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	<title>Paul Sauerbrey - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:59:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Sauerbrey&amp;diff=1468774&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Krüger: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-05-17T06:21:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Sauerbrey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. November]] [[1876]] in [[Martinroda]]; † [[4. Dezember]] [[1932]] in [[Solingen]]-[[Ohligs]]) war ein deutscher Politiker (SPD, USPD).&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadt Ohligs 1923.jpg|mini|hochkant|Anleihe der Stadt Ohligs vom 1. Februar 1923 mit Unterschrift von Bürgermeister Paul Sauerbrey]]&lt;br /&gt;
Sauerbrey wurde als Sohn eines Arbeiters geboren. Er besuchte von 1883 bis 1901 die [[Volksschule]]. Danach absolvierte er von 1891 bis 1894 eine Tischlerlehre. In den 1890er Jahren trat er in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ein. 1901 heiratete er. Von 1907 bis 1911 war Sauerbrey Bezirksarbeiter- und Gewerkschaftssekretär für [[Großbreitenbach (Ortsteil)|Großbreitenbach]] und Umgebung. Danach arbeitete er für verschiedene Parteizeitungen und war ein Jahr lang Bezirksleiter des deutschen Holzarbeiterverbandes in [[Friedrichroda]]. Ab 1912 war er Sekretär der Gewerkschaftskommission Barmen-Elberfeld.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] verließ Sauerbrey die SPD, um sich der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] anzuschließen, einer neugegründeten Partei, die sich vor allem aus Angehörigen des linken SPD-Flügels zusammensetzte, die mit der Kriegspolitik der SPD-Führung unzufrieden waren. Anfang 1920 wurde Sauerbrey die Ermordung der Spitzels Langenspien angelastet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Klein / Klaus-Jürgen Scherer: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerräte gegen die Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;, 1976, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl 1920|Reichstagswahl vom Juni 1920]] wurde Sauerbrey als Kandidat der USPD für den Wahlkreis 25 (Düsseldorf-Ost) in den ersten [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt, dem er bis zur Wahl vom Mai 1924 angehörte. Um 1922 verließ Sauerbrey die USPD und kehrte zur SPD zurück, deren Reichstagsfraktion er fortan für den Rest dieser ersten Legislaturperiode der Weimarer Republik angehörte. Daneben war er Stadtverordneter in [[Barmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1929 amtierte Sauerbrey als letzter Bürgermeister der Stadtgemeinde Ohligs, bis zu deren Zusammenschluss mit Solingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.solingen-internet.de/si-hgw/sozialdemokratie.htm.&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Amt war er mit den Stimmen von USPD und SPD gewählt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ohligser &amp;#039;&amp;#039;Sauerbreystraße&amp;#039;&amp;#039; wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130070432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130070432|VIAF=62645159}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sauerbrey, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Solingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ruhraufstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sauerbrey, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, USPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. November 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Martinroda]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Solingen]]-[[Ohligs]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Krüger</name></author>
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