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	<title>Paul Pleiger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:57:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Pleiger&amp;diff=490288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt, http nach https umgestellt, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN), Kategorien umsortiert</title>
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		<updated>2026-03-17T03:28:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt, http nach https umgestellt, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN), Kategorien umsortiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Pleiger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. September]] [[1899]] in [[Buchholz-Kämpen|Buchholz]] bei [[Witten]]; † [[22. Juli]] [[1985]] ebenda) war ein deutscher [[Unternehmer]], [[Generaldirektor]], [[NSDAP]]-[[Gauwirtschaftsberater]] und [[Preußischer Staatsrat (ab 1933)|Preußischer Staatsrat]]. Er war [[Adolf Hitler]] ab 1941 direkt unterstellt und &amp;#039;&amp;#039;Reichsbeauftragter für Kohle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;personenlexikon&amp;quot;&amp;gt;Klee: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 464&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg im Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichswerke AG für Erzbergbau und Eisenhütten 1939.jpg|mini|Vorzugsaktie über 1000 RM der Reichswerke AG für Erzbergbau und Eisenhütten &amp;quot;Hermann Göring&amp;quot; vom Februar 1939 mit Faksimile-Unterschrift von Paul Pleiger als Vorstand]]&lt;br /&gt;
Der Sohn eines [[Bergmann]]s erlernte den Beruf eines Schlossers und eines [[Ingenieur]]s der [[Harpener Bergbau AG]]. Ab 1925 war er Inhaber einer Maschinenfabrik und etablierte sich bald darauf als [[Mittelstand|mittelständischer]] [[Unternehmer]] und Besitzer einer Maschinenfabrik, die Zubehör für den [[Bergbau]] herstellte, im Ortsteil [[Buchholz-Kämpen|Buchholz]] (heute zu Witten gehörend). In seiner Bergbauzulieferfirma im [[Hammertal (Ruhrgebiet)|Hammertal]] arbeiteten 1945 rund 500 sowjetische Zwangsarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. März 1932 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 1.009.551)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/32651173&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde Ortsgruppenleiter der NSDAP in [[Sprockhövel]] und Berater des Gauleiters [[Josef Wagner (Gauleiter)|Wagner]], seit 1933 war er [[SS-Sturmführer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;personenlexikon&amp;quot;/&amp;gt; Für die Partei fungierte Pleiger als Gauwirtschaftsberater der NSDAP im [[Gau Westfalen-Süd]], ehe er 1934 in das Rohstoffamt nach [[Berlin]] berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hermann Göring]] übertrug ihm 1937 die Führung der [[Reichswerke Hermann Göring|Reichswerke AG für Erzbau und Eisenhütten „Hermann Göring“]]. Im Januar 1938 wurde er zum [[Wehrwirtschaftsführer]]&amp;lt;ref&amp;gt;August Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Holding. Die Reichswerke »Hermann Göring«&amp;#039;&amp;#039;, Europa-Verlag, München 1999, S. 375.&amp;lt;/ref&amp;gt; ernannt und 1941 in den [[Rüstungsrat]] berufen. Er wurde Vorsitzender der 1941 gegründeten [[Reichsvereinigung Kohle]] und in der [[Wirtschaftsorganisation Ost]] Verantwortlicher für den Montanbereich. Pleiger war Treuhänder für das Erzgebiet Lothringen und Luxemburg sowie Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Berg- u. Hüttenwerksgesellschaft Ost mbH&amp;#039;&amp;#039;. Er war somit Reichsbeauftragter für die [[Kohle]]versorgung und ab 1943 im Rang eines Preußischen Staatsrates „Reichsbeauftragter für die gesamte Wirtschaft des Ostens“. Am 10. Mai 1943 erhielt er das [[Kriegsverdienstkreuz|Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern]].&lt;br /&gt;
Als Generaldirektor der &amp;#039;&amp;#039;Reichswerke „Hermann Göring“&amp;#039;&amp;#039; war Pleiger einer der einflussreichsten Wirtschaftsfunktionäre und Staatsunternehmer des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|NS-Staates]] und als solcher übte er ebenso Aufsichtsrats- und Vorstandstätigkeiten in zahlreichen Werken mit Reichsbeteiligung aus, wie beispielsweise in der [[Buchtal AG|Buchtal AG, Keramische Betriebe der Reichswerke „Hermann Göring“]]&amp;lt;ref&amp;gt;August Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Holding. Die Reichswerke »Hermann Göring«&amp;#039;&amp;#039;, Europa-Verlag, München 1999, S. 328.&amp;lt;/ref&amp;gt;. In seinen Funktionen als &amp;#039;&amp;#039;Reichsbeauftragter für Kohle&amp;#039;&amp;#039;, als &amp;#039;&amp;#039;Leiter der Berg- und Hüttenwerksgesellschaft Ost mbH&amp;#039;&amp;#039; wie als &amp;#039;&amp;#039;Chef der Hermann-Göring-Werke&amp;#039;&amp;#039; war er mitverantwortlich für die personelle wie materielle Ausbeutung der besetzten Gebiete mit all ihren Zwangs- und Terrormaßnahmen. Nachdem Hitler am 19. März 1945 seinen sog. &amp;quot;[[Nero-Befehl]]&amp;quot; zur Zerstörung jeglicher Infrastruktur erlassen hatte, war es [[Martin Sogemeier]] gelungen, Pleiger vom Unsinn dieses Befehls zu überzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;Louis P. Lochner: &amp;#039;&amp;#039;Die Mächtigen und der Tyrann&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1955, S. 289, zit. nach  Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr&amp;#039;&amp;#039;. Königstein im Taunus, 6. Auflage 2008, ISBN 978-3-7845-6994-9, S. 86f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anklage als Kriegsverbrecher ==&lt;br /&gt;
Im Nürnberger [[Wilhelmstraßen-Prozess]] wurde Pleiger wegen Verbrechen gegen den Frieden, Plünderung und Beteiligung an [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiterprogrammen]] angeklagt und am 11. April 1949 zu 15 Jahren Freiheitsstrafe ab dem 15. April 1945 verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Urteil, S. 278&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Verteidigern gehörte [[Robert Servatius]], der vorher schon [[Fritz Sauckel]] im [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher]], [[Karl Brandt (Mediziner)|Karl Brandt]] im [[Nürnberger Ärzteprozess]] und später auch [[Adolf Eichmann]] verteidigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Urteil, S. XXI&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anklagepunkte waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* I: Verbrechen gegen den Frieden: Vorbereitung, Einleitung und Führung von Angriffskriegen und Kriegen unter Verletzung internationaler Verträge… (S. 6).&lt;br /&gt;
* VI: Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Raub und Plünderung&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„im Sinne des Artikels II des Kontrollratsgesetzes Nr. 10 begangen zu haben, indem ‚sie sich an der Plünderung von öffentlichem oder privatem Eigentum… beteiligten‘…“&amp;#039;&amp;#039; (S. 187).&lt;br /&gt;
* VII: Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Sklavenarbeit (S. 241).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Punkt I wurde Pleiger freigesprochen:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„es ist nicht bewiesen, daß Pleiger von den Angriffskriegen Kenntnis hatte… Die Wiederaufrüstung ist… an und für sich nicht völkerrechtswidrig“&amp;#039;&amp;#039; (S. 61).&lt;br /&gt;
Im Punkt VI wurde Pleiger verurteilt:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„es ist auch klar, daß Pleiger bei der Durchführung des planmäßigen Raubes eine bemerkenswerte Tatkraft entwickelte. In dieser Hinsicht ignorierte er die durch das Haager Abkommen gesetzten Grenzen bis zum äußersten.“&amp;#039;&amp;#039; (S. 218). Das Gericht zitiert die §§ 53 und 55 der [[Haager Landkriegsordnung]] von 1907. (S. 188)&lt;br /&gt;
Im Punkt VII wurde Pleiger verurteilt:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Es ist bemerkenswert daß der Angeklagte am 9. August 1948 als Zeuge in eigener Sache auf eine Frage erwidert hat, er habe 1943 zum ersten Male gehört, daß [[Fritz Sauckel|Sauckel]] im Osten Zwangsarbeiter rekrutiere.“&amp;#039;&amp;#039; (S. 260).&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Es ergibt sich, daß Kriegsgefangene in den Hermann-Göring-Betrieben unter Bedingungen beschäftigt werden, die die [[Genfer Konvention]] verletzten.“&amp;#039;&amp;#039; (S. 264).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme des Prozesses zeigen sich auch darin, dass Pleiger nicht im Punkt&lt;br /&gt;
* VIII: Mitgliedschaft in verbrecherischen Organisationen (S. 270)&lt;br /&gt;
angeklagt wird, weil er seine Mitgliedschaft in der SS verheimlichen konnte.&lt;br /&gt;
Bei der offenen gerichtsinternen Kritik, in der&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Abweichenden Stellungnahme des Richters Leon W. Powers“&amp;#039;&amp;#039; (S. 280ff), einem der drei Richter des amerikanischen Militärgerichtshofes, stellt dieser für Pleiger den Punkt VI infrage, bestätigt allerdings auch den Punkt VII ausdrücklich (S. 318). Am 12. Dezember 1949 wird der &amp;#039;&amp;#039;„Antrag um die Richtigstellung… von im Urteil enthaltenen Rechts- und Tatsachenirrtümern“&amp;#039;&amp;#039; für Pleiger verworfen (S. 321f).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmer in der Bundesrepublik  ==&lt;br /&gt;
Pleiger wurde vorzeitig im März 1951 aus dem [[Justizvollzugsanstalt Landsberg|Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] entlassen und kehrte in den Vorstand seines Betriebes in Witten zurück, bis heute ein Zulieferbetrieb der Kunststoffindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn Paul Pleiger (1930–1983) war ebenfalls Unternehmer. Dieser hatte von 1970 bis 1983 den Vorsitz des Märkischen Arbeitgeberverbandes der Metallindustrie Nordrhein-Westfalens inne und war zudem von 1982 bis zu seinem Unfalltod 1983 Präsident der Landesvereinigung der Arbeitgeberverbände Nordrhein-Westfalens.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neue Deutsche Biographie|Neue deutsche Biographie]], Bd.: 20, Berlin, 2001, S. 526f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil im [[Wilhelmstraßen-Prozess]]&amp;#039;&amp;#039;: Amtlicher Wortlaut der Entscheidung im Fall Nr. 11 des Nürnberger Militärtribunals gegen von Weizsäcker und andere, mit abweichender Urteilsbegründung, Berichtigungsbeschlüssen, d. grundlegenden Gesetzesbestimmungen, e. Verz. d. Gerichtspersonen u. Zeugen u. Einführungen von [[Robert Kempner|Robert M. W. Kempner]] u. [[Carl Haensel]]. Hrsg. unter Mitwirkung von C. H. Tuerck. (amtl. anerkannt. Übers. aus d. Engl.), Bürger, Schwäbisch Gmünd 1950 [http://d-nb.info/455191344 DNB]&lt;br /&gt;
* Matthias Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Eisen und Kohle für das Dritte Reich. Paul Pleigers Stellung in der NS-Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Musterschmidt, Göttingen 1973&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension siehe Weblinks&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Tanja Penter]]: &amp;#039;&amp;#039;Kohle für Hitler. Der [[Donbass]] unter deutscher Besatzung.&amp;#039;&amp;#039; In Einsicht, Heft 6. Bulletin des [[Fritz-Bauer-Institut]]s, 2011 {{ISSN|1868-4211}} S. 40–47 (mit Fotos, darunter: Gruppe Göring, Pleiger, Keitel)&lt;br /&gt;
* Tanja Penter: &amp;#039;&amp;#039;Kohle für Stalin und Hitler. Arbeiten und Leben im Donbass 1929–1953.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 2010&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|526|527|Pleiger, Paul|Ralf Stremmel|124996671}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124996671}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pleiger.de/ Aktueller Internetauftritt der Pleiger Gruppe]&lt;br /&gt;
* [http://www.digitalis.uni-koeln.de/JWG/jwg_83_137-144.pdf Lotte Zumpe] (PDF; 2,5&amp;amp;nbsp;MB): &amp;#039;&amp;#039;Kohle-Eisen-Stahl 1936/1937. Unterdrückung oder Interessenprofilierung?&amp;#039;&amp;#039; Überlegungen zum Buch von M. Riedel. Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte H. 1, Akademie, Berlin 1980 (8 S., ausführl. zu Pleiger, Lit.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124996671|LCCN=n2016026434|VIAF=10793762}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pleiger, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrwirtschaftsführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Staatsrat (ab 1933)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Besetzung Europas 1939–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bergbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Witten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pleiger, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer und Wehrwirtschaftsführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. September 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Buchholz-Kämpen|Buchholz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juli 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Buchholz-Kämpen|Buchholz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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