<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paul_Jonas_Meier</id>
	<title>Paul Jonas Meier - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paul_Jonas_Meier"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Jonas_Meier&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T23:44:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Jonas_Meier&amp;diff=891861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nico308: Mitgliedschaft ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Jonas_Meier&amp;diff=891861&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-27T19:39:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mitgliedschaft ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Jonas Meier.jpg|mini|hochkant|Paul Jonas Meier]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Jonas Meier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Januar]] [[1857]] in [[Magdeburg]]; † [[11. Februar]] [[1946]] in [[Braunschweig]]) war ein deutscher Lehrer, [[Numismatik]]er und von 1901 bis 1924 Direktor des [[Herzog Anton Ulrich-Museum|Herzoglichen Museums Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Meier studierte zunächst von 1876 bis 1877 [[Klassische Philologie]] in [[Eberhard-Karls-Universität Tübingen|Tübingen]], wo er Mitglied der [[Studentenverbindung]] Saxonia wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{DDB|Objekt| JN7FNLIV7GKNZTVMXJWAJ5JFNAOFKMGS?}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Miltenberger Ring: &amp;#039;&amp;#039;General-Verzeichnis der Mitglieder des Miltenberger Rings.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1931, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; und anschließend an der [[Universität Bonn]] Klassische Philologie und [[Klassische Archäologie]]. Zum Dr. phil. promoviert&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;De Gladiatura Romana Quaestiones selectae.&amp;#039;&amp;#039; s. n. Bonn 1881, (Dissertation, {{URN|nbn:de:bvb:824-dtl-0000023500}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;, absolvierte er ab August 1882 ein Probejahr am Herzoglichen Gymnasium [[Martino-Katharineum Braunschweig|Martino-Katharineum]], nach dessen Ablauf er dort als Hilfslehrer beschäftigt wurde. Diese Lehrtätigkeit wurde zu Michaelis 1883 unterbrochen, um als [[Reisetipendium des Deutschen Archäologischen Instituts|Stipendiat des Archäologischen Instituts des Deutschen Reiches]] eine Reise zu wissenschaftlichen Zwecken nach Italien und Griechenland zu unternehmen. Im Herbst 1884 kehrte er zurück, wurde zum Gymnasiallehrer ernannt und wechselte an das am 26. Oktober 1885 als Tochterschule des [[Martino-Katharineum]]s gegründete&amp;lt;ref&amp;gt;Schulleitung und Kollegium des Wilhelm-Gymnasiums (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 100jährigen Jubiläum des Wilhelm-Gymnasiums.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Wilhelm-Gymnasium Braunschweig. 1885–1985.&amp;#039;&amp;#039; Hans Oeding, Braunschweig 1985, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wilhelm-Gymnasium (Braunschweig)|Herzogliche Neue Gymnasium]] in der [[Leonhardstraße]].&amp;lt;ref name=JBWG1893s20u21&amp;gt;Herzogliches Neues Gymnasium zu Braunschweig: [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/5574066 &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht des Herzoglichen Neuen Gymnasiums zu Braunschweig. Von Ostern 1892 bis Ostern 1893.&amp;#039;&amp;#039;] Johann Heinrich Meyer, Braunschweig 1893, S. 20 u. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parallel zum Schuldienst war Meier seit 1886 am Herzoglichen Museum Braunschweig, dem heutigen Herzog Anton Ulrich-Museum, beschäftigt, wo er als Nachfolger von [[Julius Menadier]] unter anderem das [[Münzkabinett]] sowie die Sammlungen der [[Gemme]]n und Gipsabgüsse betreute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wex&amp;quot;&amp;gt;Reinhold Wex: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Numismatischen Abends Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; In: Reinhold Wex (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur mittelalterlichen Münz- und Geldgeschichte in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Werkstücke.&amp;#039;&amp;#039; 120 = &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Werkstücke.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A, 61). Uwe Krebs, Wendeburg 2018, ISBN 978-3-932030-80-2, S. 11–31, hier S. 14, 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hielt seit 1887 am pädagogischen Seminar der [[Technische Universität Braunschweig|TH Braunschweig]] Vorträge über Archäologie und Kunstgeschichte. Er wurde zum 1. Mai 1888 zum Museumsinspektor ernannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herzogliches Neues Gymnasium zu Braunschweig: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht des Herzoglichen Neuen Gymnasiums zu Braunschweig. Von Michaelis 1887 bis Ostern 1889.&amp;#039;&amp;#039; Johann Heinrich Meyer Verlag, Braunschweig, 1889, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war ab diesem Zeitpunkt kein ordentlicher Lehrer mehr. Als Hilfslehrer unterrichtete er jedoch noch bis Ostern 1892 Schüler der beiden oberen Klassen im Verständnis der griechischen Klassiker und in Geschichte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Brunswick Ref-Friedhof P.-J.-Meier-Grab (2006).JPG|mini|hochkant|Meiers Grabstein auf dem [[Reformierter Friedhof (Braunschweig)|Reformierten Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
Anschließend widmete er sich ganz der vom [[Regentschaft über das Herzogtum Braunschweig#Mitglieder des Regentschaftsrates|Herzoglichen Staats-Ministerium]] an ihn gestellten Aufgabe, die &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bau- und Kunstdenkmäler des Herzogtums Braunschweig (Buchreihe)|Bau- und Kunstdenkmäler des Herzogtums Braunschweig]]&amp;#039;&amp;#039; auf ihren geschichtlichen und künstlerischen Wert zu untersuchen.&amp;lt;ref name=JBWG1893s20u21/&amp;gt; Die mehrbändige Publikation erschien in den Jahren 1904 bis 1922. Den Band &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt Braunschweig&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Meier im Jahre 1926 zusammen mit [[Karl Steinacker]], der während Meiers Lehrtätigkeit am Herzoglichen Neuen Gymnasium dort bis 1891 Schüler gewesen war, 1899 ebenfalls zum Dr. phil. promovierte und Meier ab 1901 als wissenschaftliche Hilfskraft, später als Museumsinspektor unterstützte, bis er selbst im Jahre 1910 wissenschaftlicher Leiter des [[Braunschweigisches Landesmuseum|Vaterländischen Museums]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1894 erhielt Meier den Titel eines Professors; 1901 trat er die Nachfolge [[Herman Riegel]]s (1834–1900) als Museumsdirektor an. Unter Meiers Direktorat wurde die Münz- und Porzellansammlung des Herzoglichen Museums durch Neuerwerbungen erweitert, wobei jedoch nur geringe finanzielle Mittel zur Verfügung standen. Für die Gipsabgüsse ließ er Säle einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1889 bis 1902 war er Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;[[Numismatischer Abend Braunschweig|Numismatischen Abends Braunschweig]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wex&amp;quot; /&amp;gt; einer seit 1888 nachgewiesenen [[Numismatik|numismatischen]] Gesellschaft. 1904 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Titel eines [[Geheimer Hofrat|Geheimen Hofrates]] trug er seit 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier trat 1924 in den Ruhestand. Sein Nachfolger als Leiter des Herzoglichen Museums wurde der Kunsthistoriker [[Eduard Flechsig]]. Meier starb 1946 in Braunschweig und wurde auf dem dortigen [[Reformierter Friedhof (Braunschweig)|Friedhof der Reformierten Gemeinde]] bestattet. Nach ihm ist die [[Paul-Jonas-Meier-Straße]] im Stadtteil [[Gliesmarode]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Burkhard Meier (Verleger)|Burkhard Meier]] (1885–1946) wurde Kunsthistoriker und später Verleger des [[Deutscher Kunstverlag|Deutschen Kunstverlags]]. Meiers Enkel [[Christian Meier]] wurde ein prominenter Althistoriker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Jonas Meier war [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Alter Herr]] des &amp;#039;&amp;#039;Philologisch-Historischen Vereins Göttingen&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutscher Wissenschafter-Verband|Naumburger Kartellverband]].&amp;lt;ref&amp;gt;M. Göbel, A. Kiock, Richard Eckert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Herren und Ehrenmitglieder des Naumburger Kartell-Verbandes Klassisch-Philologischer Vereine an deutschen Hochschulen&amp;#039;&amp;#039;, A. Favorke, Breslau 1913, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Bau- und Kunstdenkmaler des Herzogthums Braunschweig (IA diebauundkunstde02meie).pdf|seite=1|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Herzogthums Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;, [[Julius Zwißler|Zwissler]], Wolfenbüttel 1900]]* &amp;#039;&amp;#039;Kritische Bemerkungen zu Euripides’ Bacchen.&amp;#039;&amp;#039; (Wissenschaftliche Abhandlung) in: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Beilagen zum Nachrichten über das Herzogliche Gymnasium Martino-Katharineum zu Braunschweig. Ostern 1885.&amp;#039;&amp;#039; Joh. Heinr. Meyer, Braunschweig 1885, [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/5534643 S. 3–13].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Elegieen des [[Albius Tibullus]]. Mit erklärenden Anmerkungen für den Gebrauch in der Schule.&amp;#039;&amp;#039; (Wissenschaftliche Abhandlung) zu: &amp;#039;&amp;#039;Schulnachrichten des Herzoglichen Neuen Gymnasiums zu Braunschweig. Von Michaelis 1887 bis Ostern 1889.&amp;#039;&amp;#039; Schwetschke und Sohn, Braunschweig 1889, ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/5577655 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* mit [[Karl Steinacker]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Herzogtums Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; (Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Landes Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; 6 (in 7) Bände. [[Julius Zwissler]], [[Wolfenbüttel]] 1896–1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werk und Wirkung des Meisters [[Konrad von Soest]].&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Westfalen. Sonderheft.&amp;#039;&amp;#039; 1, {{ISSN|0342-4170}}). Coppenrath, Münster 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Braunschweig. Die Stadt [[Heinrich der Löwe|Heinrichs des Löwen]].&amp;#039;&amp;#039; [[Stätten der Kultur]] Band 27, [[Georg Biermann]] (Hrsg.), [[Klinkhardt &amp;amp; Biermann]] Verlag, [[Leipzig]] (o.&amp;amp;nbsp;J., ca. 1923).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[Welfenschatz]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweigische Heimat]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20, Nr. 1, 1929, {{ISSN|2198-0225}}, [https://publikationsserver.tu-braunschweig.de/receive/dbbs_mods_00064273 S. 18–32].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Braunschweig, aufgenommen von der [[Königlich Preussische Messbild-Anstalt|Staatlichen Bildstelle]], beschrieben von Paul Jonas Meier.&amp;#039;&amp;#039; Burkhard Meier (Hrsg.), Deutsche Lande / Deutsche Kunst. Deutscher Kunstverlag, [[Berlin]] 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Kunsthandwerk]] des [[Bildhauer]]s in der Stadt Braunschweig seit der [[Geschichte der Stadt Braunschweig#Die Reformation|Reformation]].&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Werkstücke aus Museum, Archiv und Bibliothek der Stadt Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; 8, {{ISSN|0175-3371}}). [[Appelhans Verlag]], Braunschweig 1936, {{doi|10.24355/dbbs.084-201712211625}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jochen Luckhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Meier, Paul Jonas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Stadtlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben im Auftrag der Stadt Braunschweig von [[Luitgard Camerer]], [[Manfred R. W. Garzmann]] und [[Wolf-Dieter Schuegraf]] unter besonderer Mitarbeit von Norman-Mathias Pingel. Meyer, Braunschweig 1992, ISBN 3-926701-14-5, S.&amp;amp;nbsp;156.&lt;br /&gt;
* [[Horst-Rüdiger Jarck]], [[Günter Scheel (Archivar)|Günter Scheel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweigisches Biographisches Lexikon]]. 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Hahn, Hannover 1996, ISBN 3-7752-5838-8, S.&amp;amp;nbsp;408.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117554693}}&lt;br /&gt;
* [https://www.braunschweig.de/tourismus/ueber-braunschweig/sehenswuerdigkeiten/blik/personen/paul-jonas_meier.html Stadt Braunschweig: Persönlichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117554693|LCCN=n85381303|VIAF=15549285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Direktoren des Herzog Anton Ulrich-Museums}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meier, Paul Jonas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Numismatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Herzog Anton Ulrich-Museums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleiderseller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Hofrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meier, Paul Jonas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker und Museumsleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Februar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nico308</name></author>
	</entry>
</feed>