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	<title>Paul Reynaud - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Anfänge */ Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-04T20:37:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anfänge: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Reynaud 1940.jpg|mini|Paul Reynaud 1940]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reynaud-Pétain-Weygand-mai1940-A.jpg|mini|Von links: General [[Maxime Weygand]], [[Paul Baudouin]], Paul Reynaud und [[Philippe Pétain]] (Mai 1940)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Reynaud&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Oktober]] [[1878]] in [[Barcelonnette]]; † [[21. September]] [[1966]] in [[Neuilly-sur-Seine]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Politiker]] ([[Alliance démocratique|AD]]) der [[Dritte Französische Republik|Dritten Republik]] in der [[Zwischenkriegszeit]] sowie der [[Vierte Französische Republik|Vierten Republik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Assemblee&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www2.assemblee-nationale.fr/sycomore/fiche/%28num_dept%29/6710 |titel=Paul Reynaud |werk=Assemblée nationale |sprache=fr |abruf=2023-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Paul Reynaud wurde als zweites von vier Kindern geboren. Sein Vater Alexandre war 1857 als Siebzehnjähriger nach Mexiko ausgewandert und war dort wohlhabend geworden. Alexandre Reynaud heiratete nach seiner Rückkehr Amélie Gassier, die Tochter eines Bankiers und Lokalpolitikers. Als Paul Reynaud fünf Jahre alt war, zog die Familie dauerhaft nach Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Grüner: &amp;#039;&amp;#039;Paul Reynaud (1878–1966). Biographische Studien zum Liberalismus in Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; München 2001, S. 11 ([https://books.google.de/books?id=gWlIAAAAQBAJ&amp;amp;pg=PT20 eingeschränkte Vorschau] bei [[Google Books]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Reynaud studierte [[Rechtswissenschaften]] (Promotion 1904). 1907 machte er eine Weltreise. Zum 14. August 1908 wurde er in den [[Rechtsanwalt]]sstand aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1912 heiratete er in erster Ehe Jeanne Robert, die Tochter des französischen Anwalts [[Henri Robert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Grüner: &amp;#039;&amp;#039;Paul Reynaud (1878–1966). Biographische Studien zum Liberalismus in Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; München 2001, S. 15 ([https://books.google.de/books?id=gWlIAAAAQBAJ&amp;amp;pg=PT24 eingeschränkte Vorschau] bei [[Google Books]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Reynaud hatte aus der ersten  Ehe mit Jeanne Robert eine Tochter und mit seiner zweiten Ehefrau Christiane Mabire drei weitere Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1919 wurde er erstmals für sein Heimat-Departement [[Département Alpes-de-Haute-Provence|Basses-Alpes]] in die [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]] gewählt. Dort schloss sich der grundsätzlich konservative Reynaud keiner Gruppe fest an; er vertrat eigene Positionen zu zahlreichen Fragen. Bei der Parlamentswahl im Mai 1924 wurde er nicht wiedergewählt. Von außerhalb des Parlaments ging er in den folgenden Jahren mit mehreren Kampagnen scharf gegen sozialistische und kommunistische Kräfte vor. Bei der Parlamentswahl im April 1928 zog er als Abgeordneter für Paris erneut in die Nationalversammlung ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Assemblee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritte Republik ===&lt;br /&gt;
In den häufig wechselnden konservativen Kabinetten zur Zeit der [[Weltwirtschaftskrise]] von 1930 bis 1932 war er [[Ministerium für Wirtschaft und Finanzen (Frankreich)|Finanz-]], [[Kolonialministerium|Kolonial-]] und [[Justizministerium (Frankreich)|Justizminister]]. Seine wichtigsten politischen Ziele dieser Zeit waren eine [[Abwertung (Wechselkurs)|Abwertung]] des [[Französischer Franc|Francs]] und – gemeinsam mit [[Charles de Gaulle]] – der Ausbau der [[Panzertruppe|Panzerstreitkräfte]]. Gegenüber dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschland]] schlug Reynaud einen klaren Konfrontationskurs ein, die britische [[Appeasement-Politik]] lehnte er ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krieg und Inhaftierung ===&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Reynaud vom 21. März bis zu seinem Rücktritt am 16. Juni 1940 der vorletzte Ministerpräsident der Dritten Republik. Als sich im Mai 1940 überraschend eine [[Westfeldzug|militärische Niederlage Frankreichs]] abzeichnete, ernannte er [[Georges Mandel]] zum Innenminister und berief den populären Veteranen [[Philippe Pétain]] zum stellvertretenden Ministerpräsidenten. Trotz der sich abzeichnenden militärischen Niederlage forderte er wie de Gaulle die Fortsetzung des Kampfes und trat am 16. Juni 1940 zurück, als er dafür keine politische Mehrheit fand. Er versorgte de Gaulle mit Geld aus einem geheimen Fonds. Sein Nachfolger wurde am 16. Juni Pétain, der wenig später mit Deutschland den [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Waffenstillstand von Compiègne]] schloss, das Ende der Dritten Republik besiegelte und als Präsident des [[Vichy-Regime]]s die Macht in der „[[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg#Freie Zone (Südzone)|Zone libre]]“, dem unbesetzten Teil Frankreichs, übernahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Assemblee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Juni hatte Reynaud einen Autounfall in Südfrankreich; dabei starb seine Lebensgefährtin, die Comtesse Hélène de Portes. Daher konnte er nicht an der Sitzung der [[Französische Nationalversammlung (Dritte Republik)|Nationalversammlung]] teilnehmen, an der sie [[Verfassungsgesetz vom 10. Juli 1940|erweiterten Vollmachten]] für Marschall Pétain beschloss. Reynaud zog sich in ein Haus in [[Barcelonnette]], 15&amp;amp;nbsp;Kilometer von der französisch-italienischen [[Demarkationslinie (Frankreich)|Demarkationslinie]] entfernt, zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Juli stellte die Regierung Petain ihn dort unter [[Hausarrest]]. Der Hausarrest setzte sich ab 8.&amp;amp;nbsp;September im [[Schloss Chazeron]] im [[Zentralmassiv]] fort, wohin auch der ehemalige Ministerpräsident [[Édouard Daladier]] sowie General [[Maurice Gamelin]] kamen. Am 15. Oktober 1941 folgte die Inhaftierung Reynauds, Daladiers, Gamelins und [[Léon Blum]]s im &amp;#039;&amp;#039;Fort du Pourtalet&amp;#039;&amp;#039; bei [[Etsaut]] in den [[Pyrenäen]]. Nachdem die [[Wehrmacht]] im November 1942 die &amp;#039;&amp;#039;Zone libre&amp;#039;&amp;#039; [[Unternehmen Anton|besetzt hatte]], lieferte Frankreich Reynaud dem NS-Regime aus, das ihn im [[KZ Sachsenhausen]] internierte, später im [[KZ Buchenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 1943 wurde er u.&amp;amp;nbsp;a. mit Daladier, Gamelin und dem Gewerkschafter [[Léon Jouhaux]] ins [[Schloss Itter]] bei [[Wörgl]] in [[Tirol]] gebracht. Am 5. Mai 1945 verteidigten bei der [[Schlacht um Schloss Itter]] Soldaten der Wehrmacht unter Major [[Josef Gangl (Offizier)|Josef Gangl]] und [[United States Army|amerikanische Truppen]] die dort Inhaftierten gegen Angreifer der [[17. SS-Panzergrenadier-Division „Götz von Berlichingen“]]. Gangl wurde beim Versuch, Reynaud aus der Schusslinie zu bringen, von der Kugel eines [[Scharfschütze]]n der SS tödlich getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierte Republik ===&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen am 10. November 1946 wurde Reynaud erneut als Abgeordneter in die Nationalversammlung gewählt, der er bis 1962 angehörte. Er blieb ein prominenter Politiker der konservativen Fraktion &amp;#039;&amp;#039;Républicains indépendants&amp;#039;&amp;#039;, die dem [[Centre national des indépendants et paysans]] (CNIP) nahestand. Von Juli bis September 1948 war er Finanzminister, im [[Kabinett Laniel I]] von Juni 1953 bis Januar 1954 stellvertretender Ministerpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Indochinakrieg]]s war Reynaud ein prominenter Gegner einer Verhandlungslösung, gegen die er sich öffentlich aussprach. Nach einer Reise in die Kolonie 1953 sprach er sich öffentlich für eine &amp;#039;&amp;#039;Vietnamisierung&amp;#039;&amp;#039; des Konflikts aus. Privat äußerte er sich ab dieser Reise einer Weiterführung des Krieges kritisch gegenüber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dalloz2006&amp;quot;&amp;gt;Jacques Dalloz: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire de la Guerre d&amp;#039;Indochine 1945–1954.&amp;#039;&amp;#039; Armand Colin, Paris 2006, S. 214. ISBN 978-2-200-26925-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Assemblee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfte Republik ===&lt;br /&gt;
1958 stand er dem Komitee vor, das die Verfassung der [[Fünfte Französische Republik|Fünften Republik]] erarbeitete. Reynaud unterstützte zunächst eine institutionelle Stärkung der [[Exekutive]] und die Person de Gaulles, trat aber 1962 in Opposition zu diesem. Grund war die Forderung de Gaulles nach Direktwahl des Präsidenten durch das Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reynaud unterstützte bei der [[Präsidentschaftswahl in Frankreich 1965|Präsidentschaftswahl im Dezember 1965]] [[Jean Lecanuet]]. Für viele überraschend erzielte de Gaulle im ersten Wahlgang mit 44,6 Prozent der Stimmen keine absolute Mehrheit, seine Gegenkandidaten [[François Mitterrand]] und Lecanuet erhielten 31,7 Prozent bzw. 15,6 Prozent. Bei der Stichwahl unterstützte Reynaud Mitterrand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Assemblee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod 1966 wurde Reynaud kein [[Staatsakt (Veranstaltung)|Staatsbegräbnis]] gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Großkreuz der [[Ehrenlegion]] (1920)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leonore.archives-nationales.culture.gouv.fr/ui/notice/319327 |titel=chevalier de la Légion d&amp;#039;honneur |werk=Base Léonore |sprache=fr |abruf=2023-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Croix de guerre 1914–1918 (2 Auszeichnungen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Assemblee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Royal Victorian Order]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Assemblee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Stefan Grüner]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Reynaud (1878–1966). Biographische Studien zum Liberalismus in Frankreich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48). Oldenbourg, München 2001, ISBN 3-486-56523-0 (Zugleich: Regensburg, Universität, Dissertation, 1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118788558}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/024017}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=paul-reynaud |Autor=Martin Krechting}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.siv.archives-nationales.culture.gouv.fr/siv/rechercheconsultation/consultation/pog/consultationPogN3.action?pogId=FRAN_POG_05&amp;amp;nopId=p-3ket86ccs-38d99g4dw5is&amp;amp;search=74AP |titel=REYNAUD (Paul). 74AP. |werk=Salle des inventaires virtuelle |sprache=fr |abruf=2023-04-24 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{BibNatFrance|ID=cb11921739g}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Regierungschefs von Frankreich|Premierminister von Frankreich]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[Kabinett Reynaud|21.03 1940 – 16.06. 1940]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Édouard Daladier]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Philippe Pétain]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der Finanzminister von Frankreich|Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=[[Kabinett Tardieu II|02.03. 1930 – 04.12. 1930]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Daladier III|01.11. 1938 – 11.05. 1939]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Daladier IV|11.05. 1939 – 13.09. 1939]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Daladier V|13.09. 1939 – 20.03. 1940]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=&amp;lt;br /&amp;gt;Charles Dumont&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|[[Paul Marchandeau]]}}&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=&amp;lt;br /&amp;gt;Louis Germain-Martin&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;Lucien Lamoureux&lt;br /&gt;
|AMT3=Kolonialminister&lt;br /&gt;
|ZEIT3=[[Kabinett Laval I|27.01. 1931 – 13.06. 1931]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Laval II|13.06. 1931 – 12.01. 1932]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Laval III|14.01. 1932 – 06.02. 1932]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;Louis de Chappedelaine&lt;br /&gt;
|AMT4=[[Liste der Justizminister von Frankreich|Justizminister]]&lt;br /&gt;
|ZEIT4=[[Kabinett Tardieu III|20.02. 1932 – 03.06. 1932]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Daladier III|10.04. 1938 – 01.11. 1938]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER4=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Léon Bérard]]&amp;lt;br /&amp;gt;Marc Rucart&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER4=&amp;lt;br /&amp;gt;[[René Renoult]]&amp;lt;br /&amp;gt;Paul Marchandeau&lt;br /&gt;
|AMT5=[[Liste der Außenminister von Frankreich|Außenminister]]&lt;br /&gt;
|ZEIT5=21.03. 1940 – 18.05. 1940&amp;lt;br /&amp;gt;05.06. 1940 – 16.06. 1940&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER5=&amp;lt;br /&amp;gt;Édouard Daladier&amp;lt;br /&amp;gt;Édouard Daladier&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER5=&amp;lt;br /&amp;gt;Édouard Daladier&amp;lt;br /&amp;gt;Paul Baudouin&lt;br /&gt;
|AMT6=[[Liste der Verteidigungsminister von Frankreich|Kriegs-/Verteidigungsminister]]&lt;br /&gt;
|ZEIT6=18.05. 1940 – 16.06. 1940&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER6=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Édouard Daladier]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER6=&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|[[Maxime Weygand]] &amp;lt;small&amp;gt;(Verteidigungsminister)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Louis Colson]] &amp;lt;small&amp;gt;(Kriegsminister)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|AMT7=[[Liste der Finanzminister von Frankreich|Finanz- und Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|ZEIT7=[[Kabinett Marie|26.07. 1948 – 05.09. 1948]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER7=&amp;lt;br /&amp;gt;[[René Mayer (Politiker)|René Mayer]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER7=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Christian Pineau]]&lt;br /&gt;
|AMT8=[[Ministre d’État (Frankreich)|Staatsminister]] und Minister {{nowrap|für Beziehungen zu assoziierten Staaten}}&lt;br /&gt;
|ZEIT8=[[Kabinett Queuille II|02.07. 1950 – 12.07. 1950]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER8=&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER8=&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Jean Letourneau&lt;br /&gt;
|AMT9=Vize-Premierminister&lt;br /&gt;
|ZEIT9=[[Kabinett Laniel I|28.06. 1953 – 16.01. 1954]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Laniel II|16.01. 1954 – 19.06. 1954]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER9=&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER9=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118788558|LCCN=no93006286|VIAF=17228684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reynaud, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premierminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolonialminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nationalversammlung (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Alliance démocratique]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vierte Französische Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der École des hautes études commerciales de Paris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Kategorie:CNI-Mitglied]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reynaud, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Politiker, Mitglied der Nationalversammlung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Oktober 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Barcelonnette]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. September 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neuilly-sur-Seine]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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