung zum „Deutschen Admiral Ostasien“. Er wurde am 1. September 1941 zum [[Vizeadmiral]] befördert. Hier verblieb er bis Kriegsende, obwohl es ab 1943 mehrfach Versuche gab, verstärkt dann durch den 1943 als Botschafter in Tokyo eingesetzten [[Heinrich Georg Stahmer|Heinrich Georg von Stahmer]] (1892–1978), Wenneker aus der deutschen Botschaft zu entfernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schwalbe, Heinrich Seemann (Hrsg.) Deutsche Botschafter in Japan, Deutsche Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde			&lt;br /&gt;
Ostasiens, Tokyo 1974, S. 114ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Am 1. August 1944 erfolgte ungeachtet dessen seine Beförderung zum Admiral. Vor allem zeichnete er sich dadurch aus, dass er feste Kontakte in die Führungsspitzen der japanischen Marine unterhielt und seine Berichterstattungen den realen Kriegsverlauf im asiatischen Raum abbildeten. Nachdem er am 24. April 1944 mit dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz]] in Silber ausgezeichnet wurde, erhielt Wenneker am 18. Januar 1945 das Ritterkreuz des [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuzes]] mit Schwertern. Auch war er Inhaber des [[Orden der Aufgehenden Sonne|Japanischen Ordens der Aufgehenden Sonne]] I. Klasse. Mit der [[Kapitulation Japans]] am 2. September 1945 kam Wenneker in [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er am 5. November 1947 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Juli 1965 wurde durch die Staatsanwaltschaft Hamburg gegen Paul Wenneker vor dem [[Landgericht Hamburg]] Anklage wegen Mordes erhoben. Als Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine für Ostasien hatte er den Befehl gegeben, an Bord von heimfahrenden [[Blockadebrecher]]n befindliche Häftlinge im Falle einer Selbstversenkung mit untergehen zu lassen. Diesem Befehl fiel unter anderem der wegen [[Hehlerei]] verhaftete Matrose Alfred Poweleit zum Opfer, der am 4.&amp;amp;nbsp;Januar 1944 mit dem Blockadebrecher [[Rio Grande (Schiff, 1939)|Rio Grande]] unterging. Das Gericht wertete den Tatbestand jedoch als [[Totschlag (Deutschland)|Totschlag]] und stellte das Verfahren wegen Verjährung ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jochen Brennecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Schiffe, weite See.&amp;#039;&amp;#039; 4. Aufl., Heyne, München 1975, S. 265ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46414272.html Gerhard Mauz: „Das ist es, was mich plagt“ – SPIEGEL-Reporter Gerhard Mauz zum Freispruch des Admirals a. D. Wenneker in der Revision, In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 40, 1966.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Hamburger Schwurgericht habe Wenneker der Devise „mehr sein als scheinen“ entsprochen und die Ideale aller derjenigen verkörpert, die während des Zweiten Weltkrieges dem Nationalsozialismus mit Vorbehalten gegenüber gestanden hätten. Während er dem Nationalsozialismus zunächst noch loyal gegenübergestanden habe, habe ihn eine längere persönliche Begegnung mit Hitler auf dem Panzerschiff &amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039; „abgestoßen und erschüttert“. Seit diesem Zeitpunkt habe er eine distanzierte Haltung zum NS-Regime gehabt. Später sei er daher auch geneigt gewesen, dem Ansinnen seiner japanischen Ansprechpartner, der Krieg müsse beendet werden, recht zu geben, anstatt seiner offiziellen Mission zu folgen. Unmittelbare Konflikte hatte Wenneker in Tokyo mit dem Polizeiattaché [[Josef Meisinger]] der Deutschen Botschaft. Dessen „Gunst“ habe er, so das Hamburger Schwurgericht, im Gegensatz zu anderen Botschaftsangehörigen nicht gesucht. Laut den vorliegenden US-amerikanischen Untersuchungsberichten wurde zur Person Wenneker sowohl politisch als auch persönlich positiv Stellung bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wennekers am 2. Oktober 1943 gegebenen Befehl, den auf die [[Burgenland (Schiff, 1928)|&amp;#039;&amp;#039;Burgenland&amp;#039;&amp;#039;]] verbrachten, nach damaligen Wissen Wennekers spionageverdächtigen Journalisten [[Karl Raimund Hofmeier]] bei einer Selbstversenkung „nicht freizulassen“, sondern gegebenenfalls mit dem Schiff untergehen zu lassen,&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Jochem: &amp;#039;&amp;#039;Ihr Mörder – ich bin unschuldig! Zum Schicksal des Journalisten Karl Raimund Hofmeier in Japan&amp;#039;&amp;#039;. In: OAG Notizen. Nr. 04, 2020, ISSN 1343-408X, S. 9+10.&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte Meisinger durch Vorlage gefälschter Dokumente und Vorspiegelung falscher Tatsachen bewirkt. Im Wenneker-Prozess gingen allerdings sowohl die Richter als auch Prozessbeobachter im Falle Hofmeiers davon aus, dass dieser tatsächlich ein Spion war und infolge dessen tatsächlich bei einer Gefangennahme durch die Alliierten hätte „landesverräterische  Aussagen“ machen können. Dass Hofmeier 1942 einer gezielten Fälschung Meisingers zum Opfer fiel, wurde erst im Jahr 2020 bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | last=Jochem | first=Clemens | title= Ihr Mörder – ich bin unschuldig! Zum Schicksal des Journalisten Karl Raimund Hofmeier in Japan | journal= OAG Notizen | issue=04 | date=2020-04-01| pages=8–36 | issn=1343-408X | url= https://oag.jp/img/2020/03/Notizen2004.Feature_Jochem.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Hans H. Hildebrand, Ernest Henriot: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Admirale 1849–1945. Die militärischen Werdegänge der See-, Ingenieur-, Sanitäts-, Waffen- und Verwaltungsoffiziere im Admiralsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;P–Z.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1499-3, S. 530–531.&lt;br /&gt;
* {{cite journal | last=Jochem | first=Clemens | title= Ihr Mörder – ich bin unschuldig! Zum Schicksal des Journalisten Karl Raimund Hofmeier in Japan | journal= OAG Notizen | issue=04 | date=2020-04-01| pages=8–36 | issn=1343-408X | url= https://oag.jp/img/2020/03/Notizen2004.Feature_Jochem.pdf}}&lt;br /&gt;
* Walter Riccius: &amp;#039;&amp;#039;Paul Wenneker 1890–1979.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die Institution der Marineattachés. Deutsche Marineattachés von Beginn bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Köster, Berlin 2023, ISBN 978-3-96831-040-4, S. 340–345.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1017049556|VIAF=203838934}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wenneker, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant zur See (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fregattenkapitän (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admiral (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minensuchboot-Kommandant (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzerschiff-Kommandant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Aufgehenden Sonne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Marineattaché]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsch-japanische Beziehungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wenneker, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Admiral im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Oktober 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg-Bergstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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