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	<title>Paul Strenkert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Strenkert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Januar]] [[1899]] in [[Oedheim]]; † [[1. Dezember]] [[1989]] in  [[Paderborn]]) war ein deutscher [[Gewerkschafter]] und [[Politiker]] ([[Bayerische Volkspartei|BVP]], später [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule und der Fortbildungsschule absolvierte Strenkert eine Ausbildung zum Bergmann und war anschließend bis 1930 als Bergarbeiter im Steinsalzbergbau tätig. Er engagierte sich seit 1913 in der [[Bund der Deutschen Katholischen Jugend|Katholischen Jugend]] und in der [[Christliche Gewerkschaft|Christlichen Gewerkschaft]], bildete sich an einer christlichen Gewerkschaftsschule weiter und besuchte 1928/29 die [[Soziale Hochschule Leohaus]]. Von 1914 bis 1918 nahm er als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strenkert war seit 1930 Arbeiter- und Diözesansekretär sowie Geschäftsführer beim Diözesanverband in [[Augsburg]]. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde er 1933 kurzzeitig in „[[Schutzhaft (Nationalsozialismus)|Schutzhaft]]“ genommen und 1939 aus seinem Amt als [[Arbeitersekretariat|Arbeitersekretär]] entlassen. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Zuletzt geriet er in Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strenkert beteiligte sich 1945 an den Gründungen des [[Bayerischer Gewerkschaftsbund|Bayerischen Gewerkschaftsbundes]] (BGB) und des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbundes]] (DGB). Er war von 1946 bis 1957 erneut als Arbeiter- und Diözesansekretär in der katholischen Arbeiterbewegung (Katholisches Werkvolk) der [[Bistum Augsburg|Diözese Augsburg]] tätig und setzte sich gleichzeitig für den Aufbau christlicher Arbeitnehmerorganisationen ein. Daneben fungierte er von 1950 bis 1957 als Vorstandsvorsitzender der [[Allgemeine Ortskrankenkasse|AOK]] [[Kempten (Allgäu)|Kempten]] und als Vorstandsmitglied der [[Landesversicherungsanstalt]] [[Schwaben]]. Ferner war er von 1953 bis 1957 Präsident der Allgäuer [[Katholikentag]]e, 1958 Vizepräsident des 78. Deutschen Katholikentages in [[Berlin]] und im Anschluss Präsident der Katholischen Sozialen Woche Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Strenkert war von 1918 bis zu ihrer Auflösung 1933 Mitglied der BVP. Er beteiligte sich 1945 an der Gründung der CSU und wurde in den Landesvorstand der Partei gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Strenkert war 1932/33 sowie von 1945 bis 1962 Ratsmitglied der Stadt Kempten. 1950 wurde er in den [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtag]] gewählt, dem er bis 1966 angehörte. Hier war er von 1950 bis 1958 Mitglied des Ausschusses für Sozialpolitische Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Strenkert wurde am 16. Oktober 1957 als Staatssekretär für Arbeit und Soziale Fürsorge in die von Ministerpräsident [[Hanns Seidel]] geführte Regierung des [[Bayern|Freistaates Bayern]] berufen und gehörte auch der von Ministerpräsident [[Hans Ehard]] geleiteten Folgeregierung an. Nach der Bildung einer CSU-Alleinregierung wurde er am 11. Dezember 1962 von Ministerpräsident [[Alfons Goppel]] zum [[Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen|Staatsminister für Arbeit und Soziale Fürsorge]] ernannt. Am 24. Juni 1964 trat er von diesem Amt zurück und wurde von [[Hans Schütz (Politiker)|Hans Schütz]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 16. Januar 1961: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Seidel I]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Seidel II]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Ehard IV]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Goppel I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bayerische Sozialminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1018734236|VIAF=224452411}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strenkert, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oedheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeits- und Sozialminister (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Kempten (Allgäu))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strenkert, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschafter und Politiker (BVP, CSU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Januar 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oedheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kempten (Allgäu)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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