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	<title>Paul Roden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 12. Juli 2025 um 21:32 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-12T21:32:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RodenPaul.jpg|mini|hochkant|Paul Roden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Georg Roden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Oktober]] [[1904]] in [[Schelitz]] als &amp;#039;&amp;#039;Paul Rorzyczka&amp;#039;&amp;#039;; † [[2. Juli]] [[1999]] in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Hamburg-Altona: Sterberegister für das Jahr 1999, Sterbeurkunde Nr. 1575/1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Frühes Leben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roden wurde mit dem Familiennamen Rorzyczka geboren. Nach dem Besuch der Volksschule wurde er am [[Lehrerseminar]] in [[Zülz]] ausgebildet. Dort legte er im März 1925 die erste Lehrerprüfung ab. 1928 bestand er die Reifeprüfung an einem Berliner [[Realgymnasium]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1928 bis 1931 studierte Rorzyczka/Roden an den [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universitäten Berlin]] und [[Universität zu Köln|Köln]]. Zum 1. Dezember 1931 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 874.427).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/35191250&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Bestehen der ersten Staatsprüfung für das Lehramt an höheren Schulen war er ab 1931 Studienreferendar im Schuldienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Zugehörigkeit zur NSDAP engagierte Rorzyczka sich auch in der [[Hitlerjugend]], in der er von 1932 bis 1934 die Stellung eines Oberbannführers innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NS-Zeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Beginn der NS-Herrschaft setzte Rorzyczka seine Ausbildung für den Schuldienst fort. 1934 bestand er das Assessor-Examen. Anschließend war er bis 1936 als Hilfsarbeiter beim Oberpräsidium [[Breslau]] tätig. In der NSDAP betätigte er sich 1935 außerdem als Gauinspektor im Gau Schlesien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 ließ er seinen ihm zu polnisch klingenden Familiennamen &amp;#039;&amp;#039;Rorzyczka&amp;#039;&amp;#039;, einem Trend in völkisch-nationalistischen Kreisen der Zeit folgend, in den &amp;quot;deutscher&amp;quot; klingenden Namen &amp;#039;&amp;#039;Roden&amp;#039;&amp;#039; ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde Roden hauptberuflicher Parteifunktionär für die NSDAP: Zwischen 1936 und Februar 1941 betätigte er sich als hauptamtlicher Gaugeschäftsführer für den Gau Schlesien der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Roden zweimal, 1940 und 1942, vorübergehend Soldat. Nach dem ersten Kriegseinsatz gehörte er dem SS-Umsiedlungskommando der [[Volksdeutsche Mittelstelle|Volksdeutschen Mittelstelle]] für Nord-Buchenland, d.&amp;amp;nbsp;h. für den Norden der [[Bukowina]], an. 1942 wurde Mitglied im [[Preußischer Provinzialrat|Preußischen Provinzialrat]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. April 1943 trat Roden im Nachrückverfahren für den im Krieg gestorbenen Abgeordneten [[Wilhelm Schneider (Politiker, 1906)|Wilhelm Schneider]] als Abgeordneter in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] ein, dem er anschließend knapp zwei Jahre lang, bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945, als Vertreter des Wahlkreises Schlesien angehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1943 amtierte Roden als NSDAP-Gauamtsleiter für Volkstumsfragen im Gau Oberschlesien und war zugleich dortiger Gauführer des [[Bund Deutscher Osten|Bundes Deutscher Osten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte Roden als Studienrat in Hamburg. Politisch engagierte er sich in den 1950er Jahren in der Vertriebenenpartei [[GB/BHE]]. Für diese kandidierte er bei den [[Bundestagswahl 1953|Bundestagswahlen 1953]] in Hamburg auf dem ersten Platz ihrer dortigen Wahlliste (Landesliste) für den Bundestag, verfehlte aber die für den Einzug ins Parlament erforderliche Stimmenzahl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3770052544|Seite=518}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den [[Bundestagswahl 1957|Bundestagswahlen 1957]] kandidierte Roden erneut für die GB/BHE für das Parlament. Bei der [[Bundestagswahl 1961]] trat er dann, ebenfalls erfolglos, für die [[Gesamtdeutsche Partei]] (GDP) als Bundestagskandidat in Hamburg an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783000207037 |Titel=Roden, Paul |Fundstelle=R |Seiten=1019 |KBytes=328}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Adressbuch für das Jahr 1961 ist Roden als Studienrat mit Wohnsitz in der Walderseestraße 12 nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:968429&amp;amp;p=2075]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Adressbuch für 1966 ist er als Oberstudienrat mit derselben Adresse nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1013221&amp;amp;p=2301&amp;amp;z=125 Adressbuch für Hamburg für 1966].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=518}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
* {{BBF-Archiv|1504c0a6-589a-4158-b667-f3aa242eda3b|Text=Personalkarte von Paul Roden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-07-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roden, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GB/BHE-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roden, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rorzyczka, Paul (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Oktober 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schelitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juli 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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