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	<title>Paul Ludwik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T18:43:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Ludwik&amp;diff=2871789&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ciciban: /* Leben */</title>
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		<updated>2020-05-14T12:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Ludwik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Jänner]] [[1878]] in [[Slaný|Schlan]], [[Böhmen]]; † [[28. Juli]] [[1934]] in [[Wien]]) war ein österreichischer Techniker und [[Wissenschaftler|Wissenschafter]] im Forschungsgebiet mechanische Technologie, [[Materialprüfung]]swesen, [[Metallkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Ludwik war der Sohn des in der [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen Monarchie]] bekannten Technikers Kamill Ludwik (1843–1912), der nach Tätigkeit an der Prager Maschinenbau AG (vormals Ruston &amp;amp; Co) Direktor der Maschinenfabrik Tedesko &amp;amp; Co in Schlan und ab 1882 Leiter der Prager Maschinenbau AG war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot;&amp;gt;{{ÖBL|5|351|352|Ludwik Paul|Quirchmayer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Staatsrealschule]] besuchte Paul Ludwik die [[Deutsche Technische Hochschule Prag]] (Studienrichtung Maschinenbau), wo er 1904 zum [[Doktor]] der Technischen Wissenschaften (Dr. techn.) promoviert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900–1902 war er als Ingenieur und Konstrukteur bei der Prager Maschinenbau AG tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1902/03 wechselte er bereits von der Praxis zur wissenschaftlichen Tätigkeit und arbeitete bei [[Friedrich Kick (Maschinenbauer)|Friedrich Kick]], Professor an der Lehrkanzel für Mechanische Technologie an der [[Technische Hochschule|Technischen Hochschule]] in [[Wien]], und habilitierte sich hier 1905 als [[Privatdozent]] für technologische Mechanik. 1910 wurde er an der Technischen Hochschule Wien zum Außerordentlichen [[Professur|Professor]] und im Jahr 1918 zum Ordentlichen Professor für mechanische Technologie und Materialprüfungswesen ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1913 war Paul Ludwik Mitglied der Kommission für die 2. Staatsprüfung im Fach [[Maschinenbau]], [[Schiffbau]] und Schiffsmaschinenbau. 1921/22 war er [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Maschinenbauabteilung; 1923 übernahm er auch die Leitung der Technischen Versuchsanstalt an der Technischen Hochschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anerkennung ==&lt;br /&gt;
Paul Ludwik war seit 1925 &amp;#039;&amp;#039;wirkliches Mitglied&amp;#039;&amp;#039; der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]] in Wien; weiters war er fachtechnisches Mitglied des österreichischen Patentgerichtshofes und Beirat des Technischen Versuchsamtes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austriaforum|Wissenssammlungen/Biographien/Ludwik,%20Paul|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwik gilt als der Begründer der technologischen Mechanik. Seine Forschungen zur plastischen Verformung von [[Metall]]en beim Biegen, Walzen und Ziehen waren wegweisend. Er zeigte mit der Fließkurve wichtige Zusammenhänge zwischen Spannung und Verformung bei Zug-, Druck- und Verdrehungsbeanspruchung von Metallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde ihm die [[Wilhelm-Exner-Medaille]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.wilhelmexner.org/preistraeger_019.html&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 erhielt er die Adolf-Ledebur-Medaille des Eisenhütteninstituts der [[Bergakademie Freiberg]] i.S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren war er philosophischen und naturwissenschaftlichen Studien zugeneigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Ludwik wurde im Grab seines Vaters am [[Hütteldorfer Friedhof]] bestattet. Zur Erinnerung an ihn ist an seiner Technischen Hochschule (nunmehr: [[Technische Universität Wien]]) im Hauptgebäude ein [[Hörsaal]] nach ihm benannt (&amp;#039;&amp;#039;Hörsaal 11 Paul Ludwik&amp;#039;&amp;#039;), wo sich auch eine Gedenktafel für Paul Ludwik  als „&amp;#039;&amp;#039;Begründer der technologischen Mechanik (Werkstoffmechanik)&amp;#039;&amp;#039;“ befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://profbrugger.at/pics/HS11_PaulLudwik_Hauptgebaeude_TU-Wien.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kegelprobe: Ein neues Verfahren zur Härtebestimmung von Materialien&amp;#039;&amp;#039;. 1908&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|5|351|352|Ludwik Paul|Quirchmayer}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|438|439|Ludwik, Paul|Hans Christoph Graf von Seherr-Thoß|140013938}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|140013938}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140013938|VIAF=277986187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ludwik, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Exner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ludwik, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Wissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Slaný]], [[Böhmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juli 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ciciban</name></author>
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