<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paul_Laband</id>
	<title>Paul Laband - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paul_Laband"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Laband&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T09:39:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Laband&amp;diff=154459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 11. November 2025 um 04:53 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Laband&amp;diff=154459&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-11T04:53:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Laband-paul-in-sinzheimer-hugo-juedische-klassiker-der-deutschen-rechtswissenschaft-amsterdam-1938-s180ff.jpg|mini|Paul Laband, vor 1939]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Laband&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Mai]] [[1838]] bei [[Breslau]]; † [[23. März]] [[1918]] in [[Straßburg]]) war ein deutscher [[Staatsrechtslehrer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Paul Laband studierte an der [[Universität Breslau]], der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] [[Rechtswissenschaft]]en. Während seines Studiums wurde er 1855 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks|Burschenschaft Arminia Breslau]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Böttger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Burschenschafter nach dem Stande des Wintersemesters 1911/12.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1912, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war jüdischer Herkunft und ließ sich 1857 taufen. Laband [[Habilitation|habilitierte]] sich 1861 in Heidelberg an der Ruperto Carola mit einer Studie zum [[Deutsches Recht (historisch)|Deutschen Recht]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kunde des [[Schwabenspiegel]]s&amp;#039;&amp;#039;. Fortan arbeitete Laband zunächst als [[Privatdozent]] in Heidelberg. Ab 1864 war er außerordentlicher, ab 1866 ordentlicher Professor in [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberg]], 1872 wurde er Professor an der [[Universität Straßburg]], wo er bis zu seiner [[Emeritierung]] blieb. Im Mai 1880 wurde Laband zum Mitglied des Staatsrats für [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Elsaß-Lothringen]] ernannt. Paul Laband wurde auch Mitglied der [[Landtag des Reichslandes Elsaß-Lothringen|Ersten Kammer des Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Seine ersten selbständig erschienenen Arbeiten bewegten sich auf dem Gebiet germanistischer Rechtsquellenkritik, darunter 1869 sein Hauptwerk im Bereich der inneren Rechtsgeschichte &amp;#039;&amp;#039;Die vermögensrechtlichen Klagen nach den sächsischen Rechtsquellen des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Daneben beschäftigte er sich umfassend mit dem [[Handelsrecht (Deutschland)|Handelsrecht]], ab 1864 als Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das gesamte Handelsrecht&amp;#039;&amp;#039;. Angestoßen durch die Gründung des [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bundes]] 1867 und die andauernde juristische Diskussion über den [[Preußischer Verfassungskonflikt|preußischen Verfassungskonflikt]], wandte sich Laband dem Staatsrecht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Staatsrecht (Deutschland)|staatsrechtliches]] Debüt war dann auch die Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Das Budgetrecht nach den Bestimmungen der preußischen Verfassungsurkunde&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1870), die sich dem Verfassungskonflikt widmete. Zwar folgte Laband nicht der von [[Otto von Bismarck]] vertretenen [[Lückentheorie (Politik)|Lückentheorie]], gleichwohl kam er im Ergebnis zur Rechtfertigung von dessen Vorgehen unter anderem unter Zuhilfenahme seines in dieser Schrift entwickelten doppelten Gesetzesbegriffs: der Unterscheidung zwischen formellem und materiellem Gesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laband blieb beim Staatsrecht. Seine umfassende Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Das Finanzrecht des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039; (1873) legte den Grund zu seinem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Das Staatsrecht des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039; (1876–1882, 4 Bände; 5. und letzte Auflage 1911). 1886 begründete er mit [[Felix Stoerk]] das &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv des öffentlichen Rechts|Archiv für öffentliches Recht]]&amp;#039;&amp;#039;. 1896 gründete er mit [[Otto Liebmann]] die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Juristen-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, die er anfangs zusammen mit dem Reichsgerichtsrat [[Melchior Stenglein]] und dem Rechtsanwalt [[Hermann Staub]] herausgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Labands Wirken auf dem Gebiet des [[Öffentliches Recht|öffentlichen Rechts]] war stark von seiner Beschäftigung mit privatrechtlichen Fragen beeinflusst. Er entwickelte als erster im Staatsrecht eine juristische Methode, wie sie auch für das Zivilrecht bereits entwickelt war, die von staatsphilosophischen Gedanken frei war und auf [[Formale Logik|formal-logischen]] Grundsätzen aufbaute. Besonders in seinem einflussreichen Lehrbuch zum Staatsrecht entwickelte er das Staatsrecht aus den Gedanken des [[Rechtspositivismus]] heraus. Laband war zwar nicht der erste Vertreter des Positivismus im Staatsrecht, der Begründer der Lehre war vielmehr [[Carl Friedrich von Gerber]], aber er entwickelte die Lehre derart, dass sie durch Labands Werk zur [[Herrschende Meinung|herrschenden Meinung]] im [[Staatsrecht (Deutschland)|deutschen Staatsrecht]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Frotscher]]/[[Bodo Pieroth]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl., C.H. Beck, München 1999, Rn 446, 447.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seiner Methodik wird kritisiert, dass darin die [[Auslegung (Recht)#Teleologische Auslegung|teleologische Auslegung]] als Auslegungsmethode, die nach dem Zweck eines Gesetzes fragt, zu kurz komme. Seine Lehre von den [[Grundrechte]]n besagte, dass diese lediglich die Staatsgewalt begrenzten, ihnen aber nicht der Charakter eines [[Subjektives Recht|subjektiven Rechts]] zukomme. Dies wird aus heutiger Sicht als unzutreffend betrachtet, entsprach aber dem damaligen Rechtsverständnis und beeinflusste noch die [[höchstrichterliche Rechtsprechung]] des [[Reichsgericht]]es zur Zeit der [[Weimarer Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kritik an seiner Methodik greift insofern oft zu kurz, als er zwar die Ideologie des [[Vormärz]] und des [[Naturrecht]]s strikt aus juristischen Erwägungen heraushalten will, andererseits aber das „[[Monarchisches Prinzip|monarchische Prinzip]]“ allen staatsrechtlichen Erwägungen zugrunde legt. Insofern kommt es auch dort zu monarchietreuen bzw. konservativen Auslegungen, wo die Reichsverfassung mehr Spielräume geschaffen hätte. Andererseits mündet seine Stringenz in der systematischen Durchführung dieses staatsrechtlichen Prinzips auch in Kollisionen mit der Realpolitik des Reiches und deren Führungsinteressen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Bernd Schlüter]]: &amp;#039;&amp;#039;Reichswissenschaft. Staatslehre, Staatstheorie und Wissenschaftspolitik im Deutschen Kaiserreich am Beispiel der Reichsuniversität Straßburg&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk Paul Labands kann nicht ohne seinen zeitgeschichtlichen und politischen Rahmen erfasst werden. Er war fast vierzig Jahre lang Teil des Projekts „Kaiser-Wilhelms-Universität“ in Straßburg. Die finanziell exzellent ausgestattete neue Reichsuniversität diente auch dem politisch-kulturellen Zweck einer Wiederangliederung von Elsass-Lothringen an das Reich und einer Versöhnung mit der dortigen Bevölkerung. Seine engagierte langjährige Tätigkeit als Hochschullehrer wird eindrucksvoll dokumentiert in seinen staatsrechtlichen Vorlesungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Paul Laband: &amp;#039;&amp;#039;Staatsrechtliche Vorlesungen&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Bernd Schlüter.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laband engagierte sich im [[Staatsrat (Elsaß-Lothringen)|Staatsrat von Elsaß-Lothringen]] und nahm wesentlichen Anteil an der Verfassungsentwicklung des Reichslandes, was sich auch in seinen Schriften niederschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kunde des Schwabenspiegels.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1861.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Magdeburg-Breslauer systematische Schöffenrecht.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1863.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jura Prutenorum.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1866.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Rechtsquellen.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1869.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die vermögensrechtlichen Klagen nach den sächsischen Rechtsquellen des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1869.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Budgetrecht nach den Bestimmungen der preußischen Verfassungsurkunde.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1871.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Finanzrecht des Deutschen Reichs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hirths Annalen.&amp;#039;&amp;#039; 1873, Sp. 405–568.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Staatsrecht des Deutschen Reichs.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Laupp, Tübingen 1876–1882 (Bd. 3.2 bei Mohr, Freiburg (Breisgau)). Bd. 1, 1876 {{DTAW|laband_staatsrecht01_1876}}, Bd. 2, 1878 {{DTAW|laband_staatsrecht02_1878}}, Bd. 3.1, 1880 {{DTAW|laband_staatsrecht0301_1880}}, Bd. 3.2, 1882 {{DTAW|laband_staatsrecht0302_1882}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsrechts des Deutschen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinrich Marquardsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1883 (Verkürzte Darstellung).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wandlungen der deutschen Reichsverfassung.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1895 ([http://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN505500604 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Streit über die Thronfolge im Fürstentum Lippe.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1896 ([http://s2w.hbz-nrw.de/llb/content/titleinfo/683282 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[s:de:Die Reform der Verfassung Elsass-Lothringens|&amp;#039;&amp;#039;Die Reform der Verfassung Elsass-Lothringens&amp;#039;&amp;#039;]]. In: [[s:Handbuch der Politik|&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Politik&amp;#039;&amp;#039;]], Berlin und Leipzig 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsrechtliche Vorlesungen. Vorlesungen zur Geschichte des Staatsdenkens, zur Staatstheorie und Verfassungsgeschichte und zum deutschen Staatsrecht des 19. Jahrhunderts, gehalten an der Kaiser-Wilhelm-Universität Straßburg 1872–1918&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schriften zur Verfassungsgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 67). Bearbeitet und hrsg. von Bernd Schlüter. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2004, ISBN 3-428-11219-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|362|363|Laband, Paul|[[Manfred Friedrich]]|118568442}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070716150512/http://www.bautz.de/bbkl/l/laband_p.shtml |autor=Florian Ganslmeier|artikel=Laband, Paul|band=25|spalten=761–764}}&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Mußgnug]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Laband (1838–1918).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Häberle]], [[Michael Kilian (Jurist)|Michael Kilian]], [[Heinrich Amadeus Wolff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Staatsrechtslehrer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 2014, ISBN 978-3-11-030378-0, S. 3–28, [[doi:10.1515/9783110303780.3]].&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Schlink]]: &amp;#039;&amp;#039;Laband als Politiker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Staat]]&amp;#039;&amp;#039; 31 (1992), S. 553–569.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Schlüter]]: &amp;#039;&amp;#039;Reichswissenschaft. Staatsrechtslehre, Staatstheorie und Wissenschaftspolitik im Deutschen Kaiserreich am Beispiel der Reichsuniversität Straßburg.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Klostermann, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-465-03299-3.&lt;br /&gt;
* Johannes Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre von Staat und Gesetz bei Paul Laband.&amp;#039;&amp;#039; jur. Diss., Köln 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118568442}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118568442}}&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|laband-paul|Laband, Paul}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/406b43c6-a2ee-4268-9533-1e7e0c220e40/ Nachlass BArch N 2161]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118568442|LCCN=n/88/619795|VIAF=37047653|NDL=00523507}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Laband, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (Deutsches Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ersten Kammer des Landtags des Reichslandes Elsaß-Lothringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Landesausschusses von Elsaß-Lothringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Staatsrats von Elsaß-Lothringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor der Kaiser-Wilhelms-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laband, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Germanist, Rechtshistoriker und Staatsrechtslehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Mai 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Straßburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
</feed>