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	<title>Paul Mehl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 9. März 2024 um 22:26 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                    = &lt;br /&gt;
| bildname                    = Paul Mehl (football player).jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift            = in seiner Düsseldorfer Gaststätte&lt;br /&gt;
| langname                    = &lt;br /&gt;
| geburtstag                  = [[21. April]] [[1912]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                  = [[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                 = [[Deutsches Kaiserreich|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                 = [[6. Mai]] [[1972]]&lt;br /&gt;
| sterbeort                   = [[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
| sterbeland                  = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| größe                       = &lt;br /&gt;
| position                    = &lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle       = &lt;br /&gt;
| vereine_tabelle             = {{Team-Station|1931–1932|[[TuRU Düsseldorf]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1932–1949|[[Fortuna Düsseldorf]]|}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle  = {{Team-Station|1932–1942|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|2 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle             = &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Mehl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. April]] [[1912]] in [[Düsseldorf]]; † [[6. Mai]] [[1972]] in Düsseldorf) war ein deutscher [[Fußball]]spieler. Der in allen Mannschaftsteilen einsetzbare Allrounder gewann mit [[Fortuna Düsseldorf]] 1933 die [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1932/33|Deutsche Fußballmeisterschaft]] und bestritt zwei Länderspiele für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Sein Fußballverein war die [[TuRU Düsseldorf#Fußballabteilung|TuRU Düsseldorf]], ehe er zur Saison [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1932/33|1932/33]] zu den &amp;#039;&amp;#039;Rot-Weißen&amp;#039;&amp;#039; von [[Fortuna Düsseldorf]] wechselte und am Saisonenende mit der Mannschaft aus dem Stadtteil [[Flingern]] [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Nationalspieler [[Ernst Albrecht (Fußballspieler)|Ernst Albrecht]] Anfang des Jahres 1933 verletzte und im März 1933 in [[Wien]] operiert wurde, kam der sprintschnelle Mehl auf Rechtsaußen in den Endrundenspielen um die [[deutsche Fußballmeisterschaft 1932/33]] zum Einsatz. Er erzielte beim 9:0 gegen [[Vorwärts-Rasensport Gleiwitz|VR Gleiwitz]] zwei Tore, stürmte ebenso beim 3:0 gegen [[SV Arminia Hannover|Arminia Hannover]] am rechten Fortunen-Flügel und war im Halbfinale am 28. Mai beim 4:0 gegen [[Eintracht Frankfurt]] wiederum zweifacher Torschütze. Im Endspiel am 11. Juni beim 3:0 gegen den [[FC Schalke 04]] erzielte er in der 70. Minute die 2:0-Führung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1933 trat Mehl der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.484.014).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/28060473&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Vogel: Fortuna Düsseldorf im Nationalsozialismus. Hamburg 2017. S. 91; allerdings die Mitgliedschaft mit falschem Eintrittsdatum angegeben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ära der [[Gauliga Niederrhein]] errang er mit der Fortuna 1935/36 die Meisterschaft und zog nach einem 3:1 gegen Gleiwitz im Halbfinale erneut ins [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1935/36|Endspiel um die deutsche Meisterschaft]] ein. Jetzt lief er als rechter Außenläufer auf, aber der 1. FC Nürnberg setzte sich mit einem 2:1 nach Verlängerung gegen Düsseldorf durch. Danach glückte zwar in den Jahren 1937 bis 1940 noch viermal der Gewinn der Meisterschaft in der Gauliga Niederrhein, aber der Einzug ins Endspiel um die deutsche Meisterschaft gelang nicht mehr. Dagegen erreichte Mehl mit der Fortuna im [[Tschammerpokal]] 1937 nach Erfolgen gegen den Karlsruher FV, Holstein Kiel, BC Hartha, im Halbfinale gegen den Dresdner SC (5:2) die Endspielteilnahme. Gegen den FC Schalke 04 verlor Düsseldorf am 9. Januar 1938 in Köln mit 1:2; Mehl war als rechter Außenläufer im damaligen [[WM-System]] dabei aufgelaufen. Insgesamt wird der spätere Düsseldorfer Gastwirt und Hotelier mit 22 Spielen und sechs Toren in den Endrunden um die deutsche Fußballmeisterschaft geführt (1933–1939).[[Datei:Paul Mehl samt Mutter Schwester.jpg|mini|Paul Mehl&amp;lt;br&amp;gt;mit seiner Mutter und Schwester&amp;lt;br&amp;gt;in seiner Düsseldorfer Gaststätte]]Paul Mehl bestritt im Jahr 1936 zwei [[Länderspiel]]e für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutsche Nationalmannschaft]] und nahm mit ihr an den [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spielen 1936]] in [[Berlin]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://datencenter.dfb.de/profil/69766?historize_title=Alle+Spieler+des+Teams+Deutschland&amp;amp;historize_url=https%3A%2F%2Fwww.dfb.de%2Fdie-mannschaft%2Fstatistik%2Falle-spieler-von-a-bis-z%2F%3Fsort_by%3D%26sort_order%3D%26q%3DMehl%26spieledb_path%3D%252Fteams%252F479%252Fall_players%253Fq%253DMehl%2526sort_by%253D%2526sort_order%253D &amp;#039;&amp;#039;Paul Mehl in der Datenbank des DFB&amp;#039;&amp;#039;] Spielerstatistiken des Deutschen Fußball-Bundes e.V.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem Debüt in der Nationalelf wurde er von Bundestrainer [[Otto Nerz]] im Mai 1936 in zwei Testspielen gegen die englische Profimannschaft des [[FC Everton]] eingesetzt. Am 4. August debütierte der Düsseldorfer beim 9:0-Sieg in Berlin gegen Luxemburg im Rahmen des Olympiaturniers in der Nationalmannschaft. Er bildete mit [[Ludwig Goldbrunner]] und [[Robert Bernard]] die deutsche Läuferreihe. Im ersten Länderspiel nach der Olympiade, am 13. September, kam er in Warschau beim Länderspiel gegen Polen (1:1) zu seinem zweiten Einsatz im Nationaldress.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben vertrat Mehl auch die Farben des Niederrheins, insbesondere im [[Reichsbundpokal 1936/37]]. In der ersten Runde setzte sich die Niederrheinauswahl am 22. November 1936 gegen die Nordmark mit 3:2 durch, im Viertelfinale reichte es am 20. Dezember 1936 zu einem 3:1 in Erfurt gegen Mitteldeutschland und im Halbfinale am 7. Februar 1937 in Berlin gegen Brandenburg qualifizierten sich Mehl und Kollegen mit einem 4:3 gegen den Gastgeber für das Endspiel 14 Tage später wiederum in Berlin gegen Sachsen. Im Halbfinale war der Angriff des Niederrheins mit Ernst Albrecht, Mehl, [[Karl Hohmann]], [[Heini Stoffels]] und [[Walter Günther (Fußballspieler)|Walter Günther]] aufgelaufen. Im mit 2:1 gewonnenen Finale ersetzten Walter Graf und [[Anton Stermsek]] im Angriff Mehl und Hohmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte Mehl noch bis einschließlich der Saison 1948/49 mit Fortuna Düsseldorf im Ligabetrieb; in den Runden 1947/48 und 1948/49 kam er noch zu 32 Einsätzen in der [[Fußball-Oberliga West]], ehe er im Sommer 1949 seine Laufbahn beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod führte er das Sportrestaurant „Mehl“ in der Nähe des [[Düsseldorf Hauptbahnhof|Düsseldorfer Hauptbahnhofs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;80f95&amp;quot;&amp;gt;f95.de: [https://www.f95.de/aktuell/news/u23/detail/5749-heute-vor-80-jahren-fortuna-duesseldorf-wird-deutscher-meister/76b6469ba6b51047faa58e20fb60aede/1/ Heute vor 80 Jahren: Fortuna Düsseldorf wird Deutscher Meister! (11. Juni 2013)], abgerufen am 9. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Bolten, Marco Langer: „Alles andere ist nur Fußball“. Die Geschichte von Fortuna Düsseldorf. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2005, ISBN 978-3-89533-711-6.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897841487|Seite=253}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3328007490|Seite=310}}&lt;br /&gt;
* Stephan Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Fortuna Düsseldorf im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. tredition, Hamburg 2017, ISBN 978-3-7439-1935-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|25455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mehl, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Fortuna Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mehl, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. April 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Mai 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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