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	<title>Paul Kother - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T23:36:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Kother&amp;diff=2176260&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-08-21T20:20:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Kother Grabstein.jpg|alt=Grab der Familie Kother|mini|Grab der Familie Kother]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Paul Kother&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1878]] in [[Leipzig]]; † [[7. Juli]] [[1963]] in [[Weimar]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und Grafiker des [[Expressionismus]]. Er kann der sogenannten vergessenen oder auch [[Verschollene Generation|verschollenen Generation]] zugerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Paul Kother kam 1878 als drittältester Sohn der Bahnarbeiters August Carl Kother und dessen Ehefrau Amalie, geb. Dorn, in einfachen Verhältnissen zur Welt. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte er 1892 an der [[Städtische Gewerbeschule Leipzig|Städtischen Gewerbeschule]] Leipzig eine einjährige Ausbildung zum [[Modeillustration|Modezeichner]]. Sein zeichnerisches Talent wurde frühzeitig erkannt und bald durch Persönlichkeiten wie dem Bildhauer [[Carl Seffner]] und dem Verleger [[Max Abraham (Verleger)|Max Abraham]] gefördert. Noch vor dem Antritt des Studiums betätigte er sich intensiv als Porträtzeichner u.&amp;amp;nbsp;a. im Leipziger &amp;#039;&amp;#039;Reiche-Spittel&amp;#039;&amp;#039;. Im Alter von sechzehn Jahren trat Kother 1894 in die [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig|Leipziger Kunstakademie]] ein, an der er die klassische Grundlehre absolvierte. 1896 wechselte er zur Fortsetzung des Studiums an die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Königliche Akademie der Bildenden Künste]] in Dresden. Zu seinen Lehrern zählten [[Carl Bantzer]] und [[Hermann Prell]]. Hier machte er auch die Bekanntschaft mit [[Otto Mueller]] und dessen Schwester Mara, die 1909 seine Frau wurde. 1898 bis 1899 bezog er mit Mueller eine gemeinsame Atelierwohnung in [[München]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Paul Kother 1878–1963 – Melancholischer Expressionismus. Der Maler und Grafiker Paul Kother (1878–1963) |TitelErg=Mit Beiträgen von Ralf F. Hartmann und Bernd Küster |Hrsg=Ralf F. Hartmann |Verlag=Verlag der Galerie Pro Art |Ort=Verden |Datum=2018 |ISBN=978-3-926473-11-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 zog die junge Familie Kother nach Dresden, wo sie in ärmlichen Verhältnissen lebten. Seine Bilder und die Bildstickereien von Mara fanden in [[Gerhart Hauptmann]], [[Walter Rathenau]] und [[Käthe Kollwitz]] nicht nur Käufer, sondern auch Unterstützer. 1912 erfolgten erste Ausstellungsbeteiligungen an der Großen Dresdner Kunstausstellung und im [[Leipziger Kunstverein]]. Eine positive Beurteilung seiner Bilder durch den Kunstkritiker [[Max Osborn]] im [[Leipziger Tageblatt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Max Osborn, Leipziger Tageblatt und Handelszeitung, Morgenausgabe |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/402595/2 |titel=Zwei Leipziger Maler im Leipziger Kunstverein (Digitalisat) |werk=[[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|SLUB]] / Digitale Sammlungen |datum=1912-05-29 |abruf=2022-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verhalf ihm zu einer gemeinsamen Ausstellung mit [[Max Pechstein]], [[Max Beckmann]], [[Cuno Amiet]] und [[Maria Slavona]] in der Dresdner [[Galerie Arnold|Galerie Ernst Arnold]]. 1914 zog die Familie nach Berlin um. Hier hatte Kother Kontakt zu [[Ernst Ludwig Kirchner]] und [[Conrad Felixmüller]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er anfangs als Kriegsmaler in Gefangenenlagern und an der Westfront tätig, ehe er Ende 1915 zum Militärdienst einberufen wurde. In diese Zeit fiel 1916 die 42.&amp;amp;nbsp;[[Der Sturm (Zeitschrift)|Sturm]]-Ausstellung in Berlin, an der neben ihm auch Conrad Felixmüller und [[Lyonel Feininger]] teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Beteiligung an der Ausstellung der [[Freie Secession|Freien Secession]] 1920 folgte 1921 eine Einzelausstellung in der Galerie [[Ferdinand Möller (Kunsthändler)|Ferdinand Möller]] in Berlin. 1922 wurde ihm durch [[Max Liebermann]] der Ehrenpreis der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] verliehen. 1928 erfolgte der Umzug nach Weimar. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] erhielt Kother Ausstellungsverbot und zog sich mehr und mehr aus dem künstlerischen Leben zurück. Sein Auskommen sicherte er mit dem Verkauf unverfänglicher Genre-Bilder. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde er 1952 Mitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbandes Bildender Künstler]]. Er arbeitete im Städtischen Atelierhaus Weimar, nahm aber nur noch selten an Ausstellungen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Kother und seine Frau Mara (1878–1941) hatten gemeinsam drei Söhne und eine Tochter. Während der erste Sohn 1910 bereits sechs Tage nach der Geburt starb, fielen die beiden anderen Söhne 1940 und 1941 im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]]. Kother starb weitgehend vergessen 1963 in Weimar. Das Grab der Familie befindet sich auf dem Weimarer Hauptfriedhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Lehnert, Thüringische Landeszeitung Weimar |url=https://www.pressreader.com/germany/thuringische-landeszeitung-weimar/20220428/281960316317995 |titel=Ein Denkmal nicht aus Stein |werk=PressReader |hrsg=PressReader Inc. |datum=2022-04-28 |abruf=2022-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In seiner Ausbildung noch mit dem wilhelminischen Akademismus konfrontiert, beeinflussten – einhergehend mit gesellschaftlichen Umbrüchen und Krieg – Jugendstil, früher Kubismus, Expressionismus und die moderne französische Malerei auch den jungen Kother. Grundlegende handwerkliche Fertigkeiten, verbunden mit großer Einfühlsamkeit, eignete er sich besonders beim Porträtieren benachteiligter Menschen sowie in Verbindung mit den Natur- und Landschaftsstudien seines Dresdner Lehrers Carl Bantzer an. Bald enthielten seine Arbeiten auch großformatige Figurenkompositionen. Wie bei Mueller oder Kirchner prägten Akte, vornehmlich am Strand, eine Zeit lang sein Schaffen. Wesentlichen Einfluss auf die Herausbildung seines melancholischen Expressionismus hatten das introvertierte Wesen und der geheimnisvolle Charakter seiner Frau Mara, die er wieder und wieder porträtierte oder in Bildern ihre Gesichtszüge einfließen ließ. Trotz Wertschätzung und persönlicher Kontakte zur Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Brücke (Künstlergruppe)|Brücke]]&amp;#039;&amp;#039; schloss er sich dieser nicht an. Kothers Expressionismus war gemäßigter als der von Kirchner, Pechstein oder [[Erich Heckel|Heckel]]. Seine Malerei blieb gegenständlich, die Umrisslinie blieb vorherrschend und seine Bilder hatten ein ihm eigenes [[Kolorit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kothers Hauptschaffenszeit waren die Jahre zwischen 1905 und 1935, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg. Als Kriegsmaler fertigte er erst in Gefangenenlagern und später an der Front in Frankreich unzählige Zeichnungen, Aquarelle und Skizzen, bei denen nicht die Verherrlichung des Krieges, sondern die Verbundenheit mit dessen Opfern und Verlierern im Vordergrund stand. Auch zur Zeit der [[Weimarer Republik]] entstanden Arbeiten mit unmittelbar menschlichem Potenzial. Immer wieder wandte er sich auch religiösen Themen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einer großen Anzahl von Ölgemälden und Pastellzeichnungen hinterließ Kother auch ein umfangreiches grafisches Werk in den Techniken Zeichnung (Kohle, Tusche, Aquarell), Linolschnitt und besonders Radierung. Eine zeitliche Zuordnung seiner Arbeiten wird dadurch erschwert, dass er oftmals auf Signatur und Datierung verzichtete. Seine Werke waren und sind posthum deutschlandweit in Ausstellungen zu sehen. Sie befinden sich in Privatbesitz, sind Bestandteile von Sammlungen und in Besitz öffentlicher Einrichtungen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Klassik Stiftung Weimar]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arbeiten (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Öl: &amp;#039;&amp;#039;Mutter mit Kind&amp;#039;&amp;#039; (1911), &amp;#039;&amp;#039;Badende an den Moritzburger Seen&amp;#039;&amp;#039; (um 1910/11), &amp;#039;&amp;#039;Madonna mit Kind&amp;#039;&amp;#039; (um 1914/15), &amp;#039;&amp;#039;Trauriger Clown (Bajazzo)&amp;#039;&amp;#039; (um 1919), &amp;#039;&amp;#039;Zigeuner-Madonna&amp;#039;&amp;#039; (um 1920), &amp;#039;&amp;#039;Drei junge Frauen&amp;#039;&amp;#039; (um 1920), &amp;#039;&amp;#039;Dorflandschaft&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Liegendes Mädchen mit kleinem Hund&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mara Kother&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Junge mit orangefarbenem Kopftuch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Lampion&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Paar mit Katze&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Am Hafen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mediterrane Stadt&amp;#039;&amp;#039; (1923), &amp;#039;&amp;#039;Jüdischer Friedhof&amp;#039;&amp;#039; (1924), &amp;#039;&amp;#039;Heilige Familie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kreuzigungsszene&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rote und schwarze Kuh&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Getreidehocken – Bei der Ernte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bauernhaus im Frühling&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ostseelandschaft&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Pastell: &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt mit Zigarette&amp;#039;&amp;#039; (1905), &amp;#039;&amp;#039;Adam und Eva hockend&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vier Badende am Strand&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Christus auf dem Meer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mara eine Pfeife rauchend&amp;#039;&amp;#039; (1927),  &amp;#039;&amp;#039;Dorfidylle&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Blumenstillleben&amp;#039;&amp;#039; (1950)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30122129 |titel=Paul Kother: Blumen Stilleben |werk=Deutsche Fotothek |hrsg=SLUB / [[Deutsche Fotothek]] |abruf=2022-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur nennt das Bild als Exponat auf der Dritten Deutschen Kunstausstellung. Lt. Katalog war Kother auf dieser Ausstellung nicht vertreten. Es ist zu vermuten, dass er das Bild eingereicht hatte, sie aber nicht berücksichtigt wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Radierung: &amp;#039;&amp;#039;Tanzendes Liebespaar&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mutter mit Kind&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Knaben mit Ball&amp;#039;&amp;#039; (für Mara), &amp;#039;&amp;#039;Brücke am Fluss&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Drei Segelboote&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Alte Mutter&amp;#039;&amp;#039; (um 1955).&lt;br /&gt;
* Linolschnitt: &amp;#039;&amp;#039;Porträt eines jungen Mannes&amp;#039;&amp;#039; (Sohn Johannes), &amp;#039;&amp;#039;Knabe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fahrende Kutsche&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Aquarell: &amp;#039;&amp;#039;Kauernder Frauenakt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sitzender Gefangener&amp;#039;&amp;#039; (1915), &amp;#039;&amp;#039;Soldat mit gesattelten Pferden&amp;#039;&amp;#039; (1915).&lt;br /&gt;
* Kohle: &amp;#039;&amp;#039;Ruhender Knabe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sitzender Hirte mit zwei Ziegen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zwei Reetdachhäuser&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Tusche: &amp;#039;&amp;#039;Trauer&amp;#039;&amp;#039; (1917), &amp;#039;&amp;#039;Ansicht eines französischen Dorfes im 1. Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039; (um 1916).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelausstellungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1921: Galerie Ferdinand Möller, Berlin&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungsbeteiligungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1912: Große Kunstausstellung Dresden und Ausstellung des Leipziger Kunstvereins&lt;br /&gt;
* 1916: Galerie Sturm Berlin&lt;br /&gt;
* 1920: Freie Secession Berlin&lt;br /&gt;
* 1939: 9. Thüringer Kunstausstellung, [[Museum Neues Weimar|Thüringisches Landesmuseum]], Weimar&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Weimarer Künstler stellen aus&amp;#039;&amp;#039;, Thüringisches Landesmuseum, Weimar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Rösner |Titel=Weimarer Künstler stellen aus. Malerei, Graphik, Plastik, Kunstgewerbe |TitelErg=Katalog zur Ausstellung |Hrsg=Sparte Bildende Kunst, FDGB |Ort=Weimar |Datum=1946}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Die Radierung in den letzten 50 Jahren&amp;#039;&amp;#039;, Weimar&lt;br /&gt;
* 1954: Altenburg/Thür., Lindenau-Museum („100 Jahre Staatliches Lindenau-Museum“)&lt;br /&gt;
* 1956: Jahresausstellung Weimarer Künstler&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungen und Beteiligungen posthum:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Von der Secession in die Moderne&amp;#039;&amp;#039;, [[Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst / Dieselkraftwerk Cottbus|Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus]]&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Natürlich (N)a(c)kt&amp;#039;&amp;#039;, Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Paul Kother – Ein unbekannter Expressionist in Weimar&amp;#039;&amp;#039;, [[Musterhaus Am Horn|Haus Am Horn]], Weimar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-weimar.de/fileadmin/user/uni/partner_alumni/alumni/newsletter/1_2016/Ausstellung_Haus_Am_Horn.pdf |titel=Paul Kother – Ein unbekannterExpressionist in Weimar (PDF-Download) |werk=Bauhaus-Universität Weimar |hrsg=Freundeskreis der Bauhaus-Universität Weimar&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2016 |abruf=2022-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Paul Kother – Melancholischer Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;, [[Zitadelle Spandau]] (Galerie Kronprinz), Berlin&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Paul Kother (1878–1963) – Melancholischer Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;, Museum [[Heylshof]], Worms&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heylshof.de/ausstellungen/paul-kother-1878-1963-melancholischer-expressionismus/ |titel=Paul Kother (1878–1963) – Melancholischer Expressionismus |werk=Museum Heylshof, Worms |hrsg=Stiftung Kunsthaus Heylshof |datum=2019 |abruf=2022-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Melancholischer Expressionismus – Paul Kother&amp;#039;&amp;#039;, [[Overbeck-Museum]], Bremen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://overbeck-museum.de/ausstellungen/melancholischer-expressionismus-paul-kother/ |titel=Melancholischer Expressionismus – Paul Kother |werk=Overbeck-Museum Bremen |hrsg=Verein der Freunde des Overbeck-Museums&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2021 |abruf=2022-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Paul Kother – Das zeichnerische &amp;amp; grafische Werk&amp;#039;&amp;#039;, Villa Opel, [[Apolda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Paul Kother 1878–1963 – Melancholischer Expressionismus. Der Maler und Grafiker Paul Kother (1878–1963) |TitelErg=Mit Beiträgen von Ralf F. Hartmann und Bernd Küster |Hrsg=Ralf F. Hartmann |Verlag=Verlag der Galerie Pro Art |Ort=Verden |Datum=2018 |ISBN=978-3-926473-11-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Expressive Gegenständlichkeit – Schicksale figurativer Malerei und Graphik im 20. Jahrhundert: Werke aus der Sammlung [[Gerhard Schneider (Kunstsammler)|Gerhard Schneider]] |Hrsg=Rolf Jessewitsch |Verlag=DruckVerlag Kettler GmbH |Ort=[[Bönen]]/Westfalen |Datum=2001 |ISBN=978-3-935019-20-0 |Seiten=560}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sabatier.de/advanced_search_result.php?categories_id=&amp;amp;inc_subcat=1&amp;amp;keywords=paul+kother Paul Kother (Buch und Bilder)], Sabatier Galerie und Kunsthandel GmbH &amp;amp;nbsp;&amp;amp; &amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG, Verden, abgerufen am 4. November 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138682259|VIAF=90945796}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kother, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kother, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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