<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paul_Kilburger</id>
	<title>Paul Kilburger - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paul_Kilburger"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Kilburger&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T01:53:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Kilburger&amp;diff=650345&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hallogen: Artikel Kirche Veckenstedt verlinkt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Kilburger&amp;diff=650345&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-30T17:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artikel Kirche Veckenstedt verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kilburger-Stein.jpg|mini|Grabstein neben dem Eingang der Kirche in Veckenstedt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Kilburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1863]] in [[Halberstadt]]; † [[31. Januar]] [[1951]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Baubeamter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn des preußischen Baurates [[Otto Kilburger]] in [[Halle (Saale)]] besuchte er das dortige Stadtgymnasium, wo er 1884 die Reifeprüfung ablegte. Er musste keinen Militärdienst leisten, sondern konnte sich anschließend direkt dem Studium an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] widmen, das er 1889 abschloss. Am 5. März 1890 erfolgte seine Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbauführer&amp;#039;&amp;#039; ([[Referendar]]) und am 23. Mai 1894 seine Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ([[Assessor]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. März 1897 heiratete er Mathilde Thiemann, Tochter des Gutsbesitzers Conrad Thiemann in Barnten, Kreis Hildesheim. Beide wohnten zunächst in Halle, 1898 wurde ihnen die Tochter Anna geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1898 wechselte Kilburger in den Dienst von Fürst [[Christian-Ernst zu Stolberg-Wernigerode]] nach [[Wernigerode]]. Hier wurde er als Nachfolger des Kammer- und Baurates [[Eduard Messow]] fürstlicher Bauinspektor und Mitglied der fürstlichen Kammer sowie Hilfsarbeiter beim fürstlichen Konsistorium und erhielt eine Anstellung auf Lebenszeit. Gleichzeitig wurde ihm als Nebentätigkeit die Übernahme von architektonischen Entwürfen für Privatbauten genehmigt. Am 1. Januar 1901 erfolgte die Beförderung Kilburgers zum fürstlichen Kammer- und Baurat. Von 1912 bis 1930 wohnte Kilburger mit seiner Familie in einer Dienstwohnung im Gebäude des heutigen &amp;#039;&amp;#039;Schlossberg-Hotels&amp;#039;&amp;#039;. Zum 1. Mai 1927 erfolgte seine Versetzung in den Ruhestand im Rahmen der damals erfolgten allgemeinen Pensionierung der fürstlichen Beamten. Kilburger verbrachte seinen Lebensabend im Haus Olivios in der Gartenstraße in [[Nöschenrode]] bei Wernigerode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grabmal befindet sich unmittelbar neben dem Eingang der von ihm erbauten Kirche in Veckenstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Veckenstedt.jpg|mini|Kirche Veckenstedt]]&lt;br /&gt;
* 1902: [[Kaiserturm (Wernigerode)|Kaiserturm]] auf dem [[Armeleuteberg]] bei Wernigerode&lt;br /&gt;
* 1905: Spritzenhaus in [[Stapelburg]]&lt;br /&gt;
* 1906–1908: evangelische [[St. Martini (Veckenstedt)|Kirche St. Martini]] in [[Veckenstedt]]&lt;br /&gt;
* 1911: Villa für Dr. Dieck in [[Wernigerode]]&lt;br /&gt;
* 1911: Schule in Stapelburg&lt;br /&gt;
* 1913–1914: Neue Fürstliche Domäne in Wernigerode, Kurtstraße&lt;br /&gt;
* 1914: Villa für [[Günther von Hertzberg]] in [[Schierke]] &lt;br /&gt;
* 1916–1917: Laboratorium in [[Nöschenrode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1904: Ritterkreuz I. Klasse des [[Albrechts-Orden]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Fürstliches Herrschaftsarchiv Stolberg-Wernigerode H 9 Personalregistratur&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Objekt|PDEBHTPCKIQGK6FO7O5SXJ7XC46QO7RB Personalakt (Geheimes Staatsarchiv, I. HA Rep. 93 B)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kilburger, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wernigerode)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kilburger, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halberstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hallogen</name></author>
	</entry>
</feed>