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	<title>Paul Juon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Juon&amp;diff=317456&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Monow: Korrekte Schreibweise</title>
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		<updated>2026-03-22T00:16:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrekte Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Juon ca. 1908.jpg|mini|Paul Juon (um 1908)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Juon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Павел Фёдорович Юон/Pawel Fjodorowitsch Juon&amp;#039;&amp;#039;, * [[8. März]] [[1872]] in [[Moskau]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[21. August]] [[1940]] in [[Vevey]]) war ein hauptsächlich in [[Deutschland]] wirkender [[Schweiz]]er [[Komponist]] russlandschweizerischer Abstammung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Juon war der Sohn des Versicherungsangestellten Theodor Friedrich Juon (* 1842), sein Grossvater war als Zuckerbäcker aus [[Masein]], [[Graubünden]], nach Russland gekommen. Geschwister waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Pianistin Emilie Juon, der Maler [[Konstantin Fjodorowitsch Juon|Konstantin Juon]] und der Bergbauingenieur und russische Militäroffizier Eduard Juon.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|32483|Eduard Juon|Autor=Roman Bühler|Datum=2010-03-25|Abruf=2020-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Paul Juon begann seine Studien am [[Moskauer Konservatorium]] 1889 in Violine bei [[Jan Hřímalý]] und Komposition bei [[Sergei Iwanowitsch Tanejew]] und [[Anton Stepanowitsch Arenski]] sowie ab 1894 in [[Berlin]] bei [[Woldemar Bargiel]], dem Halbbruder von [[Clara Schumann]]. Dort erhielt er 1896 den [[Mendelssohn-Preis]] für [[Komposition (Musik)|Komposition]]. Im selben Jahr heiratete er seine erste Frau Katharina Schachalowa. Aus dieser Ehe stammen die Kinder Ina, Aja und Ralf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1896 bis 1897 unterrichtete er [[Musiktheorie]] und [[Violine]] am Konservatorium von [[Baku]], bevor er sich fest in Berlin niederliess. Zu dieser Zeit erschienen erste Kompositionen Juons in der Schlesinger’schen Buch- und Musikhandlung (später [[Robert Lienau Musikverlag]]), ebenso seine eigene Praktische Harmonielehre. Nach kurzer Zeit als Hilfslehrer berief ihn 1906 [[Joseph Joachim]] als Professor für Komposition und Kammermusik an die [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für Musik]]. Zudem übersetzte Juon einige musiktheoretische und biografische Schriften aus dem Russischen ins Deutsche. Während des Ersten Weltkriegs wurde er auch in Gefangenenlagern als Übersetzer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seiner internationalen Studentenschar zählen [[Hans Chemin-Petit]], [[Werner Richard Heymann]], [[Nikos Skalkottas]], [[Henry Jolles]], [[Pantscho Wladigerow]], [[Philipp Jarnach]], [[Heinrich Kaminski]], [[Lauri Ikonen]], [[Georg Ahl]], [[Max Trapp]], [[Yrjö Kilpinen]], [[Gerhart von Westerman]], [[Hans Moltkau]], [[Giannis Konstantinidis]], [[Wilhelm Guttmann]], [[Stefan Wolpe]] und [[Marc-André Souchay (Komponist)|Marc-André Souchay]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchbruch gelang ihm 1903 mit der Uraufführung seiner 2. Sinfonie in A-Dur, op. 23 durch die Meininger Hofkapelle, welche anschliessend auch in vielen Städten Europas und sogar in Amerika gespielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Juon (1872–1940) Komponist. Familien Grab auf dem Friedhof von Langenbruck, (BL).jpg|alternativtext=Paul Juon (1872–1940) Komponist. Familiengrab auf dem Friedhof von Langenbruck, Basel-Land, Schweiz. Auch sein Freund der Schweizer Komponist Otto Hegner (1876–1907) ist auf dem Friedhof begraben|mini|Familiengrab auf dem Friedhof von [[Langenbruck BL|Langenbruck]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode seiner ersten Frau 1911 heiratete Juon 1912 die aus Vevey im Waadtland stammende Marie, (genannt Armande) Hegner-Günthert, welche mit dem 1907 verstorbenen Basler Komponisten [[Otto Hegner (Musiker)|Otto Hegner]] verheiratet gewesen war. Aus dieser zweiten Ehe stammen die Kinder Stella, Irsa und Rémi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 wurde Juon Mitglied der [[Preußische Akademie der Künste|Preussischen Akademie der Künste]]; 1929 erhielt er den [[Beethoven-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juon interessierte sich zeitlebens für seine Wurzeln in der Schweiz und liess sich 1922 auch das Bürgerrecht in Masein, Graubünden, bestätigen. Aus gesundheitlichen Gründen und wohl auch in der Folge der politischen Entwicklung im damaligen Nazi-Deutschland ging er 1934 vorzeitig in Pension. Er liess sich in Vevey nieder, wo er am 21. August 1940 starb. Er wurde im Familiengrab in [[Langenbruck BL|Langenbruck]] beigesetzt. Es folgten Gedenkkonzerte in Zürich und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 liegt sein Nachlass in der Kantons- und Universitätsbibliothek Lausanne, [[Kantons- und Universitätsbibliothek Lausanne|BCUL]]. Von 1998 bis 2022 setzte sich die &amp;#039;&amp;#039;Internationale Juon Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; erfolgreich für die Etablierung des Komponisten ein und gab auch die &amp;#039;&amp;#039;Orchester Edition&amp;#039;&amp;#039; heraus, die auch bisher nur in Manuskripten existierende Werke enthält.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.juon.org/0.IJGHomePage_de.html |titel=ijg, internationale juon gesellschaft |abruf=2022-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
Juon komponierte in einem eigenständigen [[Spätromantik|spätromantischen]] Stil zahlreiche sinfonische Werke, ein [[Ballett]], drei Violinkonzerte, weitere Stücke für Violine und Orchester, &amp;#039;&amp;#039;Épisodes concertants&amp;#039;&amp;#039; für Violine, Cello und Klavier sowie die &amp;#039;&amp;#039;Mysterien&amp;#039;&amp;#039; für Cello, beide mit Orchester. Umfangmässig bildet die Kammermusik sein Hauptwerk, darunter Sonaten für verschiedene Instrumente, [[Klaviertrio]]s und [[Lied]]er. Er verwendete oft russische oder auch nordische Themen und prägte sie durch formale Mittel zur Kunstmusik um. Dabei behielt er den Klang der nationalen Musik bei. Sein Beitrag an die Moderne liegt vor allem auf dem Gebiet der Metrik und Rhythmik, er entwickelte bereits 1903 metrische Reihen, recht oft verwendet er auch wechselnde Taktarten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Preußner: &amp;#039;&amp;#039;Paul Juon.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Musik-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 11. Juni 1926.&amp;lt;/ref&amp;gt; Paul Juon hat auch mehrere Fremdkompositionen bearbeitet, etwa die Klavierfassung des 4. Tanzes aus den &amp;#039;&amp;#039;[[Ungarische Tänze|Ungarischen Tänzen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johannes Brahms]] instrumentiert, aber auch umgekehrt, z.&amp;amp;nbsp;B. die 7. und 9. Sinfonie von Antonín Dvořák für Klavier solo oder Werke von [[Jean Sibelius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Ein vollständiges Werkverzeichnis nach Gattungen und Opus-Zahlen ist in der Monografie von Thomas Badrutt, Leben und Werk im Nachlass von Paul Juon in der BCUL, zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|liste=&lt;br /&gt;
=== Bühnenwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aleko&amp;#039;&amp;#039;, Oper (1896)&lt;br /&gt;
* op. 53 &amp;#039;&amp;#039;Das goldene Tempelbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bühnenmusik (1912)&lt;br /&gt;
* op. 57 &amp;#039;&amp;#039;Die armseligen Besenbinder&amp;#039;&amp;#039;, Bühnenmusik (1913)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
* op. 3a &amp;#039;&amp;#039;Ingeborgs Klage&amp;#039;&amp;#039; (1894)&lt;br /&gt;
* op. 10 Sinfonie [Nr. 1] fis-Moll (1895)&lt;br /&gt;
* op. 23 Sinfonie [Nr. 2] A-Dur (1903)&lt;br /&gt;
* op. 31 &amp;#039;&amp;#039;Wächterweise&amp;#039;&amp;#039;, Fantasie nach einem dänischen Volkslied (1906)&lt;br /&gt;
* op. 32a Ballett-Suite aus dem Tanzpoem &amp;#039;&amp;#039;Psyche&amp;#039;&amp;#039; (1905/1910)&lt;br /&gt;
* op. 35 &amp;#039;&amp;#039;Aus einem Tagebuch&amp;#039;&amp;#039;, Symphonische Skizzen (1906)&lt;br /&gt;
* op. 40 &amp;#039;&amp;#039;Eine Serenadenmusik&amp;#039;&amp;#039; (1909)&lt;br /&gt;
* op. 93 Suite in fünf Sätzen (1935)&lt;br /&gt;
* op. 94 &amp;#039;&amp;#039;Anmut und Würde&amp;#039;&amp;#039;, Suite für Orchester (1937)&lt;br /&gt;
* op. 95 Rhapsodische Sinfonie (1939)&lt;br /&gt;
* op. 96 Tanz-Capricen (1941)&lt;br /&gt;
* op. 98 Sinfonietta capricciosa (1940)&lt;br /&gt;
* o. op. Thema mit Variationen&lt;br /&gt;
* o. op. Drei sinfonische Skizzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumentalkonzerte ===&lt;br /&gt;
* op. 42 Violinkonzert [Nr. 1] h-Moll (1909)&lt;br /&gt;
* op. 45 Konzertstück &amp;#039;&amp;#039;Episodes concertants&amp;#039;&amp;#039; d-Moll für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester (1910)&lt;br /&gt;
* op. 49 Violinkonzert [Nr. 2] A-Dur (1911)&lt;br /&gt;
* op. 59 &amp;#039;&amp;#039;Mysterien&amp;#039;&amp;#039; e-Moll für Violoncello und Orchester (1914/1928)&lt;br /&gt;
* op. 88 Violinkonzert [Nr. 3] a-Moll (1930)&lt;br /&gt;
* op. 97 Burletta D-Dur für Violine und Orchester (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke für Streichorchester ===&lt;br /&gt;
* op. 16 Fünf Stücke für Streichorchester (1901)&lt;br /&gt;
* op. 85 Kleine Serenade [für Schülerorchester] (1928)&lt;br /&gt;
* op. 87 Kleine Sinfonie [für Schülerorchester] (1929)&lt;br /&gt;
* op. 92 Divertimento [für Schülerorchester] (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* op. 7 Sonate [Nr. 1] für Violine und Klavier, A-Dur (1901)&lt;br /&gt;
* op. 15 Sonate für Viola und Klavier Nr. 1 D-Dur (1901)&lt;br /&gt;
* op. 17 Trio [Nr. 1] für Violine, Violoncello und Klavier (1901)&lt;br /&gt;
* op. 18a &amp;#039;&amp;#039;Trio-Miniaturen&amp;#039;&amp;#039; für Klarinette, Violoncello und Klavier (1920 – Bearbeitung von in den Jahren 1901 und 1904 entstandenen Kompositionen)&lt;br /&gt;
* op. 22 Sextett für 2 Violinen, Viola, 2 Violoncelli und Klavier (1899)&lt;br /&gt;
* op. 27 Oktett (Kammersinfonie) für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Bratsche, Violoncello und Klavier (1905)&lt;br /&gt;
* op. 29 Streichquartett [Nr. 2] a-Moll (1905)&lt;br /&gt;
* op. 33 Quintett für Violine, 2 Bratschen, Violoncello und Klavier (1906)&lt;br /&gt;
* op. 37 Klavierquartett [Nr. 1] &amp;#039;&amp;#039;Rhapsodie&amp;#039;&amp;#039; für Violine, Bratsche, Violoncello und Klavier (1908)&lt;br /&gt;
* op. 39a &amp;#039;&amp;#039;Trio-Caprice&amp;#039;&amp;#039; D-Dur (nach &amp;#039;&amp;#039;Gösta Berling&amp;#039;&amp;#039; von Selma Lagerlöf) für Violine, Violoncello und Klavier (1908)&lt;br /&gt;
* op. 44 Quintett für 2 Violinen, Bratsche, Violoncello und Klavier (1909)&lt;br /&gt;
* op. 50 Klavierquartett [Nr. 2] für Violine, Bratsche, Violoncello und Klavier (1912)&lt;br /&gt;
* op. 54 Sonate a-Moll für Violoncello und Klavier (1913)&lt;br /&gt;
* op. 67 Streichquartett [Nr. 3] d-Moll (1916)&lt;br /&gt;
* op. 70 &amp;#039;&amp;#039;Litaniae&amp;#039;&amp;#039; Tondichtung für Klaviertrio [Nr. 4] (1918)&lt;br /&gt;
* op. 73 Arabesken für Oboe, Klarinette und Fagott&lt;br /&gt;
* op. 78 Sonate für Flöte und Klavier (1923)&lt;br /&gt;
* op. 82 Sonate für Klarinette und Klavier f-Moll (1923)&lt;br /&gt;
* op. 83 &amp;#039;&amp;#039;Legende&amp;#039;&amp;#039; für Klaviertrio [Nr. 5] (1927)&lt;br /&gt;
* op. 86 Sonate [Nr. 3] für Violine und Klavier h-Moll (1929)&lt;br /&gt;
* op. 89 Suite für Klaviertrio C-Dur [Nr. 6] (1931)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik für Bläser ===&lt;br /&gt;
* op. 51 Divertimento für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier (1913)&lt;br /&gt;
* op. 84 Bläserquintett B-Dur (1930)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke für Klavier ===&lt;br /&gt;
* op. 12 Sechs Klavierstücke (1898)&lt;br /&gt;
* op. 30 Intime Harmonien (1906)&lt;br /&gt;
* op. 38 Den Kindern zum Lauschen (1907)&lt;br /&gt;
* op. 47 Sonatine (1911)&lt;br /&gt;
* op. 48 Vier Miniaturen (1910)&lt;br /&gt;
* op. 65 Vier Klavierstücke (1915)&lt;br /&gt;
* op. 76 &amp;#039;&amp;#039;Kakteen&amp;#039;&amp;#039;, 7 Klavierstücke (1923)&lt;br /&gt;
* op. 80 In Futurum 2 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieder ===&lt;br /&gt;
* op. 2, 3 (1895), 6 (1898), 13 (1900), 21 (1902), 99 (1938)&lt;br /&gt;
* Jüdische, russische, slawische Volkslieder&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praktische Harmonielehre.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände (Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Aufgabenbuch.&amp;#039;&amp;#039;). Schlesingersche Buch- und Musikhandlung u. a., Berlin-Lichterfelde 1901&lt;br /&gt;
* als Übersetzer: [[Modest Iljitsch Tschaikowski|Modest I. Tschaikowsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben Peter Iljitsch Tschaikowsky’s.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Jurgenson, Moskau u. a. 1900–1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zum Modulieren.&amp;#039;&amp;#039; Schlesingersche Buch- und Musikhandlung, Berlin-Lichterfelde 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Labhart: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Stilen und Stühlen – Der Bündner Komponist Paul Juon.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bündner Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2024, S. 97–103.&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|698|699|Juon, Paul|Thomas-M. Langner|117240443}}&lt;br /&gt;
* Roman Flury, [[Paul Suter (Geograph)|Paul Suter]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Musikergrab in Langenbruck&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baselbieter Heimatblätter]]&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 43, 1978, Heft 3, S. 340–343 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bbh-001%3A1978%3A43%3A%3A4#105 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juon, Paul&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,1. München: Saur, 1983, S. 578&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117240443|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Juon,_Paul|cname=Paul Juon}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|20686|Paul Juon|Autor=Roman Bühler}}&lt;br /&gt;
* Fonds Paul Juon der BCUL https://patrinum.ch/search?cc=AM-Fonds+Paul+Juon&lt;br /&gt;
* [http://www.klassika.info/Komponisten/Juon/wv_gattung.html Werkeverzeichnis] auf Klassika&lt;br /&gt;
* [http://www.fattore.com/PaulJuon.htm Kurzbiografie] bei fattore.com (französisch)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Werner Theurich |url=http://www.spiegel.de/kultur/musik/paul-juon-pointierte-kammermusik-werke-a-1047016.html |titel=Der Stilzauberer: Wiederentdeckung von Paul Juon |werk=[[Der Spiegel (online)|Spiegel Online]] |datum=2015-08-09 |abruf=2020-10-14}}&lt;br /&gt;
* Beschreibung (französisch) und Dokumente des Bestandes [https://www.fonoteca.ch/fond/75640.011 Juon Paul] bei der [[Schweizerische Nationalphonothek|Schweizerischen Nationalphonothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117240443|LCCN=n87807725|NDL=001323370|VIAF=69143430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Juon, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arrangeur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Juon, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Juon, Pawel Fjodorowitsch; Юон, Павел Фёдорович&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schweizerisch-russischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vevey]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Monow</name></author>
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