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	<title>Paul Schall - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 13. April 2026 um 12:26 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-13T12:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Schall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juni]] [[1898]] in [[Straßburg]], [[Deutsches Kaiserreich]]; † [[16. Oktober]] [[1981]] in [[Karlsruhe]]) war ein autonomistischer [[Elsass|elsässischer]] [[Politiker]] und [[Journalist]]. Er verwendete das Pseudonym Paul Stadtler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Eichmüller |Titel=Die SS in der Bundesrepublik: Debatten und Diskurse über ehemalige SS-Angehörige 1949–1985 |Auflage= |Verlag=Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG |Ort= |Datum=2018 |ISBN=9783110572841 |Seiten=54}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Schall.jpg|right|mini|Paul Schall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1919–1939: Der elsässische Autonomist ==&lt;br /&gt;
Der ausgebildete [[Technischer Zeichner|technische Zeichner]] interessierte sich schon früh für den Journalismus. Er war von 1918 bis 1925 Redakteur und Karikaturist der politisch-satirischen Wochenschrift &amp;#039;&amp;#039;D´r Schliffstaan&amp;#039;&amp;#039; (Der Schleifstein)&amp;lt;ref&amp;gt;Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Alsace to the Alsatians?&amp;#039;&amp;#039;, S. 159–162. Berghahn, New York-Oxford 2010; auf Grund einer Veröffentlichung in diesem Blatt wurde Schall 1918 durch ein Straßburger Gericht wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses (&amp;#039;&amp;#039;outrages aux bonnes moeurs&amp;#039;&amp;#039;) verurteilt. Er selbst schätzte seine Darstellung als politische Satire ein. Philip Charles Farwell Bankwitz: &amp;#039;&amp;#039;Alsatian autonomist leaders 1919—1947&amp;#039;&amp;#039;. The Regents Press of Kansas, Lawrence 1978, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1925 Chefredakteur der „[[Die Zukunft (Elsass)|Zukunft]]“, des Presseorgans des [[Elsaß-Lothringischer Heimatbund|Elsaß-Lothringischen Heimatbundes]]. In dem bis zu seinem Verbot 1927 erscheinenden Blatt beanspruchte Schall für die Bewohner von Elsass und Lothringen den Status einer nationalen Minderheit innerhalb der [[Dritte Französische Republik|Dritten Französischen Republik]], deren religiöse, sprachliche, kulturelle und letztlich auch politischen Besonderheiten von der französischen Zentralregierung zu respektieren seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Hermann Bickler]] nahm Schall am 11. September 1927 am ersten Kongress der rechtsgerichteten autonomistischen Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Breiz Atao&amp;#039;&amp;#039; („Bretagne für immer)“ in [[Rosporden]] teil. Auf seine Initiative hin wurde dort am 12. September 1927 ein «&amp;#039;&amp;#039;Comité des minorités nationales de France&amp;#039;&amp;#039;» (&amp;#039;&amp;#039;Komitee der Minderheitenvölker Frankreichs&amp;#039;&amp;#039;) gegründet, das [[Katalanen|katalanische]], [[Bretonen|bretonische]], [[Flamen|flämische]] und [[Korsen|korsische]] Autonomisten in Frankreich dazu aufrief, [[Sezession|„Separatisten“]] zu werden und sich von Frankreich  zu lösen. Am 25. September gründete Schall zusammen mit [[Karl Roos]] und [[René Hauss (Politiker)|René Hauss]] die „Unabhängige Landespartei für Elsaß-Lothringen“ (ULP), die ein weitgefasstes Selbstbestimmungsrecht für Elsass-Lothringen forderte. Nachdem am 12. November zunächst die &amp;#039;&amp;#039;Zukunft&amp;#039;&amp;#039; verboten wurde, wurde Schall am 30. Dezember 1927 verhaftet, 23 weitere Autonomisten zwischen November 1927 und März 1928 ebenso.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Rothenberger: &amp;#039;&amp;#039;Die elsass-lothringische Heimat- und Autonomiebewegung&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt/M. 1975. S. 137–138&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Elsaß-Lothringische Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;. Gesamtband 1928. Elsaß-Lothringischer Hilfsbund-Verlag, Berlin. S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt; Schall wurde im nachfolgenden [[Colmarer Komplott-Prozess]] am 24. Mai 1928 wegen Verschwörung gegen die Staatssicherheit (&amp;#039;&amp;#039;atteinte à la sûreté de l&amp;#039;Etat&amp;#039;&amp;#039;) zu 1 Jahr Gefängnis und 5 Jahren Aufenthaltsverbot im Elsass verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Rothenberger: &amp;#039;&amp;#039;Die elsass-lothringische Heimat- und Autonomiebewegung&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt/M. 1975, S. 133, S. 158–162; Philip Charles Farwell Bankwitz: &amp;#039;&amp;#039;Alsatian autonomist leaders 1919—1947&amp;#039;&amp;#039;. The Regents Press of Kansas, Lawrence 1978, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde er im nachfolgenden Juli aufgrund einer [[Amnestie]] frei gelassen,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Elsaß-Lothringische Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, Gesamtband 1928, S. 356&amp;lt;/ref&amp;gt; die Gerichtsurteile 1931 schließlich durch [[Gnadenbefugnis|Begnadigung]] für alle in Colmar verurteilten Autonomisten aufgehoben. Zwischen 1928 und 1931 war Schall einer der Wortführer der &amp;#039;&amp;#039;Unabhängigen Landespartei&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde jedoch in den folgenden Jahren zunächst durch Karl Roos und später durch Hermann Bickler aus dieser führenden Position verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Schall verhaftet, zunächst als einer der [[Die Nanziger|Nanziger]] in [[Nancy]] inhaftiert, später nach [[Le Midi|Südfrankreich]] verlegt und 1940 von deutschen Truppen wieder befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1940–1945: Der Kollaborateur ==&lt;br /&gt;
Ins Elsass zurückgekehrt, unterzeichnete Schall das [[Die Nanziger|Manifest von Drei-Ähren]] (&amp;#039;&amp;#039;Manifeste des Trois-Épis&amp;#039;&amp;#039;). Er trat in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein und wurde zum stellvertretenden Chefredakteur der „Straßburger Neueste Nachrichten“ und zum [[Kreisleiter]] von [[Molsheim]] ernannt. 1942 wurde Schall Nachfolger [[Hermann Bickler]]s als Kreisleiter von Straßburg. Anlässlich einer Rede am 14. Februar 1943 behauptete er, bereits in den dreißiger Jahren an nationalsozialistischen Versammlungen in [[Kehl]], [[Offenburg]] und [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] teilgenommen und damals auch  [[Adolf Hitler]] getroffen zu haben. Er unterstützte bis zuletzt die Politik des [[Gauleiter]]s [[Robert Wagner (Gauleiter)|Robert Wagner]] und richtete noch 1945 von einer Rundfunkstation in Hessen aus tägliche Appelle an die elsässische Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Kettenacker: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Volkstumspolitik im Elsaß&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutsche Verlagsanstalt]], Stuttgart 1973 (Studien zur Zeitgeschichte. Herausgegeben vom Institut für Zeitgeschichte), S. 287 und S. 315, Anmerkung 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945: Exil in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Am 4. September 1947 wurde Schall von einem französischen Gericht (neben [[Hermann Bickler]], [[Friedrich Spieser]] und einigen anderen) wegen Staatsverrats in Abwesenheit zum Tode verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Philip Charles Farwell Bankwitz: &amp;#039;&amp;#039;Alsatian autonomist leaders 1919—1947&amp;#039;&amp;#039;. The Regents Press of Kansas, Lawrence 1978, S. 104 und 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war nach [[Württemberg]] geflohen und erhielt schließlich 1956 die [[deutsche Staatsangehörigkeit]]. In Karlsruhe gab er unter dem Pseudonym Paul Stadtler&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Eichmüller: Die SS in der Bundesrepublik - Debatten und Diskurse über ehemalige SS-Angehörige 1949–1985, De Gruyter Oldenbourg, 2018, ISBN 978-3-11-057012-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Chefredakteur die Zeitung „Nationale Rundschau“ heraus zusammen mit dem ehemaligen KZ-Kommandanten [[Werner Schäfer (KZ-Kommandant)|Werner Schäfer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sozialdemokratischer Pressedienst, Bonn, P/XII/65 - 19. März 1957&amp;lt;/ref&amp;gt;. Schall war Mitarbeiter bei [[Wolf Schenke]]s naturalistischer Zeitschrift „Neue Politik“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Stöss]]: Vom Nationalismus zum Umweltschutz. Die Deutsche Gemeinschaft, Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher im Parteiensystem der Bundesrepublik (= Schriften des Zentralinstituts für Sozialwissenschaftliche Forschung der Freien Universität Berlin. Bd. 32). Westdeutscher Verlag, Opladen 1980, ISBN 3-531-11512-X. S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bis 1970 war er Chefredakteur der Zeitschrift „Der Westen“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Westen. Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft Der Westen, bestehend aus der Gesellschaft der Freunde und Foerderer der Erwin-von-Steinbach-Stiftung (hervorgegangen aus dem Bund der Elsaesser und Lothringer e.V. und dem Bund Vertriebener aus Elsass-Lothringen und den Weststaaten e.V.) sowie der [[Erwin-von-Steinbach-Stiftung]]&amp;#039;&amp;#039;. Erscheinungsort [[Bretten]] 1951ff. {{ISSN|0179-6100}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1981 verstarb Paul Schall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ende der Demokratie? Eine zeitgemäße Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;. Neuer Elsässer Verlag, Strasbourg [ohne Jahresangabe, ca. 1935]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegen Reaktion und Bolschewismus. Die 10 Punkte des Autonomischen Delegiertentags vom 29. November 1936 und die Rede von Redakteur Paul Schall zur politischen Lage&amp;#039;&amp;#039;. Strasbourg 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Elsässer-Front entgegen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der ELZ, Strasbourg 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Roos und der Kampf des heimattreuen Elsaß&amp;#039;&amp;#039;. Alsatia, Colmar 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Jahre nationalsozialistischer Aufbau im Elsaß&amp;#039;&amp;#039;. Oberrheinischer Gauverlag, Straßburg o. J. [env. 1942]&lt;br /&gt;
* Arnold Lauth (Pseudonym): &amp;#039;&amp;#039;Mai&amp;#039;s Auslandstaschenbücher Nr. 23: Strassburg und das Elsass&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Volk und Heimat, Buchenhain 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eamon de Valera und der Kampf Irlands um seine Freiheit&amp;#039;&amp;#039;. Zeitbiographischer Verlag, Kreuzweingarten 1964.&lt;br /&gt;
* Arnold Lauth (Pseudonym): &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte des Elsass&amp;#039;&amp;#039;. Akademischer Verein Kyffhäuser, 1968.&lt;br /&gt;
* Bruno Kray (Pseudonym): &amp;#039;&amp;#039;Europa gegen, ohne, mit England?&amp;#039;&amp;#039; Zeitbiographischer Verlag, Kreuzweingarten 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elsaß: gestern, heute - und morgen?&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaft der Freunde und Förderer der Erwin-von-Steinbach-Stiftung, Filderstadt-Bernhausen 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Elsaß in Kurzfassung&amp;#039;&amp;#039;. Erwin-von-Steinbach-Stiftung&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach [[Erwin von Steinbach]], dieser stellvertretend für das [[Straßburger Münster]] als ein Symbol der alemannischen Kultur&amp;lt;/ref&amp;gt;, Frankfurt 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eckartschriften Heft 66: Elsaß-Lothringen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;österreichische Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Elsaß in Kurzfassung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Schutzverein Österreichische Landsmannschaft, Wien 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rätsel Irland. Ein Volk im Zwiespalt.&amp;#039;&amp;#039; Arndt-Verlag, Vaterstetten 1979.&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurden &amp;#039;&amp;#039;Ende der Demokratie?&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Elsässer-Front entgegen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Karl Roos und der Kampf des heimattreuen Elsaß&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1946 auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-s.html Datenbank Schrift und Bild 1900-1960]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Wertheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Von deutschen Parteien und Parteiführern im Ausland&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Zentral-Verlag, Berlin 1930, S. 282.&lt;br /&gt;
* [[Lothar Kettenacker]]: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Volkstumspolitik im Elsaß&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1973 (Studien zur Zeitgeschichte. Herausgegeben vom Institut für Zeitgeschichte), ISBN 3-421-01621-6 (auch in Französisch verlegt)&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Rothenberger: &amp;#039;&amp;#039;Die elsass-lothringische Heimat- und Autonomiebewegung zwischen den beiden Weltkriegen&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt a. Main 1976 (Europäische Hochschulschriften, 42), ISBN 3-261-01485-7&amp;lt;ref&amp;gt;Rothenberger nennt als Quellen mündliche und schriftliche Befragungen u.&amp;amp;nbsp;a. Schalls, [[Robert Ernst (Politiker)|Robert Ernsts]] und [[Friedrich Spieser]]s an und gibt an etlichen Stellen deren Sicht auf ein Ereignis unkommentiert als Tatsache wieder&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Philip Charles Farwell Bankwitz: &amp;#039;&amp;#039;Alsatian autonomist leaders 1919—1947&amp;#039;&amp;#039;. The Regents Press of Kansas, Lawrence 1978, ISBN 0-7006-0160-0&lt;br /&gt;
* [[Kurt Hochstuhl]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Frieden und Krieg: Das Elsaß in den Jahren 1938–1940. Ein Beitrag zu den Problemen einer Grenzregion in Krisenzeiten&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt 1984, ISBN 3-8204-8254-7 (Europäische Hochschulschriften, 250)&lt;br /&gt;
* Christopher J. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Alsace to the Alsatians? Visions and Divisions of Alsatian Regionalism, 1870-1939&amp;#039;&amp;#039; (Studies in Contemporary European History, Vol. 5). Berghahn, New York-Oxford 2010, ISBN 978-1-84545-724-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107850842|LCCN=n84803427|VIAF=59614909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schall, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (elsässische Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (französische Kollaboration)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schall, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Paul Stadtler&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=elsässischer Politiker und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juni 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Strasbourg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Oktober 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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