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	<title>Paul Peterich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-17T18:17:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;revert  6. Jul. 2019, 12:02 Dateientlinkerbot&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BS Damals – Peterich.jpg|rahmenlos|rechts|Professor Paul Peterich, Florenz (1912)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peterich - Paul.JPG|hochkant|miniatur|Paul Peterich um 1925]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Friedrich Gustav Peterich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Februar]] [[1864]] in [[Bad Schwartau|Schwartau]]; † [[22. September]] [[1937]] in [[Rotterdam]]) war ein deutscher [[Bildhauer]].&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Schwartau - Paul Peterich - Anzeige-1910.jpg|mini|Anzeige der väterlichen Drechslerei in Schwartau (1910)]]&lt;br /&gt;
Sein Vater, Jasper Hinrich Peterich (1833–1920), stammte aus dem [[holstein]]ischen [[Bad Bramstedt|Bramstedt]]. Zunächst hatte dieser bei dem [[Drechsler]]meister Joachim Dröger als [[Geselle]] in der &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Straße 31&amp;#039;&amp;#039; in Schwartau gearbeitet. In jenem stattlichen Gebäude, es wurde 1973 abgerissen, wurde seit 1819 das Drechslerhandwerk ausgeübt. Als Dröger starb, heiratete Peterich 1861 dessen [[Witwer|Witwe]] Magdalena Margarete (1829–1905), eine geborene Wentzel, die ihm drei Söhne schenkte. Paul war der mittlere. Aus dem Gesellen wurde ein angesehener [[Handwerksmeister]] und verdienter [[Ratsherr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Bürgerschule erlernten Paul wie auch sein jüngerer Bruder Ernst, der das väterliche Geschäft später einmal fortführen sollte, das Drechslerhandwerk. Hierzu gehörten die Kunstdrechslerei, die Herstellung von [[Tabakpfeife]]n und [[Handstock (Rehabilitation)|Handstöcken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Mit dem Besuch der lübeckischen Gewerbeschule kam Peterich in Verbindung mit deren Kunstschätzen und erwuchs sein Verlangen selbst einmal ähnliches zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der kunstverständige Großherzog [[Peter II. (Oldenburg)|Nikolaus Friedrich Peter von Oldenburg]], Schwartau gehörte zu jener Zeit zum [[Oldenburg (Land)|oldenburgischen]] Landesteil des [[Fürstentum Lübeck|Lübecker Fürstentums]], 1884 Peterichs [[Gesellenstück]] in Form eines reich verzierten heute im Besitz des [[Museum der Stadt Bad Schwartau|Museums der Stadt Bad Schwartau]]&amp;lt;ref&amp;gt; Im Bad Schwartauer Museum befinden sich neben Peterichs Gesellenstück auch die Plastik „Stehender Jüngling“ sowie einige seiner ersten Werke wie die Skulptur „Mutter“, das Modell des Reliefs „Die Auferweckung des [[Jüngling von Naïn]]“, die Skulpturen „Madonna“ und „Nach dem Bade“.&amp;lt;/ref&amp;gt; befindlichen Blumentisches sah, erkannte er dessen Talent und gewährte seinem Landeskind ein [[Stipendium]] zum Besuch der [[Kunstgewerbeschule Hamburg]] und im Anschluss der [[Universität der Künste Berlin|Kunstakademie]] in [[Berlin]]. Dort studierte er in der Meisterklasse [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Friedrich Schapers]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg änderten Namensträger wie Friedrich, Wilhelm oder Emilie ihre Namen in Fritz, Willy oder Emmy an.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Peterich taucht in den Verzeichnissen der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin|Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbe-Museums in Berlin]], einer Vorgängerinstitution der heutigen Universität der Künste (UdK), als Studierender auf, und zwar für die Jahre 1884/85 und 1885/86.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seines Studiums kopierte er antike und entwarf moderne Dekorationen. Zu jener Zeit stand ihm das Atelier des verstorbenen Bildhauers [[Joseph Kaffsack]] zur Verfügung. Hier führte er seine ersten Arbeiten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines Studiums bewarb sich Peterich 1887 23-jährig um die landesweit ausgeschriebene Gestaltung eines [[Denkmal (Gedenken)|Denkmals]] für den Komponisten [[Carl Maria von Weber]] in [[Eutin]] und gewann. Die [[Carl-Maria-von-Weber-Hain|dessen]] Einweihung, auf der er persönlich anwesend war, am 1. Juni 1890 war sein künstlerischer Durchbruch. Am Fuße der Säule befand sich ursprünglich die Figur der [[Muse (Mythologie)|Muse]] [[Polyhymnia]]. Sie ist, wie viele Skulpturen Peterichs, im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingeschmolzen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge erhielt Peterich den Auftrag ein Denkmal zu Ehren von [[Friedrich von Reventlou]] und [[Wilhelm Beseler]], [[Statthalter]] der [[Schleswig-Holsteinische Erhebung|Schleswig-Holsteinischen Erhebungsjahre]], zu erschaffen. Deren Gruppe bestand aus einem [[Obelisk]]en mit dem preußischen Adler, den [[Büste]]n von sowie der [[Plastik (Kunst)|Plastik]] eines Soldaten. Zu seiner Einweihung erhielt es 1891 hochwertige Kritiken. Auch dieses wurde eingeschmolzen. Allein der Obelisk des 1891 in [[Schleswig]] aufgestellten [[Reventlou-Beseler-Denkmal]]s blieb erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1890er Jahre bildete er [[Anna Magnussen-Petersen]] zur Bildhauerin aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 beauftragte man ihn ein den Schöpfern des [[Schleswig-Holstein-Lied]]es, [[Matthäus Friedrich Chemnitz]] und [[Carl Gottlieb Bellmann]], gewidmetes Denkmal zu erschaffen. Das 1896 in [[Schleswig]] eingeweihte &amp;#039;&amp;#039;Chemnitz-Bellmann-Denkmal&amp;#039;&amp;#039; erhielt landesweites [[Lob]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die [[Jahrhundertwende]] war Peterich überregional bekannt. Da seine Erfolge ihn [[finanziell]] unabhängig gemacht hatten, begann er sich vornehmlich jenen Projekten zu widmen, die er persönlich für reizvoll hielt und unternahm verschiedene Bildungsreisen durch [[Europa]]. Um 1901 siedelte er von Berlin nach [[München]] über. In der [[Künstlerkolonie]] [[Schwabing]] erschuf er unter anderen 1903 die sich heute im [[Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte|Niedersächsischen Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oldenburg-tourist.de/DE/index.php?we_objectID=114460 |wayback=20130927192334 |text=&amp;#039;&amp;#039;Brunnen mit Fischerknaben.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Oldenburg befindende Großplastik &amp;#039;&amp;#039;Medea&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Kunst – Monatsheft für freie und angewandte Kunst |Verlag=F. Bruckmann |Ort=München |Datum=1899 |Seiten=506 und 524 |Online={{archive.org|diekunstmonatshe17mnuoft|Blatt=650}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus belgischen [[Granit]]. Zu jener Zeit beteiligte er sich an Kunstausstellungen in München sowie der [[Berliner Secession]]. Bei diesen war häufig [[Italien]] sein Ziel. Dort entdeckte er die antike Kunstidee für sich und machte den menschlichen Körper zum zentralen Thema seines Schaffens. In [[Rom]] erschuf er in jener Zeit die heute zur Sammlung der &amp;#039;&amp;#039;Galleria Internationale d’Arte Moderna&amp;#039;&amp;#039; in [[Venedig]] gehörende Plastik &amp;#039;&amp;#039;Römischer Knabe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Reisen durch Europa und Peterichs Heirat 1899 wurde er 1905 vom Großherzog von Oldenburg nach [[Rastede]] bei Oldenburg, wo man ihm der Titel &amp;#039;&amp;#039;Professor&amp;#039;&amp;#039; verlieh, berufen. Zu seinen dortigen Werken zählt die Brunnenplastik &amp;#039;&amp;#039;[[Im Spiel der Wellen (Skulptur)|Im Spiel der Wellen]]&amp;#039;&amp;#039;. 1912, das Jahr, in dem seine Heimatstadt das [[Stadtrecht]] erhielt, schenke er ihr die [[Triton (Mythologie)|Triton]] und [[Nereide (Mythologie)|Nereide]] zeigende Plastik und im Folgejahr, das Jahr seitdem seine Heimatstadt den Zusatz [[Bad (Kurort)|Bad]] in seinem Namen führte, wurde sein Geschenk am 80. Geburtstag seines Vaters eingeweiht und wurde ihr [[Wahrzeichen]].&amp;lt;ref&amp;gt;1943 schmolz man die Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Im Spiel der Wellen&amp;#039;&amp;#039; ein. Nach Erstellung einer Rekonstruktion goss man sie 1997 nach und stellte sie auf dem Marktplatz auf.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 zog er in die Nähe von [[Florenz]], wo er insbesondere [[Marmor]]skulpturen schuf. Seine dort zu jener Zeit entstandene Großplastik &amp;#039;&amp;#039;Ruhender Knabe&amp;#039;&amp;#039;, sie wird bis heute in der [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin]] verwahrt, gilt als eines von Peterichs Hauptwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1914 zog Peterich in die Künstlerkolonie [[Hellerau]] bei [[Dresden]]. Hier war er besonders als [[Medailleur]] tätig. Seine Arbeiten zeigte Peterich unter anderem auf der [[Große Berliner Kunstausstellung#Weimarer Republik|Großen Berliner Kunstausstellung]] von 1920.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.medaillenkunst.de/index.php?person_id=345 | titel=Künstler | titelerg=Prof. Paul Peterich |hrsg=Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e. V. | abruf=2019-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1918 schuf er den Brunnenengel im Garten des [[Karl-May-Museum Radebeul|Karl-May-Museums in Radebeul]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|20|236|237|Peterich, Eckart|Johannes Hösle|116095261}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.karl-may-wiki.de/index.php/Brunnenengel Eintrag zum Brunnenengel im Karl-May-Wiki]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 ging Peterich nach [[Capri]] und 1927 nach Florenz. 1934 zog er nach [[Den Haag]] ([[Niederlande]]), wo er 1937 in Rotterdam starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verbleib eines Großteils seiner Werke ist heute unbekannt. Einige von ihnen sind in Museen oder stehen als Denkmäler in der Öffentlichkeit. Ein Teil seiner Metall-Plastiken wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als [[Buntmetall]] eingeschmolzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;200&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Werke&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Eutin Damals – Carl Maria von Weber – Denkmal – Paul Peterich – Ludwig Groos.jpg|Ursprüngliches Denkmal Carl Maria von Webers im [[Carl-Maria-von-Weber-Hain|Ehrenhain]] in Eutin&lt;br /&gt;
Datei: Bellmann-Chemnitz-Denkmal 01.jpg|Bellmann-Chemnitz-Denkmal an der Schützenkoppel in Schleswig&lt;br /&gt;
Datei: AG Schleswig und Reventlow-Beseler-Denkmal.jpg|Reventlow- und Beseler-Denkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Am 23. März 1899 heiratete Peterich die Pianistin Elsbeth Kühn (1876–1935)&amp;lt;ref&amp;gt;Elsbeth war die Tochter des Fabrikanten und &amp;#039;&amp;#039;Geheimen [[Kommerzienrat]]es&amp;#039;&amp;#039; Hermann Kühn und seiner Frau Auguste, geborene Wollrabe, aus [[Dessau]]. [https://www.peterich.info/ppages/home.html Zu neuen Ufern-Berlin, Rom und München]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde Vater von drei Söhnen und zwei Töchtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1922 ließ sich Peterich scheiden und heiratete nochmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eckart Peterich]] (1900–1968), sein ältester Sohn, war Schriftsteller und Journalist. Er lebte lange in Italien und Griechenland. In seinen Werken zeigte er sich der antiken Kunst und Kultur verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lucas Peterich]] (1902–1985) wurde Maler und Kunsthändler; er heiratete 1932 in zweiter Ehe in Rotterdam Wilhelmina Florentina („Floor“) van Beuningen (1908–1992), Tochter des Großindustriellen und Kunstsammlers Daniel George van Beuningen (1877–1955, siehe [[Museum Boijmans Van Beuningen]]).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Peterich, Lucas Hermann&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;AKL online&amp;#039;&amp;#039; Berlin, New York: K. G. Saur, 2009. [https://www.degruyter.com/database/AKL/entry/_00072859/html Accessed 2022-02-07].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter, [[Gerda Peterich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://library.syr.edu/digital/guides_sua/html/sua_peterich_g.htm engl.: Syracuse University Libraries]&amp;lt;/ref&amp;gt; (1906–1974), sollte später als Dozentin an der [[Syracuse University]] tätig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;150&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Werke und Repliken in der Gegenwart&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eutin - Carl-Maria-von-Weber-Hain - Bueste.JPG|Büste von Carl Maria von Weber&lt;br /&gt;
Datei:Bellmann-Chemnitz-Denkmal1.png|Bellmann-Chemnitz-Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Brunnen mit Fischerknabe, Paul Peterich (um 1895).JPG|Brunnen mit Fischer&amp;amp;shy;knabe am Theaterwall in Oldenburg (Oldenburg)&lt;br /&gt;
Datei:Bad-Schwartau Brunnen Im-Spiel-der-Wellen.JPG|Rekonstruierter Brunnen „Im Spiel der Wellen“ in Bad Schwartau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Peterich, Paul |Band=26 |Seite=478}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|3|574}}&lt;br /&gt;
* Georg Harders: &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer Prof. Paul Peterich, Bad Schwartau (1864–1937).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Heimatkunde.&amp;#039;&amp;#039; Eutin 1981, S. 147–155.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peterich, Paul.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans F. Rothert]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck. Band 8.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1987, ISBN 3-529-02648-4, S. 284 ff.&lt;br /&gt;
* Gemeinnütziger Bürgerverein Bad Schwartau von 1950 e. V. (Hrsg.), Georg Harders: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Professor Paul Peterich. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Bad Schwartau 1988.&lt;br /&gt;
* Georg Harders: &amp;#039;&amp;#039;„[[Im Spiel der Wellen (Skulptur)|Im Spiel der Wellen]]“. Nixenbrunnen in Bad Schwartau neu erstanden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Heimatkunde&amp;#039;&amp;#039;, Eutin 1998, S. 105–108.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht nach Arkadien. Schleswig-Holsteinische Künstler in Italien.&amp;#039;&amp;#039; Boyens, Heide 2009, ISBN 978-3-8042-1284-8, S. 346–349.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may-wiki.de/index.php/Paul_Peterich Eintrag im Karl-May-Wiki]&lt;br /&gt;
* [[Rensefeld]]er [[Taufregister]]; 1841–1871 – Eintrag vom Februar 1864 (Dokumentation im [[Museum der Stadt Bad Schwartau]])&lt;br /&gt;
* [https://sketchfab.com/3d-models/fischerknabe-im-winter-11d8aae683874641b0d1cde8c86cd315 Paul Peterich: Brunnen mit Fischerknaben in Oldenburg] als 3D-Modell auf [[Sketchfab]]&lt;br /&gt;
* [https://sketchfab.com/3d-models/marktbrunnen-8ef2d6f7bfe3401d8d65f0c155a16a12 Paul Peterich: Brunnen „Im Spiel der Wellen“ in Bad Schwartau] als 3D-Modell auf [[Sketchfab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118940813|VIAF=30336216}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Peterich, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Schwartau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Peterich, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Peterich, Paul Friedrich Gustav (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Februar 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Schwartau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. September 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rotterdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wdwd</name></author>
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