<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paul_Tschackert</id>
	<title>Paul Tschackert - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paul_Tschackert"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Tschackert&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T17:26:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Tschackert&amp;diff=2133435&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Flucco: Kat.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Tschackert&amp;diff=2133435&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-08T16:44:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Moritz Robert Tschackert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1848]] in [[Kożuchów|Freystadt (Schlesien)]]; † [[7. Juli]] [[1911]] in [[Göttingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Evangelische Kirche|evangelischer]] [[Kirchenhistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines katholischen Bürgers, der später zum evangelischen Glauben konvertierte, und einer evangelischen Mutter wurde evangelisch getauft. Da der Vater früh starb, war Tschackert beim Besuch des Gymnasiums in [[Żagań|Sagan]] auf fremde Unterstützung angewiesen. Die Lehrer des Gymnasiums stammten vorwiegend aus der katholischen Glaubensrichtung, außer dem evangelischen Religionslehrer. So wurde er schon früh mit den Vorgängen in der römischen Kirche vertraut. Als 20-Jähriger bezog er 1868 die [[Universität Breslau]], um ein Studium der Theologie zu absolvieren. Hier stieß er auf [[Hermann Reuter (Theologe)|Hermann Reuter]], der seine theologischen Studien maßgeblich beeinflusste und dafür sorgte, dass Tschackert im Herbst 1869 das [[Schlesisches Konvikt|Schlesische Konvikt]] in [[Halle (Saale)]] besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines zweijährigen Aufenthaltes in Halle studierte er dort mit großem Fleiß bei [[Martin Kähler]] [[Evangelische Theologie]] und bestand im achten Semester das theologische Examen mit &amp;#039;&amp;#039;Sehr gut&amp;#039;&amp;#039;. Daher wurde er von der [[Theologische Fakultät Halle|theologischen Fakultät]] aufgefordert, zu promovieren. Danach war er anderthalb Jahre als Hauslehrer in [[Frankfurt (Oder)|Frankfurt an der Oder]] aktiv und absolvierte ausgerüstet mit einem Lutherstipendium das historische Seminar von [[Georg Waitz]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]. Hier hatte er die Stipendiumsschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Kardinal [[Pierre d’Ailly|Peter von Ailli]] und die beiden ihm zugeschriebenen Schriften „De difficultate reformationis in concilio universali“ und „Monita de necessitate reformationis in capite et membris“&amp;#039;&amp;#039; abzufassen. 1875 erwarb er an der Universität Breslau das [[Lizenziat]] der Theologie und habilitierte sich als Privatdozent im selben Jahr in Breslau für Kirchengeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Unechtheit der angeblichen Aillischen Dialoge De quaerelis Franciae et Angliae und De iure successionis utromque regum in regno Franciae (aus den Jahren 1413–1415)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Kirchengeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; (ZKG), 1876, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er 1876 an der [[Universität Leipzig]] zum [[Doktor]] der Philosophie promoviert und verfasste im gleichen Zeitraum den Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Pseudo-Zabarellas Capita agendorum und ihr wahrer Verfasser&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;In: Zeitschrift für Kirchengeschichte (ZKG), 1876, S. 450.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Erstgutachter seiner Dissertation war der Historiker [[Georg Voigt (Historiker)|Georg Voigt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Universitätsarchiv Leipzig]]: Phil. Fak. Prom. 3399 Paul Tschackert. Laut Akte war er zu der Zeit Dozent für Kirchengeschichte an der Universität Breslau. [[Mario Todte]], Georg Voigt: Pionier der historischen Humanismusforschung, Leipzig 2004, S. 111 Anm. 409 und S. 115 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ergebnisse seiner Studien erschienen in seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die angebliche Aillische Schrift „Determinatio pro quietatione conscientiae simplicium“ ein Werk [[Jean Gerson|Gersons]]&amp;#039;&amp;#039;. 1877 wurde er außerordentlicher [[Professur|Professor]] an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] und übernahm 1879 als Nachfolger Kählers die Inspektion am Schlesischen Konvikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1884 wurde er zum ordentlichen Professor der Kirchengeschichte an die [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]] berufen, wo er Zugang zum wertvollen Archiv der Hochschule erlangte und sich intensiv mit den urkundlichen Schätzen der Hochschule auseinandersetzte, vor allem auf dem Gebiet der Reformationsgeschichte. 1890 wurde er schließlich als Professor der Kirchengeschichte an die Universität Göttingen berufen. 1891 wurde er zum Ehrenphilister des [[Göttinger Wingolf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Semester-Bericht des Göttinger Wingolf 1898. Göttingen 1898. S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Göttingen arbeitete er vor allem auf dem Gebiet der niedersächsischen Kirchengeschichte, wurde 1896 Mitbegründer der [[Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte]] und einer der ersten bedeutenden Bearbeiter der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Vor allem waren seine Artikel zur Reformationsgeschichte sehr reichhaltig. 1907 bekam er eine Lungenentzündung und zog sich aus gesundheitlichen Gründen von der Öffentlichkeit zurück und starb in seinem Wohnsitz in Göttingen, in der Wilhelm-Weber-Straße&amp;amp;nbsp;9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tschackert hat zahlreiche Artikel in der [[Allgemeine Deutsche Biographie|Allgemeinen Deutschen Biographie]] und in der zweiten sowie dritten Auflage der [[Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche]] abgefasst. Zudem finden sich in Fachjournalen wie der &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Kirchengeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Reformationsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Kirchlichen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Flugschrift des [[Evangelischer Bund|Evangelischen Bundes]]&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Theologischen Studien und Kritiken&amp;#039;&amp;#039; etc. zahlreiche Fachaufsätze. Von hohem Wert sind auch seine Editionen zur Kirchengeschichte der Reformationsgeschichte im Herzogtum Preußen in der Schriftenreihe des Preußischen Staatsarchives in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petrus Alliacenus de eccleria.&amp;#039;&amp;#039; 1875.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Anna Maria von Schürmann, der Stern von Utrecht, die Jüngerin Labadie&amp;#039;s |TitelErg=Ein Bild aus der Culturgeschichte des 17. Jahrhunderts |Verlag=[[Friedrich Andreas Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1876}} (Vortrag über [[Anna Maria von Schürmann]], 1876; als [[:Datei:Tschackert Schuermann.pdf|PDF]] bzw. {{archive.org |annamariavonsch00tschgoog |online}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Card. P. v. Ailli und ihm zugeschriebenen Schriften&amp;#039;&amp;#039;. 1877.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Päpste der Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1879.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über evangelischen Kirchenbaustil.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Polemik gegen die römische Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 1885, 1888.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Brießmann]]s Flosculi, die erste grundlegende Reformationsschrift im Ordenslande Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 1887.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Georg von Polentz]], Bischof von Samland, Charakterbild.&amp;#039;&amp;#039; 1888 In: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengegeschichtliche Studien, Hermann Reuter gewidmet.&amp;#039;&amp;#039; 1888.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unbekannte Handschriftliche Predigten und Scholien M. Luthers.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1888.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch zur Reformationsgeschichte des Herzogtums Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1890 3. Bde. (Publikation aus dem Preußischen Staatsarchiv Bd. 43–45).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Speratus]] von Rötlen, evangelischer Bischof von Pomesanien in Marienwerder.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Unvereinbarkeit des Jesuidenordens mit dem deutschen Reiche.&amp;#039;&amp;#039; 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christliche Ermahnung an Herrn Walt. Von Plettenberg von Friedrich, Herrn zu Heideck.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1892 (auch In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sowie als &amp;#039;&amp;#039;Nachträge zur preußischen Reformationsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; (ZKG) 1897).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herzog [[Albrecht (Preußen)|Albrecht von Preußen]] als reformatorische Persönlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1894 (auch in: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, als „Nachträge zur preußischen Reformationsgeschichte“ in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 1897 sowie in: &amp;#039;&amp;#039;Sammelband Paul Speratus Scripta&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Theologische Studien und Kritiken.&amp;#039;&amp;#039; (ThStKr) 1911.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ungedruckte Briefe zur allgemeinen Reformationsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magister [[Johann Sutel]] (1504–1575) Reformator von Göttingen, Schweinfurt und Nordheim, erster evangelischer Prediger an der Universitätskirche und erster Superintendent von Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; 1897, 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;D. Mission, Vereinssache oder Aufgabe der Kirche?&amp;#039;&amp;#039; 1897.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachträge zur preußischen Reformationsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1897.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Melanchthons Bildungsideale.&amp;#039;&amp;#039; 1897.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herzogin [[Elisabeth von Münden]] (gest, 1558), geb. Markgräfin von Brandenburg, die erste Schriftstellerin aus dem Hause Brandenburg und dem braunschweigischen Hause, ihr Lebensgang und ihre Werke.&amp;#039;&amp;#039; Berlin und Leipzig 1899 (Hohenzollerjahrbuch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Anton Corvinus]] Leben und Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel des Anton Corvinus.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staat und Kirche im Königreich Preußen.&amp;#039;&amp;#039; 1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Augsburgische Konfession, deutsch und lateinisch, nach den besten Handschriften aus dem Besitze der Unterzeichner. Kritische Ausgabe, mit den wichtigsten Varianten der Handschriften und dem Textus receptus.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das echte Lutherbild.&amp;#039;&amp;#039; 1904 Neubearbeitet Kurz.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Kirchengeschichte für Studierende.&amp;#039;&amp;#039; 1899 (Mit Bonwetsch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Modus vivendi.&amp;#039;&amp;#039; München 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Analecta Corviniana, Quellen zur Geschichte des niedersächsischen Reformators Ant. Corvinus.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der lutherischen und der reformierten Kirchenlehre samt ihren innerprotestantischen Gegensätzen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefaßter Studiengang für Theologen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sammelband Paul Speratus Scripta.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Theologische Studien und Kritiken.&amp;#039;&amp;#039; 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. [[Eberhard Weidensee]] († 1547), Leben und Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RE3|24|585|588|Tschackert, Paul|[[Nathanael Bonwetsch]]}}&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener|Herrmann August Ludwig Degener]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?|Wer ist’s? Zeitgenossenlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Ausgabe. Verlag Degner (Selbstverlag), Leipzig, 1908, S. 1404.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117431192}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117431192|LCCN=n84187391|VIAF=73843101}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tschackert, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker (Theologe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformationsforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Breslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tschackert, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tschackert, Paul Moritz Robert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kożuchów|Freystadt (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 1911&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Flucco</name></author>
	</entry>
</feed>