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	<title>Paul Leitsmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T15:14:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Leitsmann&amp;diff=2737435&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Form der Datumsangabe</title>
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		<updated>2026-03-17T21:08:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form der Datumsangabe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Heinrich Max Leitsmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juli]] [[1903]] in [[Perleberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Jurist. Er war Leiter der Staatspolizeistellen ([[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]) in [[Hildesheim]] und [[Linz]] sowie Landrat-Stellvertreter von [[Kaplice|Kaplitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Karriere bei der Gestapo war er als Rechtsanwalt in Detmold tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb nicht 1945, wie in vielen Quellen angegeben. Im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen liegt seine Entnazifizierungsakte aus 1948 vor. Außerdem gab er noch 1956 eine Eidesstattliche Erklärung für seinen früheren Kameraden Heinrich Adolph Brockmann (* 23. Januar 1900 in Vienenburg bis 1966 ebenda).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nachdem Leitsmann 1922 das [[Abitur]] am [[Humanistisches Gymnasium|Humanistischen Gymnasium]] in [[Neubrandenburg]] abgelegt hatte, absolvierte er eine kaufmännische Lehre in der Hafenstadt [[Stettin]]. Ab 1923 studierte er [[Rechtswissenschaften]] an den Universitäten [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Greifswald]] und legte 1933 die Große Staatsprüfung ab. Zum 1. Mai 1933 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.813.268).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/25411208&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Leitsmann bereits im Juni 1933 Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]] geworden war, trat er am 6. März 1934 als Abwehrbeauftragter (=M-Beauftragter) in den Dienst des Chefs Ausbildungswesens. Er baute in der Folge als [[Richter auf Probe|Gerichtsassessor]] die Abwehr-Organisation im Bereich Magdeburg auf und bewarb sich gleichzeitig für den Dienst in der [[Geheime Staatspolizei|Geheimen Staatspolizei]], wohin er am 16. Juni 1935 unter Beurlaubung von der Justizbehörde versetzt wurde. Leitsmann trat zum 2. Juli 1935 auch der [[Schutzstaffel|SS]] als Untersturmführer bei (SS-Nummer 258.154)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/540053&amp;lt;/ref&amp;gt; und absolvierte 1935 einen zehntägigen Lehrgang in der Schule des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS]] in Berlin-Grunewald. Leitsmann arbeitete bis März 1936 im [[Geheimes Staatspolizeiamt (Berlin)|Geheimen Staatspolizeiamt]] in Berlin, wobei er zunächst in der Unterabteilung II 1 eingesetzt war und später deren Leitung übernahm. Er wurde am 23. März 1936 zum Leiter der Staatspolizeistelle Hildesheim ernannt und per 16. Juni 1936 zum [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] der Preußischen Inneren Staatsverwaltung befördert. Vom 17. März bis zum 16. Mai 1937 diente er im Flakregiment Nr. 7, zum 1. August 1938 erfolgte seine Beförderung zum [[SS-Hauptsturmführer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per 1. Jänner 1940 übernahm Leitsmann schließlich die Leitung der Staatspolizeistelle [[Linz]], wobei er im Oktober 1940 entgegen seinen eigenen Wünschen vom Heeresdienst freigestellt wurde. Auf Grund eines mehrmonatigen Krankenstandes von Dezember 1940 bis Mai 1941 übernahm [[Gerhard Bast]] seine Vertretung als Leiter der Gestapo Linz. Zum 1. September 1942 wurde Leitsmann zum [[SS-Obersturmbannführer]] und im selben Jahr zum Oberregierungsrat befördert, auf Grund seines schweren Gallenleidens suchte er jedoch im selben Jahr um eine Versetzung nach [[Karlsbad]] zur Durchführung einer Kur an. Diesem Wunsch konnte jedoch auf Grund des herrschenden Wohnungsmangels nicht entsprochen werden. 1943 musste [[Josef Auinger]] von der Stapo Stelle Wien Leitsmann vertreten, wobei dieser im Februar 1943 an einer schweren Darminfektion erkrankte und schließlich 1943 auf eigenen Wunsch aus der Geheimen Staatspolizei ausschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsmann wurde im Juli 1943 vertretungsweise die Leitung der Unterabteilung IV c (Wirtschaft und Arbeit) der [[Reichsstatthalter]]ei Oberdonau übertragen. Von Oktober 1943 bis Mai 1945 übte er schließlich die Vertretung des Landrates in Kaplitz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsmann war Mitglied des [[Lebensborn|Vereins Lebensborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse]] (1942)&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrendegen|Ehrendegen des Reichsführers SS]]&lt;br /&gt;
* [[Julleuchter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{land-ooe|b|3861}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leitsmann, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Kommunalverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Polizeiverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestapo-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leitsmann, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Leitsmann, Paul Heinrich Max&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gestapo-Beamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juli 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Perleberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Februar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Krenglbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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