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	<title>Paul Rohrbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T00:38:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Rohrbach&amp;diff=955485&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uranus95: /* Politik */</title>
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		<updated>2025-07-01T08:46:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Albert Paul Rohrbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juni]] [[1869]] auf dem Gut Irgen (später: &amp;#039;&amp;#039;Jēras muiža&amp;#039;&amp;#039; zu [[Raņķi]]) bei [[Kuldīga|Goldingen]] in [[Kurland]], damals [[Russisches Kaiserreich]], heute [[Lettland]]; † [[19. Juli]] [[1956]] in [[Langenburg]] in [[Württemberg]]) war evangelischer [[Theologe]], politischer [[Publizist]], Kolonialbeamter und Reiseschriftsteller.&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Rohrbach 1931.jpg|mini|Paul Rohrbach 1931]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Rohrbachs Eltern waren Friedrich Albert Rohrbach, Gutspächter und Gemeindebeamter, und Emilie, geb. Kogge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Er studierte an der [[Kaiserliche Universität Dorpat|Kaiserlichen Universität Dorpat]], wo er Mitglied des [[Deutsch-Baltische Studentenverbindungen|Corps Neobaltia]] war, Geschichte und in [[Berlin]] Geschichte, Geographie, Volkswirtschaft und Theologie. Im August 1891 wurde er in Berlin promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend studierte Rohrbach bis 1898 Theologie in Berlin und [[Straßburg]]. Im gleichen Jahr heiratete er die Lehrerin Clara Müller. Ihr Sohn [[Hans Rohrbach]] wurde ein bekannter Mathematiker.&lt;br /&gt;
Er unternahm zahlreiche Reisen, etwa 1896/97 nach [[Russisches Kaiserreich|Russland]], [[Turkestan]] und [[Armenien]], 1898 nach [[Palästina (Region)|Palästina]], 1900 nach Turkestan, Armenien, [[Mesopotamien]] und [[Iran|Persien]]. Insbesondere die Palästinareise bewirkte in seinem theologischen Denken den Wechsel von einem statisch-passiven, geschichtlich geprägten hin zu einem dynamischen, sozial- und weltpolitisch ausgerichteten Christentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 veröffentlichte er sein theologisches Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Im Lande Jahwes und Jesu&amp;#039;&amp;#039;, in dem er eine Lehre vom Gottesreich auf Erden vertrat. Die daraufhin entstehenden wissenschaftlichen Differenzen mit seinem akademischen Lehrer [[Adolf von Harnack]] führten zum Ende seiner theologischen Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Rohrbach, der sich bis 1911 der Fortschrittlichen Partei angeschlossen hatte, verband den [[Fortschritt]]soptimismus seiner Zeit mit deutschem [[Nationalismus]] und einem protestantisch gefärbten [[Chauvinismus|Kulturchauvinismus]] zu einem „ethischen Imperialismus“ als Maxime der deutschen Außenpolitik. Das schloss einen entschiedenen [[Rassismus]] mit ein, wie [[Horst Gründer]] bemerkt. Rohrbach habe einen Rassismus vertreten, „der geradezu präfaschistisch zu nennen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Gründer: &amp;#039;&amp;#039;„Neger, Kanaken und Chinesen zu nützlichen Menschen erziehen“. Ideologie und Praxis des deutschen Kolonialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas Beck, Horst Gründer, [[Horst Pietschmann]], [[Roderich Ptak]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Überseegeschichte. Beiträge der jüngeren Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1999, S. 254–266, hier: S. 265. Gründer bezieht sich mit dieser Aussage auf: Paul Rohrbach: &amp;#039;&amp;#039;Koloniale Rassen- und Ehefragen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Hilfe&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 19, 9. Mai 1912, S. 291–293.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Ideen propagierte er in zahlreichen Buchveröffentlichungen, Zeitschriftenartikeln und Leitartikeln in führenden deutschen Tageszeitungen. In der Berichterstattung auf dem Gebiet der [[Kolonialismus|Kolonial]]- und [[Außenpolitik]] hatte Rohrbach in der Zeit von etwa 1900 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] eine bedeutende Stellung inne. Während der Kriegszeit jedoch ließ er sich für Kriegs- und Flottenpropaganda einspannen und fungierte in diesen Jahren zugleich als Pressereferent im Reichsmarineamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rohrbach ließ sich seine schriftstellerische Tätigkeit von [[Albert Ballin]] und der [[Norddeutscher Lloyd|Norddeutschen Lloyd]] finanzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Koszyk]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Presse 1914-1945&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1972, Teil III, S. 449 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1903 bis 1906 war Rohrbach im Kolonialdienst in [[Deutsch-Südwestafrika]] als Ansiedlungskommissar und Wirtschaftssachverständiger tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://az.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?cmd=showpic&amp;amp;ausgabe=01&amp;amp;day=20r1&amp;amp;year=1904&amp;amp;month=08&amp;amp;project=3&amp;amp;anzahl=4 Paul Rohrbach über den wirtschaftlichen Schaden des Hererokrieges für die Kolonie Deutschsüdwestafrika] Freiburger Zeitung, 20. August 1904.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend kehrte er nach Berlin zurück und wurde Dozent für Kolonialwirtschaft an der dortigen Handelshochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1918 war Rohrbach Mitarbeiter im [[Reichsmarineamt]], hier eingesetzt im Nachrichtenbüro und als Pressesprecher. Eingebunden in die vorbereitende Kriegs- und Flottenpropaganda des Kaiserreichs hatte er sich mit dafür eingesetzt, einen einheitlichen politischen Nachrichtendienst zur Beobachtung der „Feindstaaten“ zu schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Bieber: Paul Rohrbach - Ein konservativer Politiker und Kritiker der Weimarer Republik, Berlin/München 1972&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitweilig war ihm auch die Zensur der Auslandspresse übertragen. Später wechselte er zum [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]], wo er sich als Wortführer einer antirussischen Politik hervortat.&lt;br /&gt;
Rohrbach war gemeinsam mit [[Theodor Schiemann]] der führende Kopf der „Osteuropäischen Schule“, die im Ersten Weltkrieg durch die „Randstaatenpolitik“ eine Auflösung des multinationalen Russlands&lt;br /&gt;
anstrebte.&amp;lt;ref&amp;gt;Oleh S. Fedyshyn: &amp;#039;&amp;#039;Germany&amp;#039;s Drive to the East and the Ukrainian Revolution 1917-1918&amp;#039;&amp;#039;. New Brunswick/New Jersey 1971, S. 21ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Baltendeutsche Publizisten wie Rohrbach beeinflussten die überwiegend antirussisch und ukrainophil eingestellte öffentliche Meinung in Deutschland nachhaltig und begünstigten dadurch die Politik der deutschen Regierung der Revolutionierung oder „Befreiung“ der Ukraine.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Borowsky: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Ukrainepolitik 1918 unter besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftsfragen&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck/Hamburg 1970, S. 16 und 292.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihrer [[Germanisierung]]stendenzen, durch Russlanddeutsche im Baltikum, waren die „Osteuropäer“ Rohrbachs und Schiemanns erbitterte Gegner der [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen]] und gehörten zu deren schärfsten propagandistischen Gegnern. Sie wollten im Gegensatz zur alldeutschen „Herrenvolkattitüde“ den osteuropäischen „Randvölkern“ Autonomie gewähren.&amp;lt;ref&amp;gt;Oleh S. Fedyshyn: &amp;#039;&amp;#039;Germany&amp;#039;s Drive to the East and the Ukrainian Revolution 1917-1918&amp;#039;&amp;#039;. New Brunswick/New Jersey 1971, S. 25f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch Rohrbach plante ein „subgermanisches Gebiet“ rund um die Ostsee. Das Baltikum könne leicht durch Erhöhung der Einwohnerzahl von 6 Millionen auf 10–15 Millionen germanisiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Klein, Willibald Gutsche, Joachim Petzold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschland im ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Januar 1915 bis Oktober 1917&amp;#039;&amp;#039;. Berlin/DDR 1970, S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die russische [[Februarrevolution 1917]] brachte der „Schiemannschule“ und den ukrainischen Publizisten erheblichen Aufwind, weil ihre Pläne realer wurden. Sie versuchten, mehr Einfluss auf die zivile und militärische Führung des Reiches zu gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Oleh S. Fedyshyn: &amp;#039;&amp;#039;Germany&amp;#039;s Drive to the East and the Ukrainian Revolution 1917-1918&amp;#039;&amp;#039;. New Brunswick/New Jersey 1971, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach dem Ersten Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg engagierte sich Rohrbach weiterhin für [[großdeutsch]]-nationale und koloniale Interessen:&lt;br /&gt;
* durch Mitarbeit in der [[Heidelberger Vereinigung]] zur wissenschaftlichen Klärung der Kriegsschuldfrage (zusammen mit [[Max Weber]], [[Friedrich Meinecke]], [[Ernst Troeltsch]], [[Lujo Brentano]] und [[Conrad Haußmann]]),&lt;br /&gt;
* in parteipolitischer Arbeit, zuerst in der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] (1920–1926), dann in der [[Konservative Volkspartei|Konservativen Volkspartei]] (1930),&lt;br /&gt;
* durch Gründung der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Gedanke&amp;#039;&amp;#039; (1924),&lt;br /&gt;
* als geschäftsführendes Präsidialmitglied der [[Deutsche Akademie (1925)|Akademie zur wissenschaftlichen Erforschung und Pflege des Deutschtums]] (1927–1929).&lt;br /&gt;
Rohrbach hatte auch in der [[Weimarer Republik]] großen Einfluss auf die politische Meinungsbildung in der Außenpolitik und veröffentlichte insbesondere Leitartikel in führenden konservativen Tageszeitungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBKL&amp;quot;&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613145246/http://www.bautz.de/bbkl/r/rohrbach_p_c_a.shtml |band=8|spalten=592-608|autor=Josef Anker}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er unterstützte die Propaganda für die Wiedererlangung der nach dem Ersten Weltkrieg verlorenen [[Deutsche Kolonien|deutschen Kolonien]] und vertrat spätestens seit Ende der 1920er Jahre Auffassungen, die ihn für die rassistische Politik des [[Nationalsozialismus]] Sympathien entwickeln ließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Chun-Shik Kim: &amp;#039;&amp;#039;Ostasien zwischen Angst und Bewunderung. Das populäre deutsche Ostasienbild der 1930er und 40er Jahre in Reiseberichten aus dem japanischen Imperium.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2001, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] veröffentlichte Rohrbach weiterhin Publikationen zum [[Deutscher Kolonialismus in der Zeit des Nationalsozialismus|Kolonialgedanken]] und Reiseberichte, zog sich allerdings von seiner aktiven politischen Tätigkeit zurück. Zwar biederte er sich dem Regime nicht an, „stand aber Teilen seiner Ideologie und Politik durchaus nahe: Volksgemeinschaft, Führerstaat, Untermenschenthese, Ostpolitik, Antibolschewismus, ‚Wehrhoheit‘, Rheinlandbesetzung, Rückkehr des Saargebietes, Anschluß Österreichs, Beendigung der Reparationsleistungen, Kampf gegen Polen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBKL&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lebte er zurückgezogen in Langenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein beharrliches Eintreten für eine unabhängige [[Ukraine]] wurde er 1949 mit der Ehrendoktorwürde der [[Ukrainische Freie Universität München|Ukrainischen Freien Universität München]] ausgezeichnet und 1952 zum Ehrenpräsidenten der &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-ukrainischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Außerdem hatte er zusammen mit [[Johannes Lepsius]] und [[Avetik Issahakyan]] 1914 die [[Deutsch-Armenische Gesellschaft]] (DAG) in Berlin mit dem Ziel der Unabhängigkeit und Autonomie des armenischen Volkes gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Rohrbachs Veröffentlichungen, vor allem Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, sind sehr zahlreich. Insgesamt lassen sich rund 2500 Titel nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das „Größere Deutschland“ in Moral und Politik.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1 und 2. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Evangelisch-sozialen Kongresses.&amp;#039;&amp;#039; 9. Folge, Nr. 1, Februar 1900, S. 2–4; 9. Folge, Nr. 2, März 1900, S. 14–16 (programmatische Artikel für eine deutsche Weltmachtpolitik).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland unter den Weltvölkern. Materialien zur auswärtigen Politik.&amp;#039;&amp;#039; Die Hilfe, Berlin-Schöneberg 1903; 5., vollständig neu bearbeitete Auflage, Stuttgart 1921 (grundlegendes Werk des liberalen Imperialismus).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus [[Südwest-Afrika]]s schweren Tagen. Blätter von Arbeit und Abschied.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Weicher, Berlin 1909 (tagebuchartige Aufzeichnung seiner Erlebnisse kurz vor dem, während des und nach dem [[Hereroaufstand]] 1903–1906).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Gedanke in der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf/Leipzig o.&amp;amp;nbsp;J. (1912); 3. Auflage 1914; Neubearbeitung 1920; Neubearbeitung 1940; 3. Auflage 1942 (Rohrbachs Hauptwerk, in dem er für einen deutschen Kulturimperialismus eintritt).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Größere Deutschland. Wochenschrift für deutsche Welt- und Kolonialpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Erschienen 1914–1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter kurdischen Räubern. Erzählung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrierte Weltall-Bibliothek]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6). Gutsch, Karlsruhe/Leipzig 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum es der deutsche Krieg ist!&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1914, {{URN|nbn:at:AT-OOeLB-2034657}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarck und wir.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1915 (Bismarckgeist, Sprengt die englische Weltfessel, Beschwörung der russischen Gefahr, Deutschland als Befreier).&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Das Baltenbuch. Die baltischen Provinzen und ihre deutsche Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Der Gelbe Verlag Walter Blumtritt, Dachau 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltpolitisches Wanderbuch 1897–1915.&amp;#039;&amp;#039; Langewiesche, Königstein im Taunus/Leipzig 1916, {{URN|nbn:at:AT-OOeLB-5340047}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Gedanke. Zeitschrift für auswärtige Politik, Wirtschaft und Auslandsdeutschtum.&amp;#039;&amp;#039; Erschienen 1924–1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amerika und Wir. Reisebetrachtungen.&amp;#039;&amp;#039; Buchenau &amp;amp; Reichert, Berlin o. J. (1925).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koloniale Siedlung und Wirtschaft der führenden Kolonialvölker.&amp;#039;&amp;#039; H.Schaffstein, Köln 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Afrika heute und morgen. Grundlinien europäischer Kolonialpolitik in Afrika.&amp;#039;&amp;#039; Hobbing, Berlin 1939 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr21747-3 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Um des Teufels Handschrift. Zwei Menschenalter erlebter Weltgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Dulk, Hamburg 1953 (Autobiografie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613145246/http://www.bautz.de/bbkl/r/rohrbach_p_c_a.shtml |band=8|spalten=592-608|autor=Josef Anker}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|5|6|Rohrbach, Paul Carl Albert|Josef Anker|118790978}}&lt;br /&gt;
* [[Horst Bieber]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Rohrbach. Ein konservativer Publizist und Kritiker der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dokumentation, München 1971, ISBN 3-7940-2516-4.&lt;br /&gt;
* Walter Mogk: &amp;#039;&amp;#039;Paul Rohrbach und das „Größere Deutschland“. Ethischer Imperialismus im Wilhelminischen Zeitalter. Ein Beitrag zur Geschichte des [[Kulturprotestantismus]].&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 1972, ISBN 3-442-80008-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118790978}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118790978}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/014883}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/2b1e1ed5-f6d2-415f-9f21-0cb7d0dbf921/ BArch N 1408]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118790978|LCCN=n/85/810911|VIAF=9968622|NDL=00550259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rohrbach, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Nationalsozialen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ukrainischen Freien Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Handelshochschule Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Kolonialgeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolonialliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rohrbach, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rohrbach, Karl Albert Paul (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=evangelischer Theologe, Publizist und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Gut Irgen bei [[Kuldīga|Goldingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Langenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uranus95</name></author>
	</entry>
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