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	<title>Paul Parey - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:09:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Parey&amp;diff=627689&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ONAR: /* Tod und Erbe */ Verlinkung Villa Parey</title>
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		<updated>2025-01-17T20:44:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tod und Erbe: &lt;/span&gt; Verlinkung &lt;a href=&quot;/index.php?title=Villa_Parey&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Villa Parey (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Villa Parey&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul parey.jpg|mini|Paul Parey]]&lt;br /&gt;
[[File:Paul Parey Verlagsbuchhandlung Signet 1933.jpg|thumb|Signet 1933]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Wilhelm Paul Parey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1842]] in [[Berlin]]; † [[31. März]] [[1900]] in Berlin) war ein deutscher [[Verleger]], [[Buchhändler]] und Vorsitzender des [[Börsenverein der Deutschen Buchhändler|Börsenvereins der Deutschen Buchhändler]]. Besonders bekannt wurde er als Verleger von [[naturwissenschaft]]lichen, [[landwirtschaft]]lichen und [[Jagd|jagdlichen]] Zeitschriften und Büchern, die in seinem [[Paul Parey Verlag]] in Berlin erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Jahre beim Militär ===&lt;br /&gt;
Paul Parey stammt aus einer Berliner Kaufmannsfamilie.&amp;lt;!-- Eltern, Geschwister?--&amp;gt; Er besuchte das [[Gymnasium]] in seiner Heimatstadt und begann 1859 eine Ausbildung als Buchhändler in der Amelangschen Buchhandlung. Sein [[Lehrmeister]] war der Buchhändler und Verleger [[Rudolph Gaertner]], bei dem Parey neben dem Handwerk des Buchhandels auch die Grundlagen des Verlagswesens vermittelt bekam. Im Anschluss an die Ausbildung besuchte er verschiedene Vorlesungen an der Universität in Berlin und ging dann an die Buchhandlung Georg &amp;amp; Co. nach [[Genf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 kehrte Parey nach Berlin zurück, um seinen [[Wehrdienst]] zu absolvieren. Dabei wurde er 1866 als [[Einjährig-Freiwilliger|Einjähriger]] mit dem [[Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;2]] an die Front im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] beordert und zog als [[Unteroffizier]] in den Krieg. Nach seiner ersten Militärzeit 1866 arbeitete Paul Parey kurz im Verlag des „Bazar“ und trat dann 1867 als Geschäftsführer in die Firma &amp;#039;&amp;#039;Wiegandt &amp;amp; Hempel&amp;#039;&amp;#039; ein, einen Verlag für theologische und landwirtschaftliche Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Firma &amp;#039;&amp;#039;Wiegandt &amp;amp; Hempel&amp;#039;&amp;#039; zum Paul Parey Verlag ===&lt;br /&gt;
Die Firma Wiegandt &amp;amp; Hempel war 1862 durch Ankauf des [[Verlag]]es von Gustav Bosselmann begründet worden. [[Karl Wiegandt]] und [[Gustav Hempel (Verleger)|Gustav Hempel]] hatten 1848 diese [[Firma]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Wiegandts&amp;#039;&amp;#039; ins Leben gerufen und sie nach Eintritt von Leo Grieben 1850 unter der Firma &amp;#039;&amp;#039;Wiegandt &amp;amp; Grieben&amp;#039;&amp;#039; fortgeführt. 1853 erfolgte die Trennung von Grieben, worauf Wiegandt einen Teil des später an Bosselmann abgetretenen Verlages selbstständig fortführte. Karl Wiegandt starb am 5. Oktober 1867 und Gustav Hempel war nicht in der Lage, neben seinem eigenen Verlag auch diese Firma weiter zu führen. Er stellte 1867 Paul Parey ein. Ab 1869 war Parey Mitinhaber des Verlages, der in &amp;#039;&amp;#039;Wiegandt, Hempel &amp;amp; Parey&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parey wurde allerdings 1870 erneut zum [[Preußische Armee|Militär]] einberufen, um als [[Reserveoffizier]] im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] zu kämpfen. Er wurde in der [[Schlacht bei Gravelotte]] verwundet und kämpfte später auch vor [[Paris]]. Nach dem Friedensschluss kehrte er, dekoriert mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]], nach Berlin zurück und arbeitete weiter im Verlag &amp;#039;&amp;#039;Wiegandt, Hempel &amp;amp; Parey&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Januar 1877 starb Gustav Hempel und Paul Parey wurde alleiniger Inhaber des Verlages, den er 1881 in &amp;#039;&amp;#039;Paul Parey Verlag&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Das Verlagsprogramm war weiterhin auf die Veröffentlichung von landwirtschaftlichen Büchern fokussiert und der Verlag entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Verlage dieser Sparte in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Programmentwicklung des Paul Parey Verlages ===&lt;br /&gt;
Während &amp;#039;&amp;#039;Wiegandt &amp;amp; Hempel&amp;#039;&amp;#039; zu den unbekannteren Verlagen Deutschlands gehörten und auch im Bereich der landwirtschaftlichen Literatur eher bescheiden vertreten waren, änderte sich dies mit dem Einstieg Pareys in das Unternehmen. Er erweiterte das Programm auf verwandte Themengebiete, vor allem die [[Forstwirtschaft]], die [[Veterinärmedizin]] und den [[Gartenbau]]. Außerdem versuchte er, fortwährend die Qualität der Erzeugnisse zu verbessern. Vor allem die erstklassigen Abbildungen wurden zu einem Markenzeichen von Pareys Produkten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wild-und-Hund-Erste-Ausgabe-1895.jpg|mini|Erstausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Wild und Hund&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;ausgegeben im Dezember 1894]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 gründete er die Zeitschrift „Die deutsche landwirtschaftliche Presse“, die sich zu einem der wichtigsten Periodika bis nach 1900 hinaus entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;nach Ernst Vollert 1904&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 14. Dezember 1883 erschien die [[Wochenschrift für Brauerei]] in der Verlagsbuchhandlung Paul Parey zu Berlin,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sperrzone.net/web/sperrzone/sperrzone.nsf/vwWebLitLandEN/CE23DB303F3371B3C12575E90056728C?OpenDocument sperrzone.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; die von der neugegründeten [[Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei]] herausgegeben wurde.&lt;br /&gt;
1894 gelang es ihm mit der Gründung der „[[Wild und Hund]]“, eine weitere wichtige Zeitschrift zu etablieren, die sich bis heute zur auflagenstärksten Zeitschrift aus dem Jagdwesen entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;nach {{Webarchiv|url=http://www.paulparey.de/verlag_geschichte.html |wayback=20060501003717 |text=paulparey.de |archiv-bot=2019-05-06 11:12:59 InternetArchiveBot }} (18. Mai 2006)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu diesem Zeitpunkt war das Verlagsprogramm auf über 1.000 Titel angewachsen und Parey war der Herausgeber von 14 Fachzeitschriften aus den Bereichen Landwirtschaft und [[Jagdwesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rudolf Schmidt (Journalist)|Rudolf Schmidt]] beschreibt die verlegerische Arbeit Pareys mit folgenden Worten:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Pareys selbständige buchhändlerische Tätigkeit ist eine der erfolgreichsten gewesen, die der deutsche Buchhandel aufzuweisen hat. Er hatte sich in das von ihm für seine verlegerische Thätigkeit erwählte Gebiet, die Landwirtschaft in weitestem Umfange, in einer Weise eingearbeitet, daß ihm kein Bedürfnis dieses Berufsstandes, mochte es ein wissenschaftliches oder ein praktisches sein, verborgen blieb. Mit bewunderungswertem Scharfblick erkannte er vorhandene Lücken in der landwirtschaftlichen Literatur, verfolgte er jeden Fortschritt der Wissenschaft, jede Anregung, die aus der praktischen Tätigkeit der Landwirte kam, und ebenso hatte er ein feines Gefühl für die Beurteilung der Fähigkeiten der Menschen, die er sich für die Ausführung seiner Pläne erwählte. So hat er fast immer die rechten Männer gefunden, mit deren Hilfe er seine Ideen in die Wirklichkeit umsetzte, und diesen wieder ist er mit der Energie seines Willens, für den es kaum ein Hindernis gab, stets der beste Helfer und Förderer ihrer Arbeit gewesen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Buchhändler. Deutsche Buchdrucker. Beiträge zu einer Firmengeschichte des deutschen Buchgewerbes&amp;#039;&amp;#039;. 1. bis 6. Band Verlag der Buchdruckerei Franz Weber (später: Verlag von Rudolf Schmidt, Eberswalde), Berlin 1902–1908. ([http://www.zeno.org/Schmidt-1902/Schmidt-1902/A/Parey,+Paul Volltext])&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interessenvertreter des Verlagswesens und Buchhandels ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Kroener.jpg|mini|links|hochkant|Adolf Kröner, Pareys Vorgänger und Nachfolger als Vorsitzender des Börsenvereins (um 1900)]]&lt;br /&gt;
Neben seiner eigentlichen Arbeit als Verleger setzte sich Paul Parey sehr intensiv für die Interessen des deutschen Verlagswesens und Buchhandels ein. Viele Jahre lang wirkte er in den Vorständen des &amp;#039;&amp;#039;Vereins Berliner Buchhändler&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Korporation Berliner Buchhändler&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;[[Börsenverein der Deutschen Buchhändler|Börsenvereins der Deutschen Buchhändler]]&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;[[Börsenverein des Deutschen Buchhandels]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterstützte vor allem die Reformbemühungen [[Adolf von Kröner|Adolf Kröners]], der von 1882 bis 1888 erster Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Börsenvereins der Deutschen Buchhändler&amp;#039;&amp;#039; war. Parey war zur gleichen Zeit zweiter Vorsitzender und löste Kröner 1888 als erster Vorsitzender ab, nachdem die als „Krönersche Reformen“ bekannten Veränderungen im Buchhandel durchgesetzt waren. Dies betraf vor allem die [[Buchpreisbindung]], die mit dieser Reform in Deutschland eingeführt wurde. Parey versuchte, diese Reform mit Nachdruck zu realisieren und durch Zwangsmaßnahmen gegenüber den Verlegern durchzusetzen. Daran scheiterte er allerdings, da sich seine Kollegen einer solch raschen Durchsetzung widersetzten. Parey wurde entsprechend bereits nach einem Amtsjahr im Vorstand wieder von Kröner abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Parey förderte außerdem den Bau der Kaiser-Wilhelm-Bibliothek in [[Posen]] und gründete [[testament]]arisch die &amp;#039;&amp;#039;Paul-Parey-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]], wo er 1894 zum [[Ehrendoktor]] (Dr.&amp;amp;nbsp;phil. h.&amp;amp;nbsp;c.) ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Erbe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter St-Matthäus-Kirchhof Parey.jpg|mini|hochkant|Grab auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof in Berlin]]&lt;br /&gt;
Paul Parey starb am 31. März 1900 mit 58 Jahren in Berlin. Da er selbst keine Kinder hatte, gab er die Leitung der Buchhandlung weiter an seinen früheren Mitarbeiter [[Arthur Georgi senior|Arthur Georgi]] aus Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;nach Ernst Vollert 1904&amp;lt;/ref&amp;gt; Parey wurde auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof Berlin]] in [[Berlin-Schöneberg]] beerdigt. Das im heutigen Zustand nicht mehr ganz vollständig erhaltene Grabmal für ihn und seine bereits 1898 verstorbene Frau Luise, geborene Molenaar, befindet sich an der Westwand des Friedhofs und wurde von den renommierten Architekten [[Heinrich Joseph Kayser|Heinrich Kayser]] und [[Karl von Großheim]] entworfen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;. Haude &amp;amp; Spenersche Verlagsbuchhandlung, Berlin 2006, ISBN 3-7759-0476-X&amp;lt;/ref&amp;gt;, die auch die [[Villa Parey]] im Tiergartenviertel schufen&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/liste_karte_datenbank/de/denkmaldatenbank/daobj.php?obj_dok_nr=09050289&amp;lt;/ref&amp;gt;, die dem [[Schloss Hartenfels]] in Torgau nachempfunden wurde&amp;lt;ref&amp;gt;Tom Wolf, Manuel Roy, Roberto Sassi, Verborgenes Berlin, „Villa Parey: »Das letzte Haus muss bleiben«“, Jonglez-Verlag, Berlin 2021, S. 269&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Villa von 1896 in der Sigismundstraße 4a gilt heute als das einzige noch erhaltene Wohnhaus im ehemaligen Berliner Bezirk Tiergarten, der im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert wurde. Die Fassade der Villa Parey weist bis heute Maschinengewehr-Einschüss aus den Endkämpfen des Zweiten Weltkriegs auf, die bei ihrer Sanierung bewusst erhalten wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stiftung Preußischer Kulturbesitz Eigentümerin der Villa, die sie abreißen lassen wollte, um Platz für den Neubau der Gemäldegalerie zu schaffen. Nach jahrelangen Protesten der 23 Bewohner der Villa Parey wurde sie schließlich nicht abgerissen, sondern in den Neubau der Gemäldegalerie integriert; lediglich das Kutscherwohnhaus und die Remise mussten dieser weichen. Heute steht die Villa Parey unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Tom Wolf, Manuel Roy, Roberto Sassi, Verborgenes Berlin, „Villa Parey: »Das letzte Haus muss bleiben«“, Jonglez-Verlag, Berlin 2021, S. 269&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Pfau]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des Deutschen Buchhandels der Gegenwart: unter Berücksichtigung der hervorragendsten Vertreter des Buchgewerbes der alten Zeit und des Auslandes&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1890.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paul Parey †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die landwirthschaftlichen Versuchs-Stationen&amp;#039;&amp;#039;, Band 55, 1901, S. 1–7 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* [[Ernst Vollert (Verleger)|Ernst Vollert]]: &amp;#039;&amp;#039;Parey, Paul&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Jahrbuch und Deutscher Nekrolog&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, 1901 (1904), S. 479–481.&lt;br /&gt;
* Friedrich Georgi: &amp;#039;&amp;#039;Verlagsbuchhandlung Paul Parey 125 Jahre&amp;#039;&amp;#039;, Einführung in den &amp;#039;&amp;#039;Gesamtkatalog Paul Parey 1848–1972&amp;#039;&amp;#039;. Paul Parey Verlag, Berlin 1972.&lt;br /&gt;
* Mark Lehmstedt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Deutschen Buchhandels&amp;#039;&amp;#039;. Directmedia Publishing, Berlin 2000/2004 (CD-ROM).&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|67||Parey, Paul|Regina Mahlke|116046201}}&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Milnik]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Parey&amp;#039;&amp;#039;. In ders. (Hrsg.) et al.: &amp;#039;&amp;#039;Im Dienst am Wald – Lebenswege und Leistungen brandenburgischer Forstleute. Brandenburgische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kessel, Remagen-Oberwinter 2006, ISBN 3-935638-79-5, S. 279–280&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.paulparey.de/verlag_geschichte.html Verlagsgeschichte.] Paul Parey Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116046201|LCCN=nr/2003/31757|VIAF=40120092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Parey, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jagd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Parey, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Parey, Theodor Wilhelm Paul (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger und Vorsitzender des Börsenverein der Deutschen Buchhändler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. März 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ONAR</name></author>
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