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	<title>Paul Reckzeh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:49:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Reckzeh&amp;diff=1662939&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ichigonokonoha am 2. Februar 2026 um 19:24 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-02T19:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Reckzeh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[4. November]] [[1913]] in [[Berlin]]; gestorben [[31. März]] [[1996]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher Arzt und jener [[Geheime Staatspolizei|Gestapo-Spitzel]], der Ende 1943 die Mitglieder des [[Solf-Kreis]]es der Verfolgung durch den [[Volksgerichtshof]] auslieferte. Reckzeh wurde 1950 bei den [[Waldheimer Prozesse]]n zu 15 Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt und lebte später als Arzt in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Paul Reckzeh wurde als Sohn des Medizinprofessors Paul Reckzeh&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1321321597 &amp;#039;&amp;#039;Paul Reckzeh&amp;#039;&amp;#039;], bei DNB&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren. Zum 1. Mai 1933 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.878.897).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/33941315&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte von 1933 bis 1939 Medizin. Nach der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] 1940 war er als Assistenzarzt im Krankenhaus [[Birkenwerder]], bei der [[Reichsärztekammer]] und im [[Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete]] tätig. 1944 arbeitete er als [[Stabsarzt]] in der [[Organisation Todt]]. Seit Juni 1943 war er der Gestapo-Spitzel „Robby“ unter dem Kriminalbeamten [[Herbert Lange]]. In dessen Auftrag fuhr Reckzeh im August 1943 in die [[Schweiz]], um dort Kontakte der deutschen [[Auswanderung|Emigranten]] zu den [[Alliierte]]n auszuforschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denunziation des Solf-Kreises ==&lt;br /&gt;
Mit dem Namen „[[Solf-Kreis]]“ wird eine lose Gruppe von [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Gegnern des Nationalsozialismus]] bezeichnet, die untereinander bekannt waren und die sich unregelmäßig bei privaten Einladungen trafen. Das Vertrauen der Menschen untereinander führte dazu, dass sie über die politischen Zustände im „Dritten Reich“ offen sprachen. Teilnehmer am Solf-Kreis waren zum Teil in aktive Widerstandshandlungen von anderen Gruppen eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine persönliche Empfehlung, die Reckzeh sich bei deutschen Emigranten in der Schweiz holte, bekam er eine Einladung zu einer der Tee-Gesellschaften des Solf-Kreises bei [[Elisabeth von Thadden (Widerstandskämpferin)|Elisabeth von Thadden]] am 10. September 1943. Teilnehmer waren neben Thadden und Reckzeh unter anderem Hanna Solf, Kiep, Zarden und [[Hilger van Scherpenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Der Verlauf der Zusammenkunft wird ausführlich geschildert bei: Irmgard von der Lühe: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth von Thadden: Ein Schicksal unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf/Köln 1966. S. 200ff. Auch: Walter Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Der Volksgerichtshof im nationalsozialistischen Staat.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1974, ISBN 3-486-54491-8, S. 664f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Bezüglich der geführten Unterhaltungen führte ich in dem dann später an Lange abgegebenen Bericht an, daß sich der größte Teil der bei der Teegesellschaft versammelten Personen mit dem Gedanken befasste, das damals herrschende Regime zu stürzen.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Reckzeh, ohne nähere Angabe zitiert bei Weigelt, Landeszentrale 2005,  S. 182&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Reckzeh fuhr im September nochmal in die Schweiz, übergab einen Brief Thaddens an [[Friedrich Siegmund-Schultze]] und hatte dort Kontakt zum früheren Reichskanzler [[Joseph Wirth]] und über diesen wiederum zu [[Franz Halder]]. Mitglieder des Solf-Kreises wurden von Vertrauten aus dem [[Forschungsamt]] Görings gewarnt, dass sie telefonisch überwacht wurden. Dennoch wurden sie enttarnt und viele von ihnen hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verurteilung in der DDR ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Reckzeh am 10. Mai 1945 wegen seiner Gestapo-Mitarbeit durch das [[SMERSch]] verhaftet, kam zunächst ins [[Speziallager]] Nr. 6 in [[Frankfurt (Oder)]], was im September 1945 nach [[Speziallager Jamlitz|Jamlitz]] verlegt wurde. 1946 ermittelte die Justizverwaltung der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] gegen Reckzeh und Lange, gab die Unterlagen aber wieder an die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|sowjetischen Behörden]] zurück. Reckzeh blieb bis 1950 ohne Prozess, nun im [[Speziallager Nr. 1 Mühlberg|Speziallager Mühlberg]] und dann im [[Speziallager Nr. 2 Buchenwald|Speziallager Buchenwald]] interniert. Er wurde schließlich an das [[Ministerium des Innern (DDR)|DDR-Innenministerium]] zur Aburteilung übergeben und als „[[Spitzel]] und [[Denunziation|Denunziant]], der die Einleitung von Verfahren zum Schaden anderer wegen ihrer politischen Gegnerschaft herbeigeführt“ habe, angeklagt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus der Anklageschrift bei Leide&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. Juni 1950 wurde Reckzeh von der Kleinen Strafkammer des [[Landgericht Chemnitz|Landgerichts Chemnitz]] im Zuge der [[Waldheimer Prozesse]] zu 15 Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Begründung des Urteils:&lt;br /&gt;
{{Zitat|[[Defätismus|Abfällige Äußerungen]] von Nichtfaschisten meldete er weiter, insbesondere das [[Feindsender|Abhören feindlicher Sender]]. Wiederholt musste der Angeklagte als Zeuge in politischen Prozessen auftreten. Aufgrund seiner Angaben wurden dann sehr oft hohe Strafen verhängt.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus dem Urteil bei Leide&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Aus Reckzehs Aussagen vor Gericht:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es war zur Durchführung meiner Aufgabe erforderlich, daß ich auch hier wieder mich antinazistisch gebärdete, was im Prinzip auch meiner inneren Einstellung entsprach.}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich habe ständig unter dem seelischen Druck einer Bedrohung durch den [[Herbert Lange|Kriminalrat Lange]] gestanden und viel zu große Angst vor ihm gehabt, um etwas Falsches zu berichten oder die Berichte zu färben. Ich mußte immer annehmen, daß ich überwacht werde.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Zur anderen Seite mag bezüglich meiner freiwilligen Berichte auch das schon von mir erwähnte Geltungsbedürfnis eine Rolle gespielt haben, indem ich, wahrscheinlich unterbewußt handelnd, dem Lange zeigen wollte, was ich für ein Mann sei.}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich glaube, daß durch die Länge der Inhaftierung, 7 Jahre, und durch die Schwere des in den einzelnen KZ-Lagern Erlebten, meine Schuld gesühnt ist …}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ausserdem war das Verhalten der betroffenen Personen nach den damaligen Gesetzen strafbar. Ich bereue mein Verhalten sehr, und habe während meiner wirklich schweren Haft erkannt, dass die von mir bespitzelten Personen offenbar doch dem Vaterlande dienen wollten, und in ihrem Sinne Idealisten waren.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt; Einlassungen Reckzehs im Ermittlungsverfahren 1952/54, abgedruckt bei Landeszentrale, S. 183&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arzt in der DDR ==&lt;br /&gt;
Nach siebeneinhalb Jahren Haft wurde Reckzeh im Oktober 1952 [[Amnestie|amnestiert]] und sollte nun als Arzt im Gesundheitswesen der DDR arbeiten, er [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|setzte sich jedoch nach West-Berlin]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Darstellung bei Leide, S. 196–199.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort erstrebten Überlebende und Angehörige der Opfer einen Haftbefehl und eine Anklage, die aber zunächst daran scheiterte, dass Reckzeh durch die Waldheimer Prozesse schon in dieser Sache verurteilt worden war ([[ne bis in idem]]). Das Westberliner [[Kammergericht]] erklärte 1954 die Waldheimer Urteile in einer Grundsatzentscheidung für nichtig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20141203054545/http://www.wirozweb.files.wordpress.com/2011/12/1954_03_15a0_rsx_5f6_rsii_kg_berlin_1_rhe_ar_7-54.pdf Beschluss des Kammergerichts Berlin vom 15. März 1954] (PDF-Datei; 255&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Als somit das Prozesshindernis ausgeräumt war, setzte sich Reckzeh am 24. März 1955 wieder in die DDR ab und bat dort um Asyl.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Pankow gibt Reckzeh Asyl. Gestapo-Spitzel floh nach Ost-Berlin&amp;#039;&amp;#039;, [[B.Z.]], 16. April 1955, Faksimile bei Landeszentrale, S. 183&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde er als &amp;#039;&amp;#039;Verfolgter des Klassenfeindes&amp;#039;&amp;#039; nicht ausgeliefert, sondern bis 1958 als Oberarzt  am Kreiskrankenhaus [[Perleberg]] und danach als leitender Arzt an der [[Poliklinik]] des [[Schwermaschinenbau Wildau#VEB Schwermaschinenbau „Heinrich Rau“|VEB Schwermaschinenbau Heinrich Rau]] beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR versuchte das [[Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer|Antifa-Komitee]] 1964 beim [[Ministerium für Staatssicherheit]] ein Berufsverbot in der DDR zu erwirken, der Antrag wurde aber abgelehnt. Reckzeh wurde von der DDR auch vor Nachforschungen des deutsch-kanadischen Historikers [[Peter Hoffmann (Historiker, 1930)|Peter Hoffmann]] geschützt. Darüber hinaus wollte die [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheit]] Reckzeh als [[Inoffizieller Mitarbeiter|IM]] gewinnen, um Berichte über Kollegen zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/fotostrecke/solf-kreis-verraten-durch-spitzel-paul-reckzeh-fotostrecke-168357.html |titel=Solf-Kreis: Verraten durch Spitzel Paul Reckzeh |werk=Spiegel Online Fotostrecke |datum=2019-04-30 |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1978 verriet er seine Tochter Barbara an das [[Ministerium für Staatssicherheit]], als diese nach Hamburg fliehen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harry Waibel]]: &amp;#039;&amp;#039;Diener vieler Herren. Ehemalige NS-Funktionäre in der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2011, ISBN 978-3-631-63542-1, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederaufnahme des Verfahrens ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Fall der Mauer]] strebte Irmgard Ruppel, Tochter von [[Arthur Zarden]], eine Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Paul Reckzeh wegen Beihilfe zum Mord an [[Elisabeth von Thadden (Widerstandskämpferin)|Elisabeth von Thadden]] und [[Otto Kiep]] an, die Staatsanwaltschaft nahm daher 1991 die Ermittlungen von 1954 wieder auf, stellte diese aber 1993 wegen Verjährung ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/a696de92-d813-423a-8ed2-f6f3fbdebadc/ B 162/18929]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2007 nahm Irmgard Ruppel während ihres Besuches in Deutschland über ihre damalige Anwältin Alice Haidinger Kontakt zum [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] auf und bot ihre Sammlung von Unterlagen zur Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Paul Reckzeh wegen [[Beihilfe (Strafrecht Deutschlands)|Beihilfe]] zum [[Mord (Deutschland)|Mord]] an Elisabeth von Thadden und Otto Kiep an. Diese Unterlagen werden dort seitdem als &amp;#039;&amp;#039;Biografische Sammlung BSG 7 Irmgard Ruppel&amp;#039;&amp;#039; verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Erythrozytenzahlen im menschlichen Blut&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Med. Diss., 1940, Stralsund 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand, Staatsstreich, Attentat. Der Kampf der Opposition gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1969; 3. erw. A. 1979, ISBN 3-492-02459-9.&lt;br /&gt;
* [[Henry Leide]]: &amp;#039;&amp;#039;NS-Verbrecher und Staatssicherheit. Die geheime Vergangenheitspolitik der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen, 2. Aufl. 2006, ISBN 3-525-35018-X, S. 196–199.&lt;br /&gt;
* Irmgard von der Lühe: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth von Thadden. Ein Schicksal unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Diederichs, Düsseldorf 1966; Herder, Freiburg 1980, ISBN 3-451-07785-X.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Andreas Weigelt |url=https://www.politische-bildung-brandenburg.de/system/files/publikation/pdf/Umschulungslager%20existieren%20nicht.pdf |titel=„Umschulungslager existieren nicht.“ Zur Geschichte des sowjetischen Speziallagers Nr. 6 in Jamlitz 1945–1947 |werk=[[Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung|Brandenburgische Historische Hefte]] |hrsg=16 |datum=2005-09-05 |format=pdf; 1,5&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2022-05-31 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [[Marianne Wellershoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Spitzel: Wer war der Mann, der meine Tante an die Gestapo verriet?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel Geschichte,&amp;#039;&amp;#039; 2/2019, S. 126–129.&lt;br /&gt;
* [[Jonathan Freedland]]: &amp;#039;&amp;#039;The Traitors Circle: The Rebels Against the Nazis and the Spy Who Betrayed Them.&amp;#039;&amp;#039; London 2025, ISBN 978-1399813679&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1011440598}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Andreas Weigelt |url=http://www.politische-bildung-brandenburg.de/publikationen/pdf/umschulungslager6.pdf |titel=Biographien: Paul Reckzeh |werk=„Umschulungslager existieren nicht“: Zur Geschichte des sowjetischen Speziallagers Nr. 6 in Jamlitz 1945 – 1947 |hrsg=Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung |datum=2005-09-29 |seiten=182–183 |format=pdf, 838 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071020040153/http://www.politische-bildung-brandenburg.de/publikationen/pdf/umschulungslager6.pdf |archiv-datum=2007-10-20 |abruf=2019-04-30 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Marianne Wellershoff]] |url=https://www.spiegel.de/einestages/irmgard-ruppel-ueber-den-solf-kreis-und-nazi-spitzel-paul-reckzeh-a-1264891.html |titel=Karriere eines Nazi-Spitzels: „Er hatte so ein Quabbelgesicht“ |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2019-04-30 |kommentar=Interview mit Irmgard Ruppel |abruf=2019-04-30 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Danny Kringiel |url=https://traffic.omny.fm/d/clips/5ac1e950-45c7-4eb7-87c0-aa0f018441b8/4acb79e6-5556-4b2d-853e-ad3c00e2ddb8/af6417cf-cbbf-4d17-a6ea-ad87009ab689/audio.mp3 |titel=Wie ein Verräter meine Tante an das NS-Regime auslieferte |werk=[[Der Spiegel (online)|Spiegel]]-„Geschichte-Podcast“ |datum=2022-05-31 |format=mp3-Audio; 16,9&amp;amp;nbsp;MB; 36:59&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2022-05-31 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1011440598|VIAF=171251503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reckzeh, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestapo-Agent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speziallagerhäftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Täter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Waldheimer Prozesse)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reckzeh, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt und Gestapo-Spitzel&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. März 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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