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	<title>Paul Nipkow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T16:51:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Nipkow&amp;diff=96914&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luftschiffhafen: /* Zitate */ +Wikilink</title>
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		<updated>2025-11-23T08:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zitate: &lt;/span&gt; +Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul-nipkow.jpg|mini|Paul Julius Gottlieb Nipkow (ca.&amp;amp;nbsp;1884)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Julius Gottlieb Nipkow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. August]] [[1860]] in Lauenburg i. Pom. (heute [[Lębork]] in [[Polen]]); † [[24. August]] [[1940]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Techniker und Erfinder. Er erfand die [[Nipkow-Scheibe]], die die Grundlage für die Entwicklung des [[Mechanisches Fernsehen|mechanischen Fernsehens]] schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ==&lt;br /&gt;
Paul Nipkow kam 1860 als Sohn des Bäckermeisters und Stadtverordnetenvorstehers Friedrich Wilhelm Nipkow zur Welt. Er besuchte zunächst das [[Progymnasium]] in [[Lębork|Lauenburg i. Pom.]], ab 1880 das [[Gymnasium Neustadt in Westpreußen|Königliche Gymnasium]] in [[Wejherowo|Neustadt in Westpreußen]]. Schon zu dieser Zeit beschäftigte er sich mit praktischen Experimenten der [[Telefonie]] und dachte dabei bereits an eine zusätzliche Übertragung bewegter Bilder. Nach dem Abitur Ostern 1882 ging er nach Berlin, um Mathematik und Naturwissenschaften an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] zu studieren und Lehrer an einer höheren Schule zu werden. Er hörte aber auch Vorlesungen an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Charlottenburg]]: bei [[Hermann von Helmholtz]] physiologische Optik und bei [[Adolf Slaby]] elektrophysikalische Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nipkow-Scheibe ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nipkow-Scheibe}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nipkows apparat Tekniska museet.jpg|mini|Nipkows Apparat im [[Tekniska museet]], Stockholm.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NipkowDiskWithColourPicture.jpg|mini|32-zeilige Farbbildwiedergabe mit der Nipkowscheibe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Parkstr 5 (Pank) Paul Nipkow.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] in [[Berlin]]-[[Berlin-Pankow|Pankow]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Uferstr 2 (Gesbr) Paul Nipkow.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus, Uferstraße 2, in [[Berlin-Gesundbrunnen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul-Nipkow-ehrengrab-berlin-pankow-3-von-2025-08-31.jpg|mini|Paul Nipkow  (1860–1940): Ehrengrab auf dem Friedhof Berlin Pankow III (11U-39)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch als Student erfand Nipkow „seine“ Scheibe zur Bildzerlegung. Nach seinen eigenen Erzählungen geschah dies am Heiligen Abend 1883, als er allein in seinem möblierten Zimmer in der Phillipstraße 13a in [[Berlin-Mitte]] vor seiner Petroleumlampe gesessen habe und ihm die Idee gekommen sei, mit einer spiralförmig gelochten Scheibe ein Bild „mosaikartig in Punkte und Zeilen“ zu zerlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book | last1 = Bruch | first1 = Walter | title = Kleine Geschichte des deutschen Fernsehens | pages = 14 |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Neuerung bestand dabei in der spiralförmigen Scheibe, das Zerlegen von Bildern in Punkte zur telegraphischen Übertragung hatte [[Alexander Bain (Uhrmacher)|Alexander Bain]] schon vor Nipkows Geburt realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Scheibe beantragte er beim Kaiserlichen Patentamt in [[Berlin]] ein Reichspatent für ein &amp;#039;&amp;#039;Elektrisches Teleskop&amp;#039;&amp;#039; zur „elektrischen Wiedergabe leuchtender Objekte“ in der Rubrik &amp;#039;&amp;#039;Elektrische Apparate&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde ihm am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 1885 rückwirkend zum 6.&amp;amp;nbsp;Januar 1884 erteilt. Dabei ist nicht bekannt, ob sich Nipkow jemals um eine praktische Realisierung dieser Scheibe bemühte. Man darf aber davon ausgehen, dass er nie selber einen entsprechenden Apparat gebaut hat. Da auch sonst kein Interesse an dem Patent bestand, verfiel es nach fünfzehn Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufstätigkeit ==&lt;br /&gt;
Im Sommer 1885 brach Paul Nipkow aus finanziellen Gründen sein Studium ab. Am 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 1885 heiratete er seine Studienfreundin Sophia Colonius, die für seine Erfinderaktivitäten viel Verständnis aufbrachte. So meldete &amp;#039;&amp;#039;sie&amp;#039;&amp;#039;, damals noch seine Verlobte, am 6.&amp;amp;nbsp;Januar 1884 auf ihre Kosten sein „Elektrisches Teleskop“ beim [[Kaiserliches Patentamt|Kaiserlichen Patentamt]] an. Sein eigentliches Betätigungsfeld lag jedoch in seiner Berufslaufbahn. Nach dem Abbruch seines Studiums meldete er sich als „[[Einjährig-Freiwilliger]]“ beim Eisenbahnregiment in [[Berlin-Schöneberg]] an. Nach der Ableistung dieses Dienstes stellte ihn die Firma Zimmermann &amp;amp; Buchloh – Eisenbahnsignalbauanstalt in [[Berlin-Borsigwalde|Borsigwalde]] bei Berlin am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1886 als Konstruktionsingenieur ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Fernsehsysteme ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] begannen unter [[Hochfrequenztechnik]]ern die Bemühungen um die elektrische Übertragung von Bildern, wobei die ersten [[Fernsehen|Fernsehübertragungen]] alle mit einer optisch-mechanischen Bildabtastung arbeiteten, die meisten mit einer Nipkow-Scheibe. Das veranlasste auch Paul Nipkow, sich wieder auf diesem Gebiet zu betätigen, und es kam zu einem weiteren Patent, diesmal über eine &amp;#039;&amp;#039;Einrichtung zur Erzielung des Synchronismus bei Apparaten zur elektrischen Bilderzeugung, dadurch gekennzeichnet, daß alle zusammenarbeitenden Sender und Empfänger an ein und dasselbe Wechselstromkraftverteilungsnetz angeschlossen sind.&amp;#039;&amp;#039; 1932/33 setzte sich dann die elektronische Bildabtastung [[Manfred von Ardenne]]s mit ihrer überlegenen Qualität durch, woraufhin Nipkows Erfindung nur noch in England für einige Zeit Bedeutung für das Fernsehen hatte.&lt;br /&gt;
Die entscheidenden Fortschritte in der Entwicklung des Fernsehens waren ab den 1930er Jahren in erster Linie Manfred von Ardenne zuzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sender Paul Nipkow ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Fernsehsender Paul Nipkow}}&lt;br /&gt;
Der 1935 in Betrieb genommene erste öffentliche Fernsehsender der Welt wurde jedoch nach dem „Vater“ der ersten Generation der Fernsehtechnik, die als mechanische Variante auf der Nipkow-Scheibe basierte, „Fernsehsender Paul Nipkow“ genannt. Nipkow wurde Ehrenpräsident der Fernseharbeitsgemeinschaft der [[Reichsrundfunkkammer]]. Der Reichssendeleiter sprach vom „deutschen Fernsehpionier“, der die „Generalidee“ des Fernsehens erdacht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Zu seinem 75.&amp;amp;nbsp;Geburtstag verlieh 1935 die [[Johann Wolfgang Goethe-Universität]] in Frankfurt am Main Paul Nipkow die Ehrendoktorwürde der Naturwissenschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ibn|13|09|1935|8|Ehrung des „Vaters des Fernsehens“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Geburtsstadt Lauenburg ernannte ihn 1937 zum Ehrenbürger und benannte eine Straße nach ihm (Paul-Nipkow-Straße, heute ulica Targowa). Weitere Städte benannten Straßen nach ihm, z.&amp;amp;nbsp;B. Bonn, Berlin, Mühlacker und Lampertheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass seines 80. Geburtstages im Jahre 1940 errichtete Reichsintendant [[Heinrich Glasmeier]] eine &amp;#039;&amp;#039;Paul-Nipkow-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, die dem Personal des &amp;#039;&amp;#039;Fernsehsenders Paul Nipkow&amp;#039;&amp;#039; Urlaubsaufenthalte in den Erholungsstätten der Reichsrundfunkgesellschaft ermöglichen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ibn|23|08|1940|4|Kurz und bündig}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage nach seinem 80. Geburtstag starb Nipkow in Berlin an einem [[Herzinfarkt|Herzschlag]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|kvz|26|08|1940|2|(Kurznachricht ohne Titel)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt ein Staatsbegräbnis, wobei der Staatsakt am 30. August 1940 in der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin]] stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|30|08|1940|6|Staatsbegräbnis für Paul Nipkow}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem städtischen [[Friedhof Pankow III]] in der Abt. C-13. Es ist als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983, zur Internationalen Funkausstellung war sein Name auf dem Sonderpostwertzeichen „100 Jahre Fernsehtechnik“ der [[Postgeschichte und Briefmarken Berlins|Deutschen Bundespost]] gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Am Weihnachtsabend 1883 endlich, als ich ohne Baum und ohne Kerzen in der Philippstraße in Berlin saß, wurde alles zu Papier gebracht[,] und irgendwie gelang es mir auch, die zwanzig Mark zu bekommen für die Patentanmeldung, und am 6. [Januar] 1884 lag alles im Patentamt.|Quelle=Bericht von Paul Nipkow am 29. Mai 1935 bei der Eröffnung des &amp;#039;&amp;#039;Fernsehsenders Paul Nipkow&amp;#039;&amp;#039;, abgedruckt in einem Artikel aus Anlass des 80. Geburtstags in den [[Innsbrucker Nachrichten]] vom 23. August 1940 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ibn|23|08|1940|11|Fernsehen – eine deutsche Erfindung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=So habe ich in meinen alten Tagen doch noch eine Freude. Man hat mich nicht ganz vergessen, obgleich nur die Nipkow-Scheibe als einziger Nutzen, den ich von meiner Erfindung habe, in der ganzen Welt meinen Namen trägt. Aber dieser Name ist wohl ein Begriff geworden, bei dem die Menschen nicht mehr nach der Entstehung fragen […] Ja, ich bin tatsächlich der Erfinder des Fernsehens[,] und ich kann dies, ohne als eingebildet zu gelten, ruhig behaupten… In der ganzen Welt wird diese Scheibe noch heute verwendet[,] und sie ist es auch, die meinen Namen trägt: die Nipkow-Scheibe.|Quelle=Interview von Paul Nipkow anlässlich seines 70. Geburtstages, abgedruckt im [[Neues Wiener Journal|Neuen Wiener Journal]] vom 23. August 1930 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|23|08|1930|7|Beim Vater des Fernsehens}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Bruch]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte des deutschen Fernsehens&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Buchreihe des SFB&amp;#039;&amp;#039;, Band 6), Haude und Spener, Berlin 1967, {{DNB|456205535}}.&lt;br /&gt;
* Michaela Krützen: &amp;#039;&amp;#039;Der Punkt / Die Matrix. Paul Nipkows Scheibe, Vilém Flussers Universum und der Würfel der Borg.&amp;#039;&amp;#039; In: Lorenz Engell, Bernhard Siegert, Joseph Vogl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Licht und Leitung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Mediengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 2002). Universitätsverlag, Weimar 2002, ISBN 3-86068-175-3, S. 113–123.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|279||Nipkow, Julius Paul Gottfried|Helmut Lindner|130688142}}&lt;br /&gt;
* Claus-Dietrich Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Paul Nipkow: wynalazca telewizji (1860–1940): życie w służbie postępu&amp;#039;&amp;#039; (Paul Nipkow: Erfinder des Fernsehens). Muzeum, Leborg (Lauenburg in Pommern) 2009, ISBN 978-83-915885-9-8 ({{plS}}).&lt;br /&gt;
* K. Jäger, F. Heilbronner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Elektrotechniker&amp;#039;&amp;#039;, VDE Verlag, 2. Auflage von 2010, Berlin/Offenbach, ISBN 978-3-8007-2903-6, S. 308–309&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Alle Erfindungen Nipkows und der digitalisierte Nachlass [https://nipkow.museumsstiftung.de/ auf der Webseite der Museumsstiftung Post und Telekommunikation]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/022602}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatkreis-lauenburg-pommern.de/paul-nipkow-vater-des-fernsehens/ private Seite: Heimatkreis Lauenburg – Zum 150. Geburtstag]&lt;br /&gt;
* Anja und Doris Arp: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-paul-nipkow-100.html &amp;#039;&amp;#039;24.08.1940 - Todestag des Ingenieurs Paul Nipkow.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 24. August 2015 (Podcast, 13:13 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130688142|VIAF=60195843}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nipkow, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pionier der Fernsehübertragung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit der Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nipkow, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nipkow, Paul Julius Gottlieb (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Techniker und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. August 1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lębork|Lauenburg in Pommern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luftschiffhafen</name></author>
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