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	<title>Paul Thumann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wittiko: unerwünschte Formatierung entfernt (H:TG#nicht)</title>
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		<updated>2025-11-26T21:52:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unerwünschte Formatierung entfernt (&lt;a href=&quot;/index.php?title=H:TG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;H:TG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;H:TG#nicht&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Die Gartenlaube (1875) b 220.jpg|mini|Paul Thumann]]&lt;br /&gt;
Friedrich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Thumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1834]] in [[Groß Schacksdorf|Groß Tzschacksdorf]] bei [[Forst (Lausitz)]]; † [[19. Februar]] [[1908]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Illustrator]] und [[Porträtmalerei|Porträtmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Thumann wurde am 5. Oktober 1834 im damaligen [[Groß Schacksdorf|Groß Tzschacksdorf]], dem heutigen Groß Schacksdorf, als Sohn eines vielseitig begabten Dorfschullehrers geboren. Wenige Jahre später zog die Familie im Jahr 1838 ins preußische Städtchen [[Brody (Powiat Żarski)|Pförten]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Brody&amp;#039;&amp;#039;), in der die [[Brühl (Adelsgeschlecht)|Familie von Brühl]] ihr barockes Residenzschloss hatte. Dort wirkte sein Vater über drei Jahrzehnte als Lehrer und Kantor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1849 begann Paul Thumann eine Ausbildung als [[Lithograf|Lithograph]] und [[Typograph]] im kartographischen Institut von Karl Flemming in [[Głogów|Glogau]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Głogów&amp;#039;&amp;#039;). Dort erwarb er sich die technische Fertigkeit, die es ihm ermöglichte, ein Studium an der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] zu Berlin zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ostern 1853 bis 1855 war er Schüler an der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin und arbeitete dann bis 1860 im Atelier von [[Julius Hübner (Maler, 1806)|Julius Hübner]] in [[Dresden]]. In Dresden lernte Thumann den belgischen Maler [[Ferdinand Pauwels]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dresden lernte Thumann auch die Adlige Jane Swinburne (* 26. Januar 1837 in [[Windermere (Stadt in Cumbria)|Windermere]]; † 25. November 1936 in [[Kensington (London)|Kensington]]), eine Engländerin mit Kenntnissen in der Kunst, kennen. Beide heirateten am 8. November 1860 in der [[Kreuzkirche (Dresden)|Kreuzkirche]] in Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;Dresden, Kreuzkirche, Kirchliche Wochenzettel, 1685/1703–1902, Getraute vom 4. bis 10. November 1860. Stadtarchiv der Landeshauptstadt Dresden, Dresden, Deutschland.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Paar bekam zwei Kinder: Olga Helene (* 25. Juli 1861 in [[Leipzig]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Landesarchiv Berlin; Berlin, Deutschland; Personenstandsregister, Heiratsregister der Berliner Standesämter 1874–1936, Jahr 1879, Nr. 462.&amp;lt;/ref&amp;gt; † 5. Dezember 1912 in [[Kensington (London)|Kensington]]), und Rudolf Paul Percy (* etwa 1863 in Weimar; † 6. November 1918 im [[Lazarett|Festungslazarett]] in [[Thionville]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchive Weimar; Weimar, Deutschland; Personenstandsregister Sterberegister; Reference Number: 27 2/3 Band 1919; Nr. 680.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Olga heiratete am 26. November 1879 in Berlin Edward Swinburne (1848–1891),&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; den jüngsten Bruder des englischen Dichters [[Algernon Swinburne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1860 und 1863 war Paul Thumann in Leipzig als Illustrator für den Verleger [[Ernst Keil]] tätig. Während dieser Zeit trug er zu Publikationen wie „[[Die Gartenlaube]]“ und Auerbachs Kalender bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1863 studierte er an der [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule]] in [[Weimar]] unter Ferdinand Pauwels, an der er 1866 zum Professor und zum Vertreter Pauwels berufen wurde. Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Kriege 1870/71]] wurde Thumann als Zeichner im Hauptquartier der III.&amp;amp;nbsp;Armee eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der Tiedke-Stiftung und Großherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach erstellte Paul Thumann zusammen mit Ferdinand Pauwels zwischen 1872 und 1873 eine Bilderserie, die Szenen aus dem Leben [[Martin Luther]]s darstellte. Diese Werke waren für die Dekoration eines der sogenannten Reformationszimmer in der [[Wartburg]] bestimmt. Die Serie umfasste die Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Luther verbrennt die Bannandrohungsbulle vor dem Elstertor in Wittenberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Luther auf dem Reichstag zu Worms&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Luthers Ankunft auf der Wartburg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Luther mit Schweizer Studenten im Gasthaus ‘Zum Bären’ in Jena&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Luther übersetzt die Bibel auf der Wartburg&amp;#039;&amp;#039;. Bereits 1871 hatte Thumann Luthers Hochzeit mit [[Katharina von Bora]] mit bedingter historischer Genauigkeit dargestellt. Das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Luthers Trauung&amp;#039;&amp;#039; diente ab 1917 als Motiv für [[Trauschein]]e der evangelischen Kirche, die vom &amp;#039;&amp;#039;Verlag für Volkskunst Richard Keutel&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben wurden. [[Kurt Dröge]] bezeichnete die Darstellungen als „quasi geschichtsverfälschende Beglaubigung“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.sonntag-sachsen.de/heirat-mit-heiligenstatus|titel=Heirat mit Heiligenstatus|autor=[[Kurt Dröge]]|hrsg=[[Der Sonntag (Sachsen)|sonntag-sachsen.de]]|datum=2025-06-11|abruf=2025-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Professor Paul Thumann in seinem Atelier, 1903.png|mini|Professor Paul Thumann in seinem Atelier, 1903.]]&lt;br /&gt;
Nach seiner Lehrtätigkeit in Dresden ab 1872 wurde Paul Thumann 1875 an die [[Akademische Hochschule für bildende Künste|Akademie der bildenden Künste]] in [[Berlin]] berufen und übernahm die sogenannte Vorbereitungsklasse, ab 1885 die Antikenklasse, eine Position, die er bis zur Niederlegung 1887 innehatte. 1877 war er Professor und 1880 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste geworden. Zwischen 1887 und 1891 lebte er für einige Jahre in Italien. Um 1892 übernahm er das Meisteratelier von [[Julius Schrader]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Thumann unternahm im Laufe seiner künstlerischen Karriere zahlreiche Studienreisen und Auslandsaufenthalte, die ihm wichtige Impulse für seine Arbeit gaben. Bereits 1862 reiste er nach [[Ungarn]] und [[Siebenbürgen]], gefolgt von einer Reise nach [[Italien]] im Jahr 1865. Später bereiste er auch [[Frankreich]], [[Belgien]] und [[England]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Haupttätigkeit fand Thumann in der [[Illustration]] (z.&amp;amp;nbsp;B. Auerbachs Kalender, [[Johann Wolfgang von Goethe]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Dichtung und Wahrheit]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Alfred Tennyson]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Enoch Arden (Ballade)|Enoch Arden]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Adelbert von Chamisso]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Frauenliebe und -leben]]&amp;#039;&amp;#039;, desselben &amp;#039;&amp;#039;Lebenslieder und -Bilder&amp;#039;&amp;#039;, [[Robert Hamerling]]s &amp;#039;&amp;#039;Amor und Psyche&amp;#039;&amp;#039;, [[Heinrich Heine]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Buch der Lieder (Heine)|Buch der Lieder]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eleganz der Formengebung, der sinnvolle Ernst und die Anmut der Figuren gewannen diesen Illustrationen großen Beifall. Doch verlor sich Thumann schließlich in ein süßliches und oberflächliches Formenspiel, welches den Eindruck seiner ersten Schöpfungen abschwächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Paul Thumann.jpg|mini|Das Grabmal von Paul Thumann in Groß Schacksdorf.]]&lt;br /&gt;
Paul Thumann starb am 19. Februar 1908 in Berlin an den Folgen einer [[Lungenentzündung]]. Entsprechend seinem Wunsch wurde er in [[Forst (Lausitz)|Forst]], einer Stadt in der Nähe seines Geburtsortes Groß Schacksdorf, beigesetzt. Seine letzte Ruhestätte, die im [[Empire (Stilrichtung)|Empirestil]] errichtet wurde, lag ursprünglich auf dem &amp;#039;Alten Friedhof&amp;#039; in Forst. Mit der Umwandlung des Friedhofs in einen Stadtpark wurde Thumanns Grabmal 1984 durch die Initiative von Groß Schacksdorfer Bürgern in seinen Geburtsort verlegt. Heute befindet sich das Grab nahe dem Haus, in dem er einst geboren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1879: Kleine goldene Medaille für Kunst in Berlin&lt;br /&gt;
* 1886: [[Roter Adlerorden]] IV. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Im Golfe von Neapel |Autor=[Illustration] |Jahr=1867 |Heft=23 |Seite=357, 358–360}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinen Gemälden sind neben der Erstlingsarbeit zu erwähnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St. Hedwigis&amp;#039;&amp;#039;, Altarbild für Liegnitz (1857),&lt;br /&gt;
Fünf Bilder &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben [[Martin Luther]]s&amp;#039;&amp;#039; für die so genannten Reformationszimmer auf der [[Wartburg]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luther verbrennt die Bannandrohungsrolle&amp;#039;&amp;#039; (1872)&amp;lt;ref name=&amp;quot;bildindex&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bildindex.de/dokumente/html/obj20384238 Abbildungen] bei Bildindex.de Die Gemäldetitel wurden übernommen aus: Grit Jacobs: &amp;#039;&amp;#039;Luthers Bilderbiografie […]&amp;#039;&amp;#039;, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luther auf dem Reichstag in Worms&amp;#039;&amp;#039; (1872)&amp;lt;ref name=&amp;quot;bildindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luthers Ankunft auf der Wartburg&amp;#039;&amp;#039; (1873)&amp;lt;ref name=&amp;quot;bildindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luther übersetzt die Bibel&amp;#039;&amp;#039; (1872)&amp;lt;ref name=&amp;quot;bildindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luther mit Studenten im Gasthaus Zum Bären in Jena&amp;#039;&amp;#039; (1873)&amp;lt;ref name=&amp;quot;bildindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luthers Trauung&amp;#039;&amp;#039; (1871),&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr Hermanns des Cheruskers aus der Schlacht am Teutoburger Wald&amp;#039;&amp;#039; (1883) und&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Taufe Wittekinds&amp;#039;&amp;#039; (1884) für das [[Besselgymnasium Minden|Gymnasium]] zu Minden und&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;drei Parzen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat auch Studienköpfe gemalt, deren Vorzug auf der süßlichen Eleganz der Auffassung beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illustrationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039;Album deutscher Kunst und Dichtung. Mit Holzschnitten nach Originalzeichnungen der Künstler, ausgeführt von R. Brend&amp;#039;amour.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Friedrich Bodenstedt. Grote, Berlin 1867. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-184}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paul Thumann (1834-1908) - Study of a Head of a Girl - RCIN 403870 - Royal Collection.jpg|Studie eines Kopfes eines Mädchens.&lt;br /&gt;
The Sirens by Paul Thumann.jpg|Die Sirenen.&lt;br /&gt;
The Three Fates by Paul Thumann.jpg|Schicksalsgöttinnen&lt;br /&gt;
The young suitor 2001 NYE 08515 0151 000(024846).jpg&lt;br /&gt;
Im Bade by Paul Thumann.jpg&lt;br /&gt;
Thumann Chamisso Lebens-Lieder.jpg|Illustration von Paul Thumann zu Adelbert von Chamisso, Lebens-Lieder und Bilder&lt;br /&gt;
Die Gartenlaube (1877) b 005.jpg|Die Zeit der Rosen und der Träume, in „Die Gartenlaube“ 1877.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Paul Thumann: Illustrator und Porträtmaler.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Groß Schacksdorfer Heimatfreunden e.&amp;amp;nbsp;V. anlässlich der Eröffnung der Heimatstube in Groß Schacksdorf im November 1994.&lt;br /&gt;
* Georg Speitel: &amp;#039;&amp;#039;Paul Thumann (1834–1908) und seine in Minden befindlichen Monumentalgemälde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Mindener Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 51, 1979, S. 85–92.&lt;br /&gt;
* [[Walther Scheidig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Weimarer Malerschule 1860–1900&amp;#039;&amp;#039;. Seemann, Leipzig 1991, ISBN 3-363-00538-5, S. 44, 49, 77 ff. u. ö.&lt;br /&gt;
* Jutta Krauß (Hrsg.), Grit Jacobs: &amp;#039;&amp;#039;Luthers Bilderbiografie: die einstigen Reformationszimmer der Wartburg&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2012, ISBN 978-3-7954-2647-7, S. ?.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Anton von Werner |Titel=Ansprachen und Reden an die Studirenden der königlichen akad. Hochschule für die bildenden Künste zu Berlin und Verzeichniss der Lehrer, Beamten und Schüler derselben seit 1875 |Verlag=Rud. Schuster |Ort=Berlin|Datum=1896 |Seiten=229f |Online={{Google Buch |BuchID=3bo_hCWR6TwC |Seite=229|Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117360090}}&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6546 Adelbert von Chamisso, „Lebens-Lieder und Bilder“, mit Illustrationen von Paul Thumann]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6669 Für Mutter und Kind. Alte Reime mit neuen Bildern von Paul Thumann]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6791 Johann Heinrich Voss, „Luise“. Illustriert von Paul Thumann und Arthur von Ramberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Meyers 1888–1890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117360090|LCCN=nr89011335|VIAF=8163613}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thumann, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademische Hochschule für die bildenden Künste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thumann, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Illustrator und Porträtmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Groß Schacksdorf-Simmersdorf|Groß Tzschacksdorf]] bei [[Forst (Lausitz)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Februar 1908&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wittiko</name></author>
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