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	<title>Paul Melissus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T02:57:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gmünder: /* Einzelnachweise */ sort</title>
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		<updated>2025-12-10T19:32:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; sort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Melissus.jpg|mini|Paul Melissus, Stich von [[Theodor de Bry]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Melissus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Paulus Melissus Schedius&amp;#039;&amp;#039;; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Paul Schad&amp;#039;&amp;#039;, Geburtsname: &amp;#039;&amp;#039;Paulus Schad&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Paul Schede&amp;#039;&amp;#039; ist rückverdeutscht aus dem [[Latinisierung|latinisierten]] Namen &amp;#039;&amp;#039;Paulus Schedius&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlereth&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schlereth: &amp;#039;&amp;#039;Schnorrer – Dichter – Hofpfalzgraf. Zum 400. Todestag von Paul Schad aus Mellrichstadt, genannt Schedius Melissus (1539–1602).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 21, 2002, S. 268–281, hier: S. 268 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; * [[20. Dezember]] [[1539]] in [[Mellrichstadt]]; † [[3. Februar]] [[1602]] in [[Heidelberg]]) war ein [[Neulateinische Literatur|neulateinischer]] Dichter, Übersetzer und Komponist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Melissus wurde als Paul Schad und Sohn von dem aus [[Bad Königshofen im Grabfeld|Königshofen]] stammenden Balthasar Schad (auch: Schäd oder Schede) und dessen aus [[Mailes|Mailes bei Stadtlauringen]] stammenden Frau Ottilia Melissa Schirling geboren. Paul Schad nannte seine Mutter später &amp;#039;&amp;#039;Melissa&amp;#039;&amp;#039; („die Maileserin“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlereth&amp;quot; /&amp;gt; Er studierte nach dem Schulbesuch in [[Zwickau]] von 1557 bis 1559 Philologie in [[Erfurt]] und [[Jena]]. Sein Vater verlor durch ein Feuer sowie Brandschatzungen im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Markgräflerkrieg]] und unüberlegte Bürgschaftsleistungen einen großen Teil seines Vermögens, so dass Paul sein Studium abbrechen musste und auf Vermittlung seiner Verwandtschaft mütterlicherseits 1559 eine Stelle als Kantor in [[Königsberg in Bayern|Königsberg in Franken]] übernahm. Von 1561 bis 1564 lebte er in [[Wien]], wo er an einer Art Kadettenschule unterrichtete und sich mit dem böhmischen Dichter und &amp;#039;&amp;#039;poeta laureatus&amp;#039;&amp;#039; [[Caspar Cropacius]] befreundete. Dieser regte ihn zu ersten dichterischen Versuchen an, so dass Scheder 1561 selbst [[Dichterkrone|zum Dichter gekrönt]] wurde. Er hielt sich in [[Prag]], [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] und [[Leipzig]] auf, wurde an den Hof des [[Würzburg]]er [[Fürstbischof]] berufen, begleitete den Kaiser auf den [[Reichstage zu Augsburg|Reichstag zu Augsburg]] und nahm an einem Feldzug nach Ungarn gegen die Türken teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er durch Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]] als „poeta laureatus“ geehrt worden war&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlereth&amp;quot; /&amp;gt; und am 2. Mai 1564 in den [[Nobilitierung|Adelsstand]] erhoben wurde, wurde er Botschafter in den Diensten der Kaiser [[Maximilian II. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;II.]] und [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf&amp;amp;nbsp;II.]] und unternahm von 1567 bis 1586 Reisen nach Frankreich, in die Schweiz, nach Italien und England. In Paris widmete er sich von neuem den Wissenschaften, vor allem der Jurisprudenz. Als Freund der [[Hugenotten]] musste er jedoch nach der [[Schlacht bei Moncontour]] 1569 fliehen, geriet aber in französische und spanische Gefangenschaft. Während man in seiner Heimatstadt annahm, er sei gefallen, hielt er sich allerdings drei Monate lang in [[Besançon]] und ein Jahr lang in [[Genf]] auf, wo er sich zum [[Calvinismus]] bekehrte. Er machte Bekanntschaft mit dem pfälzischen Kurfürsten [[Friedrich III. (Pfalz)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]], der ihn mit der Übertragung der [[Buch der Psalmen|Psalmen Davids]] beauftragte. Die ersten 50 Psalmen erschienen 1572 in Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Friedrich&amp;amp;nbsp;III. im Jahr 1576 reiste Schedius nach Italien. Erst 1580 kehrte er nach Deutschland zurück, reiste aber auf Einladung von [[Elisabeth&amp;amp;nbsp;I.]], die den Dichter für ihr Land gewinnen wollte, nach England. Schedius schlug das Angebot aus und reiste nach Frankreich ab, von wo aus ihn Friedrichs Sohn [[Johann Kasimir (Pfalz-Simmern)|Johann Kasimir]] nach Heidelberg holte, um ihn mit der Leitung der kurfürstlichen Bibliothek [[Bibliotheca Palatina]] zu betrauen. Dort heiratete er am 24. September 1590 Aemilia Jordan, die Tochter des kurpfälzischen Rates Ludwig Jordan. Der aus dieser Ehe stammende Sohn starb noch im Kindesalter und Paul Schedius musste selbst eine längere schwere Krankheit überstehen. Nach seiner Genesung schuf er Neuübertragungen des [[Vater Unser]], des [[Apostolisches Glaubensbekenntnis|Apostolischen Glaubensbekenntnisses]], des [[Magnificat]] und des [[Nunc dimittis|Gesangs des Simeon]]. Er starb am 3. Februar 1602 im Alter von 62 Jahren an einem [[Stickhusten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melissus übersetzte die von [[Clément Marot]] und [[Théodore de Bèze]] für den hugenottischen Gottesdienst in Reime gebrachten [[Psalm]]en Davids ins Deutsche. Er gehörte zu den ersten, die das [[Sonett]] und die [[Terzine]] in die deutsche Lyrik einführten. Bei seinen Zeitgenossen war er als Autor kunstvoller lateinischer Liebesgedichte angesehen. [[Eduard Engel]] urteilt in seiner Literaturgeschichte über Schedius:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die wenigen Reste seiner deutschen Liederdichtung beweisen, daß er eine bemerkenswerte Gabe des echten Gesangsliedes besaß. Bei ihm zeigt sich eine künstlerische Verschmelzung volkstümlicher Töne mit einer Verfeinerung des Ausdrucks durch fremdsprachliche Bildung. Schede hat sich auch in Sonetten, Alexandrinern, ja in Terzinen nach italienischen und französischen Vorbildern versucht; doch stehen alle diese Nachahmungen weit zurück hinter seinen deutschen Liedern, die gerade wie Volkslieder klingen […]&lt;br /&gt;
 |Autor=Eduard Engel&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Engel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Erster Band. 1913, S. 178 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Nach Melissus ist der &amp;#039;&amp;#039;Paul-Schedius-Weg&amp;#039;&amp;#039; in seiner Heimatstadt [[Mellrichstadt]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cantiones&amp;#039;&amp;#039;. (Stimmbücher), s.&amp;amp;nbsp;l. 1566. ([https://stimmbuecher.digitale-sammlungen.de/view?id=bsb00093036 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Di Psalmen Davids in Teutische gesangsreymen nach Französischer melodeien- ůnt sylben art, mit sonderlichem fleise gebracht von Melisso. Samt dem Biblischen texte: auch iglicher psalmen kürtzem inhalte ůnt gebätlin.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1572. ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/marot1572/0011/image,info,thumbs Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schediasmata&amp;#039;&amp;#039;. s.&amp;amp;nbsp;l. 1574. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb11103523.html Digitalisat]); 2. Auflage (&amp;#039;&amp;#039;Schediasmata Poetica&amp;#039;&amp;#039;) Paris 1586.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schediasmatum reliquiae&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1575. ([https://books.google.de/books?id=MW86NgXW2P0C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epigrammata&amp;#039;&amp;#039;. [Nürnberg] 1580.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Odae Palatinae&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 1588. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10199164_00011.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emmetron In Nuptias Serenissimi Illustrissimisque Principis Electoris Friderici IV. Comitis Palatini Ad Rhenum, Ducis Boiorum; Et … Loisae Iulianae Principis Uraniae, Comitis Nassoviae.&amp;#039;&amp;#039; s.&amp;amp;nbsp;l. 1593. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10199163_00011.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meletemata&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1595. ([https://books.google.de/books?id=tnpGIEDbiIkC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|21|293|297|Melissus, Paul Schede|[[Erich Schmidt (Literaturwissenschaftler)|Erich Schmidt]]|ADB:Melissus, Paulus}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|15|16|Melissus, Paulus|Jörg-Ulrich Fechner, Hans Dehnhard|118580558}}&lt;br /&gt;
* [[Eckart Schäfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Melissus (Schede). An Jan Gruter, den Juristen.&amp;#039;&amp;#039; In: Volker Meid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedichte und Interpretationen&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Renaissance und Barock&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Universal-Bibliothek|RUB]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 7890). Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-007890-7, S.&amp;amp;nbsp;111–113.&lt;br /&gt;
* Eckart Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Paulus Melissus Schedius (1539–1602). Leben in Versen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Paul Gerhard Schmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Humanismus im deutschen Südwesten. Biographische Profile.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Sigmaringen 2000, ISBN 3-7995-4166-7, S.&amp;amp;nbsp;239–263.&lt;br /&gt;
* Eckart Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Die &amp;gt;Dornen&amp;lt; des Paul Melissus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Humanistica Lovaniensia]]&amp;#039;&amp;#039; 22, 1973, S.&amp;amp;nbsp;217–255.&lt;br /&gt;
* Eckart Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Horaz. Conrad Celtis, Georg Fabricius, Paul Melissus, Jacob Balde. Die Nachwirkung des Horaz in der neulateinischen Dichtung Deutschlands,&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1976, ISBN 3-515-02150-7.&lt;br /&gt;
* Helmut Schlereth: &amp;#039;&amp;#039;Schnorrer – Dichter – Hofpfalzgraf: Zum 400. Todestag von Paul Schad aus Mellrichstadt, genannt Schedius Melissus (1539–1602).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; 21, 2002, S.&amp;amp;nbsp;268–281.&lt;br /&gt;
* Max Schweser: &amp;#039;&amp;#039;Der Bürgerturm erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Richard Mack KG Verlag, Mellrichstadt 1974, S.&amp;amp;nbsp;193–196.&lt;br /&gt;
* Otto Selzer: &amp;#039;&amp;#039;Lobgedicht auf Julius Echter. Paul Schede rühmt seine Gründungen während ihrer Entstehungszeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Mainlande.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1962, S. 54–56.&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Thurn]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Melissus Schede. Dichtungen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Ludwig Arnold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Kindlers Literatur Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Band 14. Metzler, Stuttgart/Weimar 2009, ISBN 978-3-476-04000-8, S.&amp;amp;nbsp;473–474.&lt;br /&gt;
* Theodor Verweyen: &amp;#039;&amp;#039;Teutischland begabet ist mit mancher Kunst. Studien zur deutschsprachigen Dichtung des Humanisten Paul Schede Melissus&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 2023, ISBN 978-3-8253-9501-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Paulus Melissus}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118580558}}&lt;br /&gt;
* [https://philological.cal.bham.ac.uk/bibliography/s.html Nachweis lateinischer Werke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118580558|LCCN=n97113630|VIAF=89425654}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Melissus, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Poeta laureatus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofpfalzgraf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Neulatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1539]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1602]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Melissus, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schede, Paul (wirklicher Name); Schedius Melissus, Paulus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Dezember 1539&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mellrichstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1602&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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