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	<title>Paul Speratus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FordPrefect42: /* Literatur */ WP:ZR, alphabetisch sortiert</title>
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		<updated>2025-10-25T21:00:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:ZR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:ZR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:ZR&lt;/a&gt;, alphabetisch sortiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Speratus.jpg|mini|Paul Speratus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Speratus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Dezember]] [[1484]] in [[Röhlingen|Rötlen]] bei [[Ellwangen (Jagst)]]; † [[12. August]] [[1551]] in [[Kwidzyn|Marienwerder]], heute Kwidzyn, [[Polen]]) war ab 1506 katholischer Priester, ab 1522 evangelischer Prediger, [[Reformator]] und Kirchenlieddichter. Seine Schwerpunkte lagen in den Predigten der neuen [[evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischen]] Lehre und später in der Leitung der Kirche als lutherischer Bischof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot;&amp;gt;{{ADB|35|123|135|Speratus, Paul|[[Paul Tschackert]]|ADB:Speratus, Paul}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sein eigentlicher Name war entweder Spret oder Hoffer, die [[Latinisierung|latinisierte]] Namensform Speratus wäre mit &amp;#039;&amp;#039;der Erhoffte&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bräutigam&amp;#039;&amp;#039; zu übersetzen. Er absolvierte sein Studium ab dem 10. Juni 1503 in [[Freiburg im Breisgau]], dann in [[Paris]] und [[Wien]] und wurde [[Doktor]] sowohl der [[Theologie]], als auch der [[Rechtswissenschaft|Rechte]] und der [[Philosophie]]. Im Juli 1506 wurde er in [[Augsburg]] zum katholischen Priester geweiht. 1512 wurde er [[Notar]] in [[Salzburg]], und 1514 bekam er den Titel eines päpstlichen und kaiserlichen [[Hofpfalzgraf]]en verliehen. Vor seiner Hinwendung zur [[Reformation]] war er von 1514 bis 1519 Priester in Salzburg, 1518 oder 1520 einige Monate in [[Dinkelsbühl]] tätig. Im Februar 1519 oder 1520, je nach Quelle, wurde er [[Domprediger]] in [[Würzburg]], wo anfänglich ein reformfreundliches Klima herrschte. Schon hier vertrat er die Lehre [[Martin Luther]]s und musste fliehen, nachdem er sich zur Aufgabe der [[Zölibat|Ehelosigkeit]] entschlossen und Anna Fuchs heimlich geheiratet hatte. Sie hatten zusammen zwei Töchter und einen Sohn namens Albert. Dieses Schicksal widerfuhr ihm anschließend nochmals in Salzburg, wo er als Priester 1520 bis 1521 seinen Ehestand zuerst noch geheim halten konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://database.rag-online.org/viewer.p/1/4/object/46-2222158 &amp;#039;&amp;#039;Paul Speratus&amp;#039;&amp;#039;, Website databas.rag-online.org] (abgerufen am 8. Juni 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien wurde er nach einer Predigt am 12. Januar 1522 im [[Stephansdom]], in der er das Zölibatsgelübde angriff, am 20. Januar durch die theologische Fakultät der Universität Wien als [[Häresie|Häretiker]] [[Exkommunikation|exkommuniziert]]. Im [[Mähren|mährischen]] [[Jihlava|Iglau]] fielen seine reformatorischen Predigten auf fruchtbaren Boden, der Rat der Stadt gab ihm 1522 eine Stelle als Stadtpfarrer. 1523, ein Jahr später, aber wurde er auf Betreiben des [[Erzbistum Olmütz|Bischofs von Olmütz]] verhaftet und zum [[Scheiterhaufen|Feuertod]] verurteilt, jedoch unter der Bedingung begnadigt, das Land zu verlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orgelpredigt&amp;quot;&amp;gt;[https://orgelpredigt.ur.de/E010515 &amp;#039;&amp;#039;DFG-Projekt »Orgelpredigt«. Digitale Edition vom 31. Januar 2020&amp;#039;&amp;#039;, Website orgelpredigt.ur.de] (letzte Änderung am 28. Juni 2018, abgerufen am 8. Juni 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1523 übersetzte er [[Martin Luther]]s lateinische Schrift &amp;#039;&amp;#039;De instituendis ecclesiae ministris&amp;#039;&amp;#039;, der er den deutschen Titel &amp;#039;&amp;#039;Von dem Allernöthigsten: Wie man Diener der Kirche wählen und einsetzen soll&amp;#039;&amp;#039; gab. Es folgten &amp;#039;&amp;#039;Formula missae et communionis pro ecclesia Vitebergensi&amp;#039;&amp;#039;, die unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Eine Weise, christlich Messe zu halten und zum Tisch Gottes zu gehen&amp;#039;&amp;#039; erschien, und &amp;#039;&amp;#039;Ad librum eximii magistri nostri M. Ambrosii Catharini etc.&amp;#039;&amp;#039;, die den Titel &amp;#039;&amp;#039;Offenbarung des Endechrists (= Antichrist) aus dem Propheten Daniel wider Catharinum&amp;#039;&amp;#039; trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über [[Prag]] und [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] gelangte er 1524 als Hofprediger [[Albrecht (Preußen)|Albrechts I. von Brandenburg-Ansbach]] nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], wo er bis 1529 tätig war. Unter seiner vorbereitenden Mitwirkung wurde am 10. Dezember 1525 die erste preußische Kirchenordnung auf dem preußischen Landtag genehmigt. Die durch den polnischen Krieg (1520–1521) verwüsteten Dörfer mussten wieder aufgebaut werden, und Speratus wurde am 31. März 1526 als Kommissar bevollmächtigt, um die Landpfarrer zu prüfen und einzusetzen und die kirchliche Armenpflege einzurichten. An der Einführung des ersten evangelischen Kirchengesangbuch, das 1527 von Johann Weinreich in Königsberg gedruckt wurde, war er beteiligt. 1530 konnte er die Lehrordnung &amp;#039;&amp;#039;Episcoporum Prussiae Pomezaniensis atque Sambiensis constitutiones synodales evangelicae&amp;#039;&amp;#039; herausgeben, die nur noch in Bruchstücken erhalten geblieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seiner Einführung am 7. Januar 1530 bis zu seinem Tod residierte er als lutherischer Bischof von [[Pomesanien]] in [[Kwidzyn|Marienwerder]] in Preußen, in einem weitläufigen, ländlichen und armen Bistum. 1534 schrieb er gegen [[Kaspar Schwenckfeld]] und die Spiritualisten und zur Verteidigung der lutherischen Lehre von den Gnadenmitteln die &amp;#039;&amp;#039;Epistola ad Batavos vagantes&amp;#039;&amp;#039;. Am 1. August 1535 erließ der Herzog Albrecht I. ein Mandat, dass nur die evangelisch-lutherische Kirche anerkannt sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Speratus ist der Dichter des Kirchenliedes &amp;#039;&amp;#039;[[Es ist das Heil uns kommen her]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Evangelisches Gesangbuch|EG]] 342), dessen Melodie einem mittelalterlichen Osterlied entstammt, sowie zwei weiterer Lieder, die bereits im [[Achtliederbuch]] von 1523/24 enthalten sind. Weitere Kirchenlieder werden ihm zugeschrieben, aber sie lassen sich nicht durch Belege verifizieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orgelpredigt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktag ==&lt;br /&gt;
[[12. August]] im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frieder Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gedächtnis der Zeugen – Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie]].&amp;#039;&amp;#039; 19, 1975, S.&amp;amp;nbsp;69–104, Namenliste S.&amp;amp;nbsp;93–104, hier S.&amp;amp;nbsp;100 ([https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00051793_00083.html digitale-sammlungen.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kirchenliederdichter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen, Schriften und Lieder ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De instituendis ministris&amp;#039;&amp;#039;, 1523.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Formula Missae et Communionis&amp;#039;&amp;#039;, 1523.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Widder das blind vnd toll verdamnis Widder das blind vnd toll verdamnis der siebenzehen artickel von der elenden schendlichen vniuersitet zu Jngolstat ausgangen&amp;#039;&amp;#039;, 1524.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie man trotzen sol auffs Creutz widder alle wellt zu stehen bei dem Euangelio an die Jgler&amp;#039;&amp;#039;, 1524.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es ist das Heil uns kommen her&amp;#039;&amp;#039;, 1524.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein lied vom gesetz und glauben&amp;#039;&amp;#039;, 1524.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein weyse Christlich Mess zuhalten vnd zum tisch Gottis zu gehen&amp;#039;&amp;#039;, 1524.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von dem hohen gelu(e)bd der Tauff sampt andern Ein Sermon czu Wienn ynn Osterreych geprediget&amp;#039;&amp;#039;, 1524.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von dem aller nöttigisten, wie man diener der Kirchen welen vnd eynsetzen sol&amp;#039;&amp;#039;, 1524.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Offinbarung des Endchrists aus dem Propheten Daniel wydder Catharinum&amp;#039;&amp;#039;, 1524.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etlich gesang dadurch Got ynn der gebenedeiten muter Christi vnd opfferu(n)g der weysen Heyden/ Auch ym Symeone/ allen heylgen vn(d) Engeln gelobt wirt Alles auß grundt go(e)tlicher schrift&amp;#039;&amp;#039;, 1527.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etliche newe verdeu(e)tschte vnnd gemachte ynn go(e)ttlicher schrifft gegru(e)ndte Christliche Hymnus vn(d) geseng wie die am ennd derselben yn eynem sonderlichen Register gefunden werden&amp;#039;&amp;#039;, 1527.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der xxxvij. psalm czu trost allen die gewalth vnd vnrecht leiden&amp;#039;&amp;#039;, 1528.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eyn lied mit klagendem hertzen&amp;#039;&amp;#039;, 1530.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Brecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Paul Speratus (1484–1551), ein enger Anhänger Luthers in den Anfängen der Reformation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Reformationsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 94, 2003, S. 105–133.&lt;br /&gt;
* {{LThK||Speratus, Paul|2|9}}&lt;br /&gt;
* Hermine Cloeter: &amp;#039;&amp;#039;Häuser und Menschen von Wien&amp;#039;&amp;#039;. 1920, S. 164.&lt;br /&gt;
* [[Karl Johann Cosack|Carl Johann Cosack]]: &amp;#039;&amp;#039;Paulus Speratus Leben und Lieder: ein Beitrag zur Reformationsgeschichte, besonders zur preußischen, wie zur Hymnologie.&amp;#039;&amp;#039; Schwetschke, Braunschweig 1861 ({{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10067064-6}}).&lt;br /&gt;
* Daniel Degen: &amp;#039;&amp;#039;Das Lied »Es ist das Heil uns kommen her« von Paulus Speratus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie]]&amp;#039;&amp;#039;. 49, 2010, S. 135–162, {{JSTOR|24237741}}.&lt;br /&gt;
* Daniel Degen: &amp;#039;&amp;#039;Paulus Speratus. Reformator, Kirchenliederdichter und evangelischer Bischof.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsbibliothek Heidelberg, Heidelberg 2025, ISBN 978-3-911056-45-8 ([[DOI:10.11588/heibooks.1623]]).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070812010029/http://www.bautz.de/bbkl/s/speratus_p.shtml |band=10|spalten=973-975|autor=Sigrid Fillies-Reuter|artikel=Speratus, Paul}}&lt;br /&gt;
* Martin Graf: &amp;#039;&amp;#039;Paul Speratus, der Reformator Altpreußens, der evangelische Bischof von Pomesanien.&amp;#039;&amp;#039; Ev. Buchhandlung, Königsberg 1917.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim König]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben des Schwaben Paul Speratus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für württembergische Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 62, 1962, S. 7–63; 63, 1963, S. 104–138.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim König: &amp;#039;&amp;#039;Paul Speratus&amp;#039;&amp;#039;. In: Max Miller, Robert Uhland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder aus Schwaben und Franken.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Kohlhammer, Stuttgart 1963, S. 18–39.&lt;br /&gt;
* Martin Leupold von Löwenthal: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der königlichen Stadt Iglau (1402–1607)&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Christian d’ Elvert. Ritsch, Brünn 1861, S. 45–60.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Moeller (Kirchenhistoriker)|Bernd Moeller]], [[Karl Stackmann (Germanist)|Karl Stackmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtische Predigt in der Frühzeit der Reformation. Eine Untersuchung deutscher Flugschriften der Jahre 1522 bis 1529&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1996, ISBN 3-525-82436-X, S. 155–177.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Rogge (Theologe)|Bernhard Rogge]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Speratus, ein Herold des Evangeliums in Mähren und Reformator des Herzogtums Preussen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Für die Feste und Freunde des Gustav-Adolf-Vereins.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;9). Klein, Barmen 1885, 2. Auflage 1888.&lt;br /&gt;
* {{MGG2 |Verfasser=Thomas Schmidt-Beste |Lemma=Speratus, Spret, Paul |Band=P15 |SpalteVon=1170 |SpalteBis=1172 |ID=mgg12259}}&lt;br /&gt;
* Ernst Tomek: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte Österreichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Humanismus, Reformation und Gegenreformation&amp;#039;&amp;#039;, Tyrolia Innsbruck 1949, S. 214–228.&lt;br /&gt;
* [[Paul Tschackert]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch zur Reformationsgeschichte des Herzogthums Preußen&amp;#039;&amp;#039;, 1890.&lt;br /&gt;
* Paul Tschackert: &amp;#039;&amp;#039;Paul Speratus von Rötlen, evangelischer Pfarrer von Pomesanien in Marienwerder&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 33). Verein für Reformationsgeschichte, Niemeyer, Halle 1891; Neuauflage: Leopold Classic Library, 2017.&lt;br /&gt;
* {{ADB|35|123|135|Speratus, Paul|[[Paul Tschackert]]|ADB:Speratus, Paul}}&lt;br /&gt;
* Theodor Wiedemann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Reformation und Gegenreformation im Lande unter der Enns&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Tempsky, Prag 1879, S. 24 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Paul Speratus}}&lt;br /&gt;
* [https://database.rag-online.org/viewer.p/1/4/object/46-2222158 &amp;#039;&amp;#039;Paul Speratus&amp;#039;&amp;#039;, Website databas.rag-online.org].&lt;br /&gt;
* [https://evang-museum.at/persoenlichkeiten/paul-speratus/ &amp;#039;&amp;#039;Paul Speratus&amp;#039;&amp;#039;, Evangelisches Museum Österreich, Website evang-museum.at] (2025).&lt;br /&gt;
* [https://limam.upol.cz/Authors/Detail/589 &amp;#039;&amp;#039;Paul Speratus&amp;#039;&amp;#039;, Literarische Landkarte der deutschmährischen Autoren (Palacký-Universität Olmütz), Website limam.upol.cz].&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118751875}}&lt;br /&gt;
* [https://orgelpredigt.ur.de/E010515 &amp;#039;&amp;#039;DFG-Projekt »Orgelpredigt«. Digitale Edition vom 31. Januar 2020&amp;#039;&amp;#039;, Website orgelpredigt.ur.de] (letzte Änderung am 28. Juni 2018, [[doi:10.5283/orgelpr.portal]]).&lt;br /&gt;
* [https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0001D44900000008 &amp;#039;&amp;#039;Faksimilie des Liedes &amp;quot;Es ist das Heil uns kommen her&amp;quot; im Achtliederbuch&amp;#039;&amp;#039;, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Website resolver.staatsbibliothek-berlin.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Erhard von Queis]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Georg von Venediger]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Bischöfe von Pomesanien|Bischof von Pomesanien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1530–1551&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118751875|LCCN=n2002079986|VIAF=28895318}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Speratus, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Bischof (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Latein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Päpstlicher Hofpfalzgraf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenlieddichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exkommunizierte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domprediger am Würzburger Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofpfalzgraf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kwidzyn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1484]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1551]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Speratus, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Spret, Paul; Spretus, Paul; Elpidius, Paul (gräzisiert); Hoffer, Paul; Offer, Paul (deutsch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher katholischer Theologe, Reformator, Liederdichter und lutherischer Bischof&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Dezember 1484&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Röhlingen|Rötlen]] bei [[Ellwangen (Jagst)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. August 1551&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kwidzyn|Marienwerder]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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