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	<title>Paul Hubschmid - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2026-03-05T21:58:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Com C17-100-001-001.tif|mini|Paul Hubschmid, Werbefoto: [[Hans Gerber (Fotograf)|Hans Gerber]], [[Comet Photo]], [[Bildarchiv der ETH-Bibliothek|Bildarchiv ETH-Bibliothek]], für [[Swissair]]-[[Imagefilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[… This is your Captain speaking!]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{youtube|id=nLHKW4Tpd0Q |titel=…This is your Captain speaking! |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/de/title/tt6206078/ &amp;#039;&amp;#039;…This Is Your Captain Speaking!&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;IMDb&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 2. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zürich, 1968]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Hubschmid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juli]] [[1917]] in [[Aarau]]; † [[1. Januar]] [[2002]] in [[Berlin]]), der teils unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Christian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; arbeitete, war ein [[Schweiz]]er [[Filmschauspieler|Film-]] und Theater[[schauspieler]]. Schweizweit bekannt wurde er in seiner Rolle als Rekrut «Füsilier Wipf» im gleichnamigen Film unter der Regie von [[Leopold Lindtberg]]. Internationale Berühmtheit erlangte er als Hauptdarsteller in Filmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Die schwarzen Teufel von Bagdad]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Maske in Blau (1953)|Maske in Blau]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zürcher Verlobung]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite der Schweizer Schauspielerkollegin [[Liselotte Pulver]]. Hubschmid gehört zu den populärsten Schweizer Schauspielern, dessen Karriere Ende der 1930er Jahre in der Schweiz begann und den Höhepunkt nach dem Krieg in Deutschland erlebte. Er galt für viele als der schönste Mann des deutschen Films. Seine Paraderolle auf der Bühne war der Professor in «My Fair Lady». &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit, Jugend, Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Paul Hubschmids Eltern waren Paul Hubschmid senior, Kantinenleiter der Kosthausverwalter&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://issuu.com/az-anzeiger/docs/088_2018?mode=embed&amp;amp;layout=white &amp;#039;&amp;#039;Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 88 vom 9. November 2018], S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Schönenwerd]]er [[Bally (Schuhhersteller)|Bally-Schuhfabrik]], und Alice, geborene Noël, Tochter eines Küchenchefs und Journalistin; sie schrieb für das &amp;#039;&amp;#039;[[Aargauer Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; und betreute später einen «Kummerkasten» für die Schweizer Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Annabelle (Zeitschrift)|femina]]&amp;#039;&amp;#039;. Hubschmid hatte zwei jüngere Geschwister, Fritz und Alice. Nach der [[Matura]] an der [[Alte Kantonsschule Aarau|Alten Kantonsschule in Aarau]] absolvierte Hubschmid von 1936 bis 1937 eine Schauspielausbildung am [[Max Reinhardt Seminar|Max-Reinhardt-Seminar]] in [[Wien]]. Um ihm das Studium zu ermöglichen, hatte seine Mutter [[Iwan Bally]], den Schweizer Mitinhaber der Schuhfabrik [[Bally (Schuhhersteller)|Bally]], um ein Stipendium gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|3035|Iwan Bally|Autor=Peter Heim|Datum=2001-12-07|Abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Rollen ===&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Ausbildung gab er sein Bühnendebüt am [[Volkstheater (Wien)|Deutschen Volkstheater]] in Wien. Engagements am [[Theater in der Josefstadt]] sowie Gastspiele in [[Berlin]], [[Düsseldorf]] und [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] folgten. 1938 erhielt Hubschmid seine erste Filmrolle im [[Schweiz]]er [[Spielfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Füsilier Wipf (Film)|Füsilier Wipf]]&amp;#039;&amp;#039;, nach dem Roman von [[Robert Faesi]]. Als Rekrut «Füsilier Wipf» wurde der 21-jährige Schauspieler schweizweit bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| autor=Swissinfo und Agenturen| url=https://www.swissinfo.ch/ger/kultur/fuesilier-wipf-ist-tot/2461948 |titel=Füsilier Wipf ist tot |werk=Swissinfo |abruf=2025-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 folgte die Verkörperung des Schulmeisters Wilhelm in &amp;#039;&amp;#039;[[Die missbrauchten Liebesbriefe]]&amp;#039;&amp;#039; nach einer Episode in [[Gottfried Keller]]s [[Novelle|Novellenzyklus]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Leute von Seldwyla]]&amp;#039;&amp;#039;. Beide Male führte [[Leopold Lindtberg]] Regie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang in Hollywood ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Elisabeth Müller Paul Hubschmid Com C08-057-001.jpg|mini|[[Elisabeth Müller (Schauspielerin, 1926)|Elisabeth Müller]] mit Paul Hubschmid auf dem Berliner [[Kurfürstendamm]], Foto: [[Jack Metzger]], Comet Photo, 1959]]&lt;br /&gt;
1948 erhielt er einen Fünfjahresvertrag bei [[Universal Studios|Universal Pictures]] in [[Hollywood]], wo er unter dem Pseudonym Paul Christian arbeitete – das Studio befand, dass der Name Hubschmid für Amerikaner kaum auszusprechen sei. Der gut aussehende, grosse Schauspieler verkörperte über viele Jahre hauptsächlich Helden und Liebhaber. Die erste Hollywood-Hauptrolle bekam er neben [[Maureen O’Hara]] und [[Vincent Price]] in der Produktion &amp;#039;&amp;#039;Bagdad&amp;#039;&amp;#039;, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die schwarzen Teufel von Bagdad&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;[[Der Dieb von Venedig]]&amp;#039;&amp;#039;, Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Il ladro di Venezia&amp;#039;&amp;#039;, eine US-italienische Koproduktion, wurde am Originalschauplatz gedreht, die Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Nicht die Zeit für Blumen]]&amp;#039;&amp;#039; unter [[Don Siegel]]s Regie in Wien. Zurück in Hollywood, drehte er den Science-Fiction Film &amp;#039;&amp;#039;[[Panik in New York]]&amp;#039;&amp;#039;, Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;The Beast from 20,000 Fathoms&amp;#039;&amp;#039;, die erste Verfilmung einer Kurzgeschichte von [[Ray Bradbury]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Com L17-0328-0003-0004.tif|mini|Paul Hubschmid, Werbefoto für den Swissair Image-Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;…This is your Captain speaking!&amp;#039;&amp;#039;, Comet Photo, 1968]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurück in Europa ===&lt;br /&gt;
1953 kehrte Hubschmid nach Deutschland zurück und übernahm tragende Rollen neben [[Marika Rökk]] in &amp;#039;&amp;#039;Maske in Blau&amp;#039;&amp;#039; und Liselotte Pulver in &amp;#039;&amp;#039;Die Zürcher Verlobung&amp;#039;&amp;#039;. In Deutschland galt der Schauspieler als «schönster Mann des deutschen Nachkriegsfilms».&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt; Populär wurde er auch in der Hauptrolle des Abenteuerfilms &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tiger von Eschnapur (1959)|Der Tiger von Eschnapur]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Fritz Lang]], einer stark modifizierten Neuverfilmung von zwei Stummfilmklassikern, die unter der Regie von [[Joe May]] gedreht worden waren. Mit diesen Filmen wurde Hubschmid international berühmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 bekam er die Rolle des Professor Higgins in der deutschen Erstaufführung des [[Musical]]s &amp;#039;&amp;#039;[[My Fair Lady]]&amp;#039;&amp;#039; am Berliner [[Theater des Westens]]. Die Familie zog nach Berlin. Professor Higgins wurde zur Rolle seines Lebens. «Als ‹Glücksfall› seiner Bühnenkarriere bezeichnete er das Musical ‹My Fair Lady ›, in dem er […] den Professor […] insgesamt über 2000 Mal spielte.»&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Com L17-0328-0002-0003.tif|mini|Paul Hubschmid und [[Eva Renzi]],&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Gerber, Zürich, Mai 1968]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit in Deutschland während des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Hubschmid hatte als Schweizer während des Nazi-Regimes im damaligen [[NS-Staat|Grossdeutschland]] gearbeitet. Dies brachte ihm nach Kriegsende einen zeitweiligen Boykott an Schweizer Bühnen ein. Sein Verhalten betrachtete er später selbstkritisch. Er bedauerte, dass er angesichts der «Scheusslichkeiten des NS-Regimes» nicht klarere Konsequenzen gezogen habe und hielt dies bis zuletzt für unentschuldbar, «erklärbar höchstens durch meine Jugend und eben meinen Schweizer Pass».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_film50_deutsch/31_hubschmid.htm |titel=Paul Hubschmid |werk=Steffi-Line.de |hrsg=Stephanie D’heil |abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Com C17-100-001-002.tif|mini|Paul Hubschmid und Irène Schiesser, Comet Photo, 1982]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
1941 heiratete Hubschmid in Wien seine aus Köln stammende Kollegin Ursula von Teubern. Im Januar 1945 wurde in [[Bad Ischl]], wo fern des Kriegsgeschehens eine romantische Komödie gedreht wurde, beider Sohn Peter Christian geboren. Nach dem Tod seiner Frau Ursula 1963 heiratete Hubschmid noch zweimal: 1967 seine deutsche Kollegin [[Eva Renzi]], deren Tochter [[Anouschka Renzi|Anouschka]] er adoptierte, und, nach der Scheidung dieser Ehe, 1985 die Schweizer Schauspielerin Irène Schiesser (1950–2018), mit der er bis zu seinem Tod zusammenlebte. Sein Sohn Peter Christian heiratete die Schriftstellerin und Journalistin [[Carmen Korn]]. Aus der Ehe stammen die Kinder [[Maris Hubschmid|Maris]] und Paul.&amp;lt;ref&amp;gt;Isabel Hempen: &amp;#039;&amp;#039;Sohn von Schauspieler Paul Hubschmid: «Mein Vater war sehr bürgerlich»&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oltner Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. 22. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Bestattung ===&lt;br /&gt;
Paul Hubschmid starb am Neujahrstag 2002 an einer Lungenembolie, nachdem er bereits gesundheitliche Probleme hatte und an Parkinson erkrankt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swissinfo.ch/ger/fuesilier-wipf-ist-tot/2461948 |titel=Füsilier Wipf ist tot |sprache=de |abruf=2023-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Asche soll in der [[Provence]] in [[Frankreich]] verstreut worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.knerger.de/html/hubschmischauspieler_8.html |titel=Schauspieler 8 |abruf=2023-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
* 1980 [[Filmband in Gold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1938: [[Füsilier Wipf (Film)|Füsilier Wipf]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Maria Ilona]]&amp;lt;ref&amp;gt;Der Film wurde von den [[Alliierte]]n nach dem Zweiten Weltkrieg in die „[https://www.imdb.com/list/ls052583942/ Official list – Germany – Films made during the Third Reich banned by the Allies after WWII]“ aufgenommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: [[Der letzte Appell]] (unvollendet)&lt;br /&gt;
* 1940: Mein Traum&lt;br /&gt;
* 1940: [[Die missbrauchten Liebesbriefe]]&lt;br /&gt;
* 1940: Mir lönd nüd lugg&lt;br /&gt;
* 1942: Meine Freundin Josefine&lt;br /&gt;
* 1942&amp;lt;!--12. Mai --&amp;gt;: [[Der Fall Rainer]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Wilder Urlaub]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Altes Herz wird wieder jung]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Der gebieterische Ruf]]&lt;br /&gt;
* 1944: Liebesbriefe&lt;br /&gt;
* 1944/49: [[Das Gesetz der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Das seltsame Fräulein Sylvia]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Arlberg-Express (1948)|Arlberg-Express]]&lt;br /&gt;
* 1948: Gottes Engel sind überall&lt;br /&gt;
* 1948: [[Der himmlische Walzer]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Geheimnisvolle Tiefe]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Die schwarzen Teufel von Bagdad]] &amp;#039;&amp;#039;(Bagdad)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: [[Der Dieb von Venedig]] &amp;#039;&amp;#039;(Il ladro di Venezia)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: [[Palace Hotel (Film)|Palace Hotel]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Nicht die Zeit für Blumen]] &amp;#039;&amp;#039;(No Time for Flowers)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Die Venus vom Tivoli|Zwiespalt des Herzens]] &amp;#039;&amp;#039;(Die Venus vom Tivoli)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Mit siebzehn beginnt das Leben]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Panik in New York]] &amp;#039;&amp;#039;(The Beast from 20,000 Fathoms)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Musik bei Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Maske in Blau (1953)|Maske in Blau]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Schule für Eheglück]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Ungarische Rhapsodie (1954)|Ungarische Rhapsodie]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Glückliche Reise (1954)|Glückliche Reise]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Frau des Botschafters]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ingrid – Die Geschichte eines Fotomodells]]&lt;br /&gt;
* 1955: Der Rommelschatz &amp;#039;&amp;#039;(Il tesoro di Rommel)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: [[Liebe, die den Kopf verliert]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Heute heiratet mein Mann (1956)|Heute heiratet mein Mann]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Du bist Musik]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die goldene Brücke]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Salzburger Geschichten]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Glücksritter (Film)|Glücksritter]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Zürcher Verlobung]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Italienreise – Liebe inbegriffen]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Scampolo (1958)|Scampolo]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[La morte viene dallo spazio]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Meine schöne Mama]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ihr 106. Geburtstag]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Tiger von Eschnapur (1959)|Der Tiger von Eschnapur]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Das indische Grabmal (1959)|Das indische Grabmal]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Liebe, Luft und lauter Lügen]]&lt;br /&gt;
* 1959: Das große Messer (TV)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Alle Tage ist kein Sonntag (1959)|Alle Tage ist kein Sonntag]]&lt;br /&gt;
* 1959: Auskunft im Cockpit&lt;br /&gt;
* 1959: Zwei Gitarren&lt;br /&gt;
* 1959: [[Marili]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Heldinnen]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Die Rote Hand]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Die junge Sünderin]]&lt;br /&gt;
* 1960: Schwarze Rose, Rosemarie &amp;#039;&amp;#039;(Festival)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: Die große Reise (TV)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Kaiserliche Hoheit (Film)|Kaiserliche Hoheit]] &amp;#039;&amp;#039;(Napoléon II L’Aiglon)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: [[Isola Bella (Film)|Isola Bella]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Ich bin auch nur eine Frau]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Elf Jahre und ein Tag]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Das große Liebesspiel]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die Diamantenhölle am Mekong]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die Lady (1964)|Die Lady]]&lt;br /&gt;
* 1964: Die Unmoralischen &amp;#039;&amp;#039;(Le grain de sable)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Heirate mich, Chéri]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die schwedische Jungfrau]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Caroline und die Männer über vierzig]] &amp;#039;&amp;#039;(Moi et les hommes de 40 ans)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: Dis-moi qui tuer&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die Herren]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Blonde Fracht für Sansibar]] &amp;#039;&amp;#039;(Mozambique)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: Sie werden lästig, mein Herr &amp;#039;&amp;#039;(Le majordome)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Playgirl (1966)|Playgirl]]&lt;br /&gt;
* 1966: Der Mann mit den 1000 Masken &amp;#039;&amp;#039;(Upperseven, l&amp;#039;uomo da uccidere)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Ich suche einen Mann]]&lt;br /&gt;
* 1966: Ein Gewissen verlangen&lt;br /&gt;
* 1966: [[Karriere (1966)|Karriere]] &amp;#039;&amp;#039;(A belles dents)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Finale in Berlin]] &amp;#039;&amp;#039;(Funeral in Berlin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Hemmungslose Manon]] &amp;#039;&amp;#039;(Manon 70)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: In Enemy Country&lt;br /&gt;
* 1968: [[Negresco****]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Hotel Royal (Film)|Hotel Royal]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1969: Die Zielscheibe &amp;#039;&amp;#039;(A Taste of Excitement)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: This is Your Captain Speaking (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: Professor Siebzig und seine Undine (TV)&lt;br /&gt;
* 1970: Biografie – Ein Spiel (TV)&lt;br /&gt;
* 1970: Abenteuer in Neuguinea &amp;#039;&amp;#039;(Skullduggery)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: [[Wie ein Blitz]] (TV-Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1972: Das Jahrhundert der Chirurgen (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Versuchung im Sommerwind]]&lt;br /&gt;
* 1973: Eine Frau bleibt eine Frau (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der Kommissar]] – Traumbilder (TV)&lt;br /&gt;
* 1975: Das ohnmächtige Pferd (TV)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Zurück an den Absender]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1985: Bolero&lt;br /&gt;
* 1986: [[Kir Royal (Fernsehserie)|Kir Royal]] – Königliche Hoheit&lt;br /&gt;
* 1988: [[Klassezämekunft]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Forsthaus Falkenau]] (12 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1991: Linda&lt;br /&gt;
* 1991: [[Jolly Joker]] (21 Folgen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|9185|Autor=Felix Aeppli}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;442.&lt;br /&gt;
* Irène Hubschmid: &amp;#039;&amp;#039;Paul Hubschmid – Geliebter Mann, was nun? Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Militzke Verlag, Leipzig 2006, ISBN 3-86189-745-8.&lt;br /&gt;
* Paul Hubschmid: &amp;#039;&amp;#039;Schöner Mann, was nun? Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Albrecht Knaus, München 1998, ISBN 978-3-8135-2593-9.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Paul Hubschmid|2|885|886|Autor=Mats Staub}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H – L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;96 f.&lt;br /&gt;
* Michael Wenk: [https://www.nzz.ch/feuilleton/100-geburtstag-von-paul-hubschmid-charmeur-mit-selbstironie-ld.1306781 &amp;#039;&amp;#039;Charmeur mit Selbstironie&amp;#039;&amp;#039;]. [Zum 100. Geburtstag von Paul Hubschmid]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Juli 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=119177684}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119177684}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0007098}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|5337}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=nLHKW4Tpd0Q Paul Hubschmid] in: Swissair: This is your Captain speaking, Schweizerische Luftverkehrsschule, 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise, Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119177684|LCCN=nr97039203|VIAF=7590973}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hubschmid, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hubschmid, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Christian, Paul (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aarau]], Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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