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	<title>Paul Robien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Robien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1882]] in Friedenshof, Kreis [[Bobolice|Bublitz]]; † vermutlich November 1945 in [[Stettin]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Max Hermann&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Paul Ruthke&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://arcinsys.schleswig-holstein.de/arcinsys/detailAction?detailid=v654467 |titel=Todeserklärungen - LASH Abt. 355.46 Nr. 264 |datum=1960 |sprache=de |abruf=2025-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Personenstandsregister 1874-1945 - Stettin III - Heiratsregister |Hrsg=Landesarchiv Berlin |Seiten=592}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Ornithologe]], linksgerichteter [[Naturschützer]] und [[Umweltaktivist]], der sich selbst als „Naturrevolutionär“ bezeichnete. Seine Kritik an [[Militarismus]], [[Industrialisierung]] und besonders der Naturzerstörung in der Zeit der [[Weimarer Republik]] machten ihn zum Vordenker der [[Ökosozialisten]] und der [[Radikalökologen]] in der „grünen“ Bewegung in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er war Sohn der unverheirateten Johanne Therese Ruthke (später Lajewski, 1859–1940&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Standesbeamte i.V. Hörning |Titel=Sterberegister - Stettin I - 1940 |Hrsg=Landesarchiv Berlin |Ort=Stettin |Datum=1940-09-03 |Sprache=de |Seiten=1296}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kirchengemeinde Bublitz |Titel=Taufregister Bublitz 1872-1882 |Hrsg=Landesarchiv Greifswald |Seiten=158}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und wurde am [[22. Oktober]] [[1882]] im Beisein der Zeugen Gustav Martzke, Albertine Wilhelmine Krause (geb. Ruthke) und August Keller evangelisch getauft&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;. Mit seiner, 1908 geheirateten Ehefrau, Emma Helene Berta (geb. Wendland, 1885–1918)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Standesbeamte i.V. Friedrich |Titel=Stettin III Nemitz - 1910 - Sterberegister |TitelErg=Nr. 764 |Hrsg=Landesarchiv Berlin |Datum=1910-08-08 |Seiten=780}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bekam Robien zwei Söhne, Paul Ruthke (jun.) am [[29. Juni]] [[1908]], welcher sich im Laufe seines Lebens ebenfalls der Ornithologie widmete und Kurt Georg Albert&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;, welcher am 7. August 1910 nach nur etwa 4 Monaten verstarb. Emma verstarb am 3. Februar 1918, vermutlich an einer [[Blutvergiftung]] durch eine Tuberkulose, im [[Zdunowo (Stettin)#Tuberkulosekrankenhaus|Krankenhaus Hohenkrug]] bei Stettin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Standesamt Stettin |Titel=Krankenhaus Hohenkrug (Stettin XV) Krs Greifenhag. - 1915-1921 - Sterberegister |Hrsg=Landesarchiv Berlin |WerkErg=Nr. 2 |Datum=1918-02-03 |Seiten=153}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 25. Oktober 1926 heiratete er die Lehrerin Eva Käthe Rosa Auguste&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; (geb. Windhorn, 1899–1945) und verbrachte mit ihr die letzten Jahre seines Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nachdem Paul Robien die [[Volksschule]] in Stettin beendet hatte, verbrachte er seine Jugend in ärmlichen Verhältnissen. Er wurde Schiffsheizer und Seemann und besuchte so die USA, Mittelamerika, Indien sowie mehrere europäische Länder. Als Marinesoldat kämpfte er gegen den [[Aufstand der Herero und Nama|Herero-Aufstand]] in [[Deutsch-Südwestafrika]]. Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] polarisierte seine politischen Ansichten und machte ihn zum [[Pazifismus|Pazifisten]]. Schon früh erwachte sein Interesse für die Natur. [[Autodidaktisch]] brachte er sich naturwissenschaftliche Kenntnisse bei und betrieb anschließend systematisch [[Ornithologie]]. Nach mehreren seelischen Krisen in der Zeit des Krieges und Arbeitslosigkeit fand er eine Anstellung am Stettiner Naturmuseum. Anfang der 1920er wurde Robien politisch aktiv: Zunächst warb er bei den [[Gewerkschaften]] um Unterstützung für die „Siedlungs-Aktion“. Anschließend versuchte er die Siedler- und andere [[Lebensreformbewegung]]en sowie die [[Arbeiterbewegung]] für seine „Naturrevolution“ zu gewinnen. Er lebte seine Ideale vor und errichtete mit einigen Gesinnungsgenossen eine Naturwarte auf der Mönne, einer sumpfigen Insel in der [[Oder]]mündung und dem [[Dammscher See|Dammschen See]] zwischen Stettin und [[Altdamm]], dem heute polnischen Stettiner Stadtteil Dabie. Nachdem er für seine „Naturrevolution“ keine Unterstützung fand und angesichts der Machtergreifung der [[Nationalsozialisten]] 1933, widmete er sich nun in der Abgeschiedenheit seiner Naturwarte vorwiegend dem [[Naturschutz]]. Paul Robien und seine Lebensgefährtin Eva Windhorn weigerten sich trotz der heranrückenden [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]], die Naturwarte aufzugeben. Sie wurden vermutlich von sowjetischen Soldaten Ende 1945 auf der Insel Mönne ermordet, in deren unmittelbarer Nähe die [[Rote Armee]] den unvollendeten Flugzeugträger &amp;#039;&amp;#039;[[Graf Zeppelin (Schiff, 1938)|Graf Zeppelin]]&amp;#039;&amp;#039; erobert und die umliegenden Gebiete zu einer Sonderzone erklärt hatte. Die sterblichen Überreste der beiden wurden nie gefunden. Das Gebäude seiner Naturschutzstation samt umfangreicher ornithologischer Sammlung wurde zerstört. An ihn und seine Station erinnert heute in polnischer Sprache eine Gedenktafel, die 1995 auf den Fundamenten seiner Naturwarte enthüllt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Sein politisches Wirken begann 1919 mit antimilitaristischen Protestbriefen an den Reichswehrminister, den Chef der Heeresleitung und die Vertreter der [[Triple Entente|Entente]]. Er klagte die ausbleibende deutsche Abrüstung an, die im [[Friedensvertrag von Versailles]] vereinbart war. Robiens Antimilitarismus brachte ihn in die Nähe der Weimarer anarchistischen Arbeiterbewegung, in deren Blatt „[[Föderation Kommunistischer Anarchisten Deutschlands#Der Freie Arbeiter|Der freie Arbeiter]]“ er seine politischen Überzeugungen in Aufsätzen von 1920 bis 1925 veröffentlichte. Angesichts des Hungers und der [[Inflation]] im Anschluss an den Ersten Weltkrieg wurde er zum Verfechter der [[Landnahme]] und [[Selbstversorgung]] durch die Arbeiter. In dem Zusammenhang traf er auf den Gartenarchitekten [[Leberecht Migge]], mit dem er in [[Worpswede]] im Januar 1921 die erste „deutsche Siedlungskonferenz“ mit dem Ziel veranstaltete, einen Aktionsplan zur „Sicherstellung und Ernährung aller produktiv Schaffenden“ zu beraten. Eine „grüne“ Revolution auf dem Lande wurde angestrebt. Da Robiens Meinung nach Migges Konzept einer „grünen Siedlung“ nicht radikal genug für den Naturschutz eintrat, stellte er sein Konzept der Naturschutzsiedlung als Konterpart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werben um ein rot-grünes Bündnis für die „Naturrevolution“ ===&lt;br /&gt;
Dem [[Marxismus]] warf Robien Blindheit gegenüber den Belangen der Natur vor und propagierte den linken radikalen Naturschutz unter der [[Arbeiterbewegung]]. Dem [[Klassenkampf]] setzte er einen ökologischen Kampf vor: &amp;#039;&amp;#039;„Wir kennen nur einen Krieg, einen Krieg des Kosmosmenschen gegen den das Gleichgewicht in der Natur in blinder Vermessenheit störenden Kulturmenschen, einerlei, unter welcher Maske er sich verbirgt, einen Krieg der Reinen, Aufrechten, gegen die Brunnenvergifter, die nur die Luft verpesten, uns foltern mit teuflischen Geräuschen, uns auf Schritt und Tritt quälen bis zur Verzweiflung. Alle sonstigen Ideale: Befreiung der Arbeiterklasse, der materiellen, die Natur bis auf den letzten Rest verderbenden Masse erscheinen uns, weil falsch und kurzsichtig, nichtig.“&amp;#039;&amp;#039; Die Gewerkschaften reagierten mit Unverständnis oder Ablehnung auf die grundsätzliche „grüne“ Kritik Robiens an [[Konsumgesellschaft|Konsumorientiertheit]], Wachstumsglauben, Technik- und Industriegläubigkeit. Zudem wurde ihm die Zusammenarbeit mit „Der freie Arbeiter“ gekündigt, nachdem er wiederholt [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitische]] Artikel verfasste, in denen er den Juden die Schuld am Scheitern der „Naturrevolution“ gab, sei es in ihrer vermeintlichen Rolle als Industriekapitalisten oder naturblinde Klassenkämpfer. Es wurde jedoch überliefert, dass er während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] polnische Juden auf der Mönne versteckte und ihnen schließlich zur Flucht verhalf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werben um die Unterstützung seitens alternativer sozialer Bewegungen ===&lt;br /&gt;
Erfolglos kämpfte er ebenfalls um Unterstützung für die Verwirklichung seiner „grünen“ Ideen seitens der vielfältigen Lebensreformbewegungen, deren Vertreter er 1922 zu einem Naturschutz-Kongress nach Berlin einlud. Vor 200 Anwesenden hielt er einen Vortrag über seine Vision von einem Netzwerk von Naturwarten und [[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Naturschutzreservaten]]. So soll &amp;#039;&amp;#039;„Jeder Kreis ein Schutzgebiet freigeben. An den Rändern der Gebiete sollen Naturwarten und Siedlungen als Ernährungsbasis für die Beobachter und Schützer, Leiter und Schüler errichtet werden“; „Die Naturwarten sollen wissenschaftliche Beobachtungsstationen sein, der Leiter der Warte muß selber Wissenschaftler sein von einigen Schülern umgeben, die er zu gleicher Aufgabe heranbildet. […]Das kapitalistische System ist insofern ausgeschaltet, als die Wärter kein Gehalt beziehen, sondern ihren Unterhalt durch ihrer Hände Arbeit einen Stückchen Gartenland abgewinnen, und die Warten weder durch Kauf noch Pacht erworben, sondern vom Staat als Volkseigentum zur Verfügung gestellt werden sollen. Die Naturwarten sind also nicht nur Zufluchtstätten für die bedrängte Tier- und Pflanzenwelt, sondern sie bieten auch dem nach Gesundung, nach Einheit mit der Natur zurückstrebenden Teil der Menschheit die einzige Möglichkeit, sich reinzuhalten von den physischen und moralischen Giften der Kultur, denen Herren und Knechte, Ausbeuter wie Ausgebeutete, nicht mehr entsagen können noch wollen.“&amp;#039;&amp;#039; Sein Vortrag wurde verhalten aufgenommen. Zu fremd war den Teilnehmern die Idee des Naturschutzes von linker politischer Position her. Eine Siedlergruppe im Kölner Raum versuchte die Idee der Naturwarte zu verwirklichen, ebenso wurde sie von den französischen [[Neo-Naturien]] aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Realisierung der Ideale ===&lt;br /&gt;
Das einzig sichtbare Ergebnis der Konferenz blieb allein die Errichtung einer ersten Naturwarte durch Robien selbst im Mai 1922 auf der Mönne. Die sumpfige Insel gehörte der Stadt Stettin, doch eine Landbesetzung lag nicht vor: Lokale Regierungsvertreter stellten ihm ein [[Wohnschiff]] samt zwölf [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Gartengrund zur Verfügung. 1926 wurde mit staatlicher Hilfe ein festes Stationshaus gebaut, das zu einem der beliebtesten Ausflugsziele der Bevölkerung aus dem Stettiner Raum avancierte. Robien fiel dabei die Rolle eines ökologischen Aufklärers der Stadtmenschen zu. Die Errichtung weiterer geplanter Dauerstationen entlang der Pommerschen Küste sowie die von ihm angeregte internationale Vernetzung von Naturschutzstationen und -gebieten scheiterte am Widerstand der naturschutzfeindlichen Behörden und an der politischen Wende 1933. Seinen Plänen, gemeinsam mit seinem Sohn eine umfassende Darstellung der Vögel Pommerns zu verfassen, setzte der Einmarsch der Roten Armee in Pommern 1945 ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erbe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ul. Robiena Szczecin.jpg|mini|Paul-Robien-Straße in Stettin (Stadtteil Sławociesze)]]&lt;br /&gt;
Paul Robien, der bereits 1929 auf die Gefahren des Schwundes an [[Artenvielfalt]], der Ölverseuchung der Meere, die Vergiftung der Wälder und des drohenden Weltuntergangs durch einen [[Atomkrieg]] hinwies, war seiner Zeit weit voraus. Bis heute sind viele seiner Anschauungen und Vorahnungen aktuell und lesen sich wie das Parteiprogramm der Grünen. Teile seiner naturkundlichen Aufzeichnungen, die 1947 von polnischen Naturwissenschaftlern aus den Ruinen der Naturwarte Mönne gerettet werden konnten, befinden sich heute im Museum des Instituts für Zoologie der [[Polnische Akademie der Wissenschaften|Polnischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Warschau]]. Im heutigen Pommern wird er als Pionier der Umweltbewegung von polnischen Umwelt- und Naturschützern verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1995 fand in Stettin ein deutsch-polnisches Symposium zum 50. Todestag von Paul Robien statt. Hierbei wurde auf der noch erhaltenen Treppe zu seiner zerstörten Naturschutzstation auf der Insel Mönne (poln. Sadlińskie Łąki) ein Gedenkstein gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Es finden sich zahlreiche Aufsätze Robiens in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Syndikalist]]&amp;#039;&amp;#039; (1921) sowie in „Der freie Arbeiter“ (1920–1925), in denen er seine politischen Ansichten publiziert und über die Naturwarte Mönne berichtet. Außerdem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel in &amp;#039;&amp;#039;Gefiederte Welt 1913&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
** S. 70–71: &amp;#039;&amp;#039;Überwinternde Zugvögel und andere Merkwürdigkeiten&amp;#039;&amp;#039;. [Beobachtungen aus Stettins Umgebung. Überwinternd: Rotkehlchen, Wiesenpieper, Feldlerche, Heidelerche, Rohrammer, weiße Bachstelze; merkwürdig: Misteldrossel, Gebirgsstelze, Merlin.]&lt;br /&gt;
** S. 199: &amp;#039;&amp;#039;Opfer der Schneestürme und Überlandzentralen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** S. 333–334; S. 350–351: &amp;#039;&amp;#039;Die Ornis in und um Stettin&amp;#039;&amp;#039; [ungefähr 125 Arten; u. a. Erlenzeisige als Brutvögel, Gimpel in der Buchheide Brutvogel, Girlitze Ende Februar ein kleiner Trupp, Waldwasserläufer auf den Wiesenflächen, Haselhühner (1).]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Opfer der Überlandzentrale&amp;#039;&amp;#039;, 1913 [längerer Aufsatz, auch Aufzählung der tot aufgefundenen Vögel.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aktion]] 1920&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Paasche&amp;#039;&amp;#039;, X. Jahr, Nr. 35/36, 1920-09-04, Sp. 490–492 [über die Ermordung [[Hans Paasche]]s.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor = Paul Robien |Titel = „Siedlungs-Aktion“, „Auf zur Tat!“, „Arbeitsfreude“ |Sammelwerk = Neubau für eine freie Erde |Verlag = R. Cerny |Ort = Wien |Jahr = 1921}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor = Paul Robien |Titel = Die Vogelwelt des Bezirks Stettin |Verlag = Saunier / Stettiner Volkshochschule |Ort = Stettin |Jahr = 1923}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor = Paul Robien |Titel = Unter gefiederten Freunden |Verlag = Fischer &amp;amp; Schmidt |Ort = Stettin |Jahr = 1926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor = Heinz Gelinski |Titel = Stettin. Eine deutsche Großstadt in den 30er-Jahren: Eine deutsche Großstadt in den 30er-Jahren |Verlag = Rautenberg |Ort = [[Leer (Ostfriesland)]] |Jahr = 1984 |Seiten = 200–201 |ISBN = 3-7921-0294-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor = [[Ulrich Linse]] |Titel = Ökopax und Anarchie. Eine Geschichte der ökologischen Bewegungen in Deutschland |Verlag = [[Deutscher Taschenbuch Verlag]] |Ort = München |Jahr = 1986 |ISBN = 3-423-10550-X}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |titel = Paul Robien |url = http://sedina.pl/index.php/2006/09/16/paul-robien/ |zugriff = 5. Januar 2012 |sprache = polnisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117533467}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117533467|VIAF=10625866}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Robien, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschützer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Aufstand der Herero und Nama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stettin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Robien, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ruthke, Paul (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ornithologe, linksgerichteter Naturschützer und Umweltaktivist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bobolice|Bublitz]], [[Pommern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=unsicher: November 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stettin]], [[Pommern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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