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	<title>Paul Nikolaus Cossmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-13T04:27:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: -Wartungskategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Nikolaus Cossmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1869]] in [[Moskau]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ24&amp;quot;/&amp;gt; oder [[Baden-Baden]]; † [[19. Oktober]] [[1942]] im [[Ghetto Theresienstadt|KZ Theresienstadt]]) war ein deutscher politischer Schriftsteller und Redakteur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Cossmann wurde 1869 als Sohn des jüdischen Cellisten [[Bernhard Cossmann]] geboren. 1905 konvertierte er zum Christentum und ließ sich katholisch taufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Selig: &amp;#039;&amp;#039;Cossmann&amp;#039;&amp;#039;, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1887 studierte er an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]]. Nach dem Ende seiner Studien ließ er sich 1893 als Privatgelehrter in München nieder, wo er freundschaftliche Bande zu Geistesgrößen der Bayernmetropole wie [[Oswald Spengler]] knüpfte. Er war auch mit dem Komponisten [[Hans Pfitzner]] befreundet. 1898 erschien ein vielbeachteter Band &amp;#039;&amp;#039;Aphorismen&amp;#039;&amp;#039;, der das Lob von Kritikern wie [[Karl Emil Franzos]] und [[Lou Andreas-Salomé]] sowie des jungen [[Rainer Maria Rilke|Rilke]] („... das geistreichste Buch dieser Art, das seit langem erschienen“) fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1904 fungierte Cossmann als Herausgeber der von ihm mitbegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Monatshefte|Süddeutschen Monatshefte]]&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem Titelblatt der Zeitschrift waren seit mindestens 1905 u.&amp;amp;nbsp;a. Joseph Hofmiller, [[Friedrich Naumann]] und Hans Pfitzner als ständige Mitarbeiter verzeichnet. Daneben steuerte Cossmann Artikel für die &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Neueste Nachrichten|Münchener Neuesten Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; bei. Politisch stand er in der Zeit des [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreiches]] [[Nationalliberalismus|nationalliberalen]] Positionen nahe. Ab 1914 war der mit ihm befreundete [[Karl Alexander von Müller]] Mitherausgeber der Monatshefte. Mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] baute Cossmann mit Müller die Zeitschrift zu einem führenden Organ des militanten [[Nationalismus]] aus. Er unterstützte die kriegstreibenden Kräfte um [[Alfred von Tirpitz]] und [[Erich Ludendorff]] und bekämpfte die gemäßigten Kräfte in Politik und Militär, so auch den Reichskanzler [[Theobald Theodor Friedrich Alfred von Bethmann Hollweg|Theobald von Bethmann Hollweg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Christoph Kraus in Historisches Lexikon Bayerns s. Literatur.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Krieges wandte sich Cossmann unter dem Einfluss der [[Propaganda im Ersten Weltkrieg|Kriegspropaganda]] von seinen früheren liberalen Überzeugungen ab, um sich mit der Zeit immer weiter radikalisierende, konservativ-monarchistische Anschauungen zu vertreten. Nach der deutschen Kriegsniederlage im Herbst 1918 und dem Zusammenbruch der Monarchie durch die [[Novemberrevolution]] trat Cossmann bald als einer der energischsten publizistischen Verfechter der [[Dolchstoßlegende]] in Erscheinung. Diese historisch heute als widerlegt geltende, in der Zeit von 1919 bis 1945 weithin verbreitete Behauptung besagte, dass die deutsche Kriegsniederlage nicht die Folge einer militärischen Unterlegenheit des Deutschen Reiches seinen Gegnern gegenüber gewesen sei, sondern durch den Verrat von heimtückischen – vornehmlich sozialdemokratisch-kommunistisch-gewerkschaftlich-jüdischen – Kräften in der Heimat herbeigeführt worden sei, die dem unbesiegten Heer in den Rücken gefallen seien: also durch die Opposition im Reichstag und durch den [[Januarstreik|Streik]] der Arbeiter in den Munitionsfabriken Anfang 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit der [[Weimarer Republik]] trat Cossmann als einer der schärfsten Kritiker der [[Kriegsschuldfrage]], des [[Friedensvertrag von Versailles|Friedensvertrages von Versailles]] sowie der Staatsform der demokratischen Republik überhaupt auf. Niewyk weist in seiner Studie zum Judentum in der Weimarer Republik mit besonderer Betonung auf den Umstand hin, dass Cossmann der einzige prominente deutsche Ex-Jude der Weimarer Zeit war, der sich auf die Seite der radikalen Gegner der Republik von rechts stellte. Außerdem vermerkt er das paradoxe Phänomen, dass Cossmann trotz seiner jüdischen Abstammung [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitische Auffassungen]] vertrat, also die Ausnahmeerscheinung eines jüdischen [[Judenfeindlichkeit|Antisemiten]] darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Donald L. Niewyk: &amp;#039;&amp;#039;The Jews in Weimar Germany&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 99. George C. Avery (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Feinde in Scharen. Ein wahres Vergnügen dazusein. Karl Kraus – Herwarth Walden: Briefwechsel 1909–1912&amp;#039;&amp;#039;, Wallstein, Göttingen 2002, S. 641.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1922 stand Cossmann an der Spitze einer Kampagne gegen den Journalisten [[Felix Fechenbach]] wegen angeblichen Landesverrats, die als „Fechenbach-Affäre“ bezeichnet wird. Fechenbach wurde vom Münchner [[Volksgericht (Bayern)|Volksgericht]] zu elf Jahren [[Zuchthaus]] und zehn Jahren [[Ehrverlust]] verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ24&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für reichsweites Aufsehen sorgte der [[Dolchstoßprozess]] vom Oktober/November 1925, in dessen Mittelpunkt Cossmann und der sozialdemokratische Journalist [[Martin Gruber (Politiker)|Martin Gruber]] standen: Gruber hatte die von Cossmann in den &amp;#039;&amp;#039;Süddeutschen Monatsheften&amp;#039;&amp;#039; verbreitete These von der deutschen Kriegsniederlage infolge von Verrat durch die Heimat in einem Zeitungsartikel als „Geschichtsverfälschung“ attackiert, woraufhin Cossmann Gruber wegen Beleidigung verklagte. In dem Verfahren, das sich zu einer Generaldebatte über die Gründe der Kriegsniederlage von 1918 ausweitete, wurde Gruber für schuldig befunden und mit einer Geldbuße von 3000 [[Reichsmark]] belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adolf Hitler|Hitler]] und den [[Nationalsozialismus]] lehnte Cossmann aufgrund seiner katholischen Überzeugungen strikt ab. In den späten 1920er und frühen 1930er Jahren unterstützte er den publizistischen Kampf der &amp;#039;&amp;#039;Münchner Neuesten Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; gegen die aufstrebende NSDAP. In den ersten Monaten nach der nationalsozialistischen [[Machtergreifung|Machtübernahme]] in Berlin strebte Cossmann danach, einer regionalen Machtergreifung in Bayern durch eine Rückkehr zur monarchistischen Verfassung unter einem als König eingesetzten Kronprinzen [[Rupprecht von Bayern|Rupprecht]] den Riegel vorzuschieben. Dieser Plan zerschlug sich durch die staatsstreichartige Einsetzung von [[Franz von Epp]] als Reichsstatthalter in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unliebsamer politischer Opponent des NS-Staates und „Jude“ wurde Cossmann am 5. April 1933 während eines Aufenthalts in [[Bad Wörishofen]] von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] in [[Schutzhaft|Haft]] genommen. Cossmann wurde die Leitung der Süddeutschen Monatshefte entzogen. Ein Teil seiner Freunde und politischen Weggefährten, darunter Hans Pfitzner und [[Franz Gürtner]], setzten sich anfangs für ihn ein, konnten sich aber gegenüber der NSDAP und [[Reinhard Heydrich]]  nicht durchsetzen, die in den monarchistischen Bestrebungen eine Gefahr für den Nationalsozialismus sahen. Der Historiker [[Karl Alexander von Müller]] behauptete später, dass er auch zu den Helfern Cossmanns gehört habe, wofür es nach Ansicht seines Biographen keinen Beleg gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Berg: &amp;#039;&amp;#039;Karl Alexander von Müller. Historiker für den Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2014, ISBN 978-3-525-36013-2. S. 204.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Freunde „liessen ihn dann fallen“ und machten in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] außerordentliche Karrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfram Selig in &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus Band 2/1&amp;#039;&amp;#039;, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Cossmann im Jahr 1934 freigekommen war, zog er sich vollständig zurück. 1938 wurde Cossmann bei den [[Novemberpogrom 1938|Novemberpogromen]] erneut verhaftet. 1941 wurde er in das [[Sammellager Berg am Laim]] eingewiesen und 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert, wo er im Oktober desselben Jahres im dortigen Krankenhaus starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aphorismen&amp;#039;&amp;#039;, 1898. Als Neuausgabe Hrsg. und mit einem Nachwort von Yannik Behme, Wehrhahn Verlag, Hannover 2015 ISBN 978-3-86525-441-2.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension der Neuausgabe durch Michael Pilz mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Liebe als Leerstelle&amp;#039;&amp;#039; [https://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=20963]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elemente der empirischen Teleologie&amp;#039;&amp;#039;, 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Pfitzner&amp;#039;&amp;#039;, 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahr russische Revolution&amp;#039;&amp;#039;, 1918. (Mit [[Maxim Gorki]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegsgefangen in Skipton&amp;#039;&amp;#039;, 1920. (mit Fritz Sachse)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Träumer. Gesammelte Aufsätze von Paul Nikolaus Cossmann und [[Karl Alexander von Müller]]&amp;#039;&amp;#039;. 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dolchstoßprozess in München. Oktober-November 1925&amp;#039;&amp;#039;, 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lilian Harlander: &amp;#039;&amp;#039;Paul Nikolaus Cossmann.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bernhard Purin]], Lara Theobalt, Lilian Harlander (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bildgeschichten. Münchner Jüdinnen und Juden im Porträt&amp;#039;&amp;#039;. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2024 (Katalog zur Ausstellung im Jüdischen Museum München vom 15. Mai 2024 bis 2. März 2025), ISBN 978-3-95565-643-0, S. 94f.&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|374|375|Cossmann, Paul Nikolaus|Karl Alexander von Müller|118677012}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Selig]]: &amp;#039;&amp;#039;Cossmann, Paul Nikolaus&amp;#039;&amp;#039;. In [[Wolfgang Benz]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus Band 2/1: Personen A–K.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2009, ISBN 978-3-598-24072-0.&lt;br /&gt;
* Wolfram Selig: &amp;#039;&amp;#039;Paul Nikolaus Cossmann und die Süddeutschen Monatshefte von 1914 bis 1918. Ein Beitrag zur Geschichte der nationalen Publizistik im Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Verlag A. Fromm, Osnabrück. 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cossmann, Paul Julius Nikolaus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Carmo–Donat.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München 1997, ISBN 3-598-22685-3, S. 272–277.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Paul Nikolaus Cossmann}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118677012}}&lt;br /&gt;
* [https://ghetto-theresienstadt.de/lexikon/cossmann-paul-nikolaus &amp;#039;&amp;#039;Cossmann, Paul Nikolaus&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Theresienstadt Lexikon,&amp;#039;&amp;#039; 31. Januar 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ24&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-paul-nikolaus-cossmann-weimarer-republik-kampf-um-die-demokratie-lux.AQ4jHwcBxNyPYMJZdiVSa6?reduced=true Michael Brenner: &amp;#039;&amp;#039;Ein Jude, der gegen Juden hetzte&amp;#039;&amp;#039;], Süddeutsche Zeitung 5. Juli 2024, abgerufen am 9. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118677012|LCCN=no2016009527|VIAF=45096333}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cossmann, Paul Nikolaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Todesopfer im Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cossmann, Paul Nikolaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cossmann, Paul N.; Cossmann, Nikolaus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Kulturphilosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]] oder [[Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Oktober 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ghetto Theresienstadt|KZ Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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