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	<title>Paul Ramdohr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 9. April 2025 um 19:46 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-09T19:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Ramdohr als Student.jpg|mini|Paul Ramdohr als Student]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Ramdohr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[1. Januar]] [[1890]] in [[Überlingen]]; †&amp;amp;nbsp;[[8. März]] [[1985]] in [[Weinheim]]) war ein [[deutscher]] [[Mineralogie|Mineraloge]], [[Lagerstätte]]n-[[Forscher]] und ein Pionier der [[Erze|Erz]]-[[Mikroskopie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Georg Carl Wilhelm Friedrich Ramdohr war der Ururenkel von Johann Gottlieb Ramdohr (1741–1785) aus dem [[Aschersleben]]er Zweig der mitteldeutschen Familie [[Ramdohr (Adelsgeschlecht)|Ramdohr]]. Paul Ramdohr wurde als Sohn des Apothekers [[Paul Ramdohr (Apotheker)|Paul Albert Johannes Ramdohr]] und der Weingutsbesitzer-Tochter Louise Pauline Ramdohr, geb. Goebel, aus [[Westhofen]] 1890 in [[Überlingen]] geboren. Nach dem Umzug nach [[Darmstadt]], wo sein Vater 1901 die [[Einhorn-Apotheke (Darmstadt)| Einhorn-Apotheke]] gekauft hatte, Schulbesuch im [[Ludwig-Georgs-Gymnasium]] in Darmstadt und Studium an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Ruprecht-Karls-Universität]] [[Heidelberg]] ab 1909. Hier trat Ramdohr der [[Studentenverbindung]] [[Leonensia]] bei. Ramdohr [[Promotion (Doktor)|promovierte]] dann erst 1919 in [[Göttingen]] bei [[Otto Mügge]] mit einer [[Dissertation]] über [[Basalt]]e der [[Blaue Kuppe|Blauen Kuppe]] bei [[Eschwege]], da sich die Arbeit an der Promotion durch seine Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] verzögert hatte. Kurze Zeit später folgte die [[Habilitation]] bei [[Wilhelm Bruhns]] an der [[Technische Universität Clausthal|Bergakademie Clausthal]] mit seiner Arbeit über [[Gabbro]]s im Gebiet [[Böllstein]]/[[Brombachtal]] ([[Böllsteiner Odenwald]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer vierjährigen Amtszeit als [[Privatdozent]] für Mineralogie und [[Petrografie]] an der Bergakademie Clausthal, bei der sein Interesse an [[Lagerstättenkunde]] und mikroskopischen Untersuchung von Erzanschliffen geweckt wurde und die sein weiteres Wirken bestimmte, folgte er 1926 dem Ruf an die [[RWTH Aachen|Technische Hochschule Aachen]] und erhielt dort einen [[Lehrstuhl]] für Mineralogie, Petrografie und Lagerstättenlehre. 1929 nahm Ramdohr am Internationalen Geologen-Kongress in [[Pretoria]] teil und verband dies mit ausgedehnten Forschungsreisen in [[Südafrika]]. 1930 bereiste er die [[Vereinigte Staaten|USA]] und besichtigte hier zahlreiche [[Bergbau|Gruben]]. Auch [[Australien]] war vor seinem Forscherdrang nicht sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies trug ihm unter anderem den Spitznamen „Trüffelschwein“ ein, was seinem großen Talent, auf Halden und in Gruben seltene und schöne Minerale regelrecht zu riechen, Rechnung trägt. In einer Festansprache für den Geologen-Kongress in Pretoria beklagte sich Professor Shand scherzhaft über die [[Sammeln|Sammelleidenschaft]] von Paul Ramdohr und über einen diesbezüglichen Alptraum. Shand sagte: „Er wollte mit Studenten eine Exkursion ins Bushveld machen, hatte aber nur ein Schild gefunden mit der Aufschrift ‚Hier stand das Bushveld, bevor es Ramdohr nach Deutschland mitnahm‘.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gedenkschrift an Paul Ramdohr zum 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erzmetall.&amp;#039;&amp;#039; Band 43, 6/1990, {{ISSN|0044-2658}}, S.&amp;amp;nbsp;263.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 verließ Ramdohr die Aachener Hochschule und wechselte an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] zu [[Berlin]]. [[Karl Hugo Strunz]] war in Berlin von 1935 bis 1950 sein Assistent. Am 24. März 1941 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. April desselben Jahres aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 8.737.087).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/33681294&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ablehnung eines Rufs nach Australien wechselte Paul Ramdohr 1951 nach [[Heidelberg]], wo er an der dortigen [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität]] den Lehrstuhl für Mineralogie erhielt, den er bis zu seiner [[Emeritierung]] 1958 innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wandte Ramdohr sich einem neuen Gebiet zu, der Untersuchung von [[Meteorit]]en. Er führte diese Untersuchungen am [[Max-Planck-Institut für Kernphysik]] in Heidelberg durch, wo eine Arbeitsgruppe von Physikern Meteoritenforschung betrieb. Er studierte vor allem die Erzmikroskopie der [[Steinmeteorit]]e, entdeckte mehrere neue Minerale und beschrieb als Erster genauer die [[Paragenese]]n vieler meteoritischer Erzminerale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fragment des in Australien gefundenen „[[Mundrabilla-Meteorit|Mundrabilla]]“-Eisenmeteoriten (&amp;#039;&amp;#039;Mundrabilla II&amp;#039;&amp;#039;) ließ Paul Ramdohr durch ein in [[Adelaide]] zu Besuch weilendes deutsches Marineschiff mit Genehmigung der Behörden in den 1960er Jahren nach Deutschland holen. Der nicht ganz 6 Tonnen schwere Meteorit wurde im Max-Planck-Institut in Heidelberg zersägt. Eine Scheibe gelangte so nach Moskau und eine weitere nach London für weitere Forschungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der ersten Mondlandung schickte die [[NASA]] ihm als einzigem deutschen Mineralogen [[Mondgestein]] zur Untersuchung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Ramdohr war verheiratet und Vater von vier Söhnen und einer Tochter. Er starb im Weinheimer Stadtteil [[Hohensachsen]] und wurde am 13. März 1985 in den Ausläufern des [[Odenwald]]s beerdigt. Der Stadtrat und ehemalige Bürgermeister von Hohensachsen von 2001 bis 2004, Otfried Ramdohr (SPD), ist ein direkter Nachkomme von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Kristallographie&amp;#039;&amp;#039;, Göschen-Band zusammen mit Willy Bruhns.&lt;br /&gt;
* 1931–1934: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Erzmikroskopie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 und 2 zusammen mit [[Hans Schneiderhöhn]].&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Mineralogie&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit [[Friedrich Klockmann]].&lt;br /&gt;
* 1924: &amp;#039;&amp;#039;Beobachtungen an opaken Erzen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Über den Mineralbestand und die Strukturen der Erze des Rammelbergs.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Mineralogie.&amp;#039;&amp;#039; 13. Auflage zusammen mit Klockmann.&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Die Erzmineralien und ihre Verwachsungen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage.&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Mineralogie.&amp;#039;&amp;#039; 14. Auflage zusammen mit Klockmann.&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Mineral- und Erzlagerstättenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 und 2 zusammen mit [[Heinrich Huttenlocher]].&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Petrografie.&amp;#039;&amp;#039; Göschen-Band 4. Auflage.&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Kristallographie.&amp;#039;&amp;#039; Göschen-Band.&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;The ore minerals and their intergrowth.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;The opaque minerals in stony meteorites.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Die Erzmineralien und ihre Verwachsungen.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage.&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie&amp;#039;&amp;#039; 16. Auflage zusammen mit Karl Hugo Strunz.&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;The ore minerals and their intergrowth.&amp;#039;&amp;#039; 2nd Edition (Englische Übersetzung der 4. Auflage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Ahlfeld]] beschrieb 1930 ein neues Sulfid-Mineral und gab ihm zu seinen Ehren den Namen [[Ramdohrit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde anlässlich Ramdohrs 100. Geburtstages im Mineralogischen Institut von Aachen eine von Professor Kindermann geschaffene Bronze-Büste eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Ramdohr zu Ehren stiftete die [[Deutsche Mineralogische Gesellschaft]] (DMG) den jährlich an junge DMG-Mitglieder (unter 32 Jahre) vergebenen [[Paul-Ramdohr-Preis]]. Der Preis besteht aus zwei Teilen für den besten Vortrag und den besten Posterbeitrag und ist mit jeweils 500&amp;amp;nbsp;Euro dotiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.dmg-home.org/1/ehrungen-/-preise/paul-ramdohr-preis/ | titel=Paul-Ramdohr-Preis | werk=dmg-home.org | hrsg=[[Deutsche Mineralogische Gesellschaft]] | abruf=2021-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1992 und 1994 wurde dieser Preis eingerichtet und aus Mitteln der Paul-Ramdohr-Stiftung bezahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.iml.rwth-aachen.de/index.php?id=paul-ramdohr-stiftung- |titel=Paul-Ramdohr-Stiftung |werk=iml.rwth-aachen.de |hrsg=[[RWTH Aachen]] |offline=2021-02-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190711220241/http://www.iml.rwth-aachen.de/index.php?id=paul-ramdohr-stiftung- |archiv-datum=2019-07-11 |abruf=2021-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrendoktorwürden ===&lt;br /&gt;
* 1955: Dr.-Ing. E. h. ([[Technische Universität Berlin|TU Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1960: Dr. rer. nat. h. c. (RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
* 1968: Ph. D. Es. Sci. (Universität [[Nancy]])&lt;br /&gt;
* 1969: Dr. rer. nat. h. c. ([[Technische Universität Clausthal|TU Clausthal]])&lt;br /&gt;
* 1973: Dr.-Ing. de Minas, h. c. ([[Madrid]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preise und Medaillen ===&lt;br /&gt;
* 1936: Mitglied der [[Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* 1937: Mitgliedschaft in der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1936–1947: Vorsitzender der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft&lt;br /&gt;
* 1951: Mitgliedschaft in der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1962: Roebling-Medaille der Mineralogical Society of America&lt;br /&gt;
* 1965–1985: Ehrenpräsidentschaft der Gesellschaft der [[Lagerstättenforschung]] (SGA)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Georg Agricola-Denkmünze]]&lt;br /&gt;
* 1970: Großes Verdienstkreuz mit Stern&lt;br /&gt;
* 1978: Penrose Gold Medal der [[Society of Economic Geologists]]&lt;br /&gt;
* 1979: Leonard Medaille&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludwig Gottlieb Ramdohr: &amp;#039;&amp;#039;Stamm-Tafeln der Familien Ramdohr.&amp;#039;&amp;#039; Als Manuskript vervielfältigt. Gotha 1893, S. 86–95.&lt;br /&gt;
* Werner Schreyer: &amp;#039;&amp;#039;Memorial of Paul Ramdohr January 1, 1890–March 8, 1985.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Mineralogist.&amp;#039;&amp;#039; Volume 71. Chantilly, VA (USA) 1986, {{ISSN|0003-004X}}, S. 839–840 ([https://rruff.info/doclib/am/vol71/AM71_839.pdf rruff.info] [PDF; 296&amp;amp;nbsp;kB; Nachruf, englisch]).&amp;lt;!-- von uni-regensburg.de wird verlinkt: http://www.minsocam.org/ammin/AM71/AM71_839.pdf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ulrich Kalkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Technische Hochschule Aachen im Dritten Reich (1933–1945)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Aachener Studien zu Technik und Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Verlag Mainz, Aachen 2003, ISBN 3-86130-181-4, S. 489 ({{Google Buch | BuchID=JEkERRPcLHEC | Seite=PA489 | Hervorhebung=Paul Ramdohr | Linktext=Vorschau}}).&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|130||Ramdohr, Paul Georg Karl|[[Michael Engel (Wissenschaftshistoriker)|Michael Engel]]|118598082}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Georg Müller (Mineraloge)|Georg Müller]] |Titel=Entwicklung der Mineralogie in Forschung und Lehre an der Technischen Universität Clausthal und an ihren Vorläuferinstitutionen |Verlag=Universitätsbibliothek Clausthal |Ort=Clausthal-Zellerfeld |Datum=2008 |ISBN=978-394-039-431-6 |Kapitel=12 |Seiten=114 ff. |Online=https://dokumente.ub.tu-clausthal.de/receive/import_mods_00000411 |Format=PDF |KBytes=2080 |URN=nbn:de:gbv:104-2008EB4124}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118598082}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dmg-home.org/index.html Deutsche Mineralogische Gesellschaft (DMG)]&lt;br /&gt;
* [https://www.dmg-home.org/dmg-home/ehrungen-preise/paul-ramdohr-preis/ Paul-Ramdohr-Preis] der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft&lt;br /&gt;
* [http://www.iml.rwth-aachen.de/index.php?id=paul-ramdohr-stiftung- &amp;#039;&amp;#039;Paul-Ramdohr-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;rwth-aachen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Bindestrich am URL-Ende zwingend erforderlich! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://pica1l.lhb.tu-darmstadt.de/CHARSET=ISO-8859-1/DB=LHBDA/FKT=6015/FRM=PPN%2B11826682%253F/IMPLAND=Y/LNG=DU/LRSET=1/MAT=/SET=1/SID=c7bfeb89-0/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=6015&amp;amp;SRT=RLV&amp;amp;TRM=Paul+Ramdohr Bücher von und mit Paul Ramdohr] in der [[Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118598082|LCCN=n79095436|VIAF=108782670}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ramdohr, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Mineralogical Society of America]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der RWTH Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Nancy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Clausthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Spanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Ramdohr|Paul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Clausthal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraloge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Petrologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mikroskopie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Mineral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraliensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ramdohr, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mineraloge, Lagerstätten-Forscher und Pionier der Erz-Mikroskopie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Januar 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Überlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weinheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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