<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paul_Schultz-Liebisch</id>
	<title>Paul Schultz-Liebisch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paul_Schultz-Liebisch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Schultz-Liebisch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T06:57:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Schultz-Liebisch&amp;diff=682156&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Komma ergänzt, geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Schultz-Liebisch&amp;diff=682156&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-08-04T17:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma ergänzt, geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Biogrpsl.jpg|mini|Paul Schultz-Liebisch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schultz-Liebisch Grab in Pankow.jpg|mini|Grab auf dem [[Friedhof Pankow III]], Feld 30, Nr. 153]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Schultz-Liebisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juli]] [[1905]] in [[Berlin-Reinickendorf|Reinickendorf]]; † [[15. Juni]] [[1996]] in [[Berlin-Pankow]]) war ein deutscher [[Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Paul Schultz-Liebisch wurde als Ältester von drei Kindern einer Arbeiterfamilie geboren. Wie Vater und Großvater lernte er [[Dekorationsmalerei |Dekorationsmaler]]. Bald begann er zu zeichnen. Sein Vorbild [[Hans Baluschek]] ermutigte ihn weiterzumachen. Er wurde [[Autodidakt]], da er sich die Kunstschule nicht leisten konnte. An der Staffelei hatte er sein Lebensmotto befestigt: {{&amp;quot;|Das Leben war meine Akademie. Meine Mentoren – Altmeister [[Heinrich Zille]] und [[Hans Baluschek]] – bleiben mir in dankbarer Erinnerung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1944 lebte Liebisch in [[Bezirk Wedding|Berlin-Wedding]] und [[Bezirk Reinickendorf|Reinickendorf]], dann wurde er ausgebombt. Er verlor dabei sein gesamtes grafisches und malerisches Werk. Nur Bruchstücke, die bei einem Freund eingelagert waren, blieben erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 21 Jahren trat Liebisch der [[KPD]] bei, in der er aktiv tätig war. So konnte er meist nur nachts malen und zeichnen. Seinen Unterhalt verdiente er als Bühnenmaler im Filmatelier der [[Universum Film AG|Ufa]] in Berlin-Tempelhof. Damit hatte er gleichzeitig Zugang zu Farben für seine künstlerische Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der [[Nationalsozialismus|Naziherrschaft]] erhielt er seitens der Reichskulturkammer 1933 ein Malverbot. Er arbeitete bei der UFA weiter und betätigte sich politisch in der [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppe]] um [[Robert Uhrig]]. Mit dem Verrat der Gruppe an die [[Gestapo]] kam es zur Hinrichtung seiner engsten Freunde. Weil diese im Verhör jedoch standhaft geblieben waren, musste Liebisch dieses Schicksal nicht teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1944 wurde er zur [[Wehrmacht]] eingezogen, konnte aber bald [[Desertion|desertieren]]. Holländische Widerstandskämpfer versteckten ihn in Berlin in einem Keller. Hier blieb er, bis die [[Rote Armee]] die Stadt befreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben in der DDR ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1946 zog er in den Ostberliner Bezirk [[Berlin-Pankow|Pankow]], wo er seine künstlerische Tätigkeit wieder aufnahm und in der von [[Fritz Duda]] initiierten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler, die an die Tradition der „Asso“ anknüpfte, mitarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriegserlebnisse verarbeitete Liebisch 1945–1949 in dem Grafik-Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Des Wahnsinns Ende&amp;#039;&amp;#039;. Er stellte die [[Bombardierung]]en Berlins, die Hungersnot in der Stadt, die Hinrichtung seiner Freunde und die [[Deportation]]en der jüdischen Familien dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebisch wurde Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Zunächst blieb er seiner Überzeugung treu und wollte sich in ein freies Künstlertum einbringen. Er wurde Funktionär an der Seite von [[Walter Ulbricht]]. Dessen stalinistischer Kurs und eine radikale [[Kulturreform]] verhinderten aber die freie Kunst, wie sie sich Schultz-Liebisch vorstellte. So trat er 1951 aus der SED aus und legte die meisten Ämter nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Künstler wurde er fortan offiziell weitgehend ignoriert. Das [[Ministerium für Staatssicherheit]] ließ ihn beobachten, Reisen in das westliche Ausland wurden nicht genehmigt. Staatliche Aufträge, die typische Form der Kunstförderung in der DDR, erhielt er nicht. Dennoch war Paul Schultz-Liebisch in Ost-Berlin und der DDR bekannt. Kunstliebhaber kauften seine Bilder mit der typisch berlinischen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schultz-Liebisch war befreundet mit [[Paul Kuhfuss]], [[Heinrich Burkhardt (Maler)|Heinrich Burkhardt]], [[Arno Mohr]], Fritz Duda und [[Paul Rosié]], die ihn auch in seiner Kunst unterstützten. Seine künstlerische Tätigkeit führte er unbeirrt bis zum Lebensende fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Ruhe fand er auf dem [[Friedhof Pankow III]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Im künstlerischen Schaffen des Malers und Grafikers Paul Schultz-Liebisch können drei Perioden unterschieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Nachimpressionismus verpflichtet, schuf er [[Ölmalerei]]en, oft auf Leinwand gespachtelt. Diese haben einen starken Bezug zu den Bildern der [[Ostberliner Schule]]. Seine [[Aquarell]]e haben den gleichen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete in vielfältigen grafischen Techniken. Der Künstler schuf [[Monotypie]]n, [[Lithographie]]n, [[Siebdruck]]e, vorrangig aber [[Holzschnitt|Holz-]] und [[Linolschnitt]]e. Diese Arbeiten haben Bezug zu den [[Brücke (Künstlergruppe)|Brücke-Künstlern]] und er bevorzugte eine strenge Linienführung. Alle Abzüge sind Handdrucke, da er keine eigene Druckpresse besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner dritten Periode begann Liebisch Bilder mit lokalem Kolorit in erzählerischer, vereinfachter Weise zu malen. Diese sind seiner Heimatstadt [[Berlin]] gewidmet. Oft schuf er dabei Reflexionen auf die [[1920er Jahre|zwanziger Jahre]]. Seine Werke nannte er demgemäß „Berliner Erinnerungen“. Dabei brillierte er mit „bilderbuchbunten heiteren Berlin-Gemälden“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lothar Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerei und Graphik in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig, 1983; S. 158&amp;lt;/ref&amp;gt;, von denen einige 1978 vom [[Kinderbuchverlag Berlin|Kinderbuchverlag]] Berlin in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die seltsame Zeit des Knaben Friedrich&amp;#039;&amp;#039; (erzählt von [[Gerhard Holtz-Baumert]]) publiziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit entstanden viele [[Miniaturmalerei|Miniaturen]]. Passend zu seinen Bildern bestimmte er auch deren Rahmen und zeigte dabei Eigensinn. Er wehrte sich auch dagegen, dass seine oft sehr kleinformatigen Bilder als &amp;#039;&amp;#039;[[Naive Kunst|naive Malerei]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Fest an der [[Panke]]&amp;#039;&amp;#039; rief er 1963 mit Freunden ins Leben, und der Künstlerboulevard blieb ein wichtiger Bestandteil des Stadtteilfestes. Hier fanden seine Werke zahlreiche Liebhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner künstlerischen Laufbahn hatte Liebisch neben der Beteiligung an Gruppenausstellungen 35 Einzelausstellungen, vorwiegend in Ostberlin und in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Jörg Schultz-Liebisch]] (* 1957) ist ebenfalls Maler und Grafiker.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schultz-liebisch.de/ Homepage von Jörg Schultz-Liebisch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paule-Park (Schild).jpg|mini|Gedenktafel im Paule-Park in Berlin]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde zu Ehren des Malers in seinem damaligen unmittelbaren Wirkungsumfeld, in der [[Breite Straße (Berlin-Pankow)|Breiten Straße]] in Pankow, der nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;[[Paule-Park]]&amp;#039;&amp;#039; hinter dem Rathaus-Center angelegt und ein Gedenkstein aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Strauß: [https://www.berliner-zeitung.de/paule-park-erinnert-an-pankower-maler-15600252  &amp;#039;&amp;#039;Paule Park erinnert an Pankower Maler&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. Juni 2006; abgerufen am 14. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Gruppe Jugendlicher hatte diesen Gedenkstein am 12. Dezember 2016 mit Hakenkreuz und Hassparolen beschmiert. Die Täter konnten fliehen, jedoch hat der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gedenkstein beschädigt.&amp;#039;&amp;#039; Kurzinformation in der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 14. Dezember 2016., S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und öffentliche Sammlungen mit Bildern Schultz-Liebischs (mutmaßlich unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beeskow: [[Kunstarchiv Beeskow]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildatlas-ddr-kunst.de/person/87 |titel=Paul Schultz-Liebisch - Kunst in der DDR / Künstler |abruf=2023-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/document/obj02530084?part=0&amp;amp;medium=ng2027_089 |titel=Lauben {{!}} Paul Schultz-Liebisch {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2023-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Museum Europäischer Kulturen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/?language=de&amp;amp;question=%22Schultz-Liebisch%22&amp;amp;limit=15&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;controls=none |titel=Recherche {{!}} Staatliche Museen zu Berlin |abruf=2023-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Berlinische Galerie]]&lt;br /&gt;
* Berlin: Kunstsammlung des Bezirks [[Berlin-Pankow]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://nat.museum-digital.de/objects?&amp;amp;persinst_id=56084&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilnahme an zentralen und wichtigen regionalen Ausstellungen in der DDR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1946, 1949 und 1972/1973: Dresden, Allgemeine Deutsche Kunstausstellung, 2. Deutsche Kunstausstellung und VII. [[Kunstausstellung der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1957, 1958 und 1975: Berlin, Bezirkskunstausstellungen&lt;br /&gt;
* 1958: Berlin, Jahresausstellung der Deutschen Akademie der Künste&lt;br /&gt;
* 1979: Berlin, Galerie am Prater („Berlin im Bild 1949 – 1979“)&lt;br /&gt;
* 1980: Berlin, Ausstellungszentrum am Fernsehturm („Berliner Kunst - Retrospektive“)&lt;br /&gt;
* 1987: Berlin, Ephraim-Palais („Das Bild der Stadt Berlin von 1945 bis zur Gegenwart“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Lemma=Schultz-Liebisch, Paul |Band=4 |Seite=229}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schultz-Liebisch, Paul&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 865/866&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://web.me.com/gothiel/Paul_Schultz-Liebisch_Verein/Galerie_Paul_Schultz-Liebisch/Galerie_Paul_Schultz-Liebisch.html Bilder]&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22schultz-liebisch%2C%20paul%22%20&amp;amp;index=obj-all&lt;br /&gt;
* https://katalog.arthistoricum.net/?tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Paul+SChultz-Liebisch#tx_find&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118762397|VIAF=42633674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SchultzLiebisch, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrmachtsdeserteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uhrig-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schultz-Liebisch, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Reinickendorf|Reinickendorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juni 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Pankow]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>