<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paul_Isenrath</id>
	<title>Paul Isenrath - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paul_Isenrath"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Isenrath&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T06:18:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Isenrath&amp;diff=2889576&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rlbberlin: Link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Isenrath&amp;diff=2889576&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-09-21T16:48:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Hans &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Isenrath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1936]] in [[Mönchengladbach]]) ist ein deutscher [[Bildhauer]] und [[emeritiert]]er [[Hochschullehrer]]. Er lebt und arbeitet in [[Düsseldorf]] und Le Nayrac, [[Département Aveyron]], Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Isenrath wurde 1936 in Mönchengladbach geboren. 1953 verließ er nach der [[Mittlerer Schulabschluss|Mittleren Reife]] das [[Gymnasium]], um an der Kunstgewerbeschule Krefeld ein [[Grafikdesign]]studium aufzunehmen. Nach sechs Semestern wechselte er nach Düsseldorf, wo er [[Otto Piene]] und [[Heinz Mack]] kennenlernte und die Anfänge von [[ZERO]] und [[Fluxus]] miterlebte. Mittellos wagte er sich nach Paris und bot sich [[Hans Arp]], [[Alberto Giacometti]] und [[Hans Hartung]] als Assistent an. Schließlich fand er im Atelier des Bildhauers [[François Stahly]] einen Platz für eigene Arbeiten. In dieser Zeit entstanden erste [[Plastik (Kunst)|Kleinplastiken]] aus [[Schlacke (Metallurgie)|Schlacke]] und Glas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstlerlexikon&amp;quot;&amp;gt;{{AKL|76|426||Isenrath,  Paul|Stephanie Jaeckel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch mit [[Gips]] experimentierte er.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wißmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Wißmann |Hrsg=Uwe Obier |Titel=Paul Isenrath |Sammelwerk=Ulrich Erben: Malerei. Paul Isenrath: Skulptur, Zeichnung |WerkErg=Städtische Galerie Lüdenscheid. 15. März – 21. April 1985 |Ort=Lüdenscheid |Datum=1985 |Seiten=39–45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 sprach er bei dem spanischen Bildhauer [[Berto Lardera]] vor, der in jenen Jahren [[Gastprofessor]] an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg|Hochschule für bildende Künste]] in Hamburg war. In Ermangelung vorzeigbarer Werke, legte er ihm eilig in seinem Zimmer [[Löten|zusammengelötete]] Objekte vor, woraufhin er zum Studienbetrieb angenommen wurde und für zwei [[Semester]] an der Akademie verblieb. Die nachhaltigsten Erfahrungen innerhalb seiner künstlerischen Reifezeit machte er von 1960 bis 1962 als Assistent von [[Norbert Kricke]] in Düsseldorf. Hier, in der letzten Station seiner Ausbildung, erhielt er auch seine erste [[Auftragsarbeit]], eine Kupfertüre für die im Bau befindliche (1964 fertiggestellte) [[Liste von Sakralbauten in Meerbusch|Christus-Kirche]] in [[Büderich (Meerbusch)|Meerbusch-Büderich]] bei Düsseldorf. 1967 verbrachte er ein [[Stipendium]]sjahr an der [[Cité Internationale des Arts Paris|Cité Internationale des Arts]] in Paris. In dieser Zeit entstanden vor allem Zeichnungen, mittels derer er seinen Stil ausprägte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstlerlexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1971 bis 2001 Professor und von 1988 bis 1992 [[Rektor]] der [[Kunstakademie Münster]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstlerlexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2017 gehörte er zu den Unterzeichnern eines [[Offener Brief|Offenen Briefes]] an den [[Ältestenrat]] des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]], in dem die Bitte vorgebracht wird, dass die erstmals in den [[Deutscher Bundestag#Neunzehnter Deutscher Bundestag (2017–2021)|Bundestag]] eingezogene [[Alternative für Deutschland|AfD]] nicht den Vorsitz im [[Ausschuss für Kultur und Medien]] erhalten dürfe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Die Unterzeichnenden|url=http://www.kulturausschuss-schuetzen.de/ |titel=Freiheit und Vielfalt in Kunst und Kultur. Offener Brief |werk=kulturausschuss-schuetzen.de |datum=2017-09-26 |zugriff=2018-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Das Nahe, woraus unsere Welt gemacht ist, ein Stein, die Erde des Weges, ein Wasserrinnsal oder eine Hecke, fasziniert ihn ebenso wie das Weite, nämlich der [[Nachthimmel]] und was sich darin andeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wißmann&amp;quot; /&amp;gt; So sei ein Blick in den bewölkten Nachthimmel der Auslöser für das [[Gros (Mehrheit)|Gros]] seiner künstlerischen Arbeiten gewesen. Fläche und Raum seien nicht mehr unterscheidbar gewesen. Jede bewusste Naturbeobachtung, „die Präsenz des vermeintlich Unspektakulären [wurde] zum Leitbild seiner [[Ästhetik]]“, wie es im &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeines Künstlerlexikon|Allgemeinen Künstlerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039; heißt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstlerlexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Hauptwerk teilt sich in Zeichnungen und Plastiken. Fotografien und [[Videokunst|Videoarbeiten]] ergänzen es nur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstlerlexikon&amp;quot; /&amp;gt; Jürgen Wißmann bezeichnete die Kunst Isenraths in einem [[Essay]] als „Flächenplastik“. Isenrath sei kein Plastiker nach landläufigem Verständnis, aber auch kein Maler im eigentlichen Sinne. Er verbinde vielmehr beide Richtungen, indem seine Objekte bis auf vereinzelte Bearbeitungsspuren plan seien. Dieses Verharren in der [[2D|Zweidimensionalität]] erfordere zwangsläufig einen höheren [[Abstraktion]]sgrad als bei räumlichen [[Skulptur]]en. Am ehesten sei sein Ansatz mit dem von Norbert Kricke vergleichbar, bei einem weiter gefassten Vergleichsbegriff könne man auch [[Dan Flavin]] anführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wißmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Zeichnungen ähneln den Plastiken, denn sie bilden keine Gegenstände ab, sondern Oberflächenstrukturen, die demgemäß weitestgehend plan sind. Die Eindellungen oder Verbiegungen der Plastiken korrespondieren mit den Linienbahnen oder -knäueln, die beispielsweise sich kräuselndes Wasser oder eine sich auf dem Wasser spiegelnde Lichtquelle darstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wißmann&amp;quot; /&amp;gt; Isenrath zeichnet meist in Serien. Das &amp;#039;&amp;#039;Künstlerlexikon&amp;#039;&amp;#039; schreibt dazu: „Das Moment der Wiederholung, Hell-Dunkel-Werte und die spontanen Niederschriften von Eindrücken sind hier vorherrschend. Der Augenblick als Realität, so Isenrath in einem Interview, sei ihm wichtig, er wolle sich so direkt wie möglich ausdrücken, vor allem [[Hochmut|unprätentiös]] sein.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstlerlexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Isenrath im Tal.jpg|alternativtext=Paul Isenrath, Wasser, 1994, 45 × 15–150 × 600 cm, Eisen verzinkt, Hangwasser. Standort: im Tal (Skulpturenpark) zwischen Hasselbach und Werkhausen|mini|262x262px|Paul Isenrath, &amp;#039;&amp;#039;Wasser&amp;#039;&amp;#039;, 1994, 45 × 15–150 × 600 cm, Eisen verzinkt, Hangwasser. Standort: [[im Tal (Skulpturenpark)]] zwischen [[Hasselbach (Westerwald)|Hasselbach]] und [[Werkhausen]]]]&lt;br /&gt;
Bildhauerisch arbeitet er mit industriell vorgefertigten [[Blech]]en&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstlerlexikon&amp;quot; /&amp;gt; aus verschiedenen Metallen wie [[Kupfer]] oder [[Eisen]], woraus er jedoch keine Figuren oder kompakte Gebilde formt. Sie bleiben lediglich Flächen, mal mehr, mal weniger bearbeitet (zum Beispiel mit Hammerschlägen oder Farbaufspritzungen), die größeren schräg angelehnt, mit Sockeln senkrecht aufgestellt oder flach auf dem Boden liegend, die kleineren mitunter auf Stein montiert. Auch hier kommt es zu serieller Fertigung. Wißmanns meinte in seinem Essay: „Isenraths Plastiken sind und wollen auch nicht Werke sein, die einen ausgeformten Gebildecharakter anstreben. Obgleich ihre Gestaltung nicht etwa ergänzungsbedürftig, sondern sehr wohl vollständig ist, bieten sie nicht ein Resultat – sonst wären sie ein durchgebildetes Volumen, als eine selbstidentische Tatsächlichkeit beschreibbar.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wißmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1960er Jahre verlegte er Metall-[[Bassin]]s und Wasserrinnen in Grünflächen, beispielsweise mit &amp;#039;&amp;#039;Wasser, ein Element als Maß&amp;#039;&amp;#039; betitelt. Mit einer solchen Anfertigung nahm er an der [[documenta 6]] teil. Zwei Arbeiten, in denen sein immer wiederkehrendes zentrales Element Wasser die entscheidende Rolle spielt, befinden sich seit 1994 [[Im Tal (Skulpturenpark)|im Tal]] zwischen [[Hasselbach (Westerwald)|Hasselbach]] und [[Werkhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.im-tal.de/gegenwaertig/paul-isenrath-wasser-1994/ |titel=Paul Isenrath {{!}} Wasser {{!}} 1994 : Im Tal |sprache=de-DE |abruf=2023-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein anderes Projekt zum Thema Wasser wurde bereits 1992 durchgeführt: Er stellte je ein wassergefülltes Glas in [[Madrid]] und im [[Antipode|antipodischen]] [[Neuseeland|neuseeländischen]] Ort auf, sodass sie sich quasi kopfüber gegenüber standen. Videokameras übertrugen beide Schauplätze und dokumentierten Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit von [[Erdrotation]] und [[Gravitation|Schwerkraft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstlerlexikon&amp;quot; /&amp;gt; Als über unseren Planeten hinaus in das [[Universum]] schauend, kann die Serie &amp;#039;&amp;#039;etwas&amp;#039;&amp;#039; aus den Jahren 1980 bis 1983 verstanden werden. Wenige verbogene Metallstäbe, „Häkchen“, wie Wißmann es ausdrückte, liegen weit auseinander auf dem Boden und wirken in der Weite des Raumes wie Sternen[[konstellation]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wißmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Ausstellungskatalog|Katalogen]] begleiten „Selbstaussagen“, die wie „[[Sinnspruch|Sinnsprüche]]“ formuliert sind, die Objekte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wißmann&amp;quot; /&amp;gt; So lautet einer von 1977: „Wenn ich über ein Ding spreche, spreche ich über ein Ding in einer unbestimmten Zeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Isenrath |Titel=Paul Isenrath. Skulpturen, Texte 1977 |TitelErg=8.9.–1.10.1978. Städtische Galerie im Lenbachhaus München. Kunstforum Unterführung Maximilianstraße/Altstadtring |Ort=München |Datum=1978 |Seiten=12 |Kommentar=Seite abgezählt, da unpaginiert}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein anderer aus den 1980er Jahren: „Das Feste und Undurchdringliche unter und neben mir / das Freie, Ausbreitung ermöglichende über und neben mir.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Isenrath |Hrsg=Gerald Just |Titel=Kräfte – geformte Orte 1979. Etwas 1980–83. Ausgewählte Skulpturen und Texte |Ort=Hannover |Datum=1983 |Seiten=67 |Kommentar=Seite abgezählt, da unpaginiert}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstaussage über seine künstlerische Arbeit ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Abstrakt? Giacometti hat recht, wenn er sagt, er könne sich keine Kunst ohne ein [[Sujet]] vorstellen. Aber wo steht geschrieben, dass das Sujet Arme, Beine oder ein Blumentopf sein müssen? Es könnte doch auch die schweigende Ausdehnung eines bewölkten Nachthimmels sein, so gleichmäßig und unstrukturiert, dass ich nicht einmal Orte darin wiederfinde. […]&amp;lt;ref&amp;gt;Digitales Kunst- und Kulturarchiv [https://emuseum.duesseldorf.de/view/people/asitem/I/18/displayDate-asc?t:state:flow=3a420f63-d82a-49ed-811c-1d5c1bd1d030 Paul Isenrath]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2003: New York Jamaica Center, &amp;#039;&amp;#039;Global Priority&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: Salamanca Casa de las Conchas&lt;br /&gt;
* 2001: Madrid Instituto Allemán&lt;br /&gt;
* 2000: Korea Moran Open Air Museum, &amp;#039;&amp;#039;Beyond the Circle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Köln HAUSDERKUNST&lt;br /&gt;
* 1997: Lippstadt Kunstverein, Ahlen Kunstverein, Lünen Städtische Galerie, Köln Raum für Kunst&lt;br /&gt;
* 1994: [[Kunsthalle zu Kiel]], &amp;#039;&amp;#039;Kunst im Weltmaßstab&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: [[Museum Goch]], &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Blech und Wasser&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: Münster, [[LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]], &amp;#039;&amp;#039;Antipodische Wasserspiegel&amp;#039;&amp;#039; (Uta M. Reindl: Paul Isenrath, &amp;#039;&amp;#039;[[Kunstforum International]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 123, 1993, S. 342)&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Input – Output. Direkte Plastik&amp;#039;&amp;#039;, Fuhrwerkswaage Köln&lt;br /&gt;
* 1990: Galerie im Kornhaus, Ulm&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Die gescheiterte Hoffnung - Hommage a Caspar David Friedrich&amp;#039;&amp;#039;, Salzgitter-Bad, an der Kniestedter Kirche&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Czauderna:  &amp;#039;&amp;#039;„Gescheiterte Hoffnung“ - Gescheiterte Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Salzgitter-Zeitung vom 14. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badsalzgitter.de/die-gescheiterte-hoffnung/ Rolf Czauderna: &amp;#039;&amp;#039;Die gescheiterte Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: [[Städtische Galerie Lüdenscheid]]&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Wasser ein Element als Maß&amp;#039;&amp;#039;, Rheinpark Emmerich&lt;br /&gt;
* 1972: Städtische Sammlungen Rheinhausen&lt;br /&gt;
* 1964: [[Kunstverein Freiburg]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Raimund Thomas|Galerie Thomas München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppenausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Beyond the circle&amp;#039;&amp;#039;, Moran Museum of Art, Ma-Suk, Korea&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Verborgene Schätze&amp;#039;&amp;#039;, [[LWL-Museum für Kunst und Kultur|LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]], Münster&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Skapelser&amp;#039;&amp;#039;, Götene, Lidköping, Mariestad, Skara, Schweden&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Kunst im Weltmaßstab&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle zu Kiel]]&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Intern&amp;#039;&amp;#039;, Skulpturenprojekt, Gotha&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Individuelle Positionen. Eine Auswahl von Kunstförderungspreisträgern des Landes Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Köln|Josef-Haubrich-Kunsthalle]], Köln&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Nur Rost?&amp;#039;&amp;#039;, [[Marl#Kultur und Sehenswürdigkeiten|Skulpturenmuseum Marl]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[documenta 6]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Junge Deutsche Plastik&amp;#039;&amp;#039;, [[Lehmbruck-Museum]] Duisburg&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Junge Generation. Maler und Bildhauer in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, [[Akademie der Künste (Berlin-Hansaviertel)|Akademie der Künste]], Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1963: [[Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Konrad-von-Soest-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Ausstellungskataloge ==&lt;br /&gt;
# Paul Isenrath …: (Katalog zum Projekt und zur Ausstellung Skulpturenprojekt Gotha 1992–2002; 29. Juni – 27. Oktober 2002, [[Schloss Friedenstein|Schlossmuseum Schloss Friedenstein]]).&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Skulpturenprojekt Gotha 1992–2002. Die realisierten Projekte. Ein Zwischenbericht.&amp;#039;&amp;#039; Schlossmuseum Schloss Friedenstein Gotha, Oktober 2002. ISBN 3-936825-11-4.&lt;br /&gt;
# Andrea Fink (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Paul Isenrath: Kunstverein Lippstadt – Das passive Element. KunstVerein Ahlen – Eine Art despotischer Wille. Städtische Galerie Lünen – Feststellung.&amp;#039;&amp;#039; 1997.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung Paul Isenrath – Zwischen Blech und Wasser.&amp;#039;&amp;#039; Museum Goch, 1995.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Zeichner – Teil: 3. Vom Strich zum Raum: Paul Isenrath (Wasser 94 Zeichnungen) …&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Das Emschertal-Museum&amp;#039;&amp;#039;; Band 35.) [[Städtische Galerie im Schlosspark Strünkede]], Herne, 1992. (Verantwortlich für den Inhalt: Alexander von Knorre. Autoren: Michael Henning …) ISBN 3-922987-30-3.&lt;br /&gt;
# Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Junge Künstler&amp;#039;&amp;#039;, 1987, S. 141.&lt;br /&gt;
# Uwe Obier: &amp;#039;&amp;#039;[[Ulrich Erben]]: Malerei. Paul Isenrath: Skulptur, Zeichnung.&amp;#039;&amp;#039; [[Städtische Galerie Lüdenscheid]], 1985.&lt;br /&gt;
# Gerald Just (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Paul Isenrath. Kräfte – geformte Orte 1979. Etwas 1980–83. Ausgewählte Skulpturen und Texte.&amp;#039;&amp;#039; Hannover, 1983(?).&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Paul Isenrath. Skulpturen, Texte 1977&amp;#039;&amp;#039;. [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]], München, 1978.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;3 Arbeiten mit Wasser. Paul Isenrath.&amp;#039;&amp;#039; 1978(?).&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;documenta 6, Kassel 1977.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 196.&lt;br /&gt;
# Gerald Just (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Paul Isenrath. Wasser. 94 Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf, 1977.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Paul Isenrath. 9 Zeichnungen, 4 Skulpturen auf einer Stahlplatte.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunstverein Gelsenkirchen]], 1976.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Paul Isenrath. Wasser. Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; [[Märkisches Museum (Witten)|Märkisches Museum der Stadt Witten]], 1975.&lt;br /&gt;
* {{AKL|76|426||Isenrath,  Paul|Stephanie Jaeckel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.duesseldorf.de/kuenstlerleben/index.php?p=suche/kuenstlerleben/bildende_kuenstler/detail&amp;amp;id=1006&amp;amp;ref=liste&amp;amp;page=0&amp;amp;Name=I/ Künstlerverzeichnis Kulturamt Düsseldorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119322552|LCCN=n90624463|NDL=|VIAF=199250033}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Isenrath, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor einer Hochschule in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Isenrath, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Isenrath, Hans Paul (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rlbberlin</name></author>
	</entry>
</feed>