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	<title>Paul Milgrom - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-19T14:50:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenparameterfehler beseitigt: Seitenzahl mit unzulässigem Zusatz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Milgrom Headshot.jpg|mini|Paul Milgrom, 2013]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Robert Milgrom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1948]] in [[Detroit]], [[Michigan]]) ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Ökonom]]. Er lehrt seit 1987 an der [[Stanford University]] in [[Kalifornien]] als Professor für [[Wirtschaftswissenschaft|Ökonomie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://milgrom.people.stanford.edu/ |titel=Paul Milgrom |sprache=en |abruf=2022-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Milgrom ist Experte für [[Mikroökonomie]] und [[Spieltheorie]], insbesondere [[Auktionstheorie]] und [[Preispolitik|Preisstrategien]]. Zusammen mit [[Robert B. Wilson]] erhielt er 2020 den [[Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften]] für „Verbesserungen der Auktionstheorie und Erfindungen neuer Auktionsformate“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nobelprize.org/prizes/economic-sciences/2020/press-release/ |titel=The Sveriges Riksbank Prize in Economic Sciences in Memory of Alfred Nobel 2020 |sprache=en-US |abruf=2021-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/politik/international/us-oekonomen-so-haben-sich-paul-milgrom-und-robert-wilson-den-wirtschaftsnobelpreis-verdient/26266760.html |titel=US-Ökonomen: So haben sich Paul Milgrom und Robert Wilson den Wirtschaftsnobelpreis verdient |sprache=de |abruf=2021-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Nancy Stokey]] hat er das No-Trade-Theorem beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Er ist Mitbegründer mehrerer Unternehmen, von denen das jüngste, &amp;#039;&amp;#039;Auctionomics&amp;#039;&amp;#039;, Software und Dienstleistungen für kommerzielle Auktionen und Börsen anbietet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.auctionomics.com/ |titel=Auctionomics |sprache=en-US |abruf=2021-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milgrom und sein [[Doktorvater]] Wilson entwarfen das Auktionsprotokoll, mit dem die [[Federal Communications Commission]] ermittelt, welche Telefongesellschaft welche Mobilfunkfrequenzen erhält.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jeanna Smialek |Titel=U.S. Auction Theorists Win the 2020 Nobel in Economics |Sammelwerk=The New York Times |Datum=2020-10-12 |ISSN=0362-4331 |Online=https://www.nytimes.com/2020/10/12/business/nobel-economics-paul-milgrom-robert-wilson.html |Abruf=2021-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Milgrom leitete auch das Team, das zwischen 2016 und 2017 die Auktion für Rundfunkanreize entwarf, eine zweiseitige Auktion zur Umverteilung von Radiofrequenzen für Fernsehübertragungen auf die drahtlose Breitbandnutzung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stanford University |url=https://news.stanford.edu/2020/10/12/economic-science-behind-wilsons-milgroms-nobel-prize/ |titel=The economic science behind Wilson&amp;#039;s and Milgrom&amp;#039;s Nobel Prize |datum=2020-10-12 |sprache=en |abruf=2021-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Milgrom wurde als zweiter von vier Söhnen geboren. Die Eltern Abraham Isaac Milgrom and Anne Lillian Finkelstein haben jüdische Wurzeln. Er studierte an der [[University of Michigan|Universität von Michigan]] Mathematik und promovierte 1979 an der [[Stanford University|Universität Stanford]]. Sein Doktorvater war [[Robert B. Wilson]]. In der Folgezeit lehrte er an der [[Kellogg School of Management]] und der [[Yale University|Universität Yale]], bevor er 1987 als Professor nach Stanford zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine wissenschaftliche Arbeit konzentriert sich auf [[Auktion]]en, Anreizsysteme (wie z.&amp;amp;nbsp;B. Verträge) und die Gestaltung von Märkten, in denen es z.&amp;amp;nbsp;B. um die Zuordnung von gespendeten Organen zu Patienten geht. Milgrom behandelt diese Themen vor allem aus [[Auktionstheorie|auktionstheoretischer]] Sicht, wird aber auch als [[Sachverständiger]] bei entsprechenden praktischen Problemen herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spieltheorie ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Spieltheorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milgrom leistete in den 1980er und 1990er Jahren mehrere grundlegende Beiträge zur [[Spieltheorie]] zu Themen wie der spieltheoretischen Analyse der [[Reputation (Spieltheorie)|Reputationsbildung]], [[Wiederholte Spiele|wiederholten Spielen]], supermodularen Spielen und dem Lernen in Spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reputationsbildung ====&lt;br /&gt;
In einer einflussreichen Arbeit von 1982 mit [[David Kreps]], John Roberts und [[Robert B. Wilson]] zeigte Milgrom, dass wenn einer oder beide Spieler auch nur eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit haben, sich für das Spielen von [[Tit for Tat]] zu entscheiden, dann kooperieren beide Spieler im Gleichgewicht bis zu den letzten Perioden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=David M Kreps, Paul Milgrom, John Roberts, Robert Wilson |Titel=Rational cooperation in the finitely repeated prisoners&amp;#039; dilemma |Sammelwerk=Journal of Economic Theory |Band=27 |Nummer=2 |Datum=1982-08 |Seiten=245–252 |DOI=10.1016/0022-0531(82)90029-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies liegt daran, dass selbst ein nicht engagierter Spieler einen Anreiz hat, „eine Reputation aufzubauen“, wenn er sich für das Tit for Tat entschließt, da dies den anderen Spieler dazu bringt, mit ihm zu kooperieren. Das Kreps-Milgrom-Roberts-Wilson-Paper der „Gang of Four“ hat einen ganzen Zweig der spieltheoretischen Literatur zu solchen Reputationseffekten eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fudenberg, Drew., Levine, David K. |Titel=A long-run collaboration on long-run games |Verlag=World Scientific |Ort=Singapore |Datum=2009 |ISBN=978-981-281-847-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verteilungsstrategien ====&lt;br /&gt;
Milgroms Arbeit von 1985 mit Robert J. Weber über Verteilungsstrategien zeigte die allgemeine Existenz von Gleichgewichten für ein [[Bayes-Spiel]] mit endlich vielen Spielern. Wenn die Arten und Aktionen der Spieler [[Kompakter Raum|kompakte]] [[Metrischer Raum|metrische Räume]] sind, sind die Auszahlungen der Spieler kontinuierliche Funktionen der Typen und Aktionen, und die gemeinsame Verteilung der Spielertypen ist in Bezug auf das Produkt ihrer Grenzverteilungen absolut kontinuierlich. Diese Grundannahmen sind immer dann erfüllt, wenn die Mengen von Typen und Aktionen endlich sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul R. Milgrom, Robert J. Weber |Titel=Distributional Strategies for Games with Incomplete Information |Sammelwerk=Mathematics of Operations Research |Band=10 |Nummer=4 |Datum=1985-11 |ISSN=0364-765X |Seiten=619–632 |DOI=10.1287/moor.10.4.619}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiederholte Spiele ====&lt;br /&gt;
Milgrom leistete einen grundlegenden Beitrag zur Theorie der wiederholten Spiele. Wenn die Aktionen der Spieler ausgeblendet sind und verrauschte Signale über ihre Aktionen zu beobachten sind (d.&amp;amp;nbsp;h. im Fall einer unvollständigen Überwachung), gibt es zwei allgemeine Möglichkeiten, um Effizienz zu erzielen. Eine Möglichkeit besteht darin, zukünftige Auszahlungen von einem Spieler auf andere zu übertragen. Dies ist eine Möglichkeit, einen potenziellen Abweichler zu bestrafen, ohne die gesamten zukünftigen Auszahlungen zu reduzieren. Das Ergebnis des klassischen [[Folk-Theorem]]s unter unvollständiger Überwachung baut auf dieser Idee auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Drew Fudenberg, David Levine, Eric Maskin |Titel=The Folk Theorem with Imperfect Public Information |Sammelwerk=Econometrica |Band=62 |Nummer=5 |Datum=1994-09 |Seiten=997 |JSTOR=2951505 |DOI=10.2307/2951505}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite allgemeine Methode besteht darin, die Veröffentlichung von Informationen zu verzögern. Bei der zweiten Methode werden die Ergebnisse der verrauschten Signale in jeder T-Periode freigegeben, und bei der Veröffentlichung von Informationen „überprüfen“ die Spieler die Signale in den letzten T-Perioden und beschließen, sich gegenseitig zu bestrafen oder zu belohnen. Dies ist heute allgemein als „Überprüfungsstrategie“ (eng. review strategy) bekannt, und Milgroms Artikel war der erste, der die Effizienz des Gleichgewichts der Überprüfungsstrategie in reduzierten wiederholten Spielen zeigte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dilip Abreu, Paul Milgrom, David Pearce |Titel=Information and Timing in Repeated Partnerships |Sammelwerk=Econometrica |Band=59 |Nummer=6 |Datum=1991 |ISSN=0012-9682 |Seiten=1713–1733 |JSTOR=2938286 |DOI=10.2307/2938286}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Überprüfungsstrategie erweist sich als nützlich, wenn Spieler private Signale über die Aktionen des anderen erhalten (der Fall der privaten Überwachung), und das Folk-Theorem für den Fall der privaten Überwachung (eng. private monitoring)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Takuo Sugaya |Titel=Folk Theorem in Repeated Games with Private Monitoring |Sammelwerk=SSRN Electronic Journal |Datum=2011 |ISSN=1556-5068 |DOI=10.2139/ssrn.1789775}}&amp;lt;/ref&amp;gt; basiert auf der Idee der review strategy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Supermodulare Spiele ====&lt;br /&gt;
Die Theorie der supermodularen Spiele ist eine wichtige jüngste Entwicklung in der Wirtschaftswissenschaften. Zu den wichtigsten Beiträgen zu dieser Theorie gehören Topkis&amp;#039;s Theorem von Xavier Vives&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Xavier Vives |Titel=Nash equilibrium with strategic complementarities |Sammelwerk=Journal of Mathematical Economics |Band=19 |Nummer=3 |Datum=1990-01 |Seiten=305–321 |DOI=10.1016/0304-4068(90)90005-T}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Arbeit von Milgrom and Roberts&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Milgrom, John Roberts |Titel=Rationalizability, Learning, and Equilibrium in Games with Strategic Complementarities |Sammelwerk=Econometrica |Band=58 |Nummer=6 |Datum=1990 |ISSN=0012-9682 |Seiten=1255–1277 |JSTOR=2938316 |DOI=10.2307/2938316}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen und die Bedeutung der Theorie der supermodularen Spiele ergaben sich aus ihrer Anwendungsbreite: Dazu gehörten [[Suchverfahren]], Technologieeinführungen, [[Bankansturm|Bankanstürme]], [[Wettrüsten]], Vorverhandlungen, Zwei-Spieler-Cournot-Wettbewerbe, N-Spieler-Bertrand-Wettbewerbe und Ölexplorationen, sowie die Ökonomie von Organisationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Milgrom, John Roberts |Titel=The Economics of Modern Manufacturing: Technology, Strategy, and Organization |Sammelwerk=The American Economic Review |Band=80 |Nummer=3 |Datum=1990 |ISSN=0002-8282 |Seiten=511–528 |JSTOR=2006681}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lernen in Spielen ====&lt;br /&gt;
Milgrom und Roberts bauen auf ihrer Arbeit zu supermodularen Spielen auf, um die Prozesse zu verstehen, durch die strategische Agenten in einer [[Normalform eines Spiels]] das Gleichgewicht erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Milgrom, John Roberts |Titel=Adaptive and sophisticated learning in normal form games |Sammelwerk=Games and Economic Behavior |Band=3 |Nummer=1 |Datum=1991-02 |Seiten=82–100 |DOI=10.1016/0899-8256(91)90006-Z}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie schlugen sie zwei Lernprozesse mit einem gewissen Grad an Allgemeinheit vor, um nicht Lernen, sondern Lernprozesse zu modellieren. Durch ausgefeiltes Lernen (eng. sophisticated learning) können Spieler Auszahlungsinformationen verwenden, die in der Gleichgewichtsanalyse verwendet werden, aber nicht die Anforderungen an die erfüllten Erwartungen der Gleichgewichtsanalyse erfüllen. Mit diesen Definitionen haben Milgrom und Roberts gezeigt, dass eine Sequenz, die gegen ein [[Nash-Gleichgewicht]] oder ein korreliertes Gleichgewicht konvergiert, mit [[Adaptives Lernen|adaptivem Lernen]] übereinstimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joshua S. Gans |Titel=Best replies and adaptive learning |Sammelwerk=Mathematical Social Sciences |Band=30 |Nummer=3 |Datum=1995-12-01 |ISSN=0165-4896 |Seiten=221–234 |DOI=10.1016/0165-4896(95)00792-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktdesign ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Marktdesign}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milgrom definiert Marktdesign folgendermaßen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bichler |Titel=Market Design: A Linear Programming Approach to Auctions and Matching |Auflage=1 |Verlag=Cambridge University Press |Datum=2017 |ISBN=978-1-107-17318-7 |DOI=10.1017/9781316779873.001}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Market design is a kind of economic engineering, utilizing laboratory research, game theory, algorithms, simulations, and more. Its challenges inspire us to rethink longstanding fundamentals of economic theory.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Autor=Paul Milgrom&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Marktdesign ist eine Art ökonomisches Engineering, das Laborforschung, Spieltheorie, Algorithmen, Simulationen und mehr nutzt. Seine Herausforderungen inspirieren uns, langjährige Grundlagen der Wirtschaftstheorie zu überdenken.&lt;br /&gt;
 |ref=}}&lt;br /&gt;
Seine Arbeit umfasst drei breite theoretische und praktische Bemühungen auf diesem Gebiet: [[Auktionstheorie]] und [[Matchingtheorie]] sowie die Vereinfachung von Kommunikation zwischen Marktteilnehmern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Milgrom |Titel=CRITICAL ISSUES IN THE PRACTICE OF MARKET DESIGN |Sammelwerk=Economic Inquiry |Band=49 |Nummer=2 |Datum=2011-04 |Seiten=311–320 |DOI=10.1111/j.1465-7295.2010.00357.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisations- und Informationsökonomik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Principal-Agent-Theorie ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Prinzipal-Agent-Theorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milgrom untersuchte zusammen mit [[Bengt Holmström|Bengt Holmstrom]], welche Merkmale bei der Gestaltung eines Arbeitsvertrags zu einem einfachen, beispielsweise linearen [[Anreizsystem]] führen würden, d.&amp;amp;nbsp;h. einem Vergütungssystem, bei dem der Lohn aus einem fixen Grundbetrag plus flexiblen Beträgen besteht, die direkt proportional zu bestimmten Leistungsmessungen sind. Zuvor gingen die meisten theoretischen Arbeiten in der [[Prinzipal-Agent-Theorie|Principal-Agent-Theorie]] davon aus, dass das Hauptproblem darin bestand, einen Anreiz für einen Agenten zu schaffen, mehr Aufwand für nur eine Aktivität zu betreiben. In vielen Situationen können Agenten jedoch tatsächlich nicht beobachtbare Anstrengungen für verschiedene Aktivitäten unternehmen. In solchen Fällen können neue Arten von Anreizproblemen auftreten, da ein größerer Anreiz, Anstrengungen in einer Dimension zu unternehmen, dazu führen kann, dass der Agent andere wichtige Dimensionen vernachlässigt. Holmstrom und Milgrom waren der Ansicht, dass die Einbeziehung dieses mehrdimensionalen Merkmals von Anreizproblemen Auswirkungen auf ein optimales Anreizdesign haben würde, die für reale Vertragsprobleme in der Praxis sehr relevant sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bengt Holmstrom, Paul Milgrom |Titel=Aggregation and Linearity in the Provision of Intertemporal Incentives |Sammelwerk=Econometrica |Band=55 |Nummer=2 |Datum=1987-03 |Seiten=303 |JSTOR=1913238 |DOI=10.2307/1913238}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holmstrom und Milgrom haben damit zum Beispiel einen wichtigen Aspekt der Bildungsdebatte zum Thema Lehrergehälter und Anreize vorweggenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Bei leistungsabhängiger Vergütung für Lehrer auf Basis der Testergebnisse ihrer Schüler (eng. teaching to the test) wiesen die Autoren auf mehrere Anreizprobleme hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nancy Folbre |url=https://economix.blogs.nytimes.com/2011/09/19/what-makes-teachers-productive/ |titel=What Makes Teachers Productive? |werk=Economix Blog |datum=2011-09-19 |sprache=en-US |abruf=2021-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Denn so würden Lehrer lediglich auf die eine messbare Variable der Testergebnisse fokussiert, während andere nicht-messbare Dimensionen der Bildung vernachlässigt würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Informationsökonomik ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Informationsökonomik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1981 führte Milgrom einen neuen Begriff der „Günstigkeit“ (eng. favorableness) für Informationen in die Wirtschaft ein: Nämlich, dass eine Beobachtung × günstiger ist als eine andere Beobachtung y, wenn für alle früheren Überzeugungen über die interessierende Variable die von × erster Ordnung abhängige [[A-posteriori-Wahrscheinlichkeit]] stochastisch die von y abhängigen A-posteriori-Wahrscheinlichkeiten dominiert. Milgrom und andere haben diesen Begriff der Günstigkeit und die damit verbundene „monotone Likelihood-Ratio-Eigenschaft“ von Informationsstrukturen verwendet, um eine Reihe wichtiger Ergebnisse in der [[Informationsökonomik]] abzuleiten, von den Eigenschaften des optimalen Anreizvertrags in einem Prinzipal-Agent-Problem bis zum Konzept  des [[Fluch des Gewinners|Fluchs des Gewinners]] in der [[Auktionstheorie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Milgrom |Titel=An Axiomatic Characterization of Common Knowledge |Sammelwerk=Econometrica |Band=49 |Nummer=1 |Datum=1981-01 |Seiten=219 |JSTOR=1911137 |DOI=10.2307/1911137}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul R. Milgrom |Titel=Rational Expectations, Information Acquisition, and Competitive Bidding |Sammelwerk=Econometrica |Band=49 |Nummer=4 |Datum=1981-07 |Seiten=921 |JSTOR=1912511 |DOI=10.2307/1912511}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul R. Milgrom |Titel=Good News and Bad News: Representation Theorems and Applications |Sammelwerk=The Bell Journal of Economics |Band=12 |Nummer=2 |Datum=1981 |Seiten=380 |JSTOR=3003562 |DOI=10.2307/3003562}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organisationstheorie ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Organisationstheorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1980er Jahren begann Milgrom mit [[D. John Roberts]] zusammenzuarbeiten, um Ideen aus der Spieltheorie und der Anreiztheorie auf das Studium von Organisationen anzuwenden. Zu Beginn dieser Forschung konzentrierten sie sich auf die Bedeutung von Komplementaritäten bei der Organisationsgestaltung. Aktivitäten in einer Organisation sind komplementär oder synergistisch, wenn die Koordination wieder hergestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel wird ein Unternehmen, das häufige Änderungen in seinem Produktionsprozess vornehmen möchte, von einer flexiblen Schulung der Mitarbeiter profitieren, die es ihnen ermöglicht, sich an diese Änderungen anzupassen. Milgrom und Roberts kamen zuerst auf die Ideen und die Anwendbarkeit von Ergänzungen, als sie eine komplexere Version des klassischen [[Zeitungsjungen-Modell]]s untersuchten, wie die Produktion organisiert werden kann, die es ermöglicht, sowohl nach Bedarf zu bestellen als auch Produkte im Lager zu halten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Milgrom, John Roberts |Titel=An Economic Approach to Influence Activities in Organizations |Sammelwerk=American Journal of Sociology |Band=94 |Datum=1988-01 |ISSN=0002-9602 |Seiten=154–179 |DOI=10.1086/228945}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem vielleicht berühmtesten Artikel über Organisationen verwendeten Milgrom und Roberts vergleichende statische Methoden, um die Entwicklung der „modernen Fertigung“ zu beschreiben, die durch häufige Produktneugestaltungen und -verbesserungen, höhere Produktionsqualität, schnellere Kommunikation und Auftragsabwicklung gekennzeichnet ist, kleinere Produktionsgrößen und geringere Lagerbestände.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Milgrom, John Roberts |Titel=Coalition-Proofness and Correlation with Arbitrary Communication Possibilities |Sammelwerk=Games and Economic Behavior |Band=17 |Nummer=1 |Datum=1996-11 |Seiten=113–128  |DOI=10.1006/game.1996.0096}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend verwendeten Milgrom und Bengt Holmstrom ähnliche Methoden, um Komplementaritäten im Incentive-Design zu identifizieren. Sie argumentierten, dass die Verwendung von Leistungsanreizen mit hoher Intensität die relativ geringen Einschränkungen der Arbeitnehmer und die Dezentralisierung des Eigentums an Vermögenswerten ergänzen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bengt Holmstrom, Paul Milgrom |Titel=The Firm as an Incentive System |Sammelwerk=The American Economic Review |Band=84 |Nummer=4 |Datum=1994 |ISSN=0002-8282 |Seiten=972–991 |JSTOR=2118041 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 veröffentlichten Milgrom und Roberts ihr Lehrbuch über Organisationen: &amp;#039;&amp;#039;Economics, Organization and Management&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roberts, John, 1945 February 11- |Titel=Economics, organization, and management |Verlag=Prentice-Hall |Ort=Englewood Cliffs, N.J. |Datum=1992 |ISBN=0-13-224650-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Buch behandelt eine breite Palette von Themen in der [[Organisationstheorie]] unter Verwendung der modernen Wirtschaftstheorie. Es ist Milgroms am häufigsten zitierte Arbeit, eine bemerkenswerte Tatsache, da es sich um ein Lehrbuch handelt, das sich an Studenten und Masterstudenten richtet, während Milgrom über so viele einflussreiche, häufig zitierte Forschungsarbeiten verfügt. Neben der Erörterung von Incentive-Design und Komplementarität werden in dem Buch einige der Ineffizienzen erörtert, die in großen Organisationen auftreten können, einschließlich des Problems der Lobbyarbeit oder der „Beeinflussung von Kosten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Powell |Titel=An Influence-Cost Model of Organizational Practices and Firm Boundaries |Sammelwerk=The Journal of Law, Economics, and Organization |Band=31 |Nummer=suppl_1 |Datum=2015-08-01 |ISSN=8756-6222 |Seiten=i104–i142 |Online=https://academic.oup.com/jleo/article/31/suppl_1/i104/848627 |Abruf=2021-01-17 |DOI=10.1093/jleo/ewv005}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanz- und Makroökonomie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertpapiermärkte ====&lt;br /&gt;
Milgrom und Stokey beschäftigten sich 1982 mit der Frage, warum Menschen mit Wertpapieren handeln und ob man von [[Spekulation (Wirtschaft)|Spekulationen]] profitieren kann. Das berühmte No-Trade-Theorem in diesem Artikel hat gezeigt, dass kein Handel stattfinden sollte, wenn Händler dieselben Informationen haben und Handelsmotive rein spekulativ sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Milgrom, Nancy Stokey |Titel=Information, trade and common knowledge |Sammelwerk=Journal of Economic Theory |Band=26 |Nummer=1 |Datum=1982-02 |Seiten=17–27  |DOI=10.1016/0022-0531(82)90046-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Idee hinter dem Beweis des No-Trade-Theorems ist, dass bei allgemeinem Wissen über die Struktur eines Marktes jedes Angebot (d.&amp;amp;nbsp;h. der Versuch, einen Handel zu initiieren) das private Wissen des Anbieters offenbart und in den Markt aufgenommen wird, sodass sich der Preis verändert, noch bevor jemand das Angebot annimmt. Dies hat zur Folge, dass kein Gewinn möglich ist. Anders formuliert: Alle Händler auf dem Markt sind rational und wissen deshalb, dass alle Preise rational bzw. effizient sind. Daher muss jeder, der ihnen ein Angebot macht, über spezielle Kenntnisse verfügen, warum sollten sie sonst das Angebot machen. Die Annahme des Angebots würde den Käufer also zu einem Verlierer machen. Alle Händler werden auf die gleiche Weise argumentieren und daher keine Angebote annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milgrom untersuchte später zusammen Lawrence Glosten, warum sich Händler die Mühe machen, um Informationen zu Wertpapieren sammeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lawrence R. Glosten, Paul R. Milgrom |Titel=Bid, ask and transaction prices in a specialist market with heterogeneously informed traders |Sammelwerk=Journal of Financial Economics |Band=14 |Nummer=1 |Datum=1985-03 |Seiten=71–100 |DOI=10.1016/0304-405X(85)90044-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Artikel lieferten die Autoren ein dynamisches Modell des Preisbildungsprozesses auf Wertpapiermärkten, sowie eine informationsbasierte Erklärung für die [[Spanne (Wirtschaft)|Spanne]] zwischen [[Geldkurs|Geld-]] und [[Briefkurs]]en. Da informierte Händler bessere Informationen haben als [[Market-Maker]], erleiden diese beim Handel mit informierten Händlern einen Verlust. Market-Maker nutzen die [[Geld-Brief-Spanne]], um diesen Verlust von nicht informierten Händlern auszugleichen, die private Gründe für den Handel haben, beispielsweise aufgrund eines Liquiditätsbedarfs. Dieses dynamische Handelsmodell mit asymmetrischen Informationen war eines der wichtigsten Modelle in der Literatur zur Mikrostruktur von Märkten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stanislav Dolgopolov |Titel=Insider Trading and the Bid-Ask Spread: A Critical Evaluation of Adverse Selection in Market Making |Nummer=ID 440380 |Verlag=Social Science Research Network |Ort=Rochester, NY |Datum=2003-12-12|DOI=10.2139/ssrn.440380}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arbeitsmärkte ====&lt;br /&gt;
1987 untersuchte Milgrom mit [[Sharon Oster]] Unvollkommenheiten auf den Arbeitsmärkten. Sie bewerteten die „Unsichtbarkeitshypothese“, wonach benachteiligte Arbeitnehmer Schwierigkeiten hatten, potenziellen neuen Arbeitgebern ihre beruflichen Fähigkeiten zu [[Signaling (Wirtschaftswissenschaften)|signalisieren]]. Denn ihre bestehenden Arbeitgeber würden ihnen Beförderungen verweigerten, welche die Sichtbarkeit ihrer beruflichen Fähigkeiten verbessern würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Milgrom, Sharon Oster |Titel=Job Discrimination, Market Forces, and the Invisibility Hypothesis |Sammelwerk=The Quarterly Journal of Economics |Band=102 |Nummer=3 |Datum=1987-08 |Seiten=453 |DOI=10.2307/1884213}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Milgrom und Oster stellten fest, dass eine solche Unsichtbarkeit in einem Wettbewerbsgleichgewicht für Unternehmen rentabel sein könne. Dies führe dazu, dass benachteiligte Arbeitnehmer in untergeordneten Positionen weniger bezahlt wurden, selbst wenn sie ansonsten die gleiche Ausbildung und Fähigkeiten hatten, wie ihre bevorteilten Mitarbeiter. Es überrascht nicht, dass die Renditen für Investitionen in [[Bildung]] und [[Humankapital]] für benachteiligte Gruppen geringer waren. Dadurch verstärkten sich diskriminierende Ergebnisse auf den Arbeitsmärkten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2008 [[Nemmers-Preis für Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 2012 [[BBVA Foundation Frontiers of Knowledge Awards]]&lt;br /&gt;
* 2018 [[John J. Carty Award]]&lt;br /&gt;
* 2020 [[Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 1992 [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 2006 [[National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The structure of information in competitive bidding.&amp;#039;&amp;#039; Garland Publ., New York 1979, ISBN 0-8240-4056-2,(zugleich: Dissertation, Stanford University, 1978).&lt;br /&gt;
* mit [[D. John Roberts]]: &amp;#039;&amp;#039;Economics, organization, and management.&amp;#039;&amp;#039; Prentice Hall, Englewood Cliffs, N.J. 1992, ISBN 0-13-224650-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Putting auction theory to work.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 2004, ISBN 0-521-55184-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Discovering prices. Auction design in markets with complex constraints.&amp;#039;&amp;#039; Columbia University Press, New York, NY 2017, ISBN 978-0-231-17598-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://milgrom.people.stanford.edu/ Website] bei der Stanford University&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128712139|LCCN=n/79/28779|NDL=00663654|VIAF=61609418}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Milgrom, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Stanford University]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Milgrom, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Milgrom, Paul Robert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Ökonom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Detroit]], [[Michigan]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
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