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	<title>Paul Klinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Klinger&amp;diff=273519&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24206-92: Das Alter von Paul Klinger an seinem Todestag war 64 Jahre, nicht 54!</title>
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		<updated>2026-04-19T16:02:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Das Alter von Paul Klinger an seinem Todestag war 64 Jahre, nicht 54!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Klinger (timbre allemand).jpg|mini|200px|Ausschnitt aus dem Plakat zu dem Film &amp;#039;&amp;#039;Hengst Maestoso Austria&amp;#039;&amp;#039; (1956), Paul Klinger und [[Nadja Gray]] ([[Briefmarken-Jahrgang 2007 der Bundesrepublik Deutschland|deutsche Briefmarke von 2007]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Klinger Paul.jpg|mini|200px|Grabstätte von Paul Klinger]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Klinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juni]] [[1907]] in [[Essen]]; † [[14. November]] [[1971]] in [[München]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Paul Karl Heinrich Klinksik&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Hörspielsprecher|Hörspiel-]] und [[Synchronsprecher]]. Während seiner langen Karriere als Schauspieler war er in über 70&amp;amp;nbsp;Filmen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der unter dem Namen Paul Karl Heinrich Klinksik geborene Klinger besuchte das [[Helmholtz-Gymnasium Essen]]. Nach einem Architekturstudium begann seine schauspielerische Karriere zunächst beim Theater. Klingers Interesse an der Schauspielerei wurde durch seinen Schulkameraden [[Helmut Käutner]] geweckt. Bekannt wurde er durch ein Engagement als jugendlicher Held am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater in Berlin]]. Beim Film begann Klingers Karriere 1933 in dem Streifen &amp;#039;&amp;#039;Du sollst nicht begehren&amp;#039;&amp;#039;, der ihm einen Vertrag mit den damals großen Filmgesellschaften [[UFA]], [[Terra Film]] und [[Tobis-Tonbild-Syndikat|Tobis]] – gleichzeitig – einbrachte. Es folgten zahlreiche Rollen in weiteren Filmen. Klinger stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klinger, Paul&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 312.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erhielt Klinger weitere Filmrollen. In den 1950er-Jahren erreichte er mit Rollen in Filmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Pünktchen und Anton (1953)|Pünktchen und Anton]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Das fliegende Klassenzimmer (1954)|Das fliegende Klassenzimmer]]&amp;#039;&amp;#039; oder Filmen aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Immenhof-Filme|Immenhof]]&amp;#039;&amp;#039;-Reihe seine populärste Phase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1946 betätigte er sich auch im Synchronstudio, indem er [[Boris Liwanow]] in dem russischen Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;Stürmischer Lebensabend&amp;#039;&amp;#039; synchronisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://synchrondatenbank.de/sprecher/Paul_Klinger &amp;#039;&amp;#039;Klinger, Paul&amp;#039;&amp;#039;] in der Synchrondatenbank von Arne Kaul.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1950er- und 1960er-Jahren zählte Paul Klinger schließlich zu den meistbeschäftigten Synchronsprechern in Deutschland. Er sprach viele bekannte Schauspieler, u. a. [[Bing Crosby]], [[Robert Taylor (Schauspieler, 1911)|Robert Taylor]], [[Charlton Heston]], [[Jean Marais]], [[Jean Gabin]], [[Cary Grant]], [[Karl Malden]], [[Stewart Granger]], [[William Holden]], [[Ray Milland]], [[Gary Cooper]], [[Humphrey Bogart]], [[Dean Martin]], [[Gregory Peck]], [[David Niven]], [[Laurence Olivier]], [[Spencer Tracy]], [[Robert Mitchum]], [[Orson Welles]]. Ab den frühen 1960er-Jahren war er nur noch selten auf der Leinwand zu sehen. Er begann eine [[Fernsehen|Fernsehkarriere]] und wurde unter anderem durch den [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]]-Sechsteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Tim Frazer]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Francis Durbridge]], einem der größten [[Straßenfeger]], sowie der [[ZDF]]-Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Kommissar Brahm]]&amp;#039;&amp;#039; einem breiten Fernsehpublikum bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Schaffen für Theater, Film und Fernsehen wirkte er ab den 1940er-Jahren auch in zahlreichen [[Hörspiel]]produktionen deutscher Rundfunkanstalten mit. 1967 übernahm er in der 12. und letzten Folge der berühmten [[Paul Temple|&amp;#039;&amp;#039;Paul-Temple&amp;#039;&amp;#039;-Hörspielreihe]] von [[Francis Durbridge]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Temple und der Fall Alex]]&amp;#039;&amp;#039; die Titelrolle von [[René Deltgen]]. In der 11. Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Temple und der Fall Genf]]&amp;#039;&amp;#039; war er 1966 als &amp;#039;&amp;#039;Maurice Lonsdale&amp;#039;&amp;#039; zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Klinger war in erster Ehe von 1936 bis 1945 mit der Schauspielerin [[Hildegard Wolf]] verheiratet, mit der er ein Kind hatte. 1954 heiratete er die Schauspielerin [[Karin Andersen (Schauspielerin)|Karin Andersen]], mit der er zwei Kinder hatte. Die Ehe blieb bis zu seinem Tod bestehen. Er starb 1971 mit 64 Jahren an einem [[Herzinfarkt]]. Seine Grabstelle befindet sich auf dem Friedhof [[Söcking (Starnberg)|Söcking]] bei [[Starnberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [https://knerger.de/html/klingerpschauspieler_84.html Das Grab von Paul Klinger]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 gründeten [[Trude Haefelin]] und [[Jürgen Scheller]] zu Ehren Klingers, der sich für sozial benachteiligte Künstler eingesetzt hatte, den gemeinnützigen Verein &amp;#039;&amp;#039;[[Paul-Klinger-Künstlersozialwerk]]&amp;#039;&amp;#039;. Deutschland würdigte Paul Klinger 2007 zu seinem 100. Geburtstag mit der Herausgabe einer [[Sondermarke]] (Auflage: 10 Millionen). Diese wurde am 14. Juni 2007 bei einem Festakt des Paul Klinger Künstlersozialwerk e.&amp;amp;nbsp;V. in [[Schloss Höhenried]] am [[Starnberger See]] feierlich vorgestellt. Bei dem Festakt waren neben der Familie des Künstlers auch Schauspielerkollegen von Paul Klinger wie [[Sonja Ziemann]], [[Ernst Stankovski]], [[Kurt Weinzierl]], [[Mady Rahl]] und [[Eva-Ingeborg Scholz]] anwesend. In Essen, seiner Geburtsstadt, wurde eine Straße nach ihm benannt. Sie befindet sich im [[Essen-Westviertel|Westviertel]], in unmittelbarer Nähe des [[Colosseum Theater]]s auf einem ehemaligen Werksgelände der [[Friedrich Krupp AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn Michael Klinksik (*&amp;amp;nbsp;1958) ist ebenfalls in der Filmbranche tätig. Er hat für das deutsche Fernsehen zahlreiche Dokumentarfilme realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|&lt;br /&gt;
* 1933: Du sollst nicht begehren&lt;br /&gt;
* 1935: Liebesleute&lt;br /&gt;
* 1936: Männer vor der Ehe&lt;br /&gt;
* 1936: [[Fridericus (Film)|Fridericus]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Abenteuer in Warschau]]&lt;br /&gt;
* 1937: Zweimal zwei im Himmelbett&lt;br /&gt;
* 1937: Wie einst im Mai&lt;br /&gt;
* 1937: Gauner im Frack&lt;br /&gt;
* 1937: [[Das schöne Fräulein Schragg]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Großalarm (1938)|Großalarm]]&lt;br /&gt;
* 1938: Narren im Schnee&lt;br /&gt;
* 1938: Zwei Frauen&lt;br /&gt;
* 1938: [[Das Verlegenheitskind]]&lt;br /&gt;
* 1938: Verliebtes Abenteuer&lt;br /&gt;
* 1939: Ich bin gleich wieder da&lt;br /&gt;
* 1939: Morgen werde ich verhaftet&lt;br /&gt;
* 1939: Sommer, Sonne, Erika&lt;br /&gt;
* 1940: [[Kriminalkommissar Eyck]] &lt;br /&gt;
* 1940: Herzensfreud – Herzensleid &lt;br /&gt;
* 1941: [[Alarm (1941)|Alarm]] &lt;br /&gt;
* 1941: [[Spähtrupp Hallgarten]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Die goldene Stadt]] &lt;br /&gt;
* 1942: Erbin vom Rosenhof &lt;br /&gt;
* 1943: [[Wenn die Sonne wieder scheint]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Immensee (1943)|Immensee]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Zirkus Renz]]&lt;br /&gt;
* 1944: Das Leben ruft &lt;br /&gt;
* 1944: [[Seinerzeit zu meiner Zeit]]&lt;br /&gt;
* 1944: Der grüne Salon&lt;br /&gt;
* 1944/50: [[Mein Herz gehört Dir]]&lt;br /&gt;
* 1944/50: Vier Treppen rechts&lt;br /&gt;
* 1947: [[Ehe im Schatten]] &lt;br /&gt;
* 1948: [[Morgen ist alles besser]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Begegnung mit Werther]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Man spielt nicht mit der Liebe (1949)|Man spielt nicht mit der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Sensation im Savoy]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die Nacht ohne Sünde]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Falschmünzer am Werk]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Das Geheimnis einer Ehe]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Mutter sein dagegen sehr!]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Das späte Mädchen (1951)|Das späte Mädchen]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Mikosch rückt ein (1952)|Mikosch rückt ein]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Am Brunnen vor dem Tore (Film)|Am Brunnen vor dem Tore]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Mein Herz darfst Du nicht fragen]] &lt;br /&gt;
* 1953: [[Hochzeit auf Reisen]] &lt;br /&gt;
* 1953: [[Pünktchen und Anton (1953)|Pünktchen und Anton]] &lt;br /&gt;
* 1953: [[Wenn der weiße Flieder wieder blüht]] &lt;br /&gt;
* 1953: [[Staatsanwältin Corda]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Das fliegende Klassenzimmer (1954)|Das fliegende Klassenzimmer]] &lt;br /&gt;
* 1954: [[Glückliche Reise (1954)|Glückliche Reise]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Rosen-Resli]] &lt;br /&gt;
* 1954: [[Die sieben Kleider der Katrin]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Mädels vom Immenhof]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ein Herz bleibt allein]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Unternehmen Schlafsack]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Sohn ohne Heimat]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Suchkind 312 (1955)|Suchkind 312]]&lt;br /&gt;
* 195?: Hände und Hebel (Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Das Bad auf der Tenne (1956)|Das Bad auf der Tenne]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Das alte Försterhaus (Film)|Das alte Försterhaus]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Hengst Maestoso Austria]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Hochzeit auf Immenhof]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Glücksritter (Film)|Glücksritter]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Ferien auf Immenhof]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Liebe kann wie Gift sein]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ist Mama nicht fabelhaft?]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Sebastian Kneipp – Ein großes Leben]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Rommel ruft Kairo]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Ich kann nicht länger schweigen]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Die weiße Spinne (1963)|Die weiße Spinne]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Jack und Jenny]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das Wirtshaus von Dartmoor (Film)|Das Wirtshaus von Dartmoor]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Freddy, Tiere, Sensationen]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Geheimnis der drei Dschunken]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|&lt;br /&gt;
* 1961: [[Inspektor Hornleigh greift ein…]] (Fernsehserie, 4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Tim Frazer]] (TV-Sechsteiler)&lt;br /&gt;
* 1963: Der Parasit (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: Unterm Birnbaum (nach [[Theodor Fontane]]) (TV)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das Kriminalmuseum: Der Fahrplan]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Abenteuerliche Geschichten]] (Fernsehreihe, 13 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1966: Familie Hansen (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Conan Doyle und der Fall Edalji]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Kommissar Brahm]] (Fernsehserie, 13 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1969: Tagebuch eines Frauenmörders (TV)&lt;br /&gt;
* 1970: Dreißig Silberlinge (TV)&lt;br /&gt;
* 1971: Kirsch und Kern (TV)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1946: Torquato Tasso (nach [[Johann Wolfgang von Goethe]]) – Regie: [[Hannes Küpper]]&lt;br /&gt;
* 1946: Tobby – Regie: [[Hanns Korngiebel]]&lt;br /&gt;
* 1947: Schicksalswende – Regie: Hanns Korngiebel&lt;br /&gt;
* 1948: Der Mann mit dem Splitter – Regie: Nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 1952: Sieg über das Dunkel (Filmmitschnitt) – Regie: Nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 1952: Wehe dem, der nichts geleistet hat – Regie: [[Eduard Hermann (Regisseur)|Eduard Hermann]]&lt;br /&gt;
* 1952: They never come back – Autor: [[Kurt Brumme (Moderator)|Kurt Brumme]] – Regie: [[Hermann Pfeiffer (Schauspieler)|Hermann Pfeiffer]]&lt;br /&gt;
* 1955: Der Fremde kam um Mitternacht – Regie: [[Peter Glas]]&lt;br /&gt;
* 1957: Die Büchse Münchhausens – Regie: [[Egon Monk]]&lt;br /&gt;
* 1958: Der schwarze Schwan – Regie: [[Erich Köhler]]&lt;br /&gt;
* 1960: Die Galoschen des Unglücks – Regie: [[Raoul Wolfgang Schnell]]&lt;br /&gt;
* 1960: Das Gartenfest – Regie: [[Peter Schulze-Rohr]]&lt;br /&gt;
* 1962: Die verlorene Stimme – Regie: [[Otto Kurth]]&lt;br /&gt;
* 1963: Der Entartete – Regie: [[Hans Lietzau]]&lt;br /&gt;
* 1963: Das Steckenpferd – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1963: Zwischenfall beim Maskenball – Regie: Hermann Pfeiffer&lt;br /&gt;
* 1963: Ein blinder Spiegel – Regie: [[Friedhelm Ortmann]]&lt;br /&gt;
* 1963: Der Reifenstecher – Regie: [[Manfred Brückner]]&lt;br /&gt;
* 1964: Tistou mit dem grünen Daumen – Regie: [[Robert Bichler]]&lt;br /&gt;
* 1964: Durch die Wüste (nach [[Karl May]]) – Regie: Manfred Brückner&lt;br /&gt;
* 1965: Ellen – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]]&lt;br /&gt;
* 1965: Noch eine Nacht – Regie: [[Rolf von Goth]]&lt;br /&gt;
* 1965: Die Glocken von Bicêtre – Regie: [[Gert Westphal]]&lt;br /&gt;
* 1965: Das ist nicht in Tedeles Sinn – Regie: Manfred Brückner&lt;br /&gt;
* 1965: Der Berg – Regie: [[Miklós Konkoly]]&lt;br /&gt;
* 1965: Die Prinzessin und die Hexe – Regie: [[Leopold Reinecke]]&lt;br /&gt;
* 1966: Heinrich Schliemann – Regie: Hermann Pfeiffer&lt;br /&gt;
* 1966: [[Paul Temple und der Fall Genf]] – Regie: [[Otto Düben]]&lt;br /&gt;
* 1966: Heimgefunge – Regie: [[Heinz Dieter Köhler]]&lt;br /&gt;
* 1966: Konsultation – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1967: Gespräche im All – Regie: [[Ulrich Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* 1967: Modell meiner kleinen Stadt – Regie: [[Jiri Horcicka]]&lt;br /&gt;
* 1967: Die Marne bei Charenton – Regie: [[Klaus Mehrländer]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Paul Temple und der Fall Alex]] – Regie: Otto Düben&lt;br /&gt;
* 1968: Schlafwagenabteil – Regie: [[Peter Albrecht Stiller]]&lt;br /&gt;
* 1968: Spaziergang im Park – Regie: [[Oswald Döpke]]&lt;br /&gt;
* 1969: Die Fünf-Uhr-Marquise – Regie: Otto Düben&lt;br /&gt;
* 1969: Die Parzen – Regie: [[Hermann Wenninger]]&lt;br /&gt;
* 1972: Professor Mancinis Geheimnis – Regie: Ulrich Lauterbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Jacobsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Klinger – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 12, 1988.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H–L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;410 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124644104}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0459778}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|344}}&lt;br /&gt;
* [https://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_film50_deutsch/35_klinger.htm Biographie von Paul Klinger] bei steffi-line.de&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|1252}}&lt;br /&gt;
* [https://paul-klinger-ksw.de/ Beratung von Künstlern im Paul Klinger KünstlerSozialWerk]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124644104|LCCN=no2010046668|NDL=|VIAF=42776646}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klinger, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klinger, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klinksik, Paul Karl Heinrich (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juni 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24206-92</name></author>
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