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	<title>Paul Seiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:01:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Seiler&amp;diff=2813801&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: https, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-04-06T20:38:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Seiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juni]] [[1873]] in [[Neustadt im Schwarzwald]]; † [[9. Juni]] [[1934]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher [[Bildhauer]] und [[Medailleur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seiler wurde nach einem kurzen Aufenthalt in Paris 1901 Schüler an der [[Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule|Kunstgewerbeschule Frankfurt]]. Danach betätigte er sich drei Jahrzehnte lang als freischaffender Bildhauer in Frankfurt am Main, wo er eine Reihe von Denkmälern und Plastiken schuf. Eine Sammlung von Medaillen, Plaketten und Medaillons, aus der Zeit von 1902 bis 1912 befindet sich im Münzkabinett des [[Historisches Museum Frankfurt|Historischen Museums Frankfurt]]. 1903 fertigte Seiler die Amtskette des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt sowie den goldenen Kaiserpokal und das silberne Schreibzeug für den Römer, alles nach Entwürfen von [[Ferdinand Luthmer]]. Paul Seiler verstarb 2 Tage vor seinem 61. Geburtstag in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im öffentlichen Raum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FFM Taunusanlage Skulptur Flora 1900 Paul Seiler.jpg|mini|Flora in der Taunusanlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt-Höchst, Bruno-Asch-Anlage, Seiler-Brunnen.JPG|mini|Kaskadenbrunnen Frankfurt-Höchst]]&lt;br /&gt;
* Nach 1902: &amp;#039;&amp;#039;[[Flora (Mythologie)|Flora]]&amp;#039;&amp;#039;, neoklassizistische Frauenstatue in der [[Wallanlagen (Frankfurt am Main)#Taunusanlage|Taunusanlage]], Frankfurt am Main.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de/?id=120&amp;amp;kuenstler83 | titel=Kunst im öffentlichen Raum Frankfurt | titelerg=Flora Taunusanlage | hrsg=Seiler, Paul | zugriff=2014-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Figur war im Juli 2014 vollkommen mit Moos und Algen bewachsen, sodass ihre Schönheit kaum noch gesehen werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das sind Frankfurts vergessene Denkmäler&amp;#039;&amp;#039; in [[Bildzeitung]] Frankfurt am Main, S. 17. 6. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: &amp;#039;&amp;#039;Portalfiguren&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Apostelaltar&amp;#039;&amp;#039; der Pfarrkirche St. Peter und Paul in [[Dettingen (Karlstein)|Dettingen]] am Main ([[Karlstein am Main|Karlstein]]). Architekten waren [[Dominikus Böhm]] und [[Martin Weber (Architekt)|Martin Weber]].&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Kaskadenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; vor dem Bahnhof in der heutigen [[Bruno-Asch-Anlage]] in Frankfurt am Main-Höchst. Die Anlage und der Brunnen wurden in den Jahren 2011/2013 überholt und einschließlich der tiefergelegten &amp;#039;&amp;#039;Bowling Greens&amp;#039;&amp;#039; in den ursprünglichen Zustand versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wasserspiele vor dem Höchster Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; in [[FAZ]] vom 4. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Altarretabel&amp;#039;&amp;#039; der Pfarrkirche St. Judas Thaddäus in Stockheim (Glauburg).&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzigungsgruppe&amp;#039;&amp;#039; als Fassadenbekrönung der Pfarrkirche St. Johann Baptist in Neu-Ulm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Dominikus Böhm |Ort=München |Datum=1962 |Seiten=114}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Liegender Krieger&amp;#039;&amp;#039;, Figur in der Rotunde des Ehrenmals für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Frankfurter Hauptfriedhof]]. Die Rotunde selbst ist ein Entwurf des Architekten [[Hermann Senf]].&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Kriegerehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedhof Griesheim]], Waldschulstraße, [[Frankfurt-Griesheim]]. Ein ca. 12 Meter langes liegendes Mal aus Basalt mit darauf applizierten Bronzezeichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de/?id=258&amp;amp;kuenstler=83 | titel=Kunst im öffentlichen Raum Frankfurt | titelerg=Kriegerehrenmal für die Opfer des 1. Weltkrieges, Waldschulstraße, Griesheim | hrsg=Seiler, Paul | zugriff=2014-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Treppenzugang flankieren steinerne liegende Kriegergestalten, die von Seiler geschaffen wurden.&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmal für die Gefallenen 1914/1918&amp;#039;&amp;#039;, Säule gemauert aus Vilbeler Bruchstein und Taunusschiefer im Ostteil des Kurparks der Stadt [[Bad Vilbel]]. Die beiden Längsseiten der von einem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] bekrönten Säule zeigen jeweils drei marschierende Soldaten in Uniform und mit [[Stahlhelm]]en und geschulterten Gewehren. Die Frontseite trägt die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Den gefallenen Helden Ehre und Dank&amp;#039;&amp;#039;, die Rückseite zeigt die Inschrift: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Vilbel ihren gefallenen Söhnen&amp;#039;&amp;#039;. Auf einer halbkreisförmigen Mauer, hinter dem Ehrenmal sind auf vier Bronzetafeln die Namen der Opfer des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] verzeichnet. Die Anlage wurde 2012 instand gesetzt und mit einer Informationstafel versehen,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kriegerdenkmal saniert. Neue Tafel informiert über Gedenkstätte in Bad Vilbel&amp;#039;&amp;#039; in [[FAZ]] vom 23. November 2012, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; die 2014 durch eine nochmals neu gestaltete und mit neuem Text versehene Tafel ersetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heldentum, nicht Elend, Leid und Trauer&amp;#039;&amp;#039; in [[FAZ]] vom 11. August 2014, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alexander Bastek (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Von Köpfen und Körpern. Frankfurter Bildhauerei aus dem Städel&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.: Städel 2006, ISBN 9783935283113, S. 157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Paul Seiler}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de/?kuenstler=83 Biografie des Bildhauers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1255324600|VIAF=702165060204332740008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seiler, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medailleur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seiler, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Medailleur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neustadt im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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