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	<title>Paul Markgraf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:43:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Markgraf&amp;diff=2025904&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sebastian Wallroth: Auszeichnungen</title>
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		<updated>2024-10-27T07:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auszeichnungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Markgraf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juli]] [[1910]] in [[Berlin]]; † [[7. April]] [[1993]] ebenda) war von 1945 bis 1949 der [[Kommunismus|kommunistische]] [[Der Polizeipräsident in Berlin|Polizeipräsident in Berlin]] beziehungsweise von [[Ost-Berlin|Berlin (Ost)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Markgraf, Sohn eines kaufmännischen Angestellten und einer Verkäuferin, erlernte nach dem Abschluss der [[Volksschule]] von 1925 bis 1928 den Beruf des [[Bäcker]]s. Am 1. Mai 1931 trat er als Berufssoldat in die [[Reichswehr]] ein und verpflichtete sich auf zwölf Jahre zur Unteroffizierslaufbahn bei der [[Infanterie]]. Als [[Unteroffizier]] rückte er 1939 in den [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]], stieg zum [[Hauptfeldwebel]] auf, wurde am 1. Oktober 1941 zum [[Leutnant]] ernannt, am 1. Februar 1942 zum [[Oberleutnant]] und am 1. Dezember 1942 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. März 1948, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt am 5. Januar 1943 als Führer der Panzerjäger-Abteilung 40 in der [[24. Panzer-Division (Wehrmacht)|24.&amp;amp;nbsp;Panzer-Division]] das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]. Bei [[Schlacht von Stalingrad|Stalingrad]] geriet er im selben Jahr mit der [[6. Armee (Wehrmacht)|6. Armee]] in sowjetische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stalingrad wurde zum Wendepunkt in seinem Leben. Von [[Walter Ulbricht]] zu einem viermonatigen Kurs der [[Antifa-Schule]] in Gorki geschickt, lernte er dort den späteren [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheitsminister]] [[Wilhelm Zaisser]] als Lehrer kennen. Anschließend besuchte er die Antifa-Schule in [[Krasnogorsk]]. Er schloss sich dem [[Nationalkomitee Freies Deutschland]] an, war Gründungsmitglied des [[Bund Deutscher Offiziere|Bundes Deutscher Offiziere]] und Mitunterzeichner der Gründungsdokumente und des „Aufrufes an die deutschen Generale und Offiziere! An Volk und [[Wehrmacht]]!“ vom 12. September 1943. Er war dann von 1943 bis 1945 als Frontbevollmächtigter des NKFD in den Reihen der Roten Armee eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. April 1945 gelangte Markgraf als Mitglied der [[Gruppe Ulbricht]] in einem zweiten Flugzeug mit neun anderen Kriegsgefangenen nach Berlin,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Leonhard]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Revolution entlässt ihre Kinder&amp;#039;&amp;#039;, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1987, ISBN 3 462 01802 7, S. 303 u. 456. &amp;lt;/ref&amp;gt; wo er vor dem 20. Mai vom sowjetischen [[Stadtkommandant]]en General [[Nikolai Erastowitsch Bersarin|Bersarin]] zum Polizeipräsidenten in Berlin eingesetzt wurde. Offensichtlich ging die Ernennung Markgrafs, der zu den zehn „antifaschistischen Kriegsgefangenen“ der Gruppe gehört hatte, auf die Initiative [[Walter Ulbricht|Ulbrichts]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den zehn „antifaschistischen Kriegsgefangenen“ und zum Anteil Ulbrichts bei der Postenvergabe siehe: Jochen Staadt: &amp;#039;&amp;#039;Wir packen mit an, Ordnung zu schaffen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Forschungsverbundes SED-Staat&amp;#039;&amp;#039;, Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin, Nr. 28/2010, S.&amp;amp;nbsp;90–117, hier S.&amp;amp;nbsp;92–94&amp;lt;/ref&amp;gt; Markgraf, der nun ohne Erklärung den Rang &amp;#039;&amp;#039;[[Oberst]]&amp;#039;&amp;#039; führte, begleitete die Bekanntgabe seiner Ernennung mit einer Selbstdarstellung in der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Mai 1945, in der er den Begriff „[[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]]“ verwendete. Markgraf, der zunächst parteilos war, wurde noch im Jahr 1945 Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]&amp;lt;ref&amp;gt;Glückwünsche zum 75. Geburtstag in: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juli 1985, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im April 1946 der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED). Die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|sowjetische Besatzungsmacht]] hatte ihn als Polizeipräsidenten mit der Dienstbezeichnung eines Polizeioberst eingesetzt, der gleichzeitig Kommandeur der [[Schutzpolizei]] sein sollte und Polizeiuniform zu tragen hatte. Nach der Aufhebung der Personalunion zwischen Polizeipräsidenten und Schutzpolizei auf Markgrafs Initiative war er zunächst kein Uniformträger mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 13. März 1948, S. 4. &amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Einweihung des [[Sowjetisches Ehrenmal im Treptower Park|Treptower Ehrenmals]] am 8. Mai 1948 erschien er in der Uniform eines [[Chefinspekteur der Deutschen Volkspolizei|Chefinspekteurs]] ([[Generalmajor]]).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 10. Mai 1949, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Juli 1948, auf dem Höhepunkt der [[Berlin-Blockade]], suspendierte Bürgermeister [[Ferdinand Friedensburg (Politiker, 1886)|Ferdinand Friedensburg]] ihn wegen „fortgesetzter verfassungswidriger ungesetzlicher Maßnahmen, Nichterfüllung seiner gesetzlichen Aufgaben und wegen seiner fortgesetzten Weigerung, Weisungen des [[Magistrat von Berlin|Magistrats]] auszuführen“ von seinem Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Lampe (Gesamtleitung): &amp;#039;&amp;#039;Berlin. Behauptung von Freiheit und Selbstverwaltung 1946–1948. Herausgegeben im Auftrage des Senats von Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Heinz Spitzing, Berlin 1959 (= Schriftenreihe zur Berliner Zeitgeschichte, Band 2), S. 572, dort weitere Nachweise; auch zum Folgenden&amp;lt;/ref&amp;gt; Markgraf hatte im Sowjetsektor alle „nichtkommunistisch“ organisierten Angestellten der Polizei entlassen und dafür gesorgt, dass die Polizei der Besetzung des Tagungsgebäudes der [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtverordnetenversammlung]] in Berlin-Mitte durch SED-gesteuerte Randalierer tatenlos zusah. Die Folge war der Auszug der Stadtverordneten in den [[West-Berlin|britischen Sektor]], womit die Spaltung Berlins begann. Sie setzte sich fort, als Markgraf sich weigerte zurückzutreten und mit sowjetischer Billigung im sowjetischen Sektor der Stadt weiteramtierte, während sein vom Magistrat eingesetzter Nachfolger [[Johannes Stumm]] ein Polizeipräsidium für die Westsektoren aufbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen letzten öffentlichen Auftritt hatte er bei der Geburtstagsgratulation des Oberbürgermeisters von Ost-Berlin, [[Friedrich Ebert junior|Friedrich Ebert]], am 12. September 1949.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 13. September 1949, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fortan trat er nicht mehr als Polizeipräsident in Erscheinung und wurde von seinen Vizepräsidenten [[Richard Gyptner]] und [[Alfred Schönherr]] vertreten. Bei der Einsetzung des neuen Polizeipräsidenten, Chefinspekteur [[Waldemar Schmidt]], am 2. Februar 1950 durch Oberbürgermeister Friedrich Ebert, wurde ihm gedankt und mitgeteilt, dass er durch die Erteilung eines höheren Auftrages von der Funktion des Polizeipräsidenten entbunden wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Februar 1950, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Oktober 1949 bis Oktober 1950 nahm er am ersten Regimentskommandeurs-Lehrgang in Priwolsk bei [[Saratow]] (UdSSR) teil. Im Dezember 1950 übernahm er das Kommando über die [[Volkspolizei-Bereitschaften|VP-Bereitschaft]] [[Prenzlau]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=29194403|Titel=Remilitarisierung. Fahrgeld zurück|Jahr=1951|Nr=30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde aber bereits 1951 vom [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS) übernommen. Er wechselte in das [[Ministerium für Verkehrswesen]], Hauptabteilung Kraftverkehr/Transportwesen, wo er die Mitarbeiter militärisch anleitete. Er war bis 1956 Oberst der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]] (KVP), bis 1958 der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] (NVA) und dann Kommandeur der Grenzpolizei. Zuletzt war er leitender Offizier des Berliner [[Wachregiment „Feliks Dzierzynski“|Wachregiments Feliks Dzierzynski]] des MfS.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juli 1970, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 60. Geburtstages wurde ihm am 30. Juli 1970 als Oberst in Berlin der [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländische Verdienstorden]] in Gold überreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 31. Juli 1970, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Markgraf wurde 1971 in die Rente verabschiedet. Er starb im Alter von 82 Jahren und wurde auf dem Städtischen [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Traueranzeige in: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 8. Mai 1993, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] (1943)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=44437183|Titel=Vorsicht bei Gesprächen|Jahr=1949|Nr=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vaterländischer Verdienstorden in Silber (30. Juni 1955) und in Gold (1970) und Ehrenspange zum VVO Gold (1980)&lt;br /&gt;
* Orden [[Banner der Arbeit]] (1960)&lt;br /&gt;
* 1985 [[Medaille „40. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsche Antifaschisten geehrt |Sammelwerk=[[Neues Deutschland]] |Datum=1985-05-04 |Seiten=3 |Online=https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2532889X-19850504-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für seinen Fronteinsatz an der Seite der Roten Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abendroth – Lyr.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 1996, ISBN 3-598-11176-2, S. 512.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=paul-markgraf|lemma=Markgraf, Paul|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=2217}}&lt;br /&gt;
* Stefan Winckler: &amp;#039;&amp;#039;Ein Markgraf als williger Vollstrecker des Totalitarismus. Die Biographie des deutschen Berufssoldaten Paul H. Markgraf (SED) unter besonderer Berücksichtigung seiner Amtszeit als Berliner Polizeipräsident 1945–1948/49.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heiner Timmermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die DDR – Analysen eines aufgegebenen Staates&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2001, S. 343–353.&lt;br /&gt;
* Gerhard Keiderling: &amp;#039;&amp;#039;Der „Fall Markgraf“&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Um Deutschlands Einheit. Ferdinand Friedensburg und der Kalte Krieg in Berlin 1945–1952&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2009, S. 279–285.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=39344079|Titel=Zweimal „freies Deutschland“. Von Stalingrad nach Berlin|Jahr=1947|Nr=5|Seiten=2}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=44416000|Titel=Markgraf bleibe hart. Seinen Herren zu gehorchen|Jahr=1948|Nr=12|Seiten=5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eintrag: [http://wiki.drafd.org/index.php?title=Paul_Markgraf Paul Markgraf] im DRAFD Wiki.&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/019430}}&lt;br /&gt;
* [https://www.europeana.eu/en/search?query=Portr%C3%A4taufnahmen%20des%20Politikers%20Paul%20Markgraf Porträtaufnahmen von Paul Markgraf bei europeana.eu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Polizeipräsidenten von Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1242639063|VIAF=6808163411745500360006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Markgraf, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeipräsident (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (SBZ bzw. DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Markgraf, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Markgraf, Paul Herbert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Polizeipräsident von Groß-Berlin bzw. Berlin (Ost)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sebastian Wallroth</name></author>
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